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Dr. (PhD) Ursula Rogg

Lehre und Forschung

Ästhetische Bildung-Kunst / Grundschulpädagogik

 

Campus Golm
Karl-Liebknecht-Str. 24-25
Haus 6 - Raum 0.05
14476 Potsdam

 

Sprechzeiten
dienstags 13.30 Uhr - 15.00 Uhr (nach Anmeldung per E-Mail)

Werdegang und Forschung

Vorherige Tätigkeiten als freiberufliche Künstlerin mit dem Schwerpunkt Fotografie, Lehrbeauftragte an Kunsthochschulen, Studienrätin für Kunst und Theater, Dozentin der KontextSchule der Universität der Künste Berlin, Referentin für Kunst und Theater und Projektleiterin am Landesinstitut für Schule und Medien, Schulberaterin für den SenBJF Berlin, Begleitforscherin in brandenburgischen Schulentwicklungsprozessen mit dem Schwerpunkt Kulturelle Bildung.

 

Ausbildung

  • Studium der Freien Kunst an der UdK Berlin
  • 1. Staatsexamen für Lehramt Kunst (‚Großfach’) an der Kunstakademie München
  • MA/Master of Arts, Goldsmith’s College London, UK
  • 2. Staatsexamen für Kunst an Gymnasien
  • Spielleiterausbildung
  • Promotion/ Ph.D. an der Bauhaus Universität Weimar

 

Künstlerische und wissenschaftliche Forschungsinteressen

-        Denkhandeln als Potenzial: Wissensproduktion und künstlerische Praxen

-        Entwicklung partizipativer und kooperativer künstlerischer Lernsettings

-        Künstlerisch-ästhetische Aneignungsverfahren interkultureller Lerngruppen

-        Partnerschaft und Kooperation im Kontext Kultureller Bildung an Schulen

-        Auditive Aufzeichnungsverfahren in Bildungszusammenhängen und stadträumlichen Kontexten

 

Bibliografie

 

2019

Das Feld betreten heißt das Feld verändern. Auditives Dokumentieren als Prozessbegleitung und künstlerische Bildungsforschung. 288 S., Kopaed, München.

 

2018

3KulturSchulen (Hg.), 126 S., Landesinstitut für Schule und Medien, Ludwigsfelde.

 

 

Podcast-Serie 3KulturSchulen. 128´, Ursula Rogg/LISUM

 

2016

Fragen ans Curriculum (Hg.), 196 S., Universität der Künste Berlin.

 

2008

Nordneukölln. Frontbericht aus dem Klassenzimmer, 228 S., Diederichs, München

 

 

2019

„Töne, Stimmen, Klangaufnahmen als Material für dokumentarische Rekonstruktion und Veränderungsprozesse“ in: Luise Nerlich und Andrea Dreyer (Hg.): Denkraum Bauhaus. Aktualität der Bauhaus-Ideen für eine zeitgemäße Bildung, Weimar.

 

 

„Die Stimmen von Vielen. Auditives Dokumentieren von und als Kulturelle Bildung in der Schulentwicklung“ in: www.kubi-online.de/rogg

 

 

„die welt aber geht durch den filter der schreibweise“. In: Paragrana, Internationale Zeitschrift für Historische Anthropologie. Special Issue: Arenen transkultureller Bildung: Resonanzen/ Interferenzen. Berlin, Frühjahr 2010

 

2018

„Sichtbar, hörbar und betreffbar“ in: Landesinstitut für Schule und Medien (Hg.): 3KulturSchulen, Ludwigsfelde, S. 34-37.

 

 

»Man interessiert sich einfach viel mehr!«“ ebd., S.65-68.

 

 

„Ein Fazit, das keines sein will und als Resümee ausgeht!“, ebd., S.123-126.

 

2016

„I’m only a body doing a job“ in: Claudia Hummel und Ursula Rogg (Hg.): Fragen ans Curriculum.Universität der Künste Berlin 2016, S. 141 – 166.

 

2014

„Teilhaben oder Mehrgeben. Partizipation im System Schule“in: K.Bäßler, C.Eckert, C. Herring, S. Linke, L. Rohwedde (Hg.): Kooperationsprozessor – gemeinsam etwas bewegen. Essen, S. 182 – 190

 

2011

„Umzug einer Institution“ in: Claudia Hummel (Hg.): KontextSchule, Universität der Künste Berlin 2011, S.49-65.