Aktuelles

Bild von Marius Illgen-Pizzakartonstudie
Marius Illgen- Pizzakartonstudie 2022

PIZZA CONNECTION IM PARK SANSSOUCI

Wenn sich im Park Sanssouci 18 Kunststudierende mit Pizza und Campari sowie mit Borsten und Pinseln, Leinwänden und Acryl verabreden...
und beinahe zufällig auf Simone Westphal und Ruppe Koselleck treffen, dann befinden wir uns mitten auf dem Pfad, den Sie schon immer begehen wollten. Den Weg der Malerei im Park.

Ergebnisse dieser Ereignisse finden Sie auf Leinwand und Pizza Karton im KOSMOS.

Mehr am 7.7. 2022 um 17 Uhr - wenn der #kunstpot vom Golm seine Zelte im Rechenzentrums aufschlägt und zeigt, wohin es geht und gehen könnte.

Auf viele weitere Experimente der experimentellen und plainairistischen Malerei an der Universität Potsdam.

Fiona Albrecht, Sena Nisa Aydinli, Marlene Behnert, Judith Beyer, Pauline Boldt, Karla Fritsche, Lea Herfort, Lara Josefine Krug, Adrian Maier, Hannah Weimann, Aaron Quester, Marie Mattow, Marius Illgen, Valentina Nojarov, Elisa Nowak, Paula Preuß, Moritz Schilling, Annabella Wegmann Florez, Nathalie Wegner,  Meike Wichmann

https://www.facebook.com/events/747012779778902

Bild von Marius Illgen-Pizzakartonstudie
Marius Illgen- Pizzakartonstudie 2022

Grenzgebiet Griebnitzsee Mauerweg-Ruppe Koselleck-2022
Grenzgebiet Griebnitzsee Mauerweg-Ruppe Koselleck-2022

KONLFIKTLANDASCHAFTEN will be present.

Zur Eröffnung des neuen Projektraumes ...will be present ist das KONFLIKTLANDSCHAFTEN Seminar von Ruppe Koselleck und Verena Voigt eingeladen worden ihr Griebnitzseeprojekt vorzustellen.

Einmal Konfliktlandschaft – immer Konfliktlandschaft.
Schon zum zweiten Mal ist der Künstler Ruppe Koselleck (Professur für künstlerische Praxis/ Universität Potsdam) & die Kuratorin Verena Voigt M.A. (GFZK e.V., Potsdam) mit einer Gruppe junger Kunststudierenden am Griebnitzsee unterwegs.
Bereits vor einem Jahr wurden Beobachtungen in Skizzenbüchern festgehalten und Feldforschungen dokumentiert. Seit fast 20 Jahren schwelt der Uferwegstreit am Griebnitzsee: Anwohner hatten erstmals 2004 den Uferweg durch Absperrungen parzelliert und den Fahrradweg „geschlossen“. Unzählige Bürger- und Kunst-Aktionen, Politiker:innen-Statements, zwei Gerichtsentscheide, eine Bürgerinitiative, Presseberichte und Publikationen halten eine Diskussion lebendig, die brisanter nicht sein könnte.

Es stellt sich die Frage: Sollte nicht dort, wo einst die Mauer verlief, wenigstens historisches Nachdenken & Reflexion erhalten bleiben?
Am ersten Juli-Wochenende (2./3. Juli 22) recherchieren die jungen Künstler:innen vor Ort.

Ihre künstlerische Sicht auf die Konfliktlandschaft am Griebnitzsee und die Ergebnisse ihrer Feldforschungen können ab dem 12. Juli um 19:30 Uhr in der Hebbelstraße 43 in Potsdam diskutiert werden.

Um 20 Uhr spielt Nach einem Grußwort von Prof. Dr. Andreas Brenne führen Verena Voigt und Ruppe Koselleck gemeinsam mit den anwesenden Künstler:innen in die Ausstellung  von
Sena Nisa Aydinli, Marleen Becker, Luna Dowideit, Fritz Haun, Ulrike Heisler, Joulia Hoppen, Oliver Schmidt, Myriam Stolzer, Hanne Stohrer, Tobias, Ida Wuttke ein.


Porträt des Schriftstellers
Foto: Erwin Raupp, 1907, Gemeinfrei
Karl May

Audiobeitrag von Radio Bremen 2 zum 110. Todestag von Karl May

Am 30. März 1922 jährte sich der Todestag Karl May, dem meistgelesenen Schriftsteller deutscher Sprache zum 110. mal. In seinen imaginierte er einen transkulturellen Dialog zwischen Orient und Okzident, der die Popkultur bis heute prägt. Als Kind seiner Zeit ist dieser Diskurs zwar nicht frei von Ressentiment und kolonialer Prägung, thematisiert aber gleichzeitig eine existentielle Sehnsucht nach Frieden und wechselseitiger Anerkennung. Radio Bremen interviewte dazu Andreas Brenne.

Die Audiodatei finden Sie hier.

Porträt des Schriftstellers
Foto: Erwin Raupp, 1907, Gemeinfrei
Karl May

Mehr Kunst UP auf:


Vergangene Veranstaltungen

WAS? Austellung der Kunststudierenden 

Mittwoch, den 19. Januar 2022 - 19 Uhr

LETZTER TERMIN: Donnerstag, der 10. Februar 2022 - 11-15 Uhr

WO? Galerie am KOSMOS
RECHENZENTRUM
Dortustraße 46
14467 Potsdam

https://www.facebook.com/events/650895503021649

 

ERSTER RUNDGANG IM KOSMOS

ERÖFFNUNG: Mittwoch, den 19. Januar 2022 - 19 Uhr

LETZTER TERMIN: Donnerstag, der 10. Februar 2022 - 11-15 Uhr

Nach bestandener Modulprüfung laden die Studierenden des Faches Kunst auf Lehramt der Universität Potsdam zum Rundgang in den KOSMOS ein.
Nach einer kurzen Begrüßung durch Prof. Dr. Andreas Brenne von der Kunstpädagogik und Ruppe Koselleck von der Professur für künstlerische Praxis stellt sich das 3. Semester mit ihren Modularbeiten in den Galerieräumen des Rechenzentrums vor.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!


Die Veranstaltung findet als Veranstaltung der Universität Potsdam unter 2G Bedingungen statt.
Die Künstler*innen sind anwesend.
Wir bitten etwaige Wartezeiten wg. des Andrangs zu entschuldigen und freuen uns auf Ihren Besuche.

Der Rundgang ist zusätzlich am
Samstag, den 22. Januar von 14-18 Uhr und am Sonntag, den 23. Januar von 12-16 Uhr geöffnet.

News vom #kunstpot, hier: https://www.instagram.com/kunst.unipotsdam/
oder hier: https://www.facebook.com/Kunstpot-110535501510644
Infoline: www.uni-potsdam.de/de/kunst/index/aktuelles

 

 

WAS? Austellung der Kunststudierenden 

Mittwoch, den 19. Januar 2022 - 19 Uhr

LETZTER TERMIN: Donnerstag, der 10. Februar 2022 - 11-15 Uhr

WO? Galerie am KOSMOS
RECHENZENTRUM
Dortustraße 46
14467 Potsdam

https://www.facebook.com/events/650895503021649

 

Bild der Künstlerin, Menschen in traditionellen Gewändern

Im Fokus:
"Afghanische Wissenschaft in Gefahr" (hier klicken)

Ein Bericht über die Ausstellung inVISIBLE von Maria Hosein-Habibi in unserem neuen Projektraum #RZ134b im RECHENZENTRUM.

WAS?  GRIMASSE - Austellung der Ergebnisse des ersten Malereikurses mit Simone Westphal

9. DEZ. 2021 / 19:00 Uhr bis zum 12. Dezember nach Vereinbarung geöffnet.

WO?  RECHENZENTRUM - #RZ134b 
Dortustraße 46
14467 Potsdam

https://www.facebook.com/events/1246275615866694

 

 

 

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GRIMASSE - Austellung im Rechenzentrum


Im Kontext unseres neuen Ausstellungsraum #RZ134b zeigt Simone Westphal ausgewählte Ergebnisse aus dem ersten Malereikurs in den Fluren des Rechenzentrums.

Unter dem Thema Grimassen näherten sich 15 Studierende der gesichtsverzerrenden Lage, experimentierten mit den tiefen, groben, flachen, feinen und den eben endlosen Methoden der Malerei. Sie überließen dem Zufall das Kommando und versanken in sehr viel Farbe.


Das jüngste Fach an der Universität Potsdam - KUNST AUF LEHRAMT - freut sich über die formidable Gastfreundschaft des RZ ebenso wie die engagierten Malereien der Studierenden und den unermüdlichen Einsatz für die Sache, die sich auf den Keilrahmen abspielt, die der Welt ein anderes - ein grimassiertes - Gesicht entgegensetzt.
Nach einer kurzen Begrüßung durch Ruppe Koselleck - Professur für Künstlerische Praxis - im quadratischen Innenhof des Rechenzentrums kann die Ausstellung im #RZ134b in 12er Gruppen besichtigt werden.


Es gilt für die Hausregel für kulturelle Veranstaltungen von 2G+ resp. den sich permanent erneuernden Coronaverordnungen.
Bitte besuchen Sie dazu unsere Website
www.uni-potsdam.de/de/kunst/index/aktuelles


Die Ausstellung kann bis zum 12.12.2021 nach Vereinbarung besichtigt werden.
Die Künstler*innen sind anwesend.
Marie Mattow, Jacklin Günzel, Moritz Wichert, Helin Durnagöl, Moritz Schilling, Hanne Stohrer, Florian Schulz, Judith, Beyer, Janina Kurda, Felix Müller, Ulas Karaahmet, Ulrike Heisler, Klara Biene Bittner, Mathilde Giese, Hannes Leon Riedel
Simone Westphal, Dozentin für Malerei an der Universität Potsdam

Der #RZ134b ist ein Ausstellungs- und Stipendiatenraum des Fachs KUNST AUF LEHRAMT an der Universität Potsdam

Letzte Informationen finden Sie stets auch auf Instagram ( Link: https://www.instagram.com/kunst.unipotsdam/) und unter dem Hashtag #kunstpot

 

 

 

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WAS?  GRIMASSE - Austellung der Ergebnisse des ersten Malereikurses mit Simone Westphal

9. DEZ. 2021 / 19:00 Uhr bis zum 12. Dezember nach Vereinbarung geöffnet.

WO?  RECHENZENTRUM - #RZ134b 
Dortustraße 46
14467 Potsdam

https://www.facebook.com/events/1246275615866694

 

 

 

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Skizzenbuchcollage mit studentischen Arbeiten aus der Exkursion EIN TAG IN BRANDENBURG
Foto: Ruppe Koselleck 2021

WAS?  EINS IST GERADE AUS

studentische Ausstellung
am Freitag, dem 3. Dezember 2021

 

WO?  Brandenburg an der Havel, Jakobskapelle

Wredowplatz 1,
14776 Brandenburg an der Havel

Liebe Freundinnen und Freunde der Kunst!

Sehr herzlich laden wir Sie am 3. Dezember 2021 um 19 Uhr zu den Ergebnissen einer experimentellen – dem Würfelglück unterworfenen – Tagesexkursion der Lehramtsstudierenden aus dem Fach Kunst nach Brandenburg ein. Die Eröffnung der Ausstellung findet in der Jakobskapelle statt. Zur Begrüßung sprechen Tobias Öchsle von der Wredow-Stiftung und Ruppe Koselleck von der Universität Potsdam. 


EIN TAG IN BRANDENBURG (Link zur Infohotline)
bewegten sich nach den gestrengen Vorschriften des Würfels acht Studierende durch die Stadt und gingen bei der 1 gerade aus, der 2 nach rechts, der 3 nach links (…). Zufällige Gesetzmäßigkeiten legten so Material und Technik, Richtung und Verwerfungen fest, sodass ein eigener Blick auf die Stadt Brandenburg entstand, den Sie in den vorliegenden Skizzenbüchern in der “verrückten Kapelle” einsehen können.
Idealer für diese Präsentation könnte kein Ort der Welt sein, denn die Zentimeter für Zentimeter verschobene Kapelle ist ebenso präzise verrückt, wie es die Skizzen und Sammlungen, Fundstücke und Fotografien aus der Havelstadt nur sein können.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch. 
Die Künstler*innen sind anwesend!

Ruppe Koselleck (Professur für praktische Kunst, Universität Potsdam)
und Tobias Öchsle (Direktor der Wredow Kunstschule)

sowie die Studierenden des Fachs Kunst auf Lehramt der Universität Potsdam 
Lilly Hubatsch, Julius Jacobsen, Lydia, Annelie Monroy-Klein, Sophia Rohloff, Tabea Russow, Anna Maria Stein, Leonie Wittmann

Es gelten die 3G-Regel resp. die tagesaktuellen Richtlinien des Landes Brandenburg.

WAS?  EINS IST GERADE AUS

studentische Ausstellung
am Freitag, dem 3. Dezember 2021

 

WO?  Brandenburg an der Havel, Jakobskapelle

Wredowplatz 1,
14776 Brandenburg an der Havel

Werbeplakat vom Film

WAS?  Filmvorführung - Ronja von Wurmb-Seibel / Homan Wesa: "True Warriors"

am Mittwoch, den 1. Dezember 2021
19:00 Uhr

 

WO?  KOSMOS im Rechenzentrum Link
Dortustraße 46
14467 Potsdam

https://www.vonwurmbseibel.com

Ronja von Wurmb-Seibel / Homan Wesa: "True Warriors", Filmvorführung von und mit der Regisseurin Ronja von Wurmb-Seibel.

Der Dokumentarfilm erzählt die Geschichte einer Kabuler Künstler*innengruppe, die sich im Rahmen eines Theaterprojektes mit Selbstmordattentaten auseinandersetzen. Während der Premiere im Dezember 2014 sprengte sich ein jugendlicher Attentäter im Publikum tasächlich in die Luft – eine Zäsur, die die Gruppe bis heute nicht loslässt. Trotzdem setzten sie ihre künstlerische Arbeit fort, viele im Exil. Andere blieben in Kabul und setzten sich dem Risiko von erneuten Angriffen aus. Ein Film über Mut.  Nach dem Film findet ein Künstlerinnengespräch statt.

 

WAS?  Filmvorführung - Ronja von Wurmb-Seibel / Homan Wesa: "True Warriors"

am Mittwoch, den 1. Dezember 2021
19:00 Uhr

 

WO?  KOSMOS im Rechenzentrum Link
Dortustraße 46
14467 Potsdam

https://www.vonwurmbseibel.com


Till Ansgar Baumhauer 2013
Foto: Till Ansgar Baumhauer 2013

WAS? Vortrag - Der Krieg im Alltag. Bildkulturen in Afghanistan
am Mittwoch, den 24. November 2021
19:00 Uhr

 

WO?  KOSMOS im Rechenzentrum Link
Dortustraße 46
14467 Potsdam

 

Zur Einladung auf Facebook

Der Krieg im Alltag. Bildkulturen in Afghanistan


24. November 2021 - 19 Uhr, KOSMOS im Rechenzentrum, (Link) Dortustraße 46, 14467 Potsdam

Till Ansgar Baumhauer untersuchte in seiner Dissertation Phänomene der afghanischen Alltagskultur und zeigte auf, wie diese auf unterschiedlichste Formen von Gewalthandeln reagieren. In seinem Vortrag wählt er ausgesuchte Beispiele und entwickelt eine transnationale Kulturgeschichte der Visualität angesichts der Alltäglichkeit des Kriegsgeschehens.

Till Ansgar Baumhauer
http://www.till-ansgar-baumhauer.com

Die Veranstaltung findet im Rahmen von 
Presence Of The Absence – POTA Afghanistan 2021 in Kooperation des Fach Kunst an der Universität Potsdam und dem KOSMOS / Rechenzentrum statt.

Eine Stunde vor dem Vortrag ist die Ausstellung inVISIBLE von Maria Hosein-Habibi im #RZ134b geöffnet

WAS? Vortrag - Der Krieg im Alltag. Bildkulturen in Afghanistan
am Mittwoch, den 24. November 2021
19:00 Uhr

 

WO?  KOSMOS im Rechenzentrum Link
Dortustraße 46
14467 Potsdam

 

Zur Einladung auf Facebook

Abbilung/Collage Leistikowstrasse 1
Foto: Hannes Leon Riedel 2021
Abbilung/Collage Leistikowstrasse 1

WAS? Ausstellungseröffnung Skizzen & Notizen
am Donnerstag, den 18. November 2021
18:30 Uhr

 

WO?  Gedenk- und Begegnungsstätte Leistikowstraße Link
Leistikowstr. 1
14469 Postdam

 

FACEBOOK

Skizzen & Notizen

Zur Ausstellungseröffnung am Donnerstag, den 18. November 2021 um 18:30 Uhr sind Sie und Ihre Freunde sehr herzlich in die Gedenk- und Begegnungsstätte Leistikowstraße eingeladen.

Nach einem zweitägigen künstlerischen Workshop in der Gedenk- und Begegnungsstätte Leistikowstraße zeigen Studierende des Fachs Kunst von der Universität Potsdam fertige und unfertige Arbeiten, Entwürfe, Collagen und Ideen zum Geschichtsort.

Nach einer kurzen Begrüßung durch Ruppe Koselleck (Professur für künstlerische Praxis / Universität Potsdam) und Ines Reich (Leiterin der Gedenkstätte Leistikowstraße) stehen die Künstler*innen während des Rundgangs entlang der ausgestellten Bücher, Klänge und Objekte zum Gespräch bereit.

 

Wir freuen uns auf Ihren Besuch

Herzlich Ihre

Maurice Hellmann * Nadine Hoffmann * Joulia Hoppen * Lilly Hubatsch * Annelie Monroy-Klein * Johanna Puchert * Hannes Riedel * Sophia Rohloff * Maria Lara Semrau
sowie weitere Studierende im 3. Semesters

WAS? Ausstellungseröffnung Skizzen & Notizen
am Donnerstag, den 18. November 2021
18:30 Uhr

 

WO?  Gedenk- und Begegnungsstätte Leistikowstraße Link
Leistikowstr. 1
14469 Postdam

 

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…ein im Vordergrund schlafender Parkbesucher
Foto: Roman Mensing, www.artdoc.de
Fotolegende: «Radici di pietra» Giuseppe Penone im Bagh-e-Babur-Park in Kabul Sommer 2012

WAS? Vortragsreihe Presence Of The Absence – POTA Afghanistan 2021
am Mittwoch, dem 10. November 2021
19.00 Uhr

 

WO?  RECHENZENTRUM Link
Dortustraße 46
14467 Potsdam

 

FACEBOOK

… ein im Vordergrund schlafender Parkbesucher
Roman Mensing – Bilder aus einem Sommer in Kabul 2012

Im Kontext der ersten Ausstellung inVISIBLE von Maria Hosein-Habibi
in unserem neuen Projektraum #RZ134b im RECHENZENTRUM beginnt mit Roman Mensing die Vortragsreihe Presence Of The Absence – POTA Afghanistan 2021.

Die Fotoarbeiten von Roman Mensing entstanden im Kontext der Dokumentation künstlerischer Arbeiten zur 13. Dokumenta, die in Kassel und Kabul Kunstprojekte im öffentlichen und geschlossenen Raum zeigte. 

Mensing zeigt in einem Bildervortrag Eindrücke von vor Ort und stellt sie im KOSMOS des Rechenzentrum zur Diskussion.
www.artdoc.de

Presence Of The Absence – POTA Afghanistan 2021

Eine Kooperation des Fach Kunst an der Universität Potsdam und dem KOSMOS / Rechenzentrum.

WAS? Vortragsreihe Presence Of The Absence – POTA Afghanistan 2021
am Mittwoch, dem 10. November 2021
19.00 Uhr

 

WO?  RECHENZENTRUM Link
Dortustraße 46
14467 Potsdam

 

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Die Künstlerin trägt ihre Bilder unter den Armen
Foto: https://www.maria-hosein-habibi.com/

WAS? „Presence Of The Absence – POTA Afghanistan 2021“
inVISIBLE – Maria Hosein-Habibi
Dienstag, 2. November 2021 - 19 Uhr

WO? Universität Potsdam / Fach Kunst
Potsdamer Rechenzentrum
Raum 134 b
Dortustraße 46
14467 Potsdam

In der Reihe „Presence Of The Absence“ / POTA – Afghanistan 2021 - zeigt Maria Hosein-Habibi ausgesuchte Bilder künstlerischer Betrachtungen zu ihrem Geburtsland Afghanistan.
Im neu eingerichteten Projektraum des Faches Kunst der Universität Potsdam, angesiedelt im Potsdamer Rechenzentrum, zeigt die in Deutschland aufgewachsene Künstlerin Arbeiten unter dem Titel „inVISIBLE“ aus der Serie „Back to the roots“.
Diese Bilder entstanden 18 Jahre nach ihrer Flucht, während und nach ihrer ersten Reise zurück nach Afghanistan. Da sie ihr Geburtsland bis dahin nur aus Erzählungen, Büchern, und wenigen Erinnerungen kannte, wird in Ihren Arbeiten aus dem Jahre 2010 ein spannender Prozess der Wiederentdeckung sichtbar, den Sie in der Darstellung alltäglicher Situationen einzufangen sucht. Diesen Vorgang unterstreicht Hosein-Habibi auch durch den gewählten Titel „inVISIBLE“, der dem Sicht- wie Unsichtbaren Linie, Farbe, Form und Fläche gibt.
Die Künstlerin ist Doktorandin der Universität Potsdam und zeigt in ihrer ersten Potsdamer Ausstellung eine Auswahl dieser künstlerischen Werkphase und ergänzt diese neue Arbeiten, die spezifische Ebenen der afghanischen Gesellschaft thematisieren.
Wir freuen uns sehr über Ihren Besuch, um in Anwesenheit der Künstlerin die Arbeiten zu betrachten und zu diskutieren.
Nach einer Begrüßung durch die Professuren des Faches Kunst – Andreas Brenne und Ruppe Koselleck - führt ein Künstlerinnengespräch mit Maria Hosein-Habibi in die Ausstellung ein.
Dazu möchten wir Sie und Ihre Freund*innen ganz herzlich einladen.
Es gelten die üblichen 3G -Regeln. Wir bitten um Ihr Verständnis, falls es aufgrund der Raumgröße zu punktuellen Wartezeiten im Eingangsbereich kommt.
Ihr POTA – Afghanistan 2021 Team
Einladung auf Facebook


Info zur Künstlerin
Maria Hosein-Habibi arbeitet als Lehrerin an einer weiterführenden Schule in Hannover und promoviert an der Universität Potsdam zur gesellschaftlichen Funktion der Kunst in Afghanistan. Kunst ist für sie ein Weg, das Unsagbare zu artikulieren und das Unmögliche sichtbar zu machen. Derart können Erfahrungen, Emotionen, Gedanken, Ängste und Hoffnungen gleichermaßen nach außen getragen werden.
Webseite: mariasartgallery.com

 

WAS? „Presence Of The Absence – POTA Afghanistan 2021“
inVISIBLE – Maria Hosein-Habibi
Dienstag, 2. November 2021 - 19 Uhr

WO? Universität Potsdam / Fach Kunst
Potsdamer Rechenzentrum
Raum 134 b
Dortustraße 46
14467 Potsdam

MAGNETISCHEN TRANSLOKATION

Zum 30-Jährigen Jubiläum der Universität Potsdam wurde am 6. Juli eine performative Aktion durchgeführt. Hierbei haben alle interessierten Studierenden und Lehrenden ihre künstlerischen Arbeiten an die rote rostige Oberfläche des Gebäudes 31 "Inklusionshaus" in der Karl-Liebknecht-Straße 24/25 auf dem Golmer Campus aufgebracht und ihr Werk in Szene gesetzt. Hierfür hatten die Künstler*innen eine gute Stunde Zeit, bevor diese sich wieder in alle Welt verteilen und unter den Hashtags #magnetischetranslokationen des #kunstpot zu finden sein werden.

Nach einer kurzen Begrüßung durch Dekanin Prof. Dr. Nadine Spörer und Prof. Dr. Andreas Brenne für die Kunstpädagogik vollziehten alle anwesenden Künstler*innen nach einem kuratorischen Konzept von Ruppe Koselleck die eisenharte Exposition vor Ort. Die Gäste konnten die MAGNETISCHEN TRANSLOKATIONEN während der Vernissage und netten Gesprächen betrachten. Für eine nette Atmosphäre sorgten Maurice Hellmann mit Band.

Herzlich Ihr Fach Lehramt Kunst. Weitere Infos unter hier.

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Foto: Ruppe Koselleck 2021, Magnetische Tanslokation, hier auf Exkursion in Brandenburg