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Skizzenbuchcollage mit studentischen Arbeiten aus der Exkursion EIN TAG IN BRANDENBURG
Foto: Ruppe Koselleck 2021
Skizzenbuchcollage mit studentischen Arbeiten aus der Exkursion EIN TAG IN BRANDENBURG

Liebe Freundinnen und Freunde der Kunst!

Sehr herzlich laden wir Sie am 3. Dezember 2021 um 19 Uhr zu den Ergebnissen einer experimentellen – dem Würfelglück unterworfenen – Tagesexkursion der Lehramstudierenden aus dem Fach Kunst nach Brandenburg ein. Die Eröffnung der Ausstellung findet in der Jakobskapelle am Wredowplatz 1 in 14776 Brandenburg an der Havel statt. Zur Begrüßung sprechen Tobias Öchsle von der Wredow-Stiftung und Ruppe Koselleck von der Universität Potsdam. 

EIN TAG IN BRANDENBURG (Link zur Infohotline)
bewegten sich nach den gestrengen Vorschriften des Würfels acht Studierende durch die Stadt und gingen bei der 1 gerade aus, der 2 nach rechts, der 3 nach links (…) Zufällige Gesetzmäßigkeiten legten so Material und Technik, Richtung und Verwerfungen fest, so daß ein eigener Blick auf die Stadt Brandenburg entstand, den Sie in den vorliegenden Skizzenbüchern in der “verrückten Kapelle” einsehen können.
Idealer für diese Präsentation könnte kein Ort der Welt sein, denn die Zentimeter für Zentimeter verschobene Kapelle ist ebenso präzise verrückt, wie es die Skizzen und Sammlungen, Fundstücke und Fotografien aus der Havelstadt nur sein können.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch. 
Die Künstler*innen sind anwesend!

Ruppe Koselleck (Professur für Praktische Kunst, Universität Potsdam)
und Tobias Öchsle (Direktor der Wredow Kunstschule)

sowie die Studierenden des Fachs Kunst auf Lehramt der Universität Potsdam 
Lilly Hubatsch, Julius Jacobsen, Lydia, Annelie Monroy-Klein, Sophia Rohloff, Tabea Russow, Anna Maria Stein, Leonie Wittmann

Es gelten die 3 G Regel resp. die tagesaktuellen Richtlinien des Land Brandenburg.

Skizzenbuchcollage mit studentischen Arbeiten aus der Exkursion EIN TAG IN BRANDENBURG
Foto: Ruppe Koselleck 2021
Skizzenbuchcollage mit studentischen Arbeiten aus der Exkursion EIN TAG IN BRANDENBURG

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MAGNETISCHEN TRANSLOKATION

Zum 30-Jährigen Jubiläum der Universität Potsdam wurde am 6. Juli eine performative Aktion durchgeführt. Hierbei haben alle interessierten Studierenden und Lehrenden ihre künstlerischen Arbeiten an die rote rostige Oberfläche des Gebäudes 31 "Inklusionshaus" in der Karl-Liebknecht-Straße 24/25 auf dem Golmer Campus aufgebracht und ihr Werk in Szene gesetzt. Hierfür hatten die Künstler*innen eine gute Stunde Zeit, bevor diese sich wieder in alle Welt verteilen und unter den Hashtags #magnetischetranslokationen des #kunstpot zu finden sein werden.

Nach einer kurzen Begrüßung durch Dekanin Prof. Dr. Nadine Spörer und Prof. Dr. Andreas Brenne für die Kunstpädagogik vollziehten alle anwesenden Künstler*innen nach einem kuratorischen Konzept von Ruppe Koselleck die eisenharte Exposition vor Ort. Die Gäste konnten die MAGNETISCHEN TRANSLOKATIONEN während der Vernissage und netten Gesprächen betrachten. Für eine nette Atmosphäre sorgten Maurice Hellmann mit Band.

Herzlich Ihr Fach Lehramt Kunst. Weitere Infos unter hier.

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Quelle: Ruppe Koselleck 2021, Magnetische Tanslokation, hier auf Exkursion in Brandenburg