Foto: Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung

Katja Martin, M.A. (ehem. Wolgast)

Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Zentrum für Jüdische Studien Berlin-Brandenburg

Forschungsinteressen

  • deutsch-jüdische Kulturgeschichte im 19. und 20. Jahrhundert
  • deutsch-jüdische Geschichte an der Oder-/Neißegrenze
  • jüdische Lokalgeschichte Frankfurt (Oder)
  • jüdische Bestattungs- und Friedhofskultur seit der Haskala
  • jüdische Grabkunst und -inschriften
Foto: Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung

Katja Martin, M.A. (ehem. Wolgast)

Campus Neues Palais

 

Zimmer
1.11.0.Z09

 

Sprechzeiten
Montag von 10.00 bis 11.00 Uhr.
Um Voranmeldung per E-Mail wird gebeten.

Promotionsprojekt

  • ‚Friede seiner Asche‘ — Die Feuerbestattung als ein jüdisches Reformprojekt

Forschungsprojekte

Lebenslauf

Katja Martin schloss 2012 ihr Bachelorstudium der Religionswissenschaft und der Jüdischen Studien/Jewish Studies an der Universität Potsdam ab. (Titel der BA-Arbeit: »Der jüdische Friedhof Słubice als Spiegel jüdischen Lebens in Frankfurt (Oder)«) Von 2012 bis 2014 absolvierte sie den Masterstudiengang »Jüdische Studien / Jewish Studies« an der Universität Potsdam, den sie mit Auszeichnung abschloss (Titel der MA-Arbeit: »Gemilut Chassadim – חסדים גמילות –Jüdische Bestattungstheorie und -praxis im deutschsprachigen Raum des 19. und beginnenden 20. Jahrhunderts«). Im Januar 2015 begann sie ihr Promotionsvorhaben ‚Friede seiner Asche‘ — Die Feuerbestattung als ein jüdisches Reformprojekt (Untersuchungszeitraum 1870 - 1935), das von Frau Prof. Dr. Sina Rauschenbach betreut wird. Seit April 2015 ist Katja Martin Doktorandin des Zentrums Jüdische Studien Berlin-Brandenburg

Katja Martin, M.A. (ehem. Wolgast)

Campus Neues Palais

 

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1.11.0.Z09

 

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Montag von 10.00 bis 11.00 Uhr.
Um Voranmeldung per E-Mail wird gebeten.