Vorbereitung des Auslandsaufenthaltes

Wer sich für ein Studium an einer der Partnerhochschulen in den USA interessiert, sollte sich frühzeitig informieren. Denn die Bewerbungsfrist endet bereits zu Beginn des Wintersemesters. Ein Studium am Middlebury Institute (MIIS) bietet sich aus meiner Sicht vor allem für Masterstudierende der Politik- und Verwaltungswissenschaften an, aber auch solche die Sprachen studieren, dürften von einem Aufenthalt in Monterey sehr profitieren. Nachdem ich im Dezember eine positive Rückmeldung des International Office erhielt, musste ich auch noch eine Bewerbung beim MIIS einreichen. Die endgültige Zusage erhielt ich im Mai. Nicht zu vernachlässigen sind die Kosten des Auslandsstudiums. Bereits vor Abreise kommen einige Ausgaben auf einen zu, die sich summieren: Bewerbungsgebühren an der Partnerhochschule, Visumsgebühren, Flugbuchungen etc. Umso wichtiger ist es, sich bereits mit der Zusage des Studiums von Seiten der Universität Potsdam um die Finanzierung zu kümmern! Im Januar und Februar bewarb ich mich daher um ein Fulbright-Reisestipendium und ein PROMOS Stipendium des DAAD. Es lohnt sich, sich für beide Stipendien zu bewerben, da sie miteinander kombiniert werden können! Zudem beantragte ich Auslandsbafög.


Studienfach: Verwaltungswissenschaften

Aufenthaltsdauer: 08/2018 - 12/2018

Gastuniversität:Middlebury Institute of International Studies at Monterey

Gastland: USA

Mit der endgültigen Zusage des Studiums von Seiten des MIIS kümmerte ich mich um eine Auslandskrankenversicherung und um das Visum. Zur Beantragung des Visums muss man bereits eine Krankenversicherung abgeschlossen haben. Da die Versicherung, die vom MIIS gestellt wird, sehr teuer, aber nicht verpflichtend ist, schloss ich eine andere ab. Im Juni hielt ich das Visum in den Händen. Erst im Anschluss buchte ich den Flug in die USA. Die Anreise in Monterey erfolgt in Eigenregie. Ich bin knapp fünf Tage vor Beginn der Einführungswoche nach San Francisco geflogen und habe vom Flughafen aus den Monterey Airbus nach Monterey genommen. Das gleiche Busunternehmen hat mich nach der Ankunft gegen einen kleinen Aufschlag weiter zu meiner Unterkunft gefahren. Ich reservierte den Bus vorab nicht; würde es aber definitiv empfehlen.

Studium an der Gastuniversität

Der Campus des Middlebury Institute nimmt ein paar Straßenzüge in der Innenstadt von Monterey ein. Mit seinen weniger als 800 Studierenden ist es, im Vergleich zur Uni Potsdam, recht klein und familiär. In der ersten Woche stehen einige Termine an. Insofern ist es ratsam, bereits ein paar Tage vor Beginn der Einführungswoche anzureisen, um sich ein wenig an die neue Umgebung zu gewöhnen. Die Einführungswoche selbst richtete sich an alle neuen Studierenden. Es wurde nicht differenziert, ob die Studierenden ihr komplettes Studium am MIIS absolvieren wollen oder nur einen Austausch machen, was ich als äußerst positiv empfand. Die Einführungswoche förderte die Orientierung und den Kontakt zu den anderen neuen Studierenden sehr. Ein Kurs mit 2 Credits pro Woche findet einmal pro Woche für 1 Stunde und 50 Minuten statt; ein Kurs mit 4 Credits entsprechend zweimal pro Woche. Zwischen einzelnen Blöcken liegen nur 10 Minuten. Das sollte bei der Planung der Kurse gut bedacht werden, zumal der Weg von einem zum anderen Ende des Campus nicht unterschätzt werden sollte. Zudem gibt es viele Workshops mit Terminen an den Wochenenden. Austauschstudierende können auch Kurse außerhalb ihres eingeschriebenen Programms belegen. Ich studierte International Policy and Management, besuchte aber auch zwei Kurse, die nur Studierenden des International Environmental Policy Programms zur Belegung offenstanden. Für diese Kurse konnte ich mich nicht direkt online anmelden, sondern musste zuerst Rücksprache mit den Dozierenden halten. Das war jedoch nicht weiter problematisch. Viele Kurse erschienen mir sehr praxisnah und die Dozierenden gaben sich Mühe, auch praktische Kenntnisse zu vermitteln. So wurden Inhalte beispielsweise häufig mit einführenden oder vertiefenden Kenntnissen im Umgang mit häufig verwendeten Anwendungsprogrammen, wie R, MS Excel oder Tableau vermittelt. Kaum eine Veranstaltung war wie die andere. Es wurden unterschiedliche Methoden angewandt und die Lernenden in unterschiedlicher Weise eingebunden. Die Dozierenden waren für die Studierenden sehr nahbar. Teilweise baten sie auch zum Gespräch, um beispielsweise den Fortschritt beim Schreiben der Seminararbeit zu besprechen. Auch kam es vor, dass sie darum baten, einen ersten Blick auf die Seminararbeiten zu werfen, um bereits Feedback geben zu können, bevor sie eingereicht werden mussten. Diese Form der Unterstützung sorgte nicht nur für eine hohe Lernkurve, sondern letzten Endes auch für sehr gute Noten. Ich habe Kurse im Umfang von 16 Credits belegt und hatte damit ordentlich zu tun. Das Studium ist nicht unbedingt anspruchsvoller, aber viel zeitintensiver, als ich es an der Uni Potsdam gewohnt bin. Daran musste ich mich erstmal gewöhnen. Die Seminare finden in der Regel nicht nur zweimal pro Woche statt; es gibt auch eine Anwesenheitspflicht. Zu jeder Stunde sind Hausaugaben anzufertigen, die meistens benotet werden. Lektüre ist zu lesen und Präsentationen zu halten. Wer auf Perfektion großen Wert legt, lernt das vermutlich schnell abzulegen. Hinzu kommt, dass die Klausuren und Seminararbeiten während des Semesters geschrieben werden. So war zwar der Leistungsdruck konstant sehr groß, doch wurde der Aufwand am Ende immer belohnt. Die Anrechnung der Leistungen in Potsdam verlief problemlos. Es gab einen regen Austausch in den Seminaren und Gruppenarbeiten nahmen einen großen Raum ein. Das Pensum wäre ohne die Arbeit in der Gruppe auch nur schwer umzusetzen gewesen. Mit den anderen Studierenden habe ich am MIIS insgesamt gute Erfahrungen gemacht. Vor allem die Diskussionen in den Seminaren waren äußerst interessant. Die meisten Studierenden waren ehrgeizig, mit viel Enthusiasmus bei der Sache und nahmen aktiv am Kursgeschehen teil. Die Mitarbeit war meist hervorragend. Das kannte ich so in Deutschland nicht. Sie setzte aber auch eine entsprechende Vorbereitung voraus. Auf dem Campus begegnete ich immer wieder Studierenden, die ich kannte. Das Miteinander war sehr angenehm. Viele kommen aus anderen Regionen des Landes oder aus dem Ausland und waren offen für neue Bekanntschaften. Die Ausstattung der Hochschule war ziemlich gut. Bücher musste ich keine kaufen. Die Materialien wurden online zur Verfügung gestellt oder konnten sich in der Bibliothek beschafft werden. Allen Studierenden stand mit Beginn des Studiums ein recht großes Kontingent an Kopien zur Verfügung, das bei Bedarf wieder aufgeladen werden konnte. Druckaufträge konnten online direkt an einen Drucker gesendet werden. Auch gab es einen Academic Adviser. Dieser stand einem nicht nur bei Fragen zum Studienprogramm zur Verfügung, sondern gab auch Rat zur weiteren Karriereplanung. Ich kann empfehlen, einen Blick in die Digital Learning Commons zu werfen, und sich zum Beispiel eine Virtual Reality-Brille aufzusetzen, wenn man das noch nicht getan hat. Es gibt eine Bibliothek, die rege genutzt wird, und ausreichend Platz, um sich mit den Mitstudierenden zusammenzusetzen.

Wohn- und Lebenssituation

Wohnen ist in Monterey sehr teuer. Ich bezahlte für ein Zimmer im Haus einer US-amerikanischen Familie in Skyline Forest, einer ziemlich guten Nachbarschaft von Monterey, 800 Dollar. Viele Studierende wohnten zu meiner Zeit in unmittelbarer Umgebung des MIIS, bezahlten dafür aber 1000 Dollar und mehr. Ich war sehr froh, bereits von Deutschland aus ein Zimmer gefunden zu haben. Bei der Suche nutzte ich eine für Studierende des MIIS bereitgestellte MIIS Housing facebook-Gruppe, die von Mitarbeitenden des MIIS administriert wird. Wenn auch ich mit meinem Zimmer und der Familie, mit der ich wohnte, zufrieden war, wünschte ich mir oftmals noch näher am Campus gewohnt zu haben. Ich wohnte nur ca. 2,5 km vom Campus entfernt, doch wohnte ich auf einem Berg mit einem recht steilen Anstieg. Zudem musste ich immer noch einen Umweg auf mich nehmen, um mein Kind in den Kindergarten zu bringen und es wieder abzuholen. Und hiermit bin ich schon beim Thema Mobilität. Erstens: Der öffentliche Nahverkehr. Den öffentlichen Nahverkehr konnte ich für die alltägliche Route zwischen meinem Zuhause und dem Institut kaum nutzen, da von meinem Haus aus nur alle 2 Stunden ein Bus in eine Richtung fuhr. Das war durchaus problematisch. Ganz allgemein: Es gibt Busse. Sie sind aber nicht immer pünktlich und nicht so vernetzt wie in Potsdam. Fahrpläne sind online verfügbar; an kleineren Haltestellen hängen sie aber nicht aus. Über Google Maps lassen sich die Routen jedoch gut nachvollziehen und sogar die Busse tracken. Wenn man nicht für jeden Bus, den man nimmt, einzeln zahlen möchte, kann man im MIIS ein Monatsticket, den sogenannten GoPass, erwerben. Ich habe ihn im ersten Monat gekauft, weil ich dachte, dass ich ihn häufiger nutzen würde. Am Ende rechnete er sich für mich aber nicht. Zweitens: Das Fahrrad. Meine Gastfamilie und eine Kommilitonin besorgten mir ein Fahrrad und einen Anhänger für mein Kind, welche ich als Spende erhielt. Doch das Fahren war nicht wirklich leicht. Die Straßen sind nicht für Fahrräder ausgerichtet. Ich musste es am Ende des Tages immer den Berg hochschieben. Teilweise gibt es noch nicht einmal Fußwege. Nach der Zeitumstellung wurde es abends früh dunkel und ich konnte das Fahrrad nicht mehr nutzen. Also lief ich vormittags zu Fuß oder ich nahm den Bus (wohlwissend, dass ich ein paar Minuten zu spät kommen würde); nachmittags nutzte ich dann Uber. Ganz allgemein: Wenn auch die Distanzen nicht weit sind, ist die Topografie nicht zu vernachlässigen! Auch ist es nicht ungefährlich. Wenige nutzen das Fahrrad als Transportmittel und sowohl Autos als auch Menschen zu Fuß erwarten keine vorbeifahrenden Fahrräder. Fahrradwege gibt es nicht wirklich, außer den Recreational Path entlang des Pazifiks. Die Leute nutzen eben Autos. Ich habe keinen Führerschein, weil ich ihn daheim bisher nicht wirklich benötigte. In Monterey habe ich ihn vermisst! Ich war froh, wenn mich jemand zum Einkaufen nach Sand City mitnahm, wo es Supermärkte wie Target gibt. Meinen Wocheneinkauf erledigte ich bei Trader Joes in der Innenstadt nahe dem Campus. Es gibt dort aber nur Lebensmittel. Falls man es nicht zu einem größeren Supermarkt schafft, bietet Wal Greens auch einiges, ist aber recht teuer. Ganz allgemein: Das Essen und viele Produkte des alltäglichen Bedarfs waren teurer als im deutschen Supermarkt, aber ich hatte mich auf noch teurere Preise eingestellt. Insgesamt sind die Lebenshaltungskosten recht hoch, auch im Vergleich zum Rest des Landes. Das Studium nahm sehr viel Zeit in Anspruch, dennoch setzte ich mir Prioritäten und unternahm jede Woche mindestens einen Tagesausflug in die Umgebung von Monterey. Ich kann jedem empfehlen, es mir gleich zu tun. Die Natur ist atemberaubend und es gibt viele schöne und lohnenswerte Ausflugsziele. Hierzu nutze ich zumeist den Bus. Die Busrouten und Abfahrtszeiten plante ich immer gut im Voraus. Es gab aber auch Orte, an die ich ohne Auto nicht hinkam. In der zweiten Hälfte des Semesters gibt es auch einen Thanksgiving Break, den einige zum Verreisen nutzten. Ich blieb in Monterey und verbrachte das Thanksgivingfest mit der Familie, bei der ich wohnte. Am MIIS gibt es auch eine große Vielzahl an Clubs, denen man beitreten kann und im Anschluss an das Semester lohnt es sich mit Sicherheit noch ein bisschen in Kalifornien zu bleiben und zu verreisen.

Noch kurz zu anderen wichtigen Dingen in Monterey bzw. den USA:

  • Das Bankkonto: Ich eröffnete kein amerikanisches Konto, sondern nutze ein deutsches Konto, das es mir ermöglichte, kostenfrei mit der Kreditkarte zu zahlen. In den USA wird so ziemlich alles mit der Karte gezahlt, nur sehr wenig mit Bargeld. Geld habe ich gegen eine Gebühr von jeweils 3 Dollar bei der Bank of America abgehoben.
  • Der Mobilfunkvertrag: Ich wurde in einem Mobilfunkvertrag mit unbegrenztem Internet aufgenommen. Es war ein Familienplan für 5 Personen, zuerst bei Verizon, später bei AT&T. Beide Anbieter funktionierten in und um Monterey sehr zufriedenstellend. Nur im Big Sur NP hatte ich keinen Empfang. Da ich mein Smartphone in den USA nicht nutzen konnte, gaben mir die Handyanbieter äußerst kostengünstig jeweils ein neues Smartphone.
  • Ärztliche Notfälle: Fragt im International Office des MIIS nach, wohin ihr im Fall eines Notfalls gehen solltet. Ich erhielt damals ein paar Tipps; doch ist mir während des Aufenthalts glücklicherweise nichts geschehen.
  • Das Wetter: Das Wetter erinnerte mich an den Frühling bzw. den Herbst in Deutschland. Die Temperaturen waren recht konstant um die 18°C. Nach einem heißen Sommer in Deutschland war es anfangs etwas kalt. Doch die Temperaturen blieben in etwa so bis Dezember. Vor allem zwischen Mitte September und Mitte November gab es viele Sonnentage; in den letzten Wochen des Semesters regnete es häufiger. Aufgrund der unterschiedlichen Mikroklimata konnte es sein, dass an einem Ende der Stadt die Sonne schien, während woanders der Nebel festsaß. Es schadete nie eine Jacke dabei zu haben und mit einem Longsleeve war ich immer gut gekleidet.

Studieren mit Kind

Das Studium als Austauschstudentin mit Kind war nicht einfach. Mein Kind war gerade erst 2 Jahre alt. Während ich am MIIS war, ging es in den Kindergarten. Da die Kosten dafür sehr teuer waren, war ich gezwungen, alle Kurse auf drei Tage zu legen. Kurse am Abend oder an den Wochenenden konnte ich nicht besuchen. Das schränkte die Wahl der Kurse sehr ein. Die drei Tage, an denen ich dann aber am MIIS war, waren gut gefüllt. Freie Blöcke hatte ich keine. Vor und nach den Kursen hatte ich daher kaum Zeit zum Essen oder um mich noch ein bisschen mit anderen Leuten zusammenzusetzen. Nachts, wenn mein Kind schlief, erledigte ich die Hausaufgaben und schrieb die Seminararbeiten. Es war zudem schwierig, engere Kontakte zu knüpfen. An studentischen Freizeitmöglichkeiten konnte ich mit meinem Kind kaum teilnehmen. An Abenden, wenn sich viele der Mitstudierenden trafen, blieb ich mit meinem Kind zuhause. In Bars oder zum Essen konnte ich es nicht mitnehmen. Auch konnte ich kaum an den Angeboten der Einführungswoche teilnehmen, da ich zu der Zeit mit der Eingewöhnung meines Kindes im Kindergarten beschäftigt war. Das war nicht leicht. Dennoch habe ich mich in der Freizeit mit anderen Leuten verabredet, aber dann für kleinere Ausflüge oder Treffen am Wochenende. Auch kam ich durch mein Kind mit anderen Müttern in Kontakt, mit denen ich mich zu Playdates verabredete, unter anderem mit zwei Kommilitoninnen, die ebenfalls kleine Kinder hatten. Ich war außerdem sehr froh, im Haus einer US-amerikanischen Familie gewohnt zu haben. Mit der Familie stehe ich noch heute in Kontakt. Neben vielen anderen Dingen, die es vor der Ausreise nach Kalifornien zu erledigen galt, kam die Suche nach einer geeigneten Kindertagesbetreuung. Ich holte mir über staatliche Stellen, wie dem Monterey County Office of Education, Informationen zu den Kindergärten ein und kontaktierte mehrere Einrichtungen frühzeitig. Ich setzte mein Kind auf mehrere Wartelisten und ließ von der Kinderärztin vor der Ausreise ein vorgedrucktes Gesundheitszeugnis ausfüllen. Natürlich musste ich auch für mein Kind ein Visum beantragen. Insgesamt bedeutet ein Auslandssemester mit Kind ein höheres Maß an Organisation und Zeitmanagement.

Studienfach: Verwaltungswissenschaften

Aufenthaltsdauer: 08/2018 - 12/2018

Gastuniversität:Middlebury Institute of International Studies at Monterey

Gastland: USA


Rückblick

Das Studium als Mutter mit Kind in den USA war sehr anspruchsvoll, doch habe ich es nicht einen Moment bereut. Es war definitiv die richtige Entscheidung! Ich bin froh, die Möglichkeit des Austausches gehabt zu haben. Gern blicke ich auf die in Monterey verlebte Zeit zurück – d. h. nicht nur auf die manchmal zu kurzen Nächte und die schweißtreibenden Momente kurz vor der Abgabe von Seminararbeiten, sondern auf die vielen netten Bekanntschaften, die interessanten Einblicke und die Erlebnisse, die mich für den Rest meines Lebens begleiten werden. Ich habe während meines Aufenthaltes sehr viel gelernt und bin mir sicher, dass mich das Studium viel gelehrt und persönlich als auch beruflich vorangebracht hat.  Ich bin unglaublich freundlichen und behilflichen Menschen begegnet und habe in meiner Freizeit äußerst schöne Orte besucht. Ich bin mir sicher, dass ich eines Tages zurückkehren werde!

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