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Erasmus+ Erfahrungsbericht - Universitat de València

Das Erasmus-Programm ist mir bereits vor meinem Studium ein Begriff gewesen, da ich nach meinem Abitur ein Freiwilliges Soziales Jahr in Costa Rica absolviert hatte und im Internet auf verschiedene Möglichkeiten des Auslandsaufenthaltes gestoßen war. Nachdem ich aus Costa Rica zurückgekehrt war und mein Sportmanagement-Studium an der Uni Potsdam begonnen hatte, belegte ich im zweiten Semester einen Spanisch-Kurs, um meine Kenntnisse ein wenig aufzufrischen. Zu diesem Zeitpunkt beschäftigte ich mich zum ersten Mal etwas genauer mit dem Gedanken, für ein Semester nach Spanien zu gehen, denn ich wollte mein Spanisch weiter verbessern und die spanische Kultur besser kennenlernen. In meinem Sprachkurs lernte ich einen Erasmus-Studenten aus Italien kennen, der mir sehr positiv von seinen Erfahrungen als Auslandsstudent berichtete. Außerdem traf ich in meinem Judo-Kurs einen Sportstudenten, der im Semester zuvor in Valencia gewesen war und ebenfalls begeistert war.


Studienfach: B.A. Sportmanagement

Aufenthaltsdauer: 09/2016 - 02/2017

Gastuniversität: Universitat de València 

Gastland: Spanien

Vorbereitung des Auslandsaufenthalts

Daraufhin besuchte ich im Wintersemester an unserer Uni die Info-Veranstaltung zum Erasmus-Programm. Kurz darauf schickte ich meine Bewerbung für ein Auslandssemester im Wintersemester 2016/17 an unseren Erasmus-Koordinator, Herrn Wienick. Als am Ende des Semesters mein Auslandsaufenthalt bestätigt wurde, freute ich mich sehr, da für uns Sportstudenten insgesamt nur zwei Plätze für Valencia zur Verfügung standen. Dabei glaube ich, dass bereits vorhandene Spanischkenntnisse bei der Bewerbung von großem Vorteil sind - doch später mehr dazu. Nachdem Herr Wienick meine Unterlagen weitergeleitet hatte, nahm meine Gastuniversität in Valencia im Sommersemester 2016 erstmals Kontakt mit mir auf. Ungefähr im Mai 2016 bekam ich die Zugangsdaten zu einem Online-Portal zugeschickt, auf welchem ich Angaben zur Person und zu meinen Kurswünschen machen sollte. Währenddessen fanden in Potsdam für die bereits angenommenen Erasmus-Studenten zwei weitere Veranstaltungen statt. Dabei bekamen wir Informationen zu Finanzierung, einzureichenden Dokumenten etc. Eins der wichtigsten Dokumente ist das "Learning Agreement". Darin sollten wir die Kurse aufführen, welche wir an der Gast-Uni belegen wollten, und zusätzlich jene Kurse an der Uni Potsdam, die diesen ähnlich waren. Das "Learning Agreement before the mobility" muss bereits vor der Abreise ausgefüllt und von den Erasmus-Koordinatoren der beiden Universitäten unterschrieben werden. Eine Kursübersicht zum jeweils aktuellen Semester findet ihr auf der Homepage der Universitat de Valencia. Auf den ersten Blick ist die Homepage auf Valencianisch etwas unübersichtlich, ihr könnt diese aber oben rechts entweder auf Spanisch oder auf Englisch umschalten. Auf der rechten Seite findet ihr außerdem den Punkt "International Students". Wenn ihr dann noch auf "Erasmus Study Programme" und danach auf "Incoming" klickt, findet ihr wichtige Informationen zu Bewerbungsfristen und zu den Unterlagen, die bei der Online-Bewerbung einzureichen sind. Unter "Calendars, subjects and schedules" findet ihr unter anderem den akademischen Kalender und Lagepläne der verschiedenen Fakultäten. Hinter "Degrees and syllabi" verbergen sich die aktuellen Kursübersichten der jeweiligen Studiengänge, und ihr könnt Euch einen ersten Überblick zum Kursangebot verschaffen. Einige Wochen vor meiner Abreise erhielt ich dann eine E-Mail vom Erasmus-Koordinator der Gast-Uni, Alfonso Gonzalez, mit allgemeinen Informationen zur Kursauswahl und zu Info-Veranstaltungen von Uni und Fakultät. Außerdem erhielt ich eine Einladung zu einem Workshop, in dem es um die valencianische Sprache sowie um Kultur und Essgewohnheiten gehen sollte, zu welchem ich mich online direkt anmeldete.

Studium an der gastuniversität

In den ersten Tagen nach meiner Ankunft besuchte ich den bereits angesprochenen Workshop. Diesen kann ich euch nur empfehlen, denn er ist stark besucht, und ihr könnt dort erste Kontakte zu anderen Erasmus-Studenten knüpfen. Außerdem gab es noch eine Info-Veranstaltung der Uni mit allgemeinen Informationen zu Immatrikulation und Uni-Programmen. Die Begrüßung an der Sportfakultät durch Alfonso Gonzalez war leider etwas unorganisiert, denn sie fand erst einige Tage nach Vorlesungsbeginn statt. Dadurch bekamen wir wichtige Informationen meines Erachtens etwas zu spät. Auch wurden uns leider keine Buddies zugeteilt, und unser Koordinator war bereits vor Vorlesungsbeginn und teilweise auch noch danach persönlich schwer zu erreichen. Auch auf E-Mails hat er nur selten reagiert. Im Sekretariat unserer Fakultät wurde uns aber glücklicherweise geholfen. Dort wurde uns mitgeteilt, dass wir in den ersten ein bis zwei Wochen die Lehrveranstaltungen, welche uns interessierten, frei besuchen könnten. Die endgültige Kursauswahl mussten wir dann nochmals auf dem "Learning Agreement during the mobility" festhalten, einschließlich der Änderungen gegenüber dem Formular "Learning Agreement before the mobility". Anschließend mussten wir wieder die Unterschrift beider Koordinatoren einholen. Erst dann konnte man sich für die Kurse im Sekretariat einschreiben und erhielt die Zugangsdaten für die "Aula Virtual", vergleichbar mit „Moodle“ in Potsdam. Zusätzlich mussten wir der Uni eine kleine Gebühr für unseren Studentenausweis überweisen. Ich selbst habe fünf Kurse belegt, welche alle auf Spanisch waren und insgesamt 27 Leistungspunkte ergaben. Anfangs hatte ich auch Kurse auf Valencianisch belegt, welche ich wegen der Verständigungsprobleme dann aber doch wieder abwählte. Es ist möglich, zwischen Spanisch und Valencianisch zu wählen, jedoch finden manche der Kurse je Semester nur in einer der beiden Sprachen statt. Auf Englisch wurden an unserer Fakultät keine Kurse gegeben. Die Anforderungen der Dozenten an uns Erasmus-Studenten waren sehr hoch, denn wir erhielten exakt die gleichen Hausarbeiten und Klausuren wie die spanischen Studenten und wurden nach den gleichen Kriterien beurteilt. Lediglich bei Rechtschreibung und Grammatik wurde ein Auge zugedrückt. Dadurch, dass ich bereits Spanisch konnte (B2), war es für mich kein Problem, die Kurse zu bestehen; allerdings glaube ich, dass die Anforderungen ohne Sprachkenntnisse nur schwer zu erfüllen sind. Wenn ihr noch kein Spanisch könnt und erst in Valencia einen Sprachkurs belegt, dürfte es schwierig werden.Das Studienklima war sehr angenehm. Dadurch, dass die spanischen Studenten sehr aufgeschlossen waren und wir an der Sport-Fakultät nicht besonders viele Erasmus-Studenten waren, kam ich in der Uni und während der Gruppenarbeiten auch in Kontakt mit spanischen Studenten. Da ein einzelnes Auslandssemester bei allen Verpflichtungen jedoch knapp bemessen ist, war es schwierig, die spanischen Studenten auch außerhalb der Uni persönlich kennenzulernen. So verbrachte ich meine Freizeit hauptsächlich mit anderen internationalen Erasmus-Studenten. Dies hatte den Vorteil, dass ich einerseits an der Uni mein Spanisch verbessern konnte, andererseits aber auch mein Englisch deutlich besser wurde - und ich Studenten aus aller Welt kennenlernte. Was die Lehrveranstaltungen betrifft, habe ich bemerkt, dass deutlich mehr Hausarbeiten anfielen als in Potsdam. Auch die praktischen Sportkurse waren umfangreicher. So hatte ich beispielsweise zweimal die Woche Handball für jeweils zwei Stunden, inklusive einer schriftlichen Hausarbeit über ca. 15 Seiten, einer Präsentation mit einem Partner und einer theoretischen Klausur. Wenn man dazu noch die sprachlichen Herausforderungen bei Hausarbeiten und Klausuren sowie die hohen Anforderungen der Dozenten berücksichtigt, sind die von Erasmus vorgegebenen 30 Leistungspunkte nur schwer zu erreichen und mit sehr viel Arbeit verbunden. Da sich außerdem anfangs Kurse von mir überschnitten, legte ich mich von vornherein auf die 27 Leistungspunkte fest. Bei den Gruppenarbeiten und bei Fragen rund um das Studium waren die heimischen Studenten immer sehr hilfsbereit. Der Großteil der Dozenten war ebenfalls aufgeschlossen, jedoch waren die meisten sehr in Eile und konnten sich nicht so viel Zeit für Fragen nehmen. Die Klausuren fanden wie bei uns in Potsdam in einem Zeitraum von drei bis vier Wochen am Ende des Semesters im Januar statt. Nachholtermine gab es erst im nächsten Semester. Einen Kurs, den ich für Sportstudenten empfehlen kann, ist "Actividades en el medio natural", bei dem wir über das Semester verteilt in Gruppen verschiedene Sportevents in der Natur organisiert haben. Jeder einzelne musste bei mindestens drei dieser Events anwesend sein. Am Ende fand dann ein fünftägiges gemeinsames Camp für Rudern, Kajak und Segeln statt. Vor allem in diesem Kurs bestand die Möglichkeit, mit spanischen Studenten in Kontakt zu kommen und sich während der Veranstaltungen auszutauschen. Die Ausstattungen der Sportfakultät waren akzeptabel. Die Halle für Handball und Fußball war in einem sehr guten Zustand, ganz im Gegensatz zum Fußballplatz unter freiem Himmel. Auch die für Leichtathletik benötigten Einrichtungen waren unzureichend, weshalb der Leichtathletik-Kurs auf einen anderen Sportplatz ausweichen musste. Zumindest der Fußballplatz wurde am Ende des Semesters saniert. Außerdem war es mit dem Ausweis der UV möglich, die Sportanlagen der Universität „Politecnica de Valencia“ (UPV) zu nutzen, welche vergleichsweise in einem sehr guten Zustand sind. Zusätzlich habe ich das Fitnessstudio "McFit" besucht, bei dem ich bereits in Berlin einen Vertrag hatte. Dass es überhaupt „McFit“ dort gibt, hat mich sehr überrascht. Allen Gast-Studenten, die auch „McFit“-Mitglied sind, kann ich nur raten, ihre Mitgliedschaft nicht stillzulegen, sondern die Mitgliedskarte in Valencia einfach weiter zu nutzen. Noch ein Hinweis: Leider gab es an unserer Fakultät keine eigene Mensa oder Bibliothek. Beide waren bei den Psychologen zu finden, wobei ich die Mensa wegen der recht hohen Preise eher gemieden habe.

Wohn- und Lebenssituation

Durch Berichte anderer Studenten hatte ich bereits erfahren, dass es kein Problem sei, zunächst ein Hostel in Valencia zu buchen und sich dann vor Ort eine passende Wohnung zu suchen. Ich entschied mich jedoch, schon von Berlin aus online eine Wohnung zu suchen. Auf Facebook findet ihr mehrere Erasmus-Gruppen für Valencia, auf denen sich hunderte Studenten über die Wohnungssuche austauschen und nach Mitbewohnern suchen. Eine davon war "Erasmus Valencia 2016/17". Dort habe ich dann auch meinen zukünftigen Mitbewohner kennengerlernt. Unsere gemeinsame Wohnung mit zwei weiteren Studenten fanden wir letztendlich über Aluni . Mit der Agentur und unserem Vermieter habe ich nur positive Erfahrungen gemacht, und auch der Preis von 285 Euro inklusive Nebenkosten für ein Zimmer in Zentrumsnähe war sehr günstig, zumal die Wohnung in einem sehr guten Zustand war. Jedoch konnte ich auf diesem Weg meine Mitbewohner zuvor nicht wirklich kennenlernen. Auch nachdem einer der Mitbewohner ausgezogen war, hatten wir bei der Auswahl des „Neuen“ kein Mitspracherecht. Außerdem bemerkte ich erst in Valencia, dass mein Weg zur Uni doch etwas weiter war als gedacht. Die Lage in Zentrumsnähe war zwar sehr schön, jedoch ergaben sich dadurch zusätzliche Kosten für den Weg zur Fakultät oder zu Veranstaltungen in deren Nähe. Falls ihr an den Fakultäten nahe der "Avenida Blasco de Ibañez" studieren solltet, kann ich euch daher nur empfehlen, auch dort in der Nähe eine Wohnung zu suchen. Zwar gibt es auch im Zentrum sehr schöne Ecken und Restaurants, aber die meisten Studenten wohnen in der Nähe ihrer Institute, und dort findet sich auch der Großteil der Studenten-Bars- und Events. Valencia hat mir extrem gut gefallen - vor allem in den ersten Monaten, als es noch möglich war, den Strand zu nutzen und baden zu gehen. Auch die Innenstadt mit vielen Bars und Restaurants hat viel zu bieten. Die "Turia" ist der alte Fluss Valencias, welcher ausgetrocknet ist. Sein Flussbett zieht sich durch die gesamte Stadt und wurde zu einer Art Park mit Sportstätten und Gehwegen umfunktioniert. Hier findet sich außerdem die "Ciudad de las ciencias y las artes", ein riesiger, futuristisch aussehender Gebäudekomplex, welcher Museen und eine Oper beherbergt. Am Ende des Sommers finden dort abends Konzerte statt, welche man gratis besuchen kann. Auch das Nachtleben hat viel zu bieten, denn die Spanier gehen selbst unter der Woche abends noch spät zum Essen aus. Und die Studenten treffen sich in den Bars nahe der Avenida de Blasco Ibañez. Das Fußballstadion des FC Valencia, das "Mestalla", befindet sich mitten in der Stadt und ist schnell zu erreichen. Die Tickets sind verhältnismäßig günstig - selbst, wenn der FC gegen große Clubs wie Barcelona oder Real spielt. An Freizeitangeboten mangelt es also nicht in Valencia, zumal es auch Organisationen wie "Happy Erasmus", oder "ESN" gibt, die wöchentlich Events, Partys und Reisen für Erasmus-Studenten organisieren. Ein weiteres Event, das ihr nicht verpassen solltet, ist "Pintas y Tapas". Das ist der Name einer Bar nahe der bereits angesprochenen Avenida de Blasco Ibañez, in welcher sich montags hunderte Studenten treffen, um gemeinsam zu essen und ein Bier zu trinken. Ab 22 Uhr ist die Bar brechend voll, und ihr habt die Gelegenheit Studenten aus der ganzen Welt kennenzulernen und neue Kontakte zu knüpfen. Das öffentliche Verkehrsnetz ist gut ausgebaut, und es gibt mehrere U-Bahn-Linien. Busse und U-Bahnen bzw. Straßenbahnen werden separat bezahlt. Ich persönlich habe mir immer eine 10er Karte für die U-Bahn für 7,20 Euro gekauft, anstatt der umgerechnet etwas teureren Monatskarte. Die Busse kosten pro Fahrt 1,50 Euro, aber auch dafür gibt es eine Monatskarte. Außerdem gibt es noch "Valenbisi", ein Unternehmen, das Fahrräder verleiht. Dabei kann ich die Jahreskarte für 35 Euro sehr empfehlen, denn überall in der Stadt gibt es „Valenbisi“-Stationen, und man kann mit dem Fahrrad beinahe jedes Ziel schnell und einfach erreichen. Außerdem spart man nachts sehr viel Geld, wenn die Öffentlichen nicht mehr fahren und man eigentlich ein Taxi nehmen müsste. Leider gibt es die Karte nur für ein ganzes Jahr und nicht für sechs Monate, aber der Preis ist immer noch sehr günstig. Hier der Link zur Website: www.valenbisi.com. Von den zentralen Bahnhöfen aus könnt ihr außerdem beinahe ganz Spanien bereisen. Achtet auf der Internetseite des Zugunternehmens "Renfe" auf Sonderangebote. Auch der Flughafen liegt sehr nahe am Stadtzentrum und ist innerhalb von nur 30 Minuten mit der U-Bahn zu erreichen. Die Lebenshaltungskosten in Valencia sind vergleichbar mit denen in Berlin und Potsdam, wobei die Mieten eher niedriger sind. Vergleichsweise ist Valencia eine der günstigsten Städte in Spanien - das werdet ihr spätestens merken, wenn ihr einen Ausflug nach Madrid machen solltet. Eine zusätzliche Krankenversicherung hatte ich in Spanien nicht, und ich habe auch kein spanisches Bankkonto eröffnet. Für Abhebungen am Geldautomaten oder sonstige Transaktionen habe ich eine VISA-Card der Deutschen Kreditbank (DKB) genutzt, mit der man im Ausland an Automaten kostenlos Geld abheben kann. Mein wichtigster Rat: Falls ihr mit dem Gedanken spielt, Sport in Valencia zu studieren, solltet ihr auf jeden Fall schon vorher Spanisch gelernt haben: Nur so habt ihr eine Chance, den hohen Anforderungen an der Uni gerecht zu werden, denn viel entgegengekommen sind uns die Dozenten in meinen Kursen nicht. Und wie schon gesagt: Ich würde euch raten, direkt in  Uni-Nähe zu ziehen, um noch mehr vom Studentenleben in Valencia profitieren zu können.

Studienfach: B.A. Sportmanagement

Aufenthaltsdauer: 09/2016 - 02/2017

Gastuniversität: Universitat de València 

Gastland: Spanien


Rückblick

Insgesamt hatte ich eine tolle Zeit in Valencia, weshalb ich am Ende auch noch etwas länger geblieben bin und somit genau ein halbes Jahr dort war. Wie gesagt, ist es mir etwas schwer gefallen, außerhalb der Uni Kontakte zu Spaniern zu knüpfen, da ich bereits vor Semesterbeginn viele Erasmus-Studenten kennengelernt hatte. Wenn ihr euch etwas mehr Mühe gebt als ich, auf Einheimische zuzugehen, dann sollte es euch aber nicht schwerfallen, auch einige Spanier kennenzulernen, denn wie gesagt: An der Uni haben ich nur gute Erfahrungen mit ihnen gemacht.

Spanien

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