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Erasmus+ Erfahrungsbericht - Universidad de Murcia


Studienfach: B.Ed. Spanisch

Aufenthaltsdauer: 09/2017 - 02/2018

Gastuniversität: Universidad de Murcia

Gastland: Spanien

Der Anfang

Es ist nur eine kleine Idee; endlich mal wieder raus aus dem Haus, die Kofferpacken, den gewohnten Mief hinter sich lassen und auf eine Reise gehen. So wie viele Male vorher rauskommen. Doch was lässt man dabei zurück, Familie, Freunde, alle Menschen die einem am Herzen liegen und man weiß, dass man diese in den nächsten Monaten herzlich vermissen wird. So fing es meistens an, auch dieses Mal, nur etwas anders.
Als ich mir Sache mit dem Erasmussemester so vorstellte, ein kleines bisschen Spanien, Sonne, nette Leute treffen, Sprachkenntnisse verbessern und ein anderes Studiensystem kennenlernen (obwohl es auch hier das Bachelor-/Mastersystem gibt, existieren doch einige Unterschiede), wusste ich noch nicht, welche vielen kleinen Abenteuer mir auflauern würden und wie sich einiges ändern wird. Aber fangen wir mal lieber vorne an. Erst einmal anmelden und die Gastuni auswählen. Das war sehr einfach, da ich von vorhinein etwas Kleines wollte; mit wenig Erasmusstudenten und ruhiger als Berlin um einfacher mit Spaniern in Kontakt zu kommen. Somit waren Barcelona, Madrid und alle anderen Millionenstädte die Spanien so zu bieten hat für mich schon einmal raus. Als Orientierung half dabei natürlich auch die Liste der Gastunis und der gute alte Freund Google. Durch einige Erasmusberichte, Seiten der Gastunis, google maps, dem Wetterbericht und verschiedenen Kletterseiten kamen dann am Ende Murcia und Jaen raus. Zwei nicht allzu überlaufene Städte im Süden des Landes liegen, die Berge in der Nähe haben und etwas abgelegen sind. Am Ende sollte dann Murcia mein Erstwunsch werden, da es doch immerhin 400.000 Einwohner hat und damit etwas Abwechslung versprach. Als Drittwunsch habe ich mir dann noch Bilbao dazu geholt, da ich dort schon einmal war, die Landschaft schön ist und die Uni einen guten Ruf genießt.
Nun hieß es die nötigen Formulare ausfüllen und abwarten. Als dann der Bescheid ankam, dass ich mich in Murcia anmelden kann und das nächste Semester dort verbringen werde, war ich mir nicht mehr so sicher, ob ich das wirklich will, da mir ein Kommilitone keine schönen Geschichten über diese Stadt erzählt hatte. Doch wollte ich auch nichts mehr ändern und so blieb es dabei. Und das war auch ganz gut so. Die Anmeldung an der Uni war wenig umständlich. Eine einzige E-Mail kam an, die mich über alles informierte, was ich wissen musste. Es brauchte nicht mehr als die Angabe meiner Daten, welche Fächer ich studieren möchte, eine Anmeldung im Sekretariat für die Orientierungsveranstaltung am Anfang des Cuatrimesters und schon war ich ein halber Student. Nur hatte sich etwas in der Zeit in meinem Privatleben geändert, eine wunderbare Person ist aufgetaucht, die mein Herz für sich gewonnen hatte. Tausend Fragen tauchten nun auf. Will ich wirklich gehen und das, was sich in Deutschland anbahnt aufgeben oder es in einer Fernbeziehung weiterführen? Am Ende blieben wir dann dabei, dass wir es versuchen wollen. Mit Skype, vielen Anrufen und langen Whatsappnachrichten sollte das doch möglich sein.

Die Ankunft in Spanien

So machte ich mich am 31.01. auf nach Alicante, der Murcia nächste Flughafen und eine wunderbare Stadt, die man sich ruhig ein paar Tage anschauen kann. Hier schlief ich zwei Tage in einem Hostel, schaute mir die Burg Santa Barbara an und genoss die ersten Atemzüge in einer anderen Stadt; einer anderen Kultur. Doch eigentlich ist die spanische Kultur gar nicht so anders. Was zu Anfang am meisten verwirrte waren die anderen Öffnungszeiten der Läden und Museen, 09.00-14:00, 3 Stunden Siesta, 17:00-20:00 und die ständigen Hinweise, dass ich auch gar mein Fahrrad gut anschließen sollte. Da mir das Hostel langsam zu teuer wurde versuchte ich über Familie, Freunde und Couchsurfing dort herauszukommen und es gelang. Innerhalb von zwei Nächten hatte ich eine neue Bleibe, der Van (furgoneta) eines Freundes meiner Schwester. Eingerichtet mit einem Bett und einer kleinen Küche bekam ich somit für die nächsten Tage in Alicante ein Haus auf vier Rädern. Joaquin, der Eigentümer des Gefährts, verwandelte sich in den folgenden Tagen in einen wunderbaren Freund, der mich in die alternative Szene der Stadt einführte und mir viele seiner Freunde vorstellte. Die nächsten Tage verbrachte ich mit Jongleuren, Seiltänzern und Akrobaten am Strand und genoss einfach die freie Zeit vor dem Studium. Leider vergaß ich auch etwas die vielen Personen, die mich in Berlin vermissten. Es vergingen einige weitere Tage in denen ich mir Stadt und Leute anschaute, bis ich mich dann mit dem Fahrrad auf den Weg nach Murcia machte.

Murcia

Am 06.09. war es dann soweit, 14 kg Gepäck für die nächsten 5 Monate, ein Fahrrad und ich machten sich auf den Weg ins Unbekannte. Vor mir 80 Kilometer Landstraße viele kleine Orte, mehrere Stunden in der Sonne Südspaniens und die Entdeckung eines Juwels unter den Städten, die es in der Region gibt. Wenn ihr etwas unglaublich schönes und überraschendes sehen wollt, dann besucht Elche, eine Stadt die sich ungefähr 10 Kilometer südlich von Alicante befindet, die den größten Palmengarten der Welt besitzt und ein Peatonal der atemberaubend ist. Weiter, immer weiter, da die Nacht schon naht und ich noch weit von meinem Ziel entfernt war. Doch schaffte ich es nicht mehr bis ans Ende und musste so draußen etwas abseits der Straße schlafen. Am nächsten Tag kam ich dann völlig übermüdet, nach einer Nacht auf einem Berg hinter Orihuela, in Murcia an und hatte noch ungefähr 1 Wochen, bis die Uni begann. Die Stadt empfing mich mit schlechten Geruch, leeren Straßen und einem Nebel der die Sonne verbarg. Genau das, was ich eigentlich nicht gesucht hatte. Auch der Weg dahin war nach Elche nicht mehr so spannend gewesen, Felder, Plantagen, Mondlandschaft, Monokultur. Außerdem fehlte mir immer noch ein Heim, ein Zuhause, ein Ort wo ich Unterschlupf finden konnte. Leider hatte ich mich vorher nicht auf der Vimu-Seite, des Internacional Office der Uni angemeldet und musste so in verschiedenen Gruppen, wie Easy-Piso, Erasmusu oder der Erasmusfacebookgruppe nach einem Zimmer suchen. Zum Glück bot mir noch am ersten Tag eine Couchsurferin für die Zeit ohne Wohnung einen Ort zum Schlafen an, von dem ich meine Suche starten konnte. So eine Art South Base Camp in dem man sich auf den schwierigsten Teil, des Mount Everest vorbereitet.

Die Wohnungssuche und wohnen

Die ersten Zimmer, die ich mir anschaute, waren kleine, vergammelte und dunkle Räume, in denen wirklich keiner zu wohnen gedenkt, doch gab ich die Hoffnung nicht auf. Da meine Gastgeberin mich jeden Abend auf verschiedene Veranstaltungen, zum Essen oder auf das Stadtfest mitnahm, gestaltete sich diese Zeit, trotz der ständigen Rückschläge sehr angenehm. Auch nagte die Distanz zu meiner Freundin immer mehr an mir. Um dem anderen seinen Freiraum zulassen telefonierten wir wenig und schrieben kaum über Whatsapp. Doch tauchte ein Schimmer am Ende des Tunnels auf, 2 Tage bevor die Uni begann, schrieb jemand in die Facebookgruppe, dass ein Mitbewohner gesucht wird für eine coole WG mit Künstlern und verrückten Leuten. Also nicht lange gefackelt, angerufen und am selben Abend noch einen Besichtigungstermin ausgemacht. Die Wohnung war heruntergekommen, mit allen möglichen Überbleibseln von Erasmusstudenten vollgestopft und bot großes Entdeckungspotenzial, hier ein kleiner Raum, dort ein Wandschrank und ein riesiges Wohnzimmer. Wir machten ab, dass ich erstmal einen Monat bleibe und schaue, ob wir gut zusammen passen. Das kann ich jedem empfehlen, der die Möglichkeit dazu hat. Denn schnell stellte sich heraus, dass die ganze Wohnung ein Wrack war, niemand machte sauber, der Boden klebte, das Geschirr stapelte sich, und die Fenster waren so undicht, dass ich das Gefühl hatte, die Autos auf der Hauptstraße fahren direkt durch mein Zimmer. So fing ich nach zwei Wochen wieder an zu suchen und diesmal fand ich etwas außerhalb vom Zentrum, aber mit dem Fahrrad immer noch nur 10 min. Von der Universität entfernt. Meine Mitbewohner in dieser neuen WG waren Simona, Benoit und Jesús aus Italien, Frankreich und Mexiko. Also eine richtige Erasmustruppe und die Wohnung genau das Gegenteil der vorherigen, gerade erst neu renoviert, sauber und einfach nur günstig.
Im Allgemeinen liegt die Miete in Murcia zwischen150 und 230 Euro für ein Zimmer. Selbst im Stadtzentrum ist das eigentlich ein Standardpreis. Durch die hohe Anzahl an Studenten, die während des Sommers die Stadt verlassen, um ihre Eltern zu besuchen oder zu verreisen, steht in der Zeit fast das ganze Leben still und man findet viele Angebote, wenn man sich nur ein wenig umschaut. Wenn man etwas mobiler ist, kann man auch in Gegenden ziehen, die nicht so studentenreich sind und daher auch mehr Leerstand aufweisen. Deshalb empfehle ich euch dort ein gebrauchtes Fahrrad und ein sehr gutes Schloss zu kaufen. Es erleichtert die Fortbewegung, den Einkauf und man muss nicht auf die Öffis zurückgreifen, die zwar gut funktionieren, aber oft im Stau stecken bleiben. Außerdem sollte man sich vorher genug Geld ansparen, da die Joblage in Murcia gerade miserabel aussieht. Und ein spanisches Bankkonto ist nur für die Person in der WG wichtig, die Geld an den Vermieter, die Wasser, Internet- oder Stromgesellschaft bezahlt. Wenn das nicht der Fall ist, dann reicht auch eine normale Visa-Karte Als ich dann meine Wohnung hatte, konnte ich mich ohne Umschweife in den Alltag stürzen, das Nachtleben genießen und die Uni erkunden. Während die Stadt tagsüber sehr verschlafen aussah, füllten sich jeden Abend die Bars und Straßen mit Menschen. Eine erste Möglichkeit Studenten kennenzulernen und Eindrücke über das dortige Leben zu gewinnen. Am Anfang ist es ganz gut sich einfach treiben zu lassen und sobald man in der Uni die ersten Kontakte geknüpft hat, wird man auch öfters mal auf ein Bier oder ein Kaffee eingeladen.
Doch ist es nicht so, dass man sofort von einem Haufen Spaniern angesprochen wird, ob man mit ihnen ausgehen möchte, sondern es braucht etwas Zeit und man sollte sich selbst überwinden nachzufragen. Wenn es dann so weit ist, erkennt man schnell, dass Murcia einfach alles bietet, um den Abend nach den Vorlesungen angenehm zu gestalten: Tandemtreffen, Open Jam Sessions, Poetryslam, die verschiedensten Bars (wovon ich Woodstock und Sala Revólver empfehlen kann), die Filmoteca Murcia in der alle möglichen Produktionen in Originalsprache aus dem letzten Jahrhundert mit spanischen Untertiteln laufen (auch viele Schwarzweißfilme). Auch verführen die vielen Cafés dazu, bei einem Croissant und Gesprächen über die Uni und das Leben die Zeit verstreichen zu lassen. Legt euch dafür auf jeden Fall einen schmalen Taler beiseite, sonst sieht es bald ganz düster aus. Im Großen und Ganzen merkt man jedoch schnell, dass Murcia nicht sehr teuer ist und die vielen Märkte ermöglichen es frische Früchte und Gemüse direkt aus dem murcianischen Hinterland, der Huerta, zu kaufen. Damit unterstützt man nicht nur die lokalen Bauern, sondern entdeckt auch so manche Besonderheit, die es in Deutschland nicht gibt. Außerdem wird man von den Verkäufern und Verkäuferinnen öfters mal in ein lustiges Gespräch über das Wetter oder Gott und die Welt verwickelt. Also lasst die Supermärkte einfach links liegen und sucht euch einen Wochenmarkt.

Das Umland

In der Nähe von Murcia gibt es mehrere Gebirge in denen man wandern oder klettern kann, wie die Sierra Espuña, Naturgebiete und Regionalparks, wie Calblanque oder Carrascoy y el Valle und natürlich innerhalb der Stadt, eine Vielzahl an Kunstmuseen, das Casino oder die Kathedrale der Stadt, die auf jeden Fall einen Besuch wert sind. Das Meer ist auch nur eine Stunde mit dem Bus entfernt und bietet wunderbare Abkühlung während der heißen Sommertage, die es manchmal bis weit in den September schwer macht, das Haus zu verlassen. Was mich auch noch daran erinnert: um den Winter gut zu überstehen, sollte man sich auf jeden Fall vorbereiten. Zwar erreichen die Temperaturen tagsüber schon um die 20 Grad, doch kann es in den Nächten knackig kalt werden und so ist es ratsam sich mit Wärmflasche, dickem Bettzeug, zwei oder drei Pullis und einer Menge Tee einzudecken. Sonst wird es dort ganz schön ungemütlich, da viele Häuser, wegen der warmen Tage, keine Heizung besitzen. Um mal herauszukommen bieten Städte wie Granada, Almería, Alicante, Valencia und Lorca zahlreiche Möglichkeiten. Auch Cartagena, die zweitgrößte Stadt der Comunidad Murcia, mit dem wichtigsten Hafen in der Region ist ein Besuch wert. Was mich hier überraschte war, dass viele der Gebäude nur noch aus der Fassade bestehen und wenn man dann mal durch ein Fenster schaut, erblickt man statt eines Zimmers, den von Pflanzen überwucherte Erdboden. Selbst die Dächer fehlen hier. Genau in die andere Richtung, nach Castilla la Mancha kommt man an Bullas vorbei, wo sich der Salto de Usero befindet, ein kleiner Wasserfall, der sich in einer Höhle befindet. Das Wasser dort ist verdammt kalt, aber sobald man wieder rauskommt wird man von der Sonne schnell gewärmt.

Studium an der Gastuniversität

Das Studium in Murcia gestaltet sich etwas anders, als in Potsdam. Dort studiert man in Cuatrimestern; 3 Monate Vorlesungen und Seminare, dann kommt ein Monat für die Prüfungen, dass gleiche nochmal und im Sommer dann die Ferien. Das ist eigentlich ganz angenehm, da man sich in diesem einen Prüfungsmonat wirklich nur auf die Prüfungen konzentriert und jeder Student dieselben Sorgen teilt. Sobald man die Studienräume betritt, ist man in diesem Zeitraum nur noch von Lernenden umgeben, die versuchen den Stoff der letzten drei Stunden in sich aufzusaugen und zu einem sehr angeregten Studienklima führt. Beim Kaffee vor der Uni oder man Automaten wird sich dann herzlich über die Menge ausgelassen oder der Lernstoff austauschen. Außerdem war es für mich neu, dass eine Universität auch während der Nacht und am Wochenende für alle Studenten Räume bereithält, in denen sie studieren und Arbeiten schreiben können. Das bekommt man am Anfang nicht wirklich gesagt, deshalb schreibe ich es hier rein. Denn das gab mir sehr oft die Möglichkeit aus meinem unbeheizten Zimmer in einen warmen Raum zu flüchten, wo ich mich entspannt lernen konnte. Zudem sitzt man nicht allein zu Hause, sondern arbeitet sich gemeinsam durch die Aufgaben und sobald man Fragen hat oder gerade nicht weiterkommt, kann man immer mal jemanden ansprechen, der gerade neben einem Sitz oder sich mit Freunden treffen, die in einem anderen Raum sitzen. Anders als in Potsdam ist es dort so, dass man während der Woche immer pro Kurs vier anstatt zwei Stunden hat, wovon eine für wöchentliche Übungen, sogenannte Prácticas, genutzt wird. Diese sind wie Hausaufgaben, werden von den Studenten zur folgenden Woche bearbeitet und dann mit dem Lehrkörper besprochen. Am Ende des Cuatrimester werden diese dann eingereicht und machen einen Teil der Note aus. Auch ist es dort mit der Anwesenheitspflicht anders. Eher gesagt, sie existiert hier und kann sich auch auf die Note auswirken, was jedoch jeder Dozent anders handhabt. Auch als Erasmusstudent muss man diese einreichen, doch helfen sie dabei, das gelernte zu vertiefen und anzuwenden, wenn der Dozent diese Aufgaben vernünftig gestaltet. In anderen Fällen sind sie einfach nur verwirrend und helfen nicht wirklich weiter. Manche Dozenten haben für Erasmusstudenten eine zweite Option die Prüfungsleistung zu erbringen. Normalerweise geschieht das dort über eine Klausur, die im Prüfungsmonat geschrieben wird. Da viele Dozenten aber wollen, dass man die spanische Sprache in einem intensiveren Maße gebraucht, bieten viele die Möglichkeit einer Hausarbeit an. Der Umgang mit den Dozenten ist sehr persönlich, man duzt sich eigentlich vom ersten Tag an und auch für persönliche Gespräche während und nach den Kursen sich Gelegenheiten. Allgemein hatte ich das Gefühl, dass gerade durch diesen offenen Umgang miteinander viel mehr Diskussionen in den Kursen geführt wurden und Studenten auch öfter den Dozenten widersprachen, als es in Deutschland der Fall ist. Im Großen und Ganzen ermöglicht diese Offenheit ein angenehmeres Studienklima als bei uns.

Studienfach: B.Ed. Spanisch

Aufenthaltsdauer: 09/2017 - 02/2018

Gastuniversität: Universidad de Murcia

Gastland: Spanien


Rückblick

Es lohnt sich auf jeden Fall diese Stadt zu besuchen und hier für ein Semester zu studieren, auch wenn der erste Eindruck etwas abschreckend sein kann. Doch sind die Murcianos sehr freundlich, hilfsbereit und offen. Für einen angenehmen Aufenthalt sollte man warme Sachen, Sonnencreme und etwas Geduld und Gelassenheit einpacken. Zu dem kann man damit rechnen, ein etwas anderes Studiensystem zu entdecken und von einem Dozenten zu einem Café eingeladen zu werden. Und zu allerletzt, schreibt viel mit den Menschen, die ihr in eurer Heimat zurück lasst. Wenn es nämlich mal Probleme gibt, dann sind es diese Menschen, die euch helfen.

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