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Vorbereitung des Auslandsaufenthaltes

Bereits zu Beginn meines Masterstudiums stand für mich fest, dass ich gerne nochmal für ein Semester im Ausland studieren möchte, da ich während meines Bachelorstudiums noch keine Gelegenheit dazu hatte. Das Erasmus+ Programm bietet eine gute Chance, um mit verhältnismäßig wenig bürokratischem Aufwand und einer finanziellen Unterstützung das inner- und außeruniversitäre Leben in einem anderen Land kennenzulernen. Nachdem ich mich vorab über die Website des International Office über die Formalitäten informiert hatte, klärte ich noch einige Fragen persönlich mit der zuständigen Erasmuskoordinatorin Frau Dr. Schmidt, die einem immer sehr freundlich und schnell weiterhalf. Im Januar bewarb ich mich schließlich mit einem Motivationsschreiben für ein Erasmussemester in Madrid.  Für mich war von Anfang an klar, dass ich gerne nach Spanien möchte, um meine Sprachkenntnisse zu verbessern. Leider gab es für meinen Studiengang nicht so viele Auswahlmöglichkeiten, was die Städte und Universitäten in Spanien betraf, allerdings war ich mit Madrid ohnehin sehr zufrieden. Meine favorisierte Gasthochschule, die Universidad Complutense de Madrid, hat einen sehr guten Ruf im Bereich Politikwissenschaften und zählt zu einer der renommiertesten Hochschulen in Spanien. Außerdem sprachen mich das Kursverzeichnis und die vielen kulturellen Angebote sehr an. Relativ kurze Zeit nach meiner Bewerbung erhielt ich auch schon die Zusage für meine Wunschuni. Zur Vorbereitung auf das Auslandssemester nahm ich an den Infoveranstaltungen des International Office teil, was ich als sehr hilfreich empfand und belegte nochmals einen Spanischkurs an der Uni Potsdam, um meine Sprachkenntnisse etwas aufzufrischen. Im Juni musste ich mich schließlich nochmal an der Complutense direkt bewerben. Dazu musste ich über ein Online-Portal neben den persönlichen Angaben noch meinen Lebenslauf, einen Sprachnachweis und das Learning Agreement before the Mobility sowie eine Liste mit meinen bisher besuchten Lehrveranstaltungen einreichen. Sollte es im Vorfeld des Auslandsaufenthaltes schon irgendwelche Fragen geben, empfiehlt es sich, dem Erasmusbüro der Complutense zu schreiben, da diese wirklich immer sehr schnell auf etwaige Mails antworten. Allerdings wurde erst relativ spät (ca. einen Monat vorher) bekannt gegeben, wann das Semester bzw. die Sprachkurse genau beginnen und das Kursverzeichnis wurde auch erst kurz vor Beginn veröffentlicht. Vor meiner Abreise nach Madrid unterschrieb ich schließlich noch das Grant Agreement, reichte die Beurlaubung an der Uni Potsdam ein und beantragte das Auslands-BAföG.


Studienfach: Politikwissenschaft

Aufenthaltsdauer: 09/2018 - 02/2019

Gastuniversität: Universidad Complutense de Madrid

Gastland: Spanien

Studium an der Gastuniversität

Die Universität Complutense de Madrid bietet vor dem Semesterbeginn Anfang September für alle Erasmusstudenten einen kostenlosen zweiwöchigen Sprachkurs an. Um an diesem teilzunehmen, muss man zuvor vor Ort einen Einstufungstest absolvieren. Je nach Sprachniveau wird man dann in den entsprechenden Kurs eingeteilt. Der Wissenszuwachs mag vielleicht nicht der allergrößte sein, aber die Sprachkurse eignen sich sehr gut, um schon mal etwas vertrauter mit der spanischen Sprache zu werden und andere internationale Studierende kennenzulernen. Daher würde ich ihn auf jeden Fall empfehlen.
Darüber hinaus sollte man die freie Zeit am Anfang dazu nutzen, sich eine Wohnung zu suchen, den Studentenausweis und eventuell auch eine ESN-Karte erstellen zu lassen, da man mit diesen jede Menge Vergünstigungen erhält und an Veranstaltungen und Reisen teilnehmen kann. Den Studentenausweis bekommt man nicht wie hier üblich von der Uni, sondern muss ihn sich in einer Santander Bank auf dem Campusgelände anfertigen lassen, was im ersten Moment vielleicht etwas komisch erscheint. Die Universität Complutense hat zwei Standorte. Der erste ist der Campus in Moncloa, welcher wirklich riesig ist und schon fast an eine Kleinstadt erinnert. Dort befinden sich auch die meisten Fakultäten und er ist mit der Metro sehr gut zu erreichen. Der zweite Campus, Somosaguas, befindet sich sehr weit außerhalb und ist nur mit dem Bus zu erreichen, was je nach Verkehrslage schon mal etwas länger dauern kann. Außerdem sollte man sich darauf einstellen, dass gerade morgens sehr viele Studenten gleichzeitig an die Uni fahren wollen und die Busse somit komplett überfüllt sind. Dann kann es auch vorkommen, dass man schon mal eine halbe Stunde oder mehr in der Schlange auf einen Bus wartet. Nach Somosaguas müssen all diejenigen pendeln, die Politik, Wirtschaft, Sport oder Psychologie usw. studieren.    
Neben dem Sprachkurs gibt es am Anfang auch einen allgemeinen  „Welcome Day“ für alle ausländischen Studierenden und einen spezifischeren Informationstag an der jeweiligen Fakultät, bei welchen die wichtigsten Informationen mitgeteilt werden. Man kann auch Kurse an anderen Fakultäten belegen, allerdings sollte man sich hier vorher genau über die einzelnen Semesterzeiten informieren, da der Semesterbeginn bei jeder Fakultät unterschiedlich ist und zum Teil um mehrere Wochen variieren kann. Auch der Sprachkurs kann sich mit dem Unistart überschneiden. Bei Fragen kann man sich jederzeit an das Erasmusbüro wenden, wo einem immer freundlich und schnell weitergeholfen wird. Dort muss zu Beginn des Auslandsaufenthaltes auch das Learning Agreement before und ggf. auch das Learning Agree1ment during the Mobility unterschrieben werden. Es ist dabei durchaus üblich, dass sich die Kurse nochmal ändern, da das Kursverzeichnis erst relativ spät veröffentlicht wird. Sowohl von Seiten der Uni in Madrid, als auch von Seiten der Uni Potsdam waren diese Änderungen jedoch überhaupt kein Problem.
Darüber hinaus muss man innerhalb von zwei Wochen nach Semesterbeginn ein spezielles Formular mit den gewünschten Kursen ausfüllen und ebenfalls im Erasmusbüro abgeben. Erst danach wird man für das Online-Portal „Campus Virtual“ freigeschaltet. Über dieses kann man, ähnlich wie bei Moodle, auf die Kursliteratur und andere Informationen zurückgreifen. Die Kurse an sich waren sehr interessant und vielfältig, vor allem da auch Themen-bereiche angeboten wurden, die es an meiner Heimathochschule so nicht gibt, wie etwa verschiedene Kurse zu Lateinamerika. Anders als in Deutschland finden die Kurse immer zweimal pro Woche für jeweils zwei Stunden statt. Außerdem gibt es auch eine Anwesenheitspflicht, die je nach Dozent mehr oder weniger streng kontrolliert wird.
Das Niveau in Spanien ist zwar allgemein niedriger, der Arbeitsaufwand jedoch trotzdem oft deutlich höher. Während des Semesters müssen häufig Zusammenfassungen abgegeben, Texte vorgestellt und Referate gehalten werden. Am Ende muss in fast jedem Kurs sowohl eine Hausarbeit als auch eine Prüfung abgelegt werden. Viele Arbeiten unter dem Semester finden in Gruppen statt, was häufiger zu Problemen geführt hat, da die spanischen Studierenden nur wenig Einsatz zeigten. Die Dozenten waren hingegen immer sehr freundlich und kompetent und zeigten auch immer viel Verständnis für die internationalen Studierenden. An sich sind die Organisation und der Unialltag häufig sehr chaotisch und nervenaufreibend. Termine und Zeitpläne werden oft nicht eingehalten, wodurch es auch schon mal passieren kann, dass ein Dozent mehr als eineinhalb Stunden zu spät zur mündlichen Prüfung erscheint usw.         
Die Prüfungen generell sind mit einem guten Spanischniveau durchaus zu schaffen. Allerdings habe ich in meinem Auslandssemester auch sehr viel Zeit und Arbeit für die Uni investiert (teilweise deutlich mehr als in Deutschland). Das Notensystem weicht vom deutschen ab. In Spanien gehen die Bewertungen von 1-10, wobei 1 die schlechteste Note und 10 die beste ist. Ab einer 5 hat man den Kurs bestanden. Die Noten 9 und 10 (sobresaliente=überdurchschnittlich) werden allerdings nur sehr selten vergeben, was bedeutet, dass eine 7 oder 8 schon eine richtig gute Note ist. Die Umrechnung in die deutschen Noten wird diesem Umstand, meiner Meinung nach, nicht ausreichend gerecht. An der Uni Potsdam entspricht eine 9, die tatsächlich nur sehr schwer zu erreichen ist, bereits einer 1,3.

Kontakt zu einheimischen und internationalen Studierenden

Die Kontaktaufnahme mit anderen ausländischen Studierenden gestaltete sich sehr einfach. Noch bevor das Semester überhaupt richtig losging, hatte man durch die Einführungsveranstaltungen und den Sprachkurs schon sehr viele andere Erasmusstudenten kennengelernt, die in den darauffolgenden Monaten schließlich zu guten Freunden wurden. Schwieriger gestaltete sich hingegen die Kontaktaufnahme mit den Spaniern und Spanierinnen. Gerade in der Universität hatte man häufig den Eindruck, dass viele lieber unter sich blieben und an Kontakten mit internationalen Studierenden kein Interesse hatten. Zwar waren viele freundlich und auch hilfsbereit, Freundschaften entwickelten sich jedoch keine. Anders sah es hingegen außerhalb der Uni aus, zum Beispiel in der WG. Hier kann ich jedem nur empfehlen, in eine Wohnung mit einheimischen Studierenden zu ziehen, da man so die Kultur und auch die Sprache viel besser kennenlernt.

Sprachkompetenz vor und nach dem Auslandsaufenthalt

 Vor dem Auslandsaufenthalt lag mein Sprachniveau zwischen B1 und B2. Dabei fielen mir alltägliche Gespräche relativ leicht und ich konnte mich gut mit Muttersprachlern unterhalten. An der Gastuniversität habe ich bewusst alle meine Kurse auf Spanisch gewählt, auch wenn es ein paar wenige Kurse ebenfalls in Englisch gab, um meine Sprachkenntnisse weiter zu verbessern. Anfangs war es teilweise sehr anstrengend bis zu sechs Stunden am Stück den Seminaren zu folgen, allerdings wurde es mit der Zeit immer besser und ich kann es jedem nur empfehlen, sich die Mühe zu machen. Letztendlich habe ich alle Studienleistungen (Referate, Hausarbeiten, Prüfungen etc.) auf Spanisch absolviert und dadurch sehr viel dazugelernt. In den sechs Monaten in Madrid hat sich mein Spanisch somit noch weiter verbessert. Nicht zuletzt auch, weil ich mit einem Spanier zusammengewohnt habe und somit täglich Spanisch gesprochen habe.

Wohn- und Lebenssituation

Zur Wohnungssuche in Madrid kann ich persönlich nur wenig sagen, da ich einfach wahnsinniges Glück hatte und mir somit die übliche lästige Wohnungssuche, überteuerte Mietpreise und dubiose Angebote erspart geblieben sind. Allerdings habe ich von Freunden und anderen internationalen Studierenden die harte Realität auf dem Madrider Wohnungsmarkt mitbekommen. Ich wollte mir mein WG-Zimmer erst vor Ort suchen, damit ich mir alles genau anschauen kann und nicht auf die Angaben in den Anzeigen vertrauen muss, die häufig mehr als geschönt sind. Deshalb hatte ich für die ersten Tage in Madrid auch einen Schlafplatz bei einem Couchsurfer organisiert. Dieser bot mir aber kurzerhand nach ein paar Tagen an, dass ich auch bei ihm in der Wohnung bleiben könnte, da das eine Zimmer (komplett möbliert und mit Balkon) ohnehin frei stand. Da ich mich mit dem Mitbewohner gut verstand und der Mietpreis (270€ im Monat) unschlagbar war, gerade für Madrider Verhältnisse, entschied ich mich, dort wohnen zu bleiben. Die Wohnung lag in der Nähe der Metrostation „Almendrales“, von welcher man innerhalb von 10 bis 15 Minuten im Zentrum ist. Außerdem gab es jede Menge Lebensmittelgeschäfte, Parks und ein riesiges Einkaufszentrum, die alle fußläufig innerhalb weniger Minuten zu erreichen waren.
Viele andere hatten bei ihrer Wohnungssuche weit weniger Glück. Die Beschreibungen und Fotos im Internet stimmen häufig nicht mit der Realität überein, sodass es auch schon mal passieren kann, dass man schließlich in einem Zimmer ohne Fenster oder Heizung steht. Es ist daher auf jeden Fall ratsam, sich die Wohnungen immer vorher anzuschauen und erst in Madrid zu suchen. Am besten nimmt man sich für die ersten Tage ein Hostel oder schläft bei Couchsurfern. Außerdem ist es sinnvoll, etwas außerhalb des Zentrums und der hippen Viertel wie Sol, Malasaña, Lavapiés oder La Latina zu suchen, da man diese mit der Metro trotzdem innerhalb von wenigen Minuten erreicht, aber die Mieten nicht so überteuert sind. Einige meiner Freunde und Freundinnen haben direkt im Zentrum gewohnt, dafür aber auch stolze Preise von 500-600€ pro Monat oder gar noch mehr für ein Zimmer gezahlt. Darüber hinaus muss man auch sagen, dass die Wohnungen in Madrid nicht unbedingt dem deutschen Standard entsprechen, sondern häufig zugig und schlecht gedämmt sind.
Wie bereits erwähnt, ist das Zentrum auch von Vierteln etwas außerhalb sehr gut mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen. Das Metronetz in Madrid ist gut ausgebaut und nachts fahren regelmäßig Nachtbusse. Für alle unter 26 Jahren gibt es das „Abono Joven“, welches in der gesamten Comunidad Madrid und für alle Nahverkehrsmittel gültig ist. Hierzu muss man sich anfangs nur eine Karte in einem der vielen Büros des Verkehrsunternehmens anfertigen lassen (gibt es in fast jeder größeren Metrostation) und kann diese schließlich für 20 Euro aufladen und 30 Tage lang damit fahren. Die Termine für das Ausstellen der Karte muss man Online reservieren. Gerade zu Beginn des Semesters, wenn alle internationalen Studierenden ihre Karte beantragen, sind die Termine häufig wochenlang im Voraus ausgebucht. Entweder sollte man sich also frühzeitig schon von Deutschland aus um einen Termin kümmern oder man schaut alternativ morgens um 7 Uhr Online nach Restterminen für denselben Tag. Letzteres hat bei mir und anderen auch sehr gut funktioniert, man sollte allerdings wirklich früh dran sein und etwas flexibel bei den Uhrzeiten sein. Mit dem „Abono Joven“ kann man schließlich auch kostenlos in einige umliegende Städte, wie zum Beispiel Toledo, fahren. Ein Tagesausflug dorthin lohnt sich definitiv.
Aber auch in Madrid selbst gibt es viel zu entdecken. Die Hauptstadt Spaniens hat kulturell unheimlich viel zu bieten, sodass es einem eigentlich nie langweilig wird. So kann man die Sonnentage in einem der zahlreichen Parks verbringen und beispielweise im Retiro mit Paddelbooten fahren oder zum Shoppen über die Gran Vía schlendern und die eindrucksvollen Gebäude näher betrachten. Bei schlechtem Wetter kann man die vielen bekannten Museen (El Prado, Museo Reína Sofia) oder den Königspalast besuchen, bei denen der Eintritt für Studenten häufig sogar gratis ist. Auch kulinarisch hat Madrid sehr viel zu bieten. Es gibt jede Menge Cafés, Bars und Restaurants, welche auch von den Einheimischen rege genutzt werden. Die meisten SpanierInnen sind absolute Genussmenschen und lieben es, ihre freie Zeit mit Freunden und Familie bei gutem Essen und Getränken zu verbringen. Der Rhythmus ist dort etwas anders. Alles findet deutlich später als in Deutschland statt, sodass auch ein Abendessen um 22 Uhr völlig normal ist. Die Lebenshaltungskosten im Allgemeinen sind ähnlich wie in Deutschland.   

Studienfach: Politikwissenschaft

Aufenthaltsdauer: 09/2018 - 02/2019

Gastuniversität: Universidad Complutense de Madrid

Gastland: Spanien


Rückblick

Zusammenfassend würde ich ein Auslandssemester in Madrid auf jeden Fall weiterempfehlen. Die Erfahrungen, die man sammelt, sind es definitiv wert. So hatte ich die Möglichkeit, einen Eindruck in den spanischen Unialltag zu erhalten, konnte mein Spanisch verbessern und mir Wissen über neue, interessante Themen aneignen. Außerdem habe ich sehr viele liebe Menschen und ein tolles Land sowie eine schöne Stadt kennengelernt. Dennoch gab es auch einige negative Punkte, so war die Organisation an der Uni häufig sehr chaotisch und die Gruppenarbeiten mit den spanischen Studierenden schwierig. Außerdem hatte ich kein typisches Erasmus- „Partysemester“, da ich wirklich sehr viel Zeit und Arbeit in die Uni investiert habe. Am Ende hat es sich aber trotzdem gelohnt.   Wie bereits erwähnt, ist Madrid eine unheimlich facettenreiche Stadt, in der es immer etwas zu unternehmen und neu zu entdecken gibt. Sollte man allerdings doch mal genug haben von der Metropole, kann man von der Hauptstadt aus sehr einfach und relativ schnell in andere Teile Spaniens reisen. Da Madrid ziemlich genau in der Mitte des Landes liegt, eignet es sich perfekt als Ausgangspunkt. Sowohl kürzere Tagesausflüge, zum Beispiel nach Toledo oder Segovia, als auch längere Trips in den Süden (Andalusien) oder Norden Spaniens (Baskenland)  lohnen sich absolut. Auch eine Reise nach Portugal oder Marokko bietet sich von hier aus an. Sollte einem der Reisepartner, Zeit oder auch etwas organisatorisches Geschick fehlen, bieten mehrere Veranstalter kompakte und relativ günstige Touren zu allen möglichen Zielen an. Dazu zählen beispielsweise Citylife Madrid oder auch Smart Insiders. Auch der ESN bietet einige Fahrten an. Wer unter dem Semester keine Zeit zum Reisen hat, der sollte am Ende nochmal zwei bis drei Wochen einplanen, um das Land etwas zu erkunden. Es lohnt sich!  

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