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Erasmus+ Erfahrungsbericht - Université Toulouse II - Jean Jaurès


Studienfach: B.Sc. Psychologie

Aufenthaltsdauer: 09/2017 - 01/2018

Gastuniversität: Université Toulouse II - Jean Jaurès

Gastland: Frankreich

Vorbereitung des Auslandsaufenthalts

Da ich bereits mit Studienbeginn einen Erasmus-Aufenthalt plante, wusste ich, dass ich mich ca. ein Jahr vor Beginn des Semesters mit dem Ziel und den Kursen auseinandersetzen sollte. So belegte ich bereits ein Semester davor einen Französisch-Kurs am Zessko-Spracheninstitut, um mein rostiges Französisch wieder aufzufrischen. Dies gab mir neben akademischen Vokabular und Grammatik-Wissen auch ein gewisses Selbstbewusstsein, mich komplett an ein Semester in Frankreich heranzuwagen. Denn alle Kurse waren auf Französisch. So begann ich im Dezember vor dem Aufenthalt in einigen freien Minuten die Kurskataloge aller Partneruniversitäten durchzulesen, welche ich ins Auge gefasst hatte. Da ich bereits im Alter von 15 Jahren eine Zeit lang in Frankreich gelebt hatte, fiel mir die Wahl nicht schwer, jedoch bewarb ich mich auch für Lissabon und einige andere Unis. In Toulouse fand ich Kurse, die ich gerne zusätzlich belegen wollte. Obendrein hatte ich auch schon einiges über die Stadt Toulouse gehört, die wohl eine super Studentenstadt mit viel Möglichkeiten für Musik, Kunst und auch Theater bietet. Die Entscheidung war also gefasst, ein Motivationsschreiben mehr oder weniger zufriedenstellend abgetippt und dann die Bewerbungsunterlagen bis Ende Januar bei Johannes Lutz, dem Koordinator im Psychologie-Department abgegeben. Neben einem Motivationsschreiben war auch noch ein Lebenslauf gefragt. Da generell die Anzahl der Erasmus-Studierenden im Psychologie-Department übersichtlich ist, erhielt bereits relativ schnell eine Rückmeldung per Email mit meinem Erstwunsch! Daraufhin musste ich jedoch weitere zwei Monate bis zur Rückmeldung der Uni Toulouse warten. Ende Mai war dann dort nochmal eine Online-Registrierung. Leider weiß ich nicht mehr, was ich dort alles einreichen musste. Ich glaube, ein Learning Agreement before mobility sollte da bereits eingereicht werden, jedoch musste ich dies ohne Unterschrift meines französischen Koordinatoren einschicken, da dieser auf einige Emails nicht antwortete. Die Koordinatoren wurden jedoch zu Beginn meines Semesters gewechselt, weswegen ich danach keine Probleme diesbezüglich mehr hatte. Ab Juni kümmerte ich mich um die Vermietung meines Zimmers, plante die Hinfahrt, bewarb mich für einen Wohnheimsplatz (eine Zusage erhielt ich Anfang August) und informierte mich über alle Dinge, an die mensch so zu denken hat. Den Handyvertrag musste ich nicht ändern (Aldi talk). Ich beantragte eine DKB-Visa-Karte, um in Frankreich auch ohne Gebühren abheben zu können (einfach mal bei der Bank anfragen). Außerdem musste ich noch eine Auslandskrankenversicherung abschließen, dafür wählte ich eine vom ADAC, schnell online. Generell habe ich mich relativ wenig vorbereitet, das Meiste konnte ich vor Ort regeln. Ist ja auch nicht am Ende der Welt.

Studium an der Gastuniversität

Die Einschreibung erfolgt für die meisten Studierenden über ein Uni-Einschreibesystem, jedoch müssen sich die Erasmus-Studierenden komplett selber kümmern, wann und wo die gewünschten Kurse stattfinden. Ich empfehle dafür mindestens eine Woche einzuplanen, denn meist kommen die Uhrzeiten mancher Fächer erst am Freitag vor dem Semesterbeginn auf die schwarzen Bretter. Ich war sehr schnell mit meiner Kurswahl zufrieden, jedoch muss man sich erstmal in das System „reinfuchsen“. Generell ist es zu empfehlen mit den Dozenten kurz abzusprechen, dass mensch als Erasmus-Student erst Ende Oktober die endgültige Einschreibung in der DIVE (Department für ausländische Studierende) abgeben kann. Also einfach mal persönlich vorstellen und sagen, dass die Einschreibung später ist. Das erspart Verwirrungen von Seite der Dozenten. Am besten ist es, wenn Du in den Einführungswochen mal persönlich bei der Erasmus-Koordinatorin und ihrer Sekretärin vorbeischaust, denn so kennt ihr euch und sie kann viele Fragen beantworten. Ich hatte am Ende zwei Prüfungen zur gleichen Zeit und wusste nur durch sie, an wen ich mich melden muss, um eine Prüfung nachzuschreiben. In Frankreich wählt man immer einen CM (Hauptunterricht bzw. Cours magistraux) und dazu noch ein TD (Seminar bzw. travaux dirigés). Online findest Du die Zeiten für die verschiedenen CM's und TD's und kannst Dir deinen Stundenplan selbst zusammenstellen. Beachte, dass es für die TD's eine Anwesenheitspflicht gibt und Du darfst nicht mehr als 3 mal unentschuldigt fehlen, sonst hast Du nicht bestanden. Die Inhalte findest Du auch online oder im Psycho-Gebäude auf dem schwarzen Brett Richtung Sekretariat. Ich habe das gebraucht, um in den ersten Wochen die Anerkennung mancher Kurse zu klären, da meine Dozenten in Potsdam die Inhalte wissen wollten. Dort steht auch, wie Du geprüft wirst, meist eine Prüfung (partiel) in der Mitte des Semesters und eine am Ende Mitte Januar. Manchmal wird auch eine Ausarbeitung in einer kleinen Gruppe erwartet. Meist sagen es die Dozenten im jeweiligen CM oder TD jedoch nochmal genauer und geben genaue Anforderungen. Wenn Du ein Wörterbuch brauchst, kannst Du vor der Prüfung sagen, dass Du Erasmus machst und die Dozenten erlauben es dann. Ich habe in den Prüfungen auch noch in Großbuchstaben ERASMUS notiert, damit die Dozenten nicht so viele Punkte aufgrund von Rechtschreibfehlern abziehen. Die Prüfungen sind meist 2-3-seitige Aufsätze zu einer Hauptfrage. Manchmal gibt es auch Multiple-Choice-Klausuren. Persönlich fand ich das Studiensystem ein wenig monoton und nicht sehr überzeugend. Ich hatte einen langen Stundenplan und konnte mit dem Frontalunterricht mancher Dozenten nicht gut umgehen. Ich hatte besonders in klinischer Psychologie Dozenten, welche einfach nur ihren Text vorgelesen haben. Andererseits hatte ich ein Seminar in Interviewverfahren, welches sehr praktisch und somit sehr wertvoll und bereichernd war. Es war also eher durchwachsen, viele Dozenten haben sich abgewechselt – das lag jedoch an meinem Stundenplan. Ich hatte keinen einzigen Dozenten über das gesamte Semester. Außerdem waren meine Kurse sehr voll und ich musste immer extra nachfragen, ob ich in das Seminar kann. Manche Dozenten waren zuvorkommend, während andere einfach empfahlen, dass wir in Eigenarbeit die Fernuni-Unterlagen durcharbeiten, wenn wir die Inhalte nicht verstehen sollten. Das empfehle ich auch, da es zu Beginn echt schwierig sein kann, Notizen zu machen und einige Fachwörter zu verstehen. Die Fernuni-Unterlagen nennen sich SED und fast alle haben sie von älteren Semestern. Außerdem bereiten sie perfekt auf die Endprüfungen vor. Mein Kurs in Interkultureller Psychologie war sehr bereichernd, da ein Dozent wirklich super motiviert war und viel Interaktion und Diskussion mit den Studierenden gesucht hat. Und wie bestimmt bekannt ist, ist der Fokus in klinischer Psychologie auf Psychoanalyse. Dazu hatte ich oft den Eindruck, dass es in Frankreich generell eine Forcierung auf der philosophischen Bildung gibt, jedoch kann mich dies subjektiv täuschen. Ich habe im Nachhinein viele Denkanstöße bekommen und unglaublich viel Neues in meinem Fach gelernt. Wenn Du dich mal in die Weltbilder von Jacques Lacan, Sigmund Freud, Anna Freud oder Melanie Klein reindenken möchtest, ist Toulouse genau richtig für dich. Der Studienalltag war abgesehen von den Diktakten eigentlich sehr vielseitig. Durch die 1,5-stündige Mittagspause konnte ich mich gut erholen und manchmal noch schnell etwas in der BU ausdrucken. Die Bibliothek hatte komische Öffnungszeiten im Vergleich zur Golmer Bibliothek (10-19 Uhr), aber hatte sonst alles was ich brauchte. In den Einführungswochen wurde mir erklärt, wie ich eine Kopierkarte erstelle, ein Buch ausleihe oder mich in den Computerpool einlogge. Und eduram gibt es ja mittlerweile in der gesamten EU glaube ich. Die Uni Le Mirail ist berühmt-berüchtigt für eine aktive Protestkultur. Streiks und Blockaden sind also Alltag. Außerdem hat jedes Department ein selbstorganisiertes Studierendencafé mit live-Musik, Sofas, 30-cent Kaffee und auch mal einer Diskussionsrunde. Ich hielt mich oft im Philosophie-Café auf. Bei gutem Wetter spielte auch mal eine Band und es gab auch Performances und Theateraufführungen vor der Fabrique. EIMA (Organisation für Erasmus-Studierende) organisiert super viel, von Kochabenden bis zu Wochenendfahrten. Für alle ist also etwas dabei. Manchmal fühlte ich mich wie auf einem kleinen Festival auf dem Campus, denn Golm ist richtig tot im Vergleich. Über das SUAPS habe ich mich in zwei Sportkurse eingeschrieben gehabt. Zwei sind kostenlos. Am besten gleich in der ersten Woche in der langen Schlange anstellen, denn die beliebten Sportarten sind schnell voll.

Kontakte zu  einheimischen und ausländischen Studierenden

Toulouse ist generell eine sehr multikulturelle Stadt. Und sehr viele Studierende aus den DOM-TOMs, aus den westafrikanischen Ländern oder auch Lateinamerika kommen für das komplette Studium nach Frankreich. In meinen Kursen traf ich auch Deutsche, die für das ganze Psychologie-Studium nach Toulouse gingen. Deswegen finde ich es schwierig, ab wann man von einheimischen Studierenden spricht. Ich habe verschiedene Menschen an der Uni kennengelernt (nach den Seminaren mal einen Kaffee getrunken, in Sportkursen, über Freunde). Im Großen und Ganzen hatte ich eine gute Balance an Kontakt mit Französischsprechenden, die ich teils aus der Uni, teils einfach von der Garonne (am Flussufer trifft man sich) kannte. Oder auch durch meine WG später. Die ersten zwei Wochen habe ich noch mehr mit Erasmus-Studierenden unternommen, da es ein großes Programm gab (EIMA ist super aktiv), jedoch war ich zum Ende hin eigentlich nur mit einer Gruppe deutscher Erasmus-Studierenden verbunden. Wir trafen uns oft zum gemeinsamen Kochen/Raclette-Essen oder Mittagessen in der Uni. Ich hatte Glück und hatte in meinen Seminaren aufgeschlossene Mitstudierende, ich erhielt viel Hilfe und Interesse. Die meisten Einheimischen lernte ich jedoch außerhalb des Uni-Kontextes kennen. In meiner Freizeit arbeite ich freiwillig für die Organisation „ASEER“ in einem Viertel im Süden von Toulouse wo ich durch die Hausaufgabenbetreuung zweimal die Woche Kontakt mit einer Gruppe an Sechstklässlern machen konnte. Dort hatte ich mehr das Gefühl im Kontakt mit Einheimischen zu sein, da die Uni letztendlich doch sehr groß war und eine Blase war. Es ist perfekt möglich nur Studierende kennenzulernen, jedoch wollte ich auch da ein bisschen rauskommen.

Sprachkompetenz vor und nach dem Auslandsaufenthalt

Wie ich bereits oben schrieb, hatte ich in den Tiefen meines Langzeitgedächtnisses doch noch viel behalten, denn ich nahm in der 9.Klasse an einem 3-monatigen Austausch mit einem Franzosen in der Nähe von Montpellier teil. Die erste Woche war schwierig, da ich noch eher im Englischen dachte, jedoch hatte ich bereits ein gutes Konversationsniveau. Der Toulouser Akzent war jedoch manchmal eine Herausforderung. Am Ende habe ich mich dem jedoch super angepasst und besonders nach den Prüfungen gemerkt, dass ich mich viel gewandter, leichter und vor allem fließender verständigen konnte. Ich habe auch viel Musik auf Französisch gehört, einige Bücher auf Französisch gelesen und auch mal die Nachrichten gelesen. Durch meine WG lernte ich auch ziemlich viele Alltagsausdrücke. Oder auch Witze und regionale Redewendungen. Durch das Studium lernte ich die psychologische Fachsprache kennen, jedoch traute ich mich erst ganz am Ende in den Seminaren auch schwierigere Inhalte zu diskutieren. Leider musste ich gerade gehen, als ich begann mühelos auf Französisch zu denken und hin und wieder zu träumen. Offiziell veränderte sich mein Französisch von B2 zu C1.

Wohn- und Lebenssituation

Wie ich bereits oben erwähnte, hatte ich einen Wohnheimplatz. Das Wohnheim war in Ordnung, jedoch habe ich einfach die ersten zwei Wochen eher bei einer Freundin in der Innenstadt gewohnt und dort den Anschluss verpasst. Außerdem fand ich das 9-m²-Zimmer sehr einengend und für den Preis nicht so prickelnd. So begab ich mich nach ein paar Wochen auf WG-Suche, kündigte das Zimmer wieder und fand über leboncoin.fr ein Zimmer zur Zwischenmiete bis Ende Dezember. Das Wohnheim war für die ersten Wochen in Ordnung, jedoch gab es kein Leben in der Gemeinschaftsküche. Das hängt sehr vom Gang und dem Gebäude ab. Durch meine WG hatte ich eine gute Anbietung, habe Französisch zuhause gesprochen und zahlte nicht viel mehr. Mit der Metro kam ich super zu recht (Tisséo-App, mein Freund und Helfer). Die Metro fährt alle 2 Minuten und am Wochenende auch bis 2 oder 3 Uhr morgens für die Nachtschwärmer. Die Busse sind auch meist pünktlich und nicht vergessen sich immer beim Busfahrenden zu bedanken :) Ich habe bei leboncoin.fr auch ein Fahrrad gekauft, weil ich auch die Stadt per Fahrrad erkunden wollte. Außerdem kann ich die Märkte empfehlen - ich war sonntags fast immer vor der Kirche St. Aubin kurz vor Marktschluss und konnte ein paar Schnäppchen machen. Das Gemüse und Früchte sind auf dem Markt meiner Meinung besser als bei Carrefour, Intermarché oder Lidl. Ich wohnte in Cote Pavée und ging entweder zu Lidl oder mal zum Intermarché. Es findet jedes Wochenende ein Festival statt und dafür wird auch überall fleißig geworben, in Uni, Metro oder auf der Straße. Viele Veranstaltungen sind kostenlos. Ich empfehle das Mix'art Myrys, La Chapelle, eine Gesellschaftspielebar namens Blastodice, la maison blanche, die Uferpromenade der Garonne, le bar O'bohème und als kleiner Tipp: in St.Cyprien kannst Du auf das Hochhaus nahe der Metrostation und dort den Blick über die Dächer von Toulouse vom 20. Stock schweifen lassen. Ich war ein paar Mal im Theater (Theatre Garonne, La chapelle), da habe ich nie mehr als 5 € gezahlt. Außerdem gibt es jeden Mittwoch im Kino Américain Cosmograph in der Innenstadt Filme für 4 €, dort konnte ich einige Neuheiten anschauen und auch ein Kurzfilmfestival besuchen. Die Lebenshaltungskosten waren für mich geringfügig höher, da ich vor allem in Hinblick auf Lebensmittel anders eingekauft habe. Und auch die Bars sind sehr teuer. Auswärts essen ist in Frankreich teuer als in Potsdam/Berlin. Aber einfach mal rumfragen, es gibt auch günstigere Orte. Oder einfach immer mal gemeinsam essen und richtig lange dinieren, wie das in Frankreich Gang und Gebe ist. Wirklich toll! Reisetechnisch war ich nicht viel unterwegs, denn ich hatte in Toulouse schon genug zu entdecken. Andere Erasmus-Menschen hatten ein Auto oder haben sich die Carte Jeune für das französische Schienennetz geholt. Mir hat Flixbus und blablacar für zwei Fahrten nach Montpellier super gereicht. Außerdem bin ich auf der Hinfahrt über Paris mit dem Flixbus gekommen, um viel Gepäck mitzunehmen. Die Flüge nach Toulouse sind im Moment sowieso überirdisch günstig.

Studienfach: B.Sc. Psychologie

Aufenthaltsdauer: 09/2017 - 01/2018

Gastuniversität: Université Toulouse II - Jean Jaurès

Gastland: Frankreich


Rückblick

Das Ankommen gestaltet sich für mich schwieriger als erwartet. Physisch bin ich schon längst wieder da. Jedoch ist das Semester einfach zu kurz gewesen. Das Auslandssemester hat mir einiges geöffnet und mich herausgefordert. In der Mitte des Semesters hatte ich eine Phase, in der ich krank wurde, überfordert war und meine Freunde vermisst habe. Andererseits habe ich mir gesagt, dass ich mein Leben dort so gestalten kann, dass es ein tolles Semester wird. Und das war es. Am letzten Tag in Toulouse schrieb ich folgendes an einen Freund: „Ich habe zwar realisiert, dass es zwar traurig ist wie schnell die Zeit verging, aber wie toll einfach die Erfahrungen sind. Wenn ich nach Toulouse für einen Urlaub zurückkehre habe ich immer offene Türen, kenne viele Geheimtipps und kann mich nun über viel mehr Themen auf Französisch unterhalten. Irgendwie ist es ein schönes und trauriges Gefühl die letzten Tage nun einen Kreis zu schließen, ihn nochmal in ruhe Revue passieren zu lassen und dann auf alles in Toulouse Gelernte neue Samen zu pflanzen und neue Anfänge mit neuem Tatendrang anzunehmen.“ Ich glaube, dass dies meine Erfahrung in Frankreich zusammenfasst. Sie ist nicht vorbei, sondern wächst weiter. Wenn Du wachsen willst, dann bin ich davon überzeugt, dass dies unabhängig von deiner Umwelt passieren kann. Toulouse war eine fruchtbare Umwelt für mich und ich bedanke mich bei allen, die mit mir auf Reise gegangen sind. Ich bin gerne für Fragen und Meinungsaustausch unter meiner Emailadresse erreichbar.

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