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Vorbereitung des Auslandsaufenthaltes

Den Plan an einem Erasmus-Programm teilzunehmen, hatte ich schon seit der Schule. Damals absolvierte ich ein High-School-Year in Kanada und erlebte sehr bereichernde und erlebnisreiche fünf Monate in der Nähe von Vancouver. Die Zeit dort hat mich rückblickend so sehr geprägt, dass direkt zu Studienbeginn feststand: Das 5. Semester wird ein Erasmus-Semester. Nachdem ich also schonmal im englischsprachigen Ausland lebte, zog es mich dieses Mal in eine französisch sprechende Region - die Sprache konnte ich bruchstückhaft aus der Schule, wollte sie aber unbedingt verbessern. Ich entschied nach einigem Hin- und Her, mich für die Universitäten in Bordeaux, Lyon und Montpellier zu bewerben. In Bordeaux und Lyon spielte vor allem die herausragende Reputation der jeweiligen SciencesPo eine entscheidende Rolle, an Montpellier reizte mich vor allem der Gedanke mal (fast) am Meer, und in einer kleineren Stadt als Berlin zu leben. Nach der wirklich ausgesprochen einfachen und unbürokratischen Bewerbung für das Erasmus+ -Programm kam im Sommer 2017 dann die Zusage für Montpellier. Ich war anfangs ein wenig enttäuscht, weil ich gehofft hatte, einmal an einer der „berühmten“ SciencesPos studieren zu können, freute mich dann aber doch recht schnell auf das Abenteuer Montpellier. Dann passierte erst einmal gar nichts. Ziemlich lange. Beim ersten Infoabend für unseren Erasmus-Jahrgang meldeten sich auf die Frage, ob man schon Kontakt zur Gastuni hätte, alle außer drei Studierenden - die Montpellier-Crew. Während unsere Kommilitonen mit dem Ziel Norwegen, Schweden, Finnland, etc. teilweise schon einen Platz im Studentenwohnheim gesichert hatten und wussten, wo sie in ihrer Stadt am besten ein Fahrrad kaufen konnten, war bei uns Montpellieranern noch nicht einmal gesichert, ob unsere neue Uni schon von unserer Existenz wusste. Nach einigen amüsanten Gesprächen unter den Montpellier-Studierenden, Mails mit Frau Kettmann und dem International Office der Uni Montpellier stellte sich aber heraus, dass alles bester Ordnung war und wir schon erwartet wurden. Die Südfranzosen sind - das sollte sich noch das ein oder andere Mal zeigen - was administrative Dinge angeht, einfach ein bisschen anders gepolt als wir. Nach kurzem Warten erhielten wir dann tatsächlich eine Mail mit den geforderten Anmeldeunterlagen, sowie einem Link für die Online-Bewerbung. Zusätzlich mussten alle Unterlagen per Post nach Frankreich geschickt werden. Glücklicherweise kam alles rechtzeitig an, sodass wir uns mit den näheren Details unseres Aufenthalts beschäftigen konnten: Studentenwohnheim und Kurswahl. Ersteres wurde über das CROUS (vergleichbar mit einem  Studentenwerk) organisiert und klappte super, letzteres über das IO der Uni Montpellier und klappte nicht ganz so gut. Wir hatten nämlich noch das Kursheft des letzten Jahres, wählten also Kurse, die es teilweise eigentlich gar nicht mehr gab. In meinem Fall war das schlussendlich nicht allzu dramatisch, es gab genug andere spannende Ausweichmöglichkeiten. Als die Bewerbung an der Gastuni schlussendlich komplett, und ich in Montpellier angenommen war, konnte es also losgehen!


Studienfach: Politik und Wirtschaft (B.SC.)

Aufenthaltsdauer: 09/2017 - 12/2017

Gastuniversität: Université de Montpellier I

Gastland: Frankreich

Studium an der Gastuniversität

Das Semester in Montpellier startete Anfang September mit einem Welcome Day, an dem die Erasmus-Studierenden sich und die Stadt kennengelernt haben. Dieser Tag wurde vom IO der Uni organisiert und entpuppte sich im Nachhinein als vielleicht wichtigster Tag in Montpellier. Hier hat man einmal alle anderen internationalen Studierenden kennengelernt, hat erfahren mit wem man im Wohnheim wohnt, usw. Viele der Leute, die an diesem Tag in meiner Gruppe waren, waren bis zum Ende des Semesters meine engsten Freunde.
Wenige Tage später startete dann das Semester. Das Studiensystem an sich ist in Frankreich aufgrund der Bologna-Reform natürlich sehr ähnlich. Genauso wie in Potsdam, besteht das Studium größtenteils aus Vorlesungen, die teilweise durch sogenannte TDs ergänzt werden. Diese haben einen Charakter, der an unsere Übungen erinnnert. Die Teilnahme an den Vorlesungen und Übungen ist wie in Potsdam nicht verpflichtend, allerdings gibt es auch in Montpellier Übungen, in denen obligatorische Vorträge gehalten, oder Hausarbeiten eingereicht werden müssen.
Insgesamt ist der französische Stundenplan deutlich voller, als der in Potsdam. Das liegt vor allem daran, dass die meisten Vorlesungen drei Stunden dauern, ebenso wie die TDs.
Das System in Montpellier ist deutlich verschulter als in Potsdam. Die unterschiedlichen Jahrgänge befinden sich fast in einer Art Klassenverband, absolvieren jede Vorlesung und Übung zusammen und haben in der Regel einen festen Raum, in dem alle Lehrveranstaltungen stattfinden. Für international students ist dieses Konzept recht praktisch, weil man so sehr schnell eine feste Gruppe französischer Studenten getroffen hat, mit denen man (solange man nur Kurse eines Jahrgangs belegte) jede Veranstaltung teilt. So entstehen sehr schnell Freundschaften auch zu französischen Kommilitonen.
Generell habe ich die französischen Kommilitonen als äußerst hilfsbereit und sehr freundlich empfunden. Das Studienklima sowohl zwischen den Studierenden als auch mit den Lehrenden war durchweg überaus angenehm. Durch die Jahrgangsverbände entstehen, verglichen mit Potsdam, deutlich größere Gruppen unter den Studierenden, die abends mal zusammen was trinken gehen oder sich auf Partys treffen.
Gefördert wird diese Atmosphäre durch vom Studentenwerk und der Uni organisierte Abende zu Beginn des Semesters, die jeweils für die einzelnen Jahrgänge stattfinden.
Der Spaß am Uni-Besuch kam natürlich aber nicht nur durch die vielen Freunde an der Uni, sondern tatsächlich auch durch die Lehrveranstaltungen. Die Professoren boten uns zu Beginn des Semesters direkt ihre Hilfe bei Fragen oder bei Unklarheiten an und erkundigten sich im Verlauf des Semesters immer wieder nach unserem Wohl und unseren Erfahrungen in der Stadt/Uni. Die Kurse, die ich besuchte, waren extrem interessant - wenn auch ziemlich schwierig zu verstehen. Französische Vorlesungen sind so aufgebaut, dass der Lehrende (größtenteils) einen Monolog hält, und die Studierenden (größtenteils) diesen Monolog eins zu eins mitschreiben.
Obwohl die Vorlesungen an sich doch recht schwierig waren, sind die Anforderungen in den Prüfungen sehr fair gewesen. Natürlich wird auch dort Französisch gesprochen, aber die Dozenten hatten (in meinem Fall jedenfalls) größtes Verständnis, wenn man mal länger nach einem Wort gesucht hat. Insgesamt gefielen mir die Vorlesungen in Frankreich durchweg sehr gut und bereicherten mein Studium ungemein.

Kontakte zu einheimischen und internationalen Studierenden

Den Kontakt zu den einheimischen Studierenden habe ich ja bereits im vorigen Kapitel angesprochen. Er war durch großes Interesse, und eine ausgeprägte Gastfreundschaft geprägt. Es dauerte wirklich kaum zwei Wochen, da wurden wir auf Partys eingeladen, haben zusammen Fussballspiele geschaut (Highlight natürlich: Paris Saint-Germain vs. Bayern München), sind zusammen an den Strand gefahren, oder haben abends zusammen gekocht. Es hat sich echt ausgezahlt, dass wir in unserem Fach nur wenige Internationals waren und den Kontakt zu den Franzosen gesucht haben. Generell ist es meiner Erfahrung nach sehr wichtig, gerade am Anfang aller Sprachbarrieren zum Trotz, den Kontakt zu den Franzosen zu suchen und nicht schüchtern zu sein. Der erste Kontakt entstand klassischerweise immer durch die Frage nach den Mitschriften am Ende einer Vorlesung, danach ein gemeinsames Mittagessen in der Mensa und am besten direkt zu einer Verabredung auf ein Bier oder ein Glas Wein am selben Tag nach der Uni. Auch der Besuch von den zahlreichen Sportkursen (hier sollte man sich am besten schnell um ein medizinisches Attest des Institut Biologique kümmern) erleichtert das Kennenlernen von französischen Kommilitonen. Für 40€ im Semester kann man an so vielen Sportkursen teilnehmen wie man möchte - und das Angebot ist wirklich riesig. Auch andere Möglichkeiten, beispielsweise eine Theatergruppe, erleichtern das Lernen der Sprache und den Kontakt zu einheimischen Studierenden. Meine Erfahrung hier: Je mehr man macht, desto besser wird die Sprache, desto größer wird der Freundeskreis und desto cooler der Erasmusaufenthalt.
Genau das Gleiche gilt natürlich für den Kontakt, mit den anderen ausländischen Studierenden. Der Beginn des Semesters war tatsächlich extrem anstrengend. Nicht weil die Uni so fordernd gewesen wäre, sondern weil es gefühlt jeden zweiten Abend ein Event für Erasmusstudenten gab, das man auf keinen Fall verpassen wollte. Meine Erfahrung hat gezeigt, dass es gerade in den ersten paar Wochen wirklich wichtig ist, diese Events mitzunehmen. Man lernt extrem viele Leute kennen, die eigentlich alle die selben „Probleme“ (Sprache, Freunde, Ortskenntnis) haben wie man selber. Dadurch entwickeln sich schnell Freunde, mit denen man alles zusammen machen kann.
Ansonsten gilt: So viel mitnehmen wie es geht! Von Ausflügen nach Barcelona, Marseille, Nîmes, Avignon, etc. die wir privat organisiert haben, über viele coole Ausflüge und Aktivitäten des esn-Netzwerks.

Sprachkompetenz vor und nach dem Auslandsaufenthalt

Erst als ich in Montpellier war, habe ich gemerkt, dass mein Französisch-Niveau vielleicht gereicht hat, um im Uni Kurs einen Artikel aus „Le Monde“ zu lesen - für das tägliche Leben, um eine Unterhaltung zu führen, die über die üblichen Floskeln hinausgeht oder gar eine Versicherung für ein Wohnheimzimmer abzuschließen, war mein Französisch aber noch extrem rudimentär. Gleiches gilt für die Besuche an der Uni. Hier habe ich zwar die meisten organisatorischen Dinge verstanden, sobald es aber wirklich wichtig wurde, fehlte mir am Anfang einfach das nötige Vokabular.
Gerade die ersten Wochen habe ich daher nur dank kreativer Gesten und Zeichensprache sowie einiger Freunde, die für mich dolmetschten, überlebt. Naja, ganz so dramatisch war es vielleicht auch nicht, aber gerade das Eröffnen eines Kontos, das medizinische Attest für die Sportkurse und einige andere Termine waren schon recht abenteuerlich.
Nach einigen Wochen, hat sich vor allem das tägliche Leben und die tägliche Kommunikation beispielsweise im Supermarkt oder an der Uni dann deutlich vereinfacht. Durch den häufigen Kontakt zu Franzosen hat sich mein Alltags-Französisch deutlich verbessert. Nicht nur die eigene Sprache, vor allem das Sprachverständnis haben in dieser Zeit glaube ich eine große Entwicklung durchlaufen. Gegen Mitte des Semesters haben wir angefangen, auch mit den anderen Erasmus-Studierenden Französisch zu sprechen - das hat mal mehr, mal weniger gut funktioniert.
Insgesamt hat sich mein Französisch durch den Aufenthalt glaube ich extrem verbessert - vor allem, weil es anfangs wirklich schlecht war. Die Sprachmelodie, das Tempo der Sprache, das lernt man im Ausland natürlich deutlich besser. Auch die tagtägliche Kommunikation lernt man wohl nur so gut, wenn man sie im Ausland tatsächlich mal verwenden muss. Auch wenn mir das eigene Sprechen noch größere Probleme bereitet als das Hörverstehen, hat sich das Erasmussemester auch sprach-technisch definitiv gelohnt.

Wohn- und Lebenssituation

Meine Unterkunft habe ich, organisiert durch das CROUS, deutlich vor Semesterbeginn gefunden. Wenn ich mich recht erinnere, wurde die Bewerbung für das Wohnheim im Bewerbungsprozess von der Uni Montpellier mitorganisiert. Die ganze Abwicklung, von Ankunft, über Aufenthalt und Abfahrt, im Wohnheim war äußerst einfach und hat nie irgendwelche Probleme mit sich gebracht. Lediglich die Kommunikation mit dem Sekretariat des Wohnheims war anfangs etwas problematisch - das sind die Mitarbeiter aber schon gewöhnt und daher sehr hilfsbereit!
Politik- und Jurastudierenden empfehle ich in das Studentenwohnheim „Les Arceaux“ zu ziehen. Die Cité Universitaire Boutonnet ist zwar deutlich moderner und befindet sich in einem schönen Park, mit einer sehr empfehlenswerten Boulangerie direkt vor dem Ausgang, trotzdem ist es für den Kontakt mit anderen Erasmus-Studenten deutlich einfach in Les Arceaux zu wohnen. Hier muss man sich dafür allerdings auf Zimmer und Flure in einem schönen 70er-Jahre Charme einstellen. So oder so, beide Wohnheime haben ihre eigenen Vorteile und sind eigentlich top!
Top ist auch das öffentliche Verkehrssystem in Montpellier. Die ganze Stadt ist größtenteils extrem gut per Straßenbahn vernetzt. Die Auto-Freiheit der Innenstadt macht einen großen Teil des Charmes der Stadt aus. Die 10er oder Monatskarten sind preislich völlig okay (10 bzw. 30€). Ein kleiner Geheimtipp und eine Ausweichmöglichkeit von der Tram ist allerdings der Kauf eines gebrauchten Fahrrads. Zusammen mit anderen Internationals habe ich mir am ersten Wochenende in Montpellier am Sonntag auf dem Flohmarkt von „Mossom“ ein gebrauchtes Rad gekauft. Ich hatte mit meinem Rad Glück (abgesehen von einigen technischen Reparaturen, beispielsweise verlorenen Pedalen) und habe durch den Kauf am Anfang des Semesters viel Geld gespart, das ich sonst für die Tram ausgegeben hätte. Außerdem ist es nachts, wenn die Tram nicht mehr fährt, sehr entspannt einfach mit dem Fahrrad nach Hause zu fahren.
Die Bankgeschäfte in Montpellier sind da nicht ganz so entspannt. Empfehlenswert ist trotzdem die LCL Bank. Hier gibt es zu Beginn des Semesters meistens Sonderangebote für Studenten, in denen die Versicherung für das Zimmer im Studentenwohnheim schon enthalten ist. Trotzdem ist die Eröffnung des Kontos nicht ganz einfach - am besten sollte man hier zu zweit zur Bank gehen. Wichtig ist, das Konto nicht schon zum Ende des Semesters zu kündigen. Das Wohngeld der CAF (nächster Tipp: FRÜH beantragen, der Antrag zieht sich teilweise über Monate!!) kommt meistens erst im Februar oder März an, kann aber NUR auf ein französisches Konto überwiesen werden. Man sollte also noch eins haben, sonst wird es sehr schwierig noch an das Geld zu kommen - vor allem weil die Kommunikation mit der CAF eher nicht so einfach ist…
Krankenversicherungen sind eines der Lieblingsthemen der Erasmusstudierenden gewesen. Generell gab es zu Beginn des Semesters ziemlich viel Aufregung um die organisatorischen Details des Aufenthalts - am Ende waren wir alle froh als es irgendwann geschafft war. Es bringt eigentlich nichts in Deutschland eine Krankenversicherung für das Ausland abzuschließen. Diese wird in Montpellier sowieso nicht anerkannt - weil sie auf Englisch geschrieben ist, und weil keine französische Versicherung ist (nein, eine französische Übersetzung der Versicherung bringt nichts…). Jeder muss also zu Beginn des Semesters eine französische Versicherung abschließen -  Vertreter der jeweiligen Versicherung sitzen für den schnellen Vertragsabschluss zu Beginn des Semesters im Foyer der Uni.
Die Lebenshaltungskosten in Südfrankreich sind deutlich teurer als in Berlin. Vor allem Lebensmittel werden schnell ziemlich teuer. Auch das abendliche Geschehen in Montpellier ist nicht ganz günstig. Dafür ist die Miete im Studentenwohnheim aber human - sollte man sich für eine Wohnung in der Innenstadt entscheiden, sieht das aber extrem anders aus. Auch WGs zahlen einen stolzen Preis, dafür sind die Wohnungen meistens aber auch in einer überragenden Lage. Sehr zu empfehlen sind die Cafeterien und Mensen des CROUS. Hier gibts es mittags an allen größeren Standorten der Uni gutes und leckeres Essen, entweder in Form von Snacks oder warmen Mahlzeiten. Cool ist auch das Restaurant der Uni, in Triolet. Hier kann man abends gut essen gehen - Vorspeise, Hauptgang, Dessert für 3€. Ansonsten hat Montpellier abends eine riesige Auswahl an leckeren Restaurants und Bars, oft auch zu erschwinglichen Preisen für Studierende.
Abgesehen davon lohnt es sich gerade an den Wochenenden kleinere Ausflüge zu unternehmen. Sète, Nîmes, Avignon, Béziers, Aix-en-Provence, Toulouse, Marseille und Lyon bieten sich dafür an. Auch für ein paar Tage nach Barcelona lohnt es sich (4 Stunden mit dem Flix-Bus). Ansonsten sind die Strände rund um Montpellier (vor allem in Sète) wirklich cool! Und die Angebote von dem ESN-Netzwerk. Langweilig wird es in Montpellier glaube ich nie…

Studienfach: Politik und Wirtschaft (B.SC.)

Aufenthaltsdauer: 09/2017 - 12/2017

Gastuniversität: Université de Montpellier I

Gastland: Frankreich


Frankreich

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