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Erasmus+ Erfahrungsbericht - Grenoble

Vorbereitung des Auslandaufenthalts

Die Vorbereitung auf das Semester seitens der Universität Potsdam war sehr gut organisiert und vor allem hilfreich. Durch diverse Informationsveranstaltungen, die man auf jeden Fall besuchen sollte, hat man viele und detaillierte Informationen erhalten, wie man als nächstes vorgehen muss zwecks Bewerbung um einen Platz oder Kontaktaufnahme mit der Universität im Ausland. Wenn man dann doch noch Fragen hat ,sollte man sich nicht scheuen, zu fragen. Denn Frau Kettmann und ihre Kollegen sind immer hilfsbereit. Später, wenn man seitens der Uni Potsdam an der Gasthochschule angemeldet wird, bekommt man eine Mail der Koordinatorin aus dem Gastland, welche Formulare man per Post oder per Mail (meistens nur per Mail) an die Gastuniversität verschicken und mitbringen soll, denn man muss sich selbst noch einmal an der Universität bewerben. An der Universität Grenoble hat man mehrere Ansprechpartner.

Es gibt auch verschiedene Fristen, die man einhalten muss bzw. auch die Universität im Gastland einhalten muss. Sollte man Panik bekommen, weil die Gasthochschule noch keine Mail mit bestimmten Dokumenten verschickt hat, kann man natürlich auch eine direkte Mail an die Koordinatorin in Grenoble senden. Des Weiteren bekommt man auch schon Formulare für die Bewerbung bei einer Unterkunft und eine Liste mit Kursen, die man belegen kann.(meist aus dem vergangenen Semestern). Wie schon erwähnt, sollte man keine Panik bekommen, wenn manche organisatorische Sachen ein wenig länger dauern, da es für Frankreich recht üblich ist, alles ein wenig später zu machen und sich nicht an die eigenen Fristen zu halten.


Studienfach: Geschichte/Französisch

Aufenthaltsdauer: 09/2017 - 01/2018

Gastuniversität: Université Grenoble Alpes

Gastland: Frankreich

Studium an der Gastuniversität

 Das Studium im Allgemeinen ist an der Université Grenoble Alpes doch sehr familiär gehalten, da jede einzelne Fakultät ihr privates Gebäude hat und man dann auch meist nur dort studiert und man somit nicht viel mit anderen Studiengängen zu tun hat. Ich war an der Sprachfakultät der Universität (Université Stendhal), die relativ zentral auf dem Campus liegt. An diese Fakultät sollte eigentlich jeder geraten, der auch in Potsdam die französische Sprache studiert. Die Universität und auch die Unterkunft weist alle Studenten darauf hin, dass sie schon früher als Studienbeginn in Grenoble ankommen sollen. Ich war zum Beispiel am 1. September schon dort, obwohl das eigentliche Studium erst am 18. September begann. Doch dies hatte auch gute Gründe, das es noch eine Einführungswoche gab und bestimmte Dinge, die man noch erledigen musste. Man bekommt per Mail von der Erasmuskoordinatorin eine Liste in der steht, wann man sich an der Uni einschreiben soll. Man bekommt dann einen Termin zugewiesen, wann man zu welcher Uhrzeit in der Uni erscheinen soll und dann wird man inklusive Studentenausweis in der Universität eingeschrieben. Das war es dann meistens schon in der ersten Woche, obwohl es auch einen Plan für verschiedene Eröffnungsveranstaltungen gibt, die man auch besuchen kann (kein muss). Eine Veranstaltung ist jedoch Pflicht. Und zwar bekommt man in dieser Veranstaltung seine ersten Unterlagen bezüglich Stundenplan und Fächerauswahl. Doch diese Informationen bekommt man vorher alle per Mail von der Koordinatorin, wann und wo das stattfindet. Die Unterlagen zwischen „LLASIC“ und „LE“ unterscheiden sich ein wenig. Die Auswahl des Fachzweiges trifft man vorher schon, wenn man sich noch in Deutschland an der Gasthochschule bewirbt. Man muss, egal welche der beiden, mindestens 51 % der Kurse aus dem jeweiligen Fachbereich wählen, alle anderen Kurse sind frei wählbar. Ich zum Beispiel war in „LLASIC“ eingeschrieben und musste 51 % der Kurse aus dem Bereich Literatur- und Sprachwissenschaften wählen. Die anderen 49 % haben ich aus „LE“ und der Geschichtsfakultät gewählt, da ich als Zweitfach noch Geschichte studiere. Man hat in den ersten beiden Wochen zwar einige organisatorische Sache zu klären, aber im Allgemeinen ist es noch sehr entspannt. Als nächstes folgte noch die Einschreibung in die Fächer, die man sich vorher schon rausgesucht hat und in den von der Uni vorgesehenen Stundenplan einträgt. Hier sollte man relativ schnell sein, da die Kurse, die für uns als Erasmusstudenten bereitgestellt wurden, ebenfalls allen anderen Studenten der Universität zur Verfügung standen. Außerdem unterschied sich die Belegungsfrist der einheimischen Studenten mit der der Erasmusstudenten, d.h., dass die französischen Studenten sich schon deutlich früher in die Kurse einschreiben konnten und somit nur noch Restplätze für die ausländischen Studenten übrig blieben. Daraus folgt, dass die Kurse, die noch Platz hatten, ebenfalls sehr schnell gefüllt waren. Die Einschreibung erfolgt per Hand und man kann sich keine Kurse schon zuhause reservieren. Also läuft es nach dem Prinzip: Wer zuerst kommt, mahlt zuerst. Wenn man seine Kurse alle eingetragen hat und sich dafür angemeldet hat, hat man in den ersten zwei Wochen Zeit, alle Kurse auszuprobieren und eventuell wieder aus dem Stundenplan zu entfernen. Ich hatte insgesamt 7 Kurse, die mir 25 Leistungspunkte (ECTS) gebracht haben. Im Verlauf der nächsten Wochen gewöhnt man sich schnell an die Universität und den Campus. Erst ist es noch ein wenig verwirrend alles, doch mit der Zeit ist da ein wenig mehr Routine. Auch die Sprachkenntnisse werden immer besser und man sollte nicht verzweifeln, weil man in den ersten Wochen noch nicht allzu viel versteht. Denn es kommt immer auf den Dozenten an, wie stark er Rücksicht auf die Auslandsstudenten nimmt. Manche Dozenten stellen einem sogar die eigenen Notizen zur Verfügung, andere wiederum nehmen keinerlei Rücksicht. Aber man gewöhnt sich an alles, wenn man will. Neben Unterschriften, die man für Potsdam einholen muss, und auf die man schon mal längere Zeit warten kann, nimmt der Uni-Alltag seinen normalen Verlauf. Vor- und Nachbereitung, genauso wie die Anwesenheit, sollte man doch schon ernster nehmen, als in Potsdam, da es nicht allzu einfach ist, alles nachzuarbeiten. Ein Nachteil der Uni-Alltags ist, dass man von 12 bis 13:30 Uhr eine Mittagspause hat und sich an dem reichhaltigen Essensangebot auf dem Campus bedienen kann. Ebenfalls sind die verschieden Bibliotheken in unmittelbare Nähe auf dem Campus. Man muss sich aber zuvor mit seinem Studentenausweis in der Bibliothek anmelden, um etwas ausleihen zu können. Außerdem findet man auf dem Campus einen Kopiershop, eine Poststelle, einen Fahrradverleih, eine Bank und einen Kiosk neben den vielen Imbissen und Cafés. Nachdem man sein Studium von September bis Mitte Dezember mehr oder weniger genossen hat, kommen in der letzten Woche vor Weihnachten und im Januar nach den Ferien die Prüfungen auf einen zu. Hier empfehle ich manche Termine zu variieren, da manche Dozenten zwei Termine anbieten und man somit viel zu vielen Klausuren innerhalb einer Woche aus dem Weg geht. Zum Anfang und zum Abschluss des Studiums an der Gasthochschule sollte man nicht vergessen, sich den Aufenthalt mit einer Unterschrift bestätigen zu lassen. Im Allgemeinen fordert die Universität in Grenoble eine gewisse Selbstorganisation, aber dennoch ist es ein sehr schönes Studieren.

Kontakte zu Studierenden und Sprachkompetenz

Gleich nachdem ich im Wohnheim Le Rabot ankam, wurde mir klar, dass es etwas ganz besonderes ist. Ich hatte mein Zimmer zugewiesen bekommen und es waren auch schon andere Leute auf dem Flur eingezogen. An diesem Tag kamen alle nach und nach im Rabot an und wir verstanden uns alle auf Anhieb sehr gut. Wir waren alles Erasmusstudenten und sehr gut gemischt, was die Nationalitäten anbelangt. Die Nationalitäten waren deutsch, englisch, belgisch, portugiesisch, polnisch und indisch. Der Großteil der Gruppe ist schon sehr schnell zu einem Freundeskreis zusammengewachsen. Dadurch dass wir die ganze Zeit zusammengelebt haben, waren wir nach 2 Wochen eine kleine Familie. Man hat zusammen gekocht, gefeiert, Filmabende veranstaltet und wir sind sogar zusammen in den Urlaub gefahren. (Einer von vielen) Und das alles nur innerhalb von ein paar Wochen. Natürlich kannte man nach einiger Zeit auch schon andere Leute von anderen Fluren, doch der Hauptkreis belief sich eben auf unseren eigenen Flur. Dadurch, dass wir eine richtige Familie waren, hatte man sein eigentliches Zuhause schon fast nicht mehr vermisst. Wir haben viel unternommen am Wochenende, z.B. sind wir für 3-4 Tage weggefahren nach Lyon oder Annecy, wir waren oft wandern oder auch abends in den zahlreichen Bars in der Stadt die Nacht überdauert. Wir haben auch jedes Mal, wenn einer von uns Geburtstag hatte, eine große Party veranstaltet für denjenigen. Die Hauptsprache im Wohnheim war meist Englisch. Anfangs hatte es mich ein wenig gestört, weil ich eigentlich da war, um Französisch zu lernen. Doch nach einiger Zeit in der Uni bemerkt man doch, dass sich die Sprachkenntnis deutlich weiterentwickelt, auch wenn man im Wohnheim Englisch spricht und nur in der Universität Französisch. Und aus eigener Erfahrung kann ich auch sagen, dass wen man ein gutes Vokabular in der englischen Sprache besitzt, kann es auch für die französische Sprache hilfreich sein. Die einheimischen Kontakte waren bei mir anfangs sehr begrenzt bis gar nicht vorhanden. Erst nach einiger Zeit lernt man Leute aus der Uni kennen und/oder auf Partys. Eine weitere Möglichkeit ist der Sport bzw. das Sportangebot der Universität, worüber man viele neue Leute kennenlernen kann. Doch im Allgemeinen kann ich sagen, dass es eine Erfahrung fürs Leben war, viele dieser Leute kennenzulernen und mit ihnen zu leben. Man lernt andere Kulturen kennen und viele besondere Persönlichkeiten. Ich habe auch jetzt noch fast täglich mit all meinen Freunden aus Grenoble Kontakt und es fühlt sich einfach an, als wenn man Freunde fürs Leben dazu gewonnen hat.

Allgemein hat sich auch meine Sprachkompetenz deutlich verbessert. Vor allem hat man keine Hemmung mehr zu sprechen, weil man Angst hat, es könnte falsch sein und jemand versteht es nicht. Man lernt mit der Zeit einfach zu sprechen, ohne sich darüber Gedanken zu machen, wie es klingt etc. Der Sprachfluss kommt irgendwann von ganz allein und man bekommt eine gewisse Leichtigkeit für die Sprache. Man muss einfach lernen, dass nicht alles von Anfang an klappt und leicht von der Hand geht. Ich kann von meiner Seite aus sagen, dass mich dieses halbe Jahr extrem weitergebracht hat, in menschlicher und sprachlicher Hinsicht.

Wohn- und Lebenssituation

Im Verlauf der Vorbereitung bekam man per Email die Möglichkeit angeboten, sich für ein Studentenwohnheim zu bewerben, welche ich auch wahrgenommen habe. Auch wenn meine drei angegebenen Prioritäten für eine Unterkunft nicht berücksichtigt wurden, habe ich das Angebot eines traditionellen Zimmers (9m² ohne Dusche/WC dafür aber mit Waschbecken und kleinem Kühlschrank im Zimmer) im Studentenwohnheim Le Rabot wahrgenommen. Das Rabot ist ein ganz besonderes Wohnheim und liegt etwa 100 Höhenmeter oberhalb der Stadt unterhalb der Bastille und hat eine grandiose Aussicht. Es gibt zwar einen Bus, der zwischen dem zentralen Platz der Altstadt „Victor Hugo“ und dem Rabot zirkuliert, allerdings nur sehr unregelmäßig und nur unter der Woche. Daher muss man in der Regel den Höhenunterschied zu Fuß zurücklegen, was z.B. auf dem Rückweg vom Einkaufen bei 35°C im Sommer unangenehm sein kann. Das Rabot besteht aus mehreren Gebäuden, ich habe im „Chartreuse“ gewohnt. Dort wohnen vor allem internationale und insbesondere Erasmus Studenten. Ich hatte ein wenig Glück und habe in einem Flur mit nur 14 Leuten gewohnt, anstatt mit etwa 30 Personen. Wir haben uns zwei Duschen, zwei Toiletten und eine Küche geteilt. Die Toiletten waren anfangs ziemlich ungewohnt, da sie nach arabischen Vorbild sind, also eine Hocktoilette mit einem Loch in der Mitte. Aber nach zwei bis drei Wochen gewöhnt man sich auch daran. Das gemeinsame Wohnen führte sehr schnell dazu, dass sich alle sehr schnell kennenlernen und ich fast immer mit anderen zusammen gekocht und gegessen habe. Unter der Woche werden jeden Tag die gemeinschaftlichen Räume geputzt, was allerdings durch die Art und Weise wie manche diese hinterlassen, (sowohl Küche als auch WC) notwendig ist. Die Miete beträgt 172€/Monat, man kann allerdings auch staatliche Unterstützung (CAF) bekommen. Es gibt einen studentischen Club Arcur, der mittwochs und freitags eine Bar im Chartreuse betreibt, einen Fitnessraum und eine Bibliothek zur Verfügung stellt und über den die Waschmaschinenbelegung organisiert wird. Die Mitgliedschaft kostet einmalig 15€ und lohnt sich absolut. Einmal im Monat gibt es etwa eine größere Wohnheimsparty und ab und zu andere Veranstaltungen. Zum Thema Internet: Man hat einen LAN-Anschluss im Zimmer, wofür man sich ein Kabel kaufen muss. (Im FNAC beim Platz Victor Hugo) Man kann sich natürlich auch einen WLAN Router kaufen, und diesen dort anschließen. Neben den Barabenden lebt das Wohnheim von einer gegenseitigen Hilfsbereitschaft und seiner trotz der Nähe zu Altstadt recht isolierten Lage, die die Bewohner verbindet. Trotz der sanitären und räumlichen Einschränkung kann ich sagen, dass es das beste Wohnheim ist, was man sich wünschen kann.
Obwohl das Rabot ein wenig abgeschnitten vom Zentrum ist, braucht man nur 20 min zu Fuß ins Zentrum oder zu den Einkaufsmöglichkeiten. Man kann die Serpentinen wählen, oder eine Treppe. In der Nähe sind zum ein Intermarché oder auf dem Weg ins Zentrum ein Casino und ein Monoprix, wo man alle Lebensmittel bekommt, die man benötigt. Die letzteren beiden Supermärkte sind direkt an einer Tramstation. Für die öffentlichen Verkehrsmittel kann ich nur empfehlen sich eine TAG-Karte zu kaufen. Diese kostet 15€ pro Monat und man kann sie in vielen Kiosks kaufen, zum Beispiel auf dem Campus der Universität. Mit der TAG-Karte kann man alle Verkehrsmittel in der Region Rhône-Alpes benutzen. So auch die Tram, die sehr wichtig ist in der Stadt Grenoble. Man kommt mit ihr perfekt überall hin. Zum großen Shoppingcenter am Grand Place, oder auch zur Uni, die eine eigene Tramstation hat.
Zum Thema Geld kann ich nur sagen, dass Frankreich im Allgemeinen ein sehr teures Land ist, besonders bezüglich der Lebensmittel. Man sollte pro Woche ungefähr 40 – 50 € einplanen, um alles abzudecken. Ich habe mir anfangs mehr Bargeld mitgenommen, da man nicht einschätzen, wie viel die ganzen anfänglichen Besorgungen kosten. Man sollte auch vorher noch zur eigenen Bank in Deutschland gehen, und nachfragen, ob man mit der eigenen Bankkarte überhaupt in Frankreich Geld abheben kann. Meist bezahlt man 5€ gebühren, wenn man mit einer nicht-französischen Bankkarte Geld abhebt. Man kann sich natürlich auch ein Bankkonto eröffnen, zum Beispiel bei der Société Générale, und sich die Gebühren sparen. Ebenfalls kann man eine Hausrat- und Haftpflichtversicherung bei der Bank einrichten, die man für die Universität und das Wohnheim benötigt. Dies ist aber nicht von Nöten, wenn man in Deutschland selbst schon eine Auslandsversicherung abgeschlossen hat.
Die Mobilfunkkosten wurden zwar in der EU abgeschafft, doch man sollte trotzdem noch vor der Abreise zum Mobilfunkanbieter und Bescheid geben, dass man für einen bestimmten Zeitraum im Ausland lebt und dadurch die neuen Funktionen in Anspruch nimmt.
Es sind noch viele weitere Dinge zu organisieren, nur selten ist etwas online möglich oder funktioniert beim ersten Versuch, aber da man schnell andere Leute kennenlernt, die die gleichen Probleme haben, lassen diese sich gut gemeinsam lösen.

Studienfach: Geschichte/Französisch

Aufenthaltsdauer: 09/2017 - 01/2018

Gastuniversität: Université Grenoble Alpes

Gastland: Frankreich


Rückblick

Insgesamt hatte ich eine wunderbare Zeit in Grenoble und bin sehr glücklich darüber, was ich alles erleben durfte und was für tolle Menschen ich in diesem halben Jahr kennenlernen durfte. Zwar hat mich das Organisationschaos am Anfang stark sowohl vom Studieren als auch von entspannten Sommertagen abgehalten, jedoch hat mich gerade das eine gewisse Gelassenheit gelehrt. Ich bin unglaublich vielen interessanten Menschen begegnet und hatte meine beste Zeit hier zusammen mit solchen an Seen, auf Bergen, im Schnee oder an Felswänden. Ich empfehle jedem diese Stadt einmal zu besuchen, oder gar als Ziel des Erasmusprogramms zu wählen. Sowohl die Menschen als auch die Berge werde ich in meiner Heimat vermissen. Jedem, der die Berge liebt, aber in einer Stadt leben und studieren möchte, kann ich Grenoble bestens empfehlen! Das Studieren wird in den sechs Monaten in Grenoble nicht zwingend im Vordergrund stehen. Grenoble bietet die Möglichkeit, trotz ihrer geringeren Größe wie zum Beispiel gegenüber Paris oder Lyon, eine französische Stadt in vollem Umfang kennen zu lernen. Wer bereit ist, sich hierauf einzulassen, wird ein tolles, abwechslungsreiches und unvergessliches ERASMUS-Jahr in Grenoble verbringen. Erkundet die Stadt, das Umland, die Berge, trefft euch mit Franzosen, lasst euch besuchen, reist in Frankreich herum. Kurzum: genießt die euch während des ERASMUS Semesters gebotenen Freiheiten!

 

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