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Vorbereitung des Auslandsaufenthaltes

Die Universität Potsdam hat zwei Hochschulpartnerschaften in Kanada: die Memorial University of Newfoundland in St. John’s und die University of Regina (U of R). Beide kamen für mich in Frage und das International Office (IO) hat mich dann nach dem Auswahlgespräch glücklicherweise der U of R zugeordnet. Die erste Kontaktaufnahme mit der U of R erfolgte dann im Februar über Frau Subasic, die unsere Bewerbungsunterlagen dem Study Abroad Office der Uni in Kanada zukommen ließ. Zunächst gehörte dazu eine Online-Bewerbung an der U of R selbst, die ich allein ausgefüllt habe. Außerdem gehörte dazu natürlich die Nominierung des IO in Potsdam sowie die Unterlagen Conditions of Placement, Course Request List, ein Health History Questionnaire und eine Übersetzung der Kurse, die man bereits in Potsdam belegt hatte. Außerdem musste man eine Kopie seines Reisepasses mitschicken. Da ich Masterstudentin bin, habe ich in meinem Fall noch mein Bachelorzeugnis vorgelegt. Für die Bewerbung bekommt man eine Übersicht, was man alles einschicken soll. Die ist sehr ordentlich, sodass es leicht war, sich zurechtzufinden. Da ich mich nur für ein Semester (4 Monate) beworben habe, brauchte ich kein Visum – in Kanada kann man als Deutscher ein halbes Jahr ohne Visum bleiben. Durch die Dauer brauchte ich auch kein study permit. Aber man braucht eine eTa, um einreisen zu dürfen, die man ganz leicht online beantragen kann. Als Krankenversicherung habe ich den DAAD-Gruppenvertrag gewählt, der uns vom IO empfohlen wurde. Darin enthalten ist zusätzlich eine Haftpflicht- und eine Unfallversicherung. Außerdem ist sie mit 148 € im Monat eine relativ günstige Alternative als andere private Auslandsversicherungen. Über Zuverlässigkeit und Schnelligkeit von Rückzahlungen kann ich nichts berichten, da ich glücklicherweise während meiner Zeit dort nicht auf medizinische Hilfe angewiesen war. Empfohlene Impfungen für Kanada sind die gleichen, die auch in Deutschland empfohlen sind, sodass ich nur ein paar Auffrischungen brauchte. Das Gesundheitsamt, bei dem ich war, hat mir außerdem eine Meningokokken-Impfung für eine besondere Art in Nordamerika empfohlen, die es bei uns in Deutschland nicht gibt. Alle Zahlungen für die Impfungen habe ich von meiner Krankenkasse erstattet bekommen, da sie für den Aufenthalt nötig bzw. empfohlen waren. Ich habe mich kurzfristig dazu entschlossen, mich für das Semester beurlauben zu lassen und hatte daher schon alles für die Rückmeldung gezahlt. Die Rückzahlungen für das Semesterticket und die Beurlaubung im Studierendensekretariat verliefen jedoch ohne Probleme.


Studienfach: M. Sc. Psychologie

Aufenthaltsdauer: 09/2018-12/2018

Gastuniversität:University of Regina

Gastland: Kanada

Studium an der Gastuniversität

Das Studium in Kanada teilt sich in undergraduate (bei uns Bachelor) und graduate (bei uns Master) studies. Obwohl ich Masterstudentin bin, konnte ich nur die undergraduate Kurse belegen, da die graduate Kurse sehr beschränkt sind und nur sehr wenige Studenten aus Kanada überhaupt in die graduate Kurse kommen. Das war aber kein Problem für mich, da sie  in den undergraduate studies einige Kurse angeboten hatten, die ich in Deutschland nicht hatte. Außerdem ist man nicht auf sein Studienprogramm beschränkt und kann Kurse aus allen Fakultäten wählen, sodass ich letztendlich zwei Psychologiekurse und einen Women and Gender Studies-Kurs hatte.
Die Kurse hat man drei Stunden in der Woche, die entweder an einem Stück absolviert (uns zwar meistens abends von 19 bis 22 Uhr) oder auf zwei oder drei Tage verteilt werden. Man hat keine Seminare, sondern nur Vorlesungen. Studenten in Naturwissenschaften hatten außerdem noch Laborstunden. Die Vorlesungen sind dann auch eher wie bei uns der Schulunterricht aufgebaut. Es gibt zwar hauptsächlich Frontalunterricht, aber in vielen Kursen gibt es kleinere Gruppenarbeiten, Vorträge und Hausaufgaben. Vor allem über das Semester hinweg gibt es viele größere Hausaufgaben, Projekte oder Hausarbeiten (sogenannte assignments), die man erledigen muss und die einen großen Teil der Endnote ausmachen. Außerdem gibt es im Oktober die midterms, also Zwischenprüfungen, und am Ende des Semesters über zwei bis drei Wochen verteilt die finals. Je nach Kurs kann man aber auch mehrere midterms haben. Das ganze System ist also sehr schulisch. Da es innerhalb der Kurse so viele Anforderungen gibt, reichen drei oder vier Kurse auf jeden Fall aus. Viele von den Austauschstudenten, die fünf Kurse hatten, hatten extrem viel zu tun und so viele assignments, dass es kaum schaffbar war.
Obwohl es also viel zu tun gab, war aber das erforderliche Niveau nicht so hoch und man kann auch mit weniger Aufwand sehr gute Noten bekommen. Mich hat es vom Niveau her sehr an unser Abiturniveau erinnert und ist mit den Unmengen an Stoff, die wir oft in Deutschland an der Uni haben, nicht zu vergleichen. Bewertet wird außerdem in Prozent, wobei 100% das am höchsten Erreichbare ist.
Ich hatte das Gefühl, dass die Kanadier ihr Studium sehr ernst nehmen und ein großes Konkurrenzdenken haben. Viele waren eher für sich während der Kurse und die meisten haben auch allein gelernt, während ich in Deutschland das Gefühl habe, dass sich mehr ausgetauscht und mehr in Gruppen gelernt wird.
Die Dozenten waren dafür sehr engagiert und haben versucht, so viel wie möglich Abwechslung in die Stunden zu bringen und einen Realitätsbezug herzustellen. Bei Problemen kann man sich außerdem immer an die Dozenten wenden und sie sind sehr hilfsbereit und wollen auch, dass alle durchkommen.
Auch die Verwaltungsmitarbeiter sind alle hilfsbereit und freundlich und man kann sich mit egal welchem Problem immer an die entsprechenden Personen wenden. Besonders die Mitarbeiter des Study Abroad Office möchte ich hier erwähnen, die immer für uns Austauschstudenten da waren und uns engagiert mit allem unterstützt haben.
Die Ausstattung der Uni ist auch sehr gut. Jeder Raum besitzt einen Beamer, der von fast allen Dozenten genutzt wird. Außerdem gibt es viele hochausgestattete Computerpools und Labore. Die Bibliothek hat sehr viele Drucker und Scanner zur freien Verfügung und auch einen 3D-Drucker. Außerdem hat sie studentenfreundliche Öffnungszeiten: jeden Tag bis 23 Uhr.

Kontakt zu einheimischen und internationalen Studierenden

 Den Kontakt zu anderen Austauschstudenten herzustellen war sehr einfach. Der Housing Service bietet ein ganzes Wochenende lang Kennenlern-Aktivitäten an und bevor die Kurse losgehen, gibt es einen verpflichtenden Orientation Day, bei dem viel Organisatorisches geklärt wird, es aber auch die Möglichkeit gibt, mit anderen in Kontakt zu kommen.
Ich habe auf dem Campus in einer WG mit einer Austauschstudentin und einer internationalen Studentin gewohnt, wodurch ich auch schnell in Kontakt mit anderen kam.
Die Uni selbst und auch die auf dem Campus gelegene Bar bieten die erste Uniwoche viele Veranstaltungen an, sodass ich sehr schnell Fuß gefasst habe.
Die Angebote des study abroad office gaben zusätzlich die Möglichkeit, auch über das gesamte Semester Ausflüge und Aktivitäten mit den anderen Austauschstudenten zu erleben. Das gab uns die Möglichkeit, noch weiter zusammenzuwachsen.
Kontakt zu kanadischen Studenten herzustellen fand ich etwas schwieriger. In der Zwischenzeit habe ich einige gute kanadische Freunde gefunden. Das waren aber hauptsächlich Mitbewohner von anderen Austauschstudenten oder Kanadier, die im ersten Semester sind und dadurch auch alle Aktivitäten mitgemacht haben, um neue Leute kennenzulernen.
In den Kursen empfand ich die Kanadier als eher distanziert, auch wenn alle sehr nett waren. Tiefgründige Gespräche herzustellen und diese in der nächsten Stunde fortzuführen war eher schwierig. Die Studenten sind eher für sich und viele arbeiten nebenbei, sodass sie einen ganz anderen Rhythmus haben als die Austauschstudenten.

Sprachkompetenz vor und nach dem Auslandsaufenthalt

Mein Englisch war vor dem Aufenthalt gut, besonders das Verstehen fiel mir leicht. Ich musste jedoch viel darüber nachdenken, bevor ich einen Satz gebildet habe und habe mich beim Sprechen etwas unsicher gefühlt.
Nach zwei bis drei Wochen in Kanada merkte ich schon die ersten Unterschiede und fühlte mich schon nach so kurzer Zeit viel sicherer beim Sprechen.
Natürlich schau ich auch einige Wörter noch nach, die ich nicht kenne. Nach mehreren Hausarbeiten und vier Monaten ausschließlich Englisch sprechen, schreiben und hören jedoch, war es dann manchmal schon schwierig und vor allem ungewohnt, einen deutschen Satz zu bilden.
Die Zeit dort hat mir also auch für die Sprache sehr viel gebracht.

Wohn- und Lebenssituation

Im März, also ein halbes Jahr bevor es losging, habe ich mich bei dem Housing Service der Uni für eine Unterkunft beworben. Wenn man sich rechtzeitig bewirbt, wird jedem ein Platz zugesichert und es ist auch genug Platz auf dem Campus, um sicher einen Platz zu bekommen. Nach zwei bis drei Wochen habe ich dann die Zusage bekommen. Bei Problemen bei der Bewerbung ist der Housing Service per Mail gut zu erreichen. Da man bei der Bewerbung eine Kaution bezahlen muss, ist es gut, wenn man zu dem Zeitpunkt schon eine Kreditkarte besitzt.
Auf dem Campus wohnen ist etwas teurer. Umgerechnet bezahlt man etwa 500 Euro im Monat, was ich im Gegensatz zum Wohnen in einem deutschen Studentenwohnheim als viel  empfand. Der Vorteil dabei ist jedoch, dass Zimmer und Wohnung möbliert sind. Bettzeug und Geschirr muss man leider selber kaufen. Das study abroad office der Uni versucht schon seit einiger Zeit etwas aufzubauen, um diese Dinge zu verleihen, jedoch gab es da noch Probleme. Bettzeug und Geschirr findet man allerdings im nächsten Supermarkt recht preiswert. Ich konnte alles danach wieder an Freunde verkaufen.
Bei der Bewerbung für das Wohnheim muss man entscheiden, ob man allein oder in einer WG wohnen möchte. Wenn man allein wohnen möchte, muss man jedoch den sogenannten meal plan dazu bestellen, d.h. man muss auf dem Campus essen. Die Angebote sind jedoch nicht sonderlich vielfältig und am Wochenende eher eingeschränkt. Die Wohnungen mit Küche und Wohnzimmer sind im Gegensatz dazu gut ausgestattet und falls es Probleme mit Mitbewohnern geben sollte, ist es relativ einfach, die Wohnung zu wechseln. Der Housing Service gibt sich sehr viel Mühe, dass es allen gut geht und versucht auch zu vermitteln.
Die Miete für das gesamte Semester soll man am Anfang des Semesters zahlen. Es ist jedoch auch möglich, einen Finanzplan mit dem Housing Service zu erstellen, um sie in Raten zahlen zu können.
Die Uni liegt etwas außerhalb von Reginas Stadtzentrum. Es gibt mehrere Bushaltestellen, sodass man in 10 Minuten dort ist. Außerdem lassen sich mehrere Einkaufszentren gut mit dem Bus erreichen. An sich ist der ÖPNV jedoch nicht allzu gut ausgebaut, vor allem im Vergleich zu Deutschland. Es lässt sich aber alles gut erreichen, es gibt viel auf dem Campus zu tun und Taxen sind etwas preiswerter als bei uns, sodass man sich trotzdem gut in Regina bewegen kann.
Wie vorher schon erwähnt, benötigt man bereits bei der Bewerbung für das Wohnheim eine Kreditkarte. Diese ist auch über die gesamte Zeit unverzichtbar. An einigen Automaten lässt sich zwar Geld mit der deutschen giro-Karte abheben, für alles andere braucht man aber zwingend eine Kreditkarte. Je nach Bankinstitut braucht diese einige Wochen zur Beantragung, sodass man sich dort pünktlich drum kümmern sollte.
Auf dem Campus gibt es viele Möglichkeiten, seine Freizeit zu gestalten. Es gibt ein Fitnessstudio und eine Schwimmhalle, die Austauschstudenten kostenlos nutzen können. Außerdem werden verschiedenste Fitnesskurse angeboten, die preiswert  und gut sind. Zudem kann man eigene Mannschaften für Basketball, Volleyball, Fußball und viele Sportarten mehr gründen bzw. in eine bereits bestehende eintreten und an Turnieren teilnehmen.
Auf dem Campus gibt es außerdem eine Bar, die jeden Tag andere Angebote hat und wöchentlich ein Pub Quiz anbietet, was sehr beliebt ist, und Music Bingo. Dort finden auch regelmäßig Partys statt.
In Regina selbst gibt es noch weitere Angebote. Es gibt mehrere Kinos, Theater und Museen, die sehr zu empfehlen sind, mehrere Einkaufszentren und einen riesigen Park. Es gibt mehrere Nachtclubs, ein Football Stadion und ein Eishockey Stadion, viele spannende Escape Rooms, Laser Tag und mehrere gemütliche Bars und Brauereien.
Regina wirkt also auf den ersten Blick etwas langweilig und klein, auf den zweiten Blick hat es aber viel zu bieten und es gibt viel zu entdecken.

Lebenshaltungskosten

Die Miete ist auf dem Campus wie erwähnt etwas teurer als in Deutschland.
Auch Lebensmittel sind teurer, oftmals habe ich insgesamt in etwa das Doppelte von dem bezahlt, was ich in Deutschland bezahlt hätte.
Öffentliche Verkehrsmittel sind für Studenten der U of R frei. Friseur und andere Dienstleister sind vom Preis ähnlich zu Deutschland. Benzin ist viel preiswerter in Kanada.

Studienfach: M. Sc. Psychologie

Aufenthaltsdauer: 09/2018-12/2018

Gastuniversität:University of Regina

Gastland: Kanada


Rückblick

Die vier Monate in Regina waren eine der besten Erfahrungen, die ich jemals gemacht habe. Ich habe tolle Leute kennengelernt und habe viel für mich persönlich, aber auch von der Uni mitnehmen können. Ich kann allen nur empfehlen, an so viel von den angebotenen Aktivitäten teilzunehmen wie möglich. Das heißt: schon an dem Freitag anreisen bevor die Kurse losgehen, denn über das ganze Wochenende finden die Kennenlern-Aktivitäten des Housing Service statt. Damit verbunden ist meine Empfehlung, auf den Campus zu ziehen, auch wenn es etwas teurer ist. Es lohnt sich! Fast alle Personen, mit denen man in Kontakt kommt, wohnen auf dem Campus und dadurch hat man die Möglichkeit, sich jeden Tag zu sehen und viele Aktivitäten gemeinsam zu machen. Außerdem hat man so immer jemanden, an den man sich wenden kann. So ist auch alles, was für einen als Austauschstudenten wichtig ist, in der Nähe und sofort erreichbar. An sich sind alle der Wohnheime schön. Bis auf Kisik Towers sind alle Gebäude miteinander verbunden, sodass man nicht nach draußen muss, wenn es zu kalt ist. College West ist am modernsten, da es gerade erst renoviert wurde; Paskwaw und Wakpa Towers sind dafür sehr gemütlich, da sie am ältesten sind. Auch den Orientation Day sollte man nicht verpassen. Das study abroad office bietet außerdem tolle Ausflüge an und Aktivitäten wie Bowling. Diese kann ich auch empfehlen – man kommt einfach in die Gegend rund um Regina und lernt außerdem die anderen Austauschstudenten besser kennen. Auch der Housing Service organisiert viele Aktivitäten auf dem Campus und auch außerhalb, z.B. einen Abend Laser Tag. Regelmäßige Abende in der Uni-Bar The Owl kann ich zudem sehr ans Herz legen. Für die Abende war es eine tolle Gelegenheit, um sich mit Freunden zu treffen, ohne eventuell Mitbewohner zu stören. Trivia und Singo sind immer sehr lustig und sollte man nicht verpassen. Bei den Kursen sollte man darauf achten, nicht zu viele zu wählen. Drei bis vier sind vollkommen ausreichend, fünf ist zu viel, wenn man noch Freizeit haben möchte. Außerdem sollte man auf die Kursnummer achten: Kurse auf 100-Niveau sind am wenigsten anspruchsvoll und allgemeiner, Kurse auf 200 und 300-Level sind spezialisierter und in den meisten Fällen hat man dort etwas mehr zu tun. Da die meisten Professoren aber sehr engagiert sind, lohnen sich die Kurse auf höherem Niveau sehr und sind auch trotzdem gut zu schaffen. Von Regina aus lassen sich für einen Wochenendausflug viele Ziele leicht mit einem Mietwagen erreichen. Einen Wagen zu mieten ist sehr einfach und, wenn man ihn sich mit genügend Personen teilt, ziemlich preiswert. Auch wenn eine Fahrt also sechs bis acht Stunden dauern kann, es lohnt sich auch schon für ein Wochenende, wenn man ein bisschen was vom Land sehen möchte. Auf diesem Weg kommt man gut nach Saskatoon, Winnipeg, Calgary, Edmonton und zu vielen schönen Nationalparks, wie dem Prince Albert National Park sowie Banff und Jasper in den Rocky Mountains. Insgesamt kann ich Regina als Hochschulpartnerschaft nur wärmstens empfehlen! Ich hatte eine tolle Zeit, das study abroad office ist unglaublich engagiert, ich habe tolle Leute kennengelernt und unglaublich viel erlebt!

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