Vorbereitung des Auslandsaufenthaltes

Schon bevor ich an die Uni Potsdam gekommen bin, wusste ich, dass ich während meines Studiums ein Auslandssemester machen möchte. Da ich unter anderem Spanisch studieren wollte, jedoch keinerlei Vorkenntnisse zu Beginn des Studiums besaß, war für mich ein Semester in einem spanischsprachigen Land ein Muss. Die Universität Potsdam überzeugte mich hier mit ihrem vielfältigen Angebot an Partneruniversitäten weltweit, sodass ich schon vor meiner Studienzeit wusste, dass ich nach Lateinamerika gehen wollen würde.


Studienfach: Anglistik / Amerikanistik, Spanische Philologie

Aufenthaltsdauer: 08/2019 - 01/2020

Gastuniversität: Universidad de Buenos Aires

Gastland:Argentinien

Meine Bewerbung für ein Auslandssemester an der Universidad de Buenos Aires (UBA), genauer an der Facultad de Filosofía y Letras, verlief mithilfe des International Office der Uni Potsdam sehr unkompliziert, da man immer einen Ansprechpartner für eventuelle Fragen und Probleme hatte. Hierbei ist jedoch wichtig zu beachten, dass die Bewerbungsfrist für Lateinamerika bereits über ein Jahr im Voraus ist, das heißt, wenn man im 5. Semester ins Ausland gehen möchte, muss man sich bereits zum 01. Juni des Vorjahres, also im laufenden 2. Semester, bewerben. Folgende Unterlagen waren für die Bewerbung notwendig:


– Lebenslauf auf Deutsch
– Motivationsschreiben auf Deutsch und Spanisch
– Leistungsübersicht (PULS)
– Sprachnachweis
– Gutachten eines Dozenten, Professoren, Hochschullehrers/-lehrerin o.ä.
– Passfoto


Was für mich eine kleine Hürde darstellte war das persönliche Auswahlgespräch, von dem ein Teil auf Spanisch stattfand, um natürlich die Spanischkenntnisse zu überprüfen. Gerade für mich, die zu dem Zeitpunkt erst ein halbes Jahr Spanisch gelernt hatte, war das eine große Überwindung, aber wie sich herausstellte, war alles viel weniger schlimm als man es sich immer so vorstellt und letztendlich ist ein Auslandssemester ja auch dafür da seine Sprachkenntnisse zu verbessern. Für mein Semester an der Uni Potsdam habe ich mich für die Zeit im Ausland einfach beurlauben lassen. Hierbei kannst du dich dann auch direkt von der Bezahlung eines Großteils der Studiengebühren befreien lassen, indem du das Semesterticket bei dem Studierendenwerk Potsdam abmeldest. Alle weiteren Infos dazu findest du unter www.unipotsdam. de/de/studium/konkret/studienorganisation/beurlaubung.html.

Anreise, Wohnsituation, Visum, Versicherungen

Für mein Auslandssemester habe ich eine Auslandsreisekrankenversicherung und eine Sachversicherung, in der eine Notfall-, Reiseunfall- und Reisehaftpflichtversicherung enthalten ist, abgeschlossen. Hierfür kann ich die HanseMerkur sehr empfehlen, da sie meiner Meinung nach ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis hat. Die Sachversicherung ist nur optional zu sehen, eine Krankenversicherung ist jedoch meiner Meinung nach immer ein Muss, wenn man sich für längere Zeit im Ausland aufhält, auch wenn die grundlegende medizinische Versorgung in Argentinien (Krankenhaus, Allgemeinmediziner) für alle Argentinier kostenlos ist. Ja, auch für diejenigen, die nur vorübergehend dort leben! In Sachen Visum wurde uns empfohlen, erst einmal mit dem Touristenvisum einzureisen und dann vor Ort das Studierendenvisum zu beantragen. Das ist weniger kompliziert, als es von Deutschland aus zu machen. Hierbei ist jedoch wichtig zu beachten, dass ein polizeiliches Führungszeugnis aus Deutschland mitgebracht werden muss, da dieses für das Visum benötigt wird. Das Visumverfahren läuft mittlerweile weitestgehend online ab, zum Schluss muss man jedoch einen Termin in der Sede de Migración wahrnehmen, den man nicht verschieben kann und bei dem man sich auf lange Wartezeiten gefasst machen muss. Hierfür sind dann alle Dokumente, die vorher beim Online-Verfahren hochgeladen werden mussten, im Original mitzubringen. Wenn man sich dafür entscheidet, das Visum erst in Argentinien zu beantragen und noch kein Rückflugticket hat bzw. dieses das 90-Tage-Touristenvisum überschreitet, sollte man sich auf jeden Fall vorher informieren, ob die Airline eine Einreise ohne gültiges Visum genehmigt oder nicht. Wenn man noch nicht weiß, wann man zurückreist, kann man zB. auch ein günstiges Fährticket nach Colonia del Sacramento, Uruguay, buchen und so aus- und wieder einreisen, sodass sich das Touristenvisum erneuert. Leider kommt man so jedoch nicht darum, das Studierendenvisum zu beantragen, da dieses erforderlich ist, um sich am Ende seine erbrachten Leistungen an der UBA anerkennen zu lassen bzw. die Noten überhaupt erst zu erhalten. Eine Wohnung hatte ich glücklicherweise schon aus Deutschland durch eine Freundin von der Uni Potsdam gefunden, die bereits in Buenos Aires studierte. Sie hat mir ein Zimmer in einer WG vermittelt, sodass sich das als sehr unproblematisch gestaltete. Vielen wird jedoch geraten, erst einmal in einem Airbnb unterzukommen und dann vor Ort nach einer Wohnung oder einem Zimmer zu suchen, da vieles über Kontakte und Bekanntschaften vermittelt wird und einfach auch, um Betrug zu vermeiden. Die Lebenshaltungskosten sind meiner Meinung nach ganz abhänig vom persönlichen Lebensstil und können denen aus Deutschland sehr nahe kommen. Für mein WG-Zimmer habe ich umgerechnet ca. 350€ im Monat gezahlt (kann aufgrund der Inflation immer leicht schwanken), da es aber nur eine 2er- WG war und keine 8er WG, was hier sehr üblich ist gerade bei Austauschstudenten, war ich mit diesem Preis mehr als zufrieden. Die Lebensmittel kosten im Schnitt ungefähr gleich viel bis etwas weniger verglichen mit Deutschland, auch hier gibt es aber Ausnahmen.

Studium an der Gastuniversität

Das Semester in Argentinien beginnt bereits im August. Um die Kurse zu belegen, müssen die Austauschstudenten jedoch vor Ort sein, weshalb eine Anreise zu Ende Juli angeraten wurde. Dies war mir jedoch nicht möglich, da diese Zeit genau mit meiner Prüfungsphase der Uni Potsdam kollidierte. Die Auslandskoordinatorin der Letras Facu war dabei aber sehr verständnisvoll und hilfreich und nach einem kurzen Mailaustausch hat sie mich letztendlich in alle Kurse einschreiben können, die ich belegen wollte. Dadurch war es also kein Problem, dass ich ein paar Tage zu spät angereist bin. Da die Kurse jedes Semester wechseln, kann man während seiner Bewerbungsphase an der UBA leider noch nicht genau festlegen, welche man besuchen will. Da sich das Kursangebot aber sehr oft ähnelt, kann man auch schon vorher sichergehen, dass genügend Kurse für sein jeweiligen Studiengang angeboten werden. Das Kursangebot findet man auf der Internetseite der Facultad de Filosofía y Letras (http://www.filo.uba.ar/) unter dem Punkt Carreras de Grado. Unter der Carrera Letras und dem Stichpunkt Materias y Seminarios und auch der Programación des Vorjahres findet sich dann der Großteil der verfügbaren Kurse für Studierende aus dem Ausland. Da die Kurse an der UBA sehr viel zeitintensiver sind als die Kurse an der Uni Potsdam, sowohl von Semesterwochenstunden her als auch vom Arbeitsaufwand, belegen die meisten Studenten nicht mehr als drei Kurse pro Semester, sehr häufig auch nur zwei. Wenn man zB eine Vorlesung, Materia, belegt, dann hat man 4 SWS theoretische Stunden und 2 SWS praktische Stunden. Das heißt, eine Veranstaltung sind 6 SWS. Die Seminarios sind meistens 4 SWS, also auch doppelt so lang wie die Seminare an der Uni Potsdam. Die Bewertung der Materias kann unterschiedlich aussehen. Eine Möglichkeit ist eine Zwischenprüfung, Parcial, nach der ersten Hälfte des Semesters und einer zweiten am Ende des Semesters. Meine Zwischenprüfungen wurden als Open-Book-Exams abgehalten, ich weiß aber leider nicht, ob das generell der Fall ist. Das bestehen dieser Prüfungen ist obligatorisch, um an dem Examen Final teilzunehmen. Falls diese jedoch nicht bestanden wurden, können sie auch vor der Endprüfung nachgeschrieben werden. Eine weitere Möglichkeit ist, dass man einen Kurzessay als Parcial einreicht. Die Endprüfungen der Materias finden unabhängig vom Parcial immer mündlich statt. Bei den Seminarios muss meistens ein Essay, eine Hausarbeit oder ähnliches eingereicht werden. Die Anforderungen hierfür hängen natürlich ganz individuell vom Dozenten ab. Gute Spanischkenntnisse zu Beginn des Semesters sind ein wichtiger Punkt für ein erfolgreiches Bestehen der Kurse, gerade der mündlichen Endprüfungen. Zu Beginn kann es sehr schwierig sein, den Dozent*innen zu folgen, da das meiste mündlich behandelt wird und keine visuelle Repräsentation erfolgt. Es gibt zwar einen Online Campus, den Campus Virtual, wo man die meisten Kurse findet, hier wird jedoch lediglich das Kursmaterial hochgeladen, dh. zu lesende Texte und weitere freiwillige Lektüre. Das, was in den Stunden besprochen wurde, wird jedoch nirgends hochgeladen. Wenn man also eine Stunde verpasst, dann hat man auch den behandelten Stoff verpasst. Hier mitzukommen und alles richtig zu verstehen, stellt gerade zu Anfang eine große Hürde dar. Es ist jedoch machbar und man merkt während des Semesters stetig, wie sich die Spanischkenntnisse verbessern. Man sollte sich aber nicht darauf einstellen, dass für dich langsamer gesprochen wird oder bei der Bewertung der Prüfungen dein Nicht- Muttersprachler-Dasein in Betracht gezogen wird. Die Dozent*innen und Kommoliton*innen sind zwar sehr hilfsbereit und verständnisvoll, die Angebote und Anmerkungen für den Austauschstudenten langsamer zu sprechen werden aber meistens in der nächsten Stunde schon wieder vergessen. Auch wenn sich das manchmal so anfühlen kann, als würde man ins kalte Wasser geworfen werden, ist es doch letztendlich die beste und authentischste Form die Sprache zu lernen und zu verbessern. Auch die Kontaktaufnahme zu einheimischen und ausländischen Studierenden gestaltet sich als unproblematisch. Meine Mitbewohnerin hat mal gesagt, die Argentinier denken nicht erst lange darüber nach, ob sie dich mögen oder nicht. Sie mögen dich einfach und alles weitere kommt dann. Mir ist auch aufgefallen, dass alle sehr aufgeschlossen sind und das Gespräch mit dir suchen. Dir helfen, wenn du während eines Kurses Fragen hast oder ein bisschen verloren nach einem Raum suchst. Trotzdem, wie es ja auch für uns sicherlich nachvollziehbar ist, hat man als Einheimischer bereits seine Freundeskreise und es ist schwieriger als Austauschstudent, der in ein paar Monaten wieder abreist, in diese Kreise ''reinzukommen''. Unter diesem Gesichtspunkt ist natürlich der Kontakt zu den anderen Austauschstudenten viel einfacher herzustellen und festigt sich auch sehr viel schneller. Und hier kommt man wirklich nicht zu kurz, da die UBA international, gerade auch in Lateinamerika, einen sehr guten Ruf hat und, was vielleicht noch wichtiger ist, für die Lateinamerikaner*innen im Bachelor kostenlos ist, sodass man hier auf sehr viele ausländische Studenten aus aller Welt trifft.

Leben in Buenos Aires

Buenos Aires ist in meinen Augen eine der vielfältigsten und abwechslungsreichsten Städte, die es gibt und gerade als Student stehen dir hier alle Türen offen. Nicht umsonst hört man immer wieder, dass Buenos Aires das New York Südamerikas ist. Ich hatte das Glück in Palermo zu wohnen, dem ''jüngsten'' Viertel von Buenos Aires, in dem sich der Großteil der Bars, Restaurants, Cafes und Clubs der Stadt befinden. Auch gibt es hier viele Einkaufsmöglichkeiten, einzigartige Läden und sogenannte Ferias, die jedes Wochenende stattfinden. Aber auch Viertel wie Recoleta, San Telmo oder das Zentrum der Stadt mit dem Hafenviertel Puerto Madero bieten mit ihrer Vielzahl an Attraktionen, Kulturangeboten und schöner Architektur immer genug zu sehen und zu tun. Ebenso finden sich überall in der Stadt Tangovorstellungen, Museen und Theater, sodass einem nie langweilig wird. Weiterhin gibt es viele Programme und Organisationen, um auch außerhalb der Uni andere Austauschstudenten kennenzulernen, wobei BAIS Argentina wahrscheinlich die bekannteste Organisation unter ihnen darstellt. Alle weiteren Infos über Bais und die Veranstaltungen der nächsten Monate findet man auf ihrer Website: baisargentina.com/es. Um in der Stadt umherzukommen, kann man entweder auf die Subte (U-Bahn) oder die Busse setzen. Bei den Bussen muss man beachten, dass es keinen festen Zeitplan gibt und diese einfach kommen ''wann sie wollen'', manchmal 4 Stück hintereinander und dann wieder eine halbe Stunde gar keiner. Es funktioniert aber tatsächlich die Route über Google Maps einzugeben und dort zu überprüfen, wann der nächste Bus an der Haltestelle ankommt. Mit ein paar Minuten +/- hat das immer ganz gut geklappt. Außerdem muss man sich die Tarjeta Sube holen, um die öffentlichen Verkehrsmittel zu benutzen. Eine Strecke mit der Subte kostet 19 Pesos, Busse kosten durchschnittlich 21 Pesos, egal wie weit du fährst. Züge kann man damit ebenfalls benutzen. Die Sube Karten bekommt man in manchen Kioscos oder in den Häuschen der U-Bahn-Stationen, bei denen man auch die Karten aufladen kann. Wenn man erstmal eine Karte hat, kann man diese auch in fast jedem Kiosco wieder aufladen. Empfehlenswert ist es auch, sich eine Prepaid-Karte von einem der Telefonanbieter zuzulegen, die man genau wie die Sube Karte in den Kioscos aufladen kann. Die größten Anbieter Argentiniens sind Personal, Claro und Moviestar, wobei meine Wahl auf Ersteres viel und ich damit sehr zufrieden war. Man kann aber auch andere Prepaid-Karten kaufen, wie zB ArgentinaGlobal, die es an manchen Kioscos gibt. Und apropos Handy: Vorsicht ist geboten, wenn man sich in Bus und Subte aufhält – wenn es sehr voll ist, sind Taschendiebe gerne am Werk, aber es passiert auch oft, dass einem das Handy an einer Haltestelle aus der Hand gerissen wird und der Dieb aussteigt, bevor man eigentlich merkt, was passiert ist. Deshalb am besten im Rucksack lassen oder nicht direkt mit Wertsachen an den Türen sitzen. Dennoch lässt sich aber sagen, dass man auf den Straßen Buenos Aires (natürlich auch ein bisschen abhängig von der Gegend) keine Angst haben muss, überfallen zu werden oder in sonstige missliche Lagen zu geraten. Gerade in Palermo, aber auch in Recoleta oder Puerto Madero habe ich mich nie unwohl oder unsicher gefühlt. Ein Viertel, in dem mir aber geraten wurde aufzupassen, ist La Boca. Durch die hohe Präsenz an Touristen gehen dort wohl auch schnell mal Dinge ''verloren''. Mir ist in meiner Zeit in Buenos Aires zum Glück allerdings nie etwas abhanden gekommen. Ein weiterer wichtiger Aspekt, den man beachten sollte, ist der Geldtransfer. Da das Abheben von Geld mit der Kreditkarte ziemlich hohe Gebühren hat (+/- 10€) und man nur einen vergleichsweise geringen Betrag abheben kann (~100€), habe ich diese Methode nie genutzt (die Zahlen wurden mir auch nur genannt, habe es nie genau überprüft). Ein einfacher Weg an Geld zu kommen ist mit dem Azimo Geldtransfer. Azimo ist eine Online Überweisungsdienst, auf dessen Internetseite man sich ein Konto erstellen muss, von wo aus man dann Geld an jedes Land der Welt schicken kann, einen beliebig hohen Betrag mit den ersten zwei Überweisungen gebührenfrei und ab dann pro Überweisung 1,99€ zusätzlich. Das Geld schickt man dann an Argenper, ein argentinischer Geldtransfer, der mehrere Standorte in der ganzen Stadt hat. Dort kann man dann nach ein paar Tagen das Geld in der landeseigenen Währung (also argentinische Pesos) unter Vorzeigen des Reisepasses abholen. Diese Methode hat bei mir und vielen anderen meiner Kommoliton*innen aus Deutschland problemlos funktioniert.

Studienfach: Anglistik / Amerikanistik, Spanische Philologie

Aufenthaltsdauer: 08/2019 - 01/2020

Gastuniversität: Universidad de Buenos Aires

Gastland:Argentinien


Rückblick

Rückblickend bin ich sehr froh darüber, die Möglichkeit gehabt zu haben an der Uni in Buenos Aires zu studieren. Auch trotz anfänglicher Verständnisschwierigkeiten, woran der argentinische Akzent nicht ganz unschuldig war, würde ich immer wieder diesen Ort wählen, um ein Auslandssemester zu machen. Sowohl die Erfahrungen an der UBA, als auch die des Alltagslebens hier in Argentinien haben mir enorm geholfen, meine Sprachkenntnisse zu verbessern. Für mich ist und bleibt Buenos Aires die beste Anlaufstelle für einen Start in Südamerika und ein Ort, an dem man sich einfach von Anfang an wohlfühlen wird. Falls dein Interesse geweckt ist, ein Semester an der UBA zu studieren, dann stehe ich für weitere Fragen und bei allgemeinem Interesse sehr gerne zur Verfügung (Kontakt über das International Office)!

 

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