Internationalisierungsstrategie der Universität Potsdam 2020-2024

Globus mit Katze.
Foto: Jesko Habert

Die Universität Potsdam ist eine junge Hochschule an einem traditionsreichen Standort, der mit dem Gedankengut der Aufklärung von Voltaire und La Mettrie sowie seit dem 19. Jahrhundert mit dem Denken der Globalität Alexander von Humboldts und auf dem Telegrafenberg mit empirischer naturwissenschaftlicher Forschung eng verbunden ist. Internationalisierung ist ein integraler Bestandteil der Gesamtstrategie der Universität und wird als Querschnittsaufgabe verstanden, die von der Hochschulleitung, den Fakultäten und den zentralen und wissenschaftlichen Einrichtungen getragen und vom inneruniversitären Beirat Internationalisierung begleitet wird. Der Internationalisierungsprozess trägt dazu bei, Qualität und Wettbewerbsfähigkeit sowie Diversität von Studium, Lehre und Forschung an der Universität Potsdam weiter zu steigern und zugleich Weltoffenheit, interkulturellen Austausch und Willkommenskultur auf dem eigenen Campus zu fördern. Dies soll dazu führen, die Sichtbarkeit und Attraktivität der Universität Potsdam im europäischen und globalen Kontext weiter zu erhöhen. Die Universität sichert durch die Internationalisierung außerdem die Studienanfängerzahlen in Brandenburg und leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Fachkräftesicherung des Landes. Die Internationalisierungsstrategie 2020-2024 steht in Kontinuität zur vorherigen Internationalisierungsstrategie 2015-2019, deren strategische Weichenstellungen fortgeführt, konkretisiert und wo nötig, an veränderte Zielstellungen angepasst wird.

Wichtige Ergebnisse der Internationalisierungsprozesse der Universität Potsdam in den Jahren 2015-2019 waren: die Etablierung des Beirats Internationalisierung als Beratungsgremium der Hochschulleitung, der Aufbau englischsprachiger Masterstudiengänge durch die Fakultäten, der Ausbau des Welcome Centers als zentraler Baustein des „Campus International“ sowie die Schaffung von Strukturen zur Beratung und Betreuung von Auslandspraktika als Alternative zu Studienaufenthalten („Ab in die Praxis“). Als bedeutendes Werkzeug der Dynamisierung der Internationalisierungsprozesse hat sich zudem die Einführung des universitätsinternen Förderinstrumentes „KoUP“ (Kooperationen UP) erwiesen, das internationale Projekte der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler im Sinne einer Anschubfinanzierung mit substanziellen finanziellen Mitteln der Universitätsleitung unterstützt. Die von der HRK begleiteten Auditierungs- bzw. Re-Auditierungsverfahren in den Jahren 2012 bzw. 2016-20 dienten der Universität als wichtiges Mittel der Fokussierung auf geeignete Maßnahmen zur Umsetzung der selbst definierten Internationalisierungsziele. Für die Internationalisierungsstrategie 2020-2024 soll analog dazu für das Jahr 2024 ein universitätsinternes Evaluationsverfahren entwickelt werden, das Erkenntnisse zum Umsetzungsstand und ggf. zur Anpassung von Prozessen und zukünftigen Zielsetzungen ermöglicht.

Die Internationalisierungsstrategie für die Jahre 2020-2024 gliedert sich in fünf Schwerpunktthemen und drei übergreifende strategische Handlungsfelder, welche prioritäre Themen der kommenden fünf Jahre aus Sicht der Universitätsleitung beschreiben, die eng mit der gesamtuniversitären Strategie (vgl. Hochschulentwicklungsplan) verzahnt sind. Zu den übergreifenden strategischen Handlungsfeldern zählt die Herausforderung, die Chancen der Digitalisierung im Sinne innovativer und flexibler Mobilität für den Prozess einer internationalisierten Hochschulbildung nutzbar zu machen – ein Gedanke, der auch der European Digital UniverCity (EDUC) Hochschulallianz zu Grunde liegt, die die Universität Potsdam als Konsortialführerin in den kommenden Jahren gemeinsam mit europäischen Partnern aufbauen wird und die sich ebenfalls auf alle acht Handlungsfelder und Schwerpunktthemen auswirken wird. Bis 2025 wird mit EDUC eine europäische universitäre Gemeinschaft entstehen, die sich auf die Schwerpunkte Mobilitäts- und Austauschszenarien, Mehrsprachigkeit, Inklusion, Interdisziplinarität und digitale Technologien stützt und ihre Studierenden optimal auf die gesellschaftlichen Herausforderungen der Zukunft vorbereitet. Ein weiteres übergreifendes Handlungsfeld ist die Internationalisierung der Lehrerbildung, die zukünftige Lehrerinnen und Lehrer auf die Herausforderungen globalisierter Lehr- und Lernszenarien vorbereiten soll ̶eine Aufgabe, die auch im strategischen Interesse des Landes Brandenburg liegt. Schließlich will sich die Universität mit dem strategischen Handlungsfeld „globale Themen“ über die globale Relevanz von transdisziplinären Forschungs-, Lehr- und Transferaktivitäten mit ihren internationalen Partnern verständigen und den Aufbau gemeinsamer Projekte mit gesellschaftlicher Wirkung in diesem Bereich fördern.

Strategische Handlungsfelder

Internationalisierung durch Digitalisierung

Für das strategische Handlungsfeld „Internationalisierung durch Digitalisierung“ wurde in Potsdam ein originärer Systemansatz entwickelt und im Rahmen der zentralen Strategiedokumente (Internationalisierungs‐, E‐Learning‐ und IT‐Strategie) verankert. Formate des Online International Learnings (OIL.UP) sollen - insbesondere im Rahmen der europäischen Hochschulallianz European Digital UniverCity – ausgebaut werden. Studierenden werden vielfältige Möglichkeiten digitaler Mobilität, als Brücke hin zu physischer Incoming- oder Outgoing‐Mobilität, eröffnet, die interkulturelle und sprachliche Kompetenzen fördern. Des Weiteren soll die Vernetzung von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler durch Digitalisierungsinstrumente (z.B. ConnActUP) vorangetrieben werden und das Management von Projekten, die der Internationalisierung dienen, digitalisiert werden. 

Internationalisierung durch globale Themen

Die Universität setzt sich das Ziel, durch eine strategische Fokussierung ein Bewusstsein bei allen Statusgruppen der Universität für Nachhaltigkeitsthemen, wie sie in den Sustainable Development Goals (SDGs) der Vereinten Nationen definiert sind, zu schaffen und sich durch gemeinsames Engagement einzubringen. Zusätzlich entwickelt die Universität Potsdam ihre Forschungs- und Transferstrategie und ihr Curriculum in Hinblick auf die definierten Themen der Nachhaltigkeit weiter.  Universitär vernetzt und gefördert werden sollen insbesondere transdisziplinäre Forschung und Lehre mit internationalen Partnern, die Akteure der Zivilgesellschaft einbeziehen und sich auf globale Problemlösungsstrategien und Zukunftssicherung ausrichten. Innerhalb aller Statusgruppen der UP soll die Wahrnehmung für Fragen der Forschung, der Lehre und des Transfers im  Bereich globaler Themen geschärft werden.  Hierfür entwickelt die Universität geeignete Informations- und Förderformate und prüft internationale Kooperationen und Entwicklungspartnerschaften zum Thema Nachhaltigkeit mit ihren strategischen Partnern. Die Aktivitäten in diesem Bereich sollen zu einer internationalen Profilbildung der Universität Potsdam sowie ihrer Studierenden beitragen und die Verankerung und Nachhaltigkeit universitärer Forschung und Lehre in Bezug auf gesamtgesellschaftliche Fragestellungen untermauern. Die Förderung von Geflüchteten und gefährdeten Forschenden soll ausgebaut werden.

Internationalisierung der Lehrerbildung

Die Internationalisierung angehender Lehrkräfte ist von großer Bedeutung, da diese heute tagtäglich kulturell diverse Lerngruppen pädagogisch erfolgreich fördern müssen. Daraus abgeleitete Kernziele der Internationalisierung der Lehrerbildung sind die Erhöhung der Studierenden- und Lehrendenmobilitäten und die Erweiterung von interkulturellen Lernmöglichkeiten durch das Angebot Internationaler Summer Schools und die Verwendung von Formaten des Online International Learnings. Wichtige Aspekte hierbei sind u.a. die Einrichtung von Mobilitätsfenstern und eine flexibilisierte Anerkennungspraxis. Der Ausbau von Kooperationen mit ausländischen lehrerbildenden Einrichtungen sowie die erfolgreiche Kooperation mit deutschen Auslandsschulen zur Absolvierung des Praxissemesters und des Schulpraktikums spielen eine tragende Rolle bei der Internationalisierung von Lehramtsstudierenden.

In den kommenden fünf Jahren werden die folgenden Schwerpunktthemen (weiter)verfolgt:

I.  Partnerschaften und Netzwerke

Die EU-Förderung für Europäische Hochschulallianzen gibt der Universität Potsdam für die kommenden Jahre den stärksten Impuls in Bezug auf Partnerschafts- und Netzwerkkooperationen. Die Zusammenarbeit erfolgt als Allianz European Digital UniverCity mit den Universitäten Paris Nanterre und Rennes I (Frankreich), der Universität Cagliari (Italien), der Masaryk Universität (Brno, Tschechische Republik), und der Universität Pécs (Ungarn). Die Universität setzt zudem weiterhin auf internationale Profilbildung durch Fokussierung auf strategische Partnerschaften (Macquarie University und Tel Aviv University) und Partnerschaften in Schwerpunktregionen/-ländern (Argentinien, Australien, Brasilien, Frankreich, Israel, Kanada, Kolumbien, Polen, Russland, USA sowie die Region Subsahara-Afrika). Der asiatische Raum soll über den Aufbau von ein bis zwei Partnerschaften in China mit einbezogen werden. Schwerpunktregionen/-länder bündeln internationale Erfahrungs- und Aktivitätsschwerpunkte der Universität mit dem Ziel, internationalen Austausch und Kooperationen durch Schaffung von Harmonisierungs- und Koordinierungsrahmen zu erleichtern und die Anzahl der davon profitierenden Mitglieder der Universität zu erhöhen. Strategische Partnerschaften sind unmittelbar an strategische Entwicklungsziele der Universität geknüpft und bieten institutionelle Unterstützung durch Wissens- und Erfahrungsaustausch, gemeinsame Konzept- und Programmentwicklung, Einwerbung von Drittmitteln, internationales Benchmarking und Netzwerkbildung. Die Bedeutung von Partnerschaften misst sich an der Qualität, nicht an der Quantität von Aktivitäten. Netzwerke (CONAHEC, COIL) sollen für den Ausbau physischer und virtueller Mobilitäten, EDUC und EUA für Kooperationen zur europäischen Idee genutzt werden.

II.  Internationalisierung von Lehre und Studium

Zur Vorbereitung der Studierenden auf die Globalisierung der Gesellschaft soll allen Studierenden die Möglichkeit geboten werden, internationale Erfahrungen zu machen – vom klassischen Auslandsstudium/-praktikum, über Summer Schools, Abschlussarbeiten im Ausland, Blended Learning Formate, Engagement im Buddy-Programm, ein Studium in englischsprachigen Studiengängen gemeinsam mit internationalen Studierenden oder internationale Exkursionen. Die Universität fördert über die Angebote des Zessko die Mehrsprachigkeit der Studierenden und den Ausbau interkultureller Kompetenz in Studium und Beruf. Damit einher geht der Ausbau eines konkurrenzfähigen und international anschlussfähigen Studienangebots. Die Lehre in englischer Sprache in den Bachelorstudiengängen fungiert auch als „Währung“ für Studienplätze an Partnereinrichtungen im Ausland und soll daher quantitativ erhöht werden. Fachnahe Beratung und administrative Betreuung im International Office sind im Ausbau begriffen, wobei sowohl eine quantitative Ausweitung als auch eine qualitative Verbesserung mit einem Fokus auf Unterstützungsmaßnahmen in englischsprachigen Masterstudiengängen sowie Unterstützungsmaßnehmen für die englischsprachige Lehre angestrebt werden. Beim Aufbau weiterer Doppelabschluss-Studiengänge oder Fast Tracks werden relevante Unterstützungsmaßnahmen entwickelt. Hinsichtlich der Anzahl mobiler Lehrender soll die Universität Potsdam weiterhin einen Spitzenplatz in Deutschland einnehmen und Auslandsalumni (Lehrende und Studierende) sollen als Multiplikatoren zu mehr physischer Mobilität motivieren.

III.  Willkommenskultur und Unterstützung für internationale Studierende und Forschende

Alle Facetten der Willkommenskultur für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, Studierende und Beschäftigte werden weiter ausgebaut, um die Attraktivität des Studien- und Forschungsstandortes nachhaltig zu verbessern. Eine verbindliche Leitlinie für das Studium und die Betreuung ausländischer Studierender ist der Nationale Kodex für das Ausländerstudium. Als international ausgerichtete Hochschule möchte die Universität Potsdam ein attraktives und stimulierendes Arbeitsumfeld für Forscherinnen und Forscher aus dem In- und Ausland bieten. Vor diesem Hintergrund wird die Universität weiterhin die Europäische Charta für Forscher und den Verhaltenskodex für die Einstellung von Forschern umsetzen. Die bereits erfolgreich eingeleitete Internationalisierung der Verwaltung ist weiterhin ein wichtiges Ziel der Internationalisierung – ebenso wie der Ausbau der englischsprachigen Webpräsenz, die weitere Übersetzung zentraler Dokumente und der Aufbau eines zweisprachigen Beschilderungssystems in deutscher und englischer Sprache. Internationale Studierende erfahren in den kommenden Jahren insbesondere durch Tutorenprogramme, durch das landesweite Netzwerk „Erfolgreicher Studieneinstieg für internationale Studierende“ (ESiSt) und durch Projekte zum erfolgreichen Übergang vom Studium in das Berufsleben wichtige Unterstützung. Forschende werden durch die Weiterführung des erfolgreich etablierten Welcome Centers unterstützt. Die Universität Potsdam ist Mitglied im Scholars at Risk Netzwerk und baut die Unterstützungsstrukturen für gefährdete Forschende aus.

IV.  Forschung, Wissens- und Technologietransfer

Die Universität Potsdam positioniert sich in der internationalen Spitzenforschung vor allem mit ihren vier Forschungsschwerpunkten Data Centric Sciences, Earth and Environmental Systems, Evolutionary Systems Biology und Kognitionswissenschaften. Der Verbund mit zahlreichen außeruniversitären Forschungsinstituten, gemeinsame Berufungen und Kooperationsprojekte wie der Wissenschaftspark Golm und der Aufbau von Joint Labs bietet einen exzellenten Kontext für die Internationalisierung der Universität. Auch die regionale Vernetzung mit Unternehmen sowie die internationale Vernetzung mit Partnerhochschulen weltweit soll ausgebaut und für Verbundforschung und Profilbildung genutzt werden Die Universität Potsdam positioniert sich in erster Linie strategisch im europäischen Forschungsraum, insbesondere durch die Teilnahme am EU- Forschungsrahmenprogramm. Die UP strebt in dieser Hinsicht eine Erhöhung der Quote aus EU-Drittmittelanträgen an, beteiligt sich aber auch an anderen internationalen Ausschreibungen außerhalb der EU. Dies dient neben der weiteren Erhöhung der Drittmittel auch dem Ausbau der internationalen Forschungskooperationen mit nichteuropäischen Partnern sowie der Erweiterung des internationalen Forschungshorizonts der Hochschule.

Im Zusammenhang der Arbeit an Nachhaltigkeitsthemen prüft die Universität Potsdam einen Ausbau des internationalen Technologie- und Wissenstransfers durch Entwicklungspartnerschaften in ausgewählten Zielregionen sowie durch den Ausbau von Programmen zur Kapazitätsbildung im Bereich Public Management und Qualitätssicherung. Weiterhin soll der Wissens- und Technologietransfer durch eine gezielte Internationalisierung der Gründerförderung am Standort Potsdam auf eine internationale Basis gestellt werden.

Im Bereich der Nachwuchsförderung sollen die innerhalb der Potsdam Graduate School (PoGS) vorhandenen Strukturen für eine internationale Nachwuchsförderung kontinuierlich weiterentwickelt und ausländische und deutsche Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler im „Brandenburgischen Netzwerk für die Karriereentwicklung promovierter Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler“ landesweit vernetzt werden. Der internationale Forschungsnachwuchs soll gezielt sowohl für eine akademische Laufbahn als auch für den außeruniversitären Arbeitsmarkt in Deutschland vorbereitet werden. Es wird weiterhin angestrebt, den Anteil sowohl regulärer ausländischer Professorinnen und Professoren als auch Gastprofessorinnen und -professoren an der Universität Potsdam zu erhöhen.

V.  Internationale Sichtbarkeit und Vernetzung

Die Universität Potsdam setzt es sich zum Ziel, ein international sichtbarer, vernetzter und attraktiver Studien- und Forschungsstandort zu sein. Zu diesem Zweck soll der Bereich Internationales Studierendenmarketing weiter gestärkt werden und v.a. moderne digitale Kommunikationsformen genutzt werden. Hierfür sollen spezifische Zielländer und Universitäten definiert werden, die in Einklang mit den benannten strategischen Internationalisierungsschwerpunkten stehen oder sonst Hauptziele der studentischen Mobilität nach Potsdam darstellen. Die Universität Potsdam nutzt die wachsende strategische Bedeutung der Rankings zur Verbesserung der (inter)nationalen Wahrnehmbarkeit. Im Fall des THE-Rankings erfolgt eine aktive Teilnahme – eine Ausweitung auf andere sich entwickelnde Rankingformate wird geprüft. Als Teil einer allgemeinen Kampagne zur internationalen Sichtbarkeit werden die Angebote des International Summer Campus ausgebaut und im Sinne einer Dachmarke zusammengeführt. Wissenschaftliche Formate zum Thema Nachhaltigkeit sollen dabei als Marketinginstrument für die Hochschule genutzt werden. Als zentrales Instrument der Netzwerkarbeit der Universität Potsdam im Ausland haben sich zudem Außenstellen der UP erwiesen, die vor Ort Kontakt zu Hochschulverwaltungen, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, Auslandsschulen und Studierenden im Austausch-, Praktikums- oder Lehramts-Praxissemester halten. Neben den bereits existierenden Außenstellen in Buenos Aires und São Paulo sollen sukzessive weitere Vor-Ort-Kräfte für die strategischen Partnerländer Israel und Südafrika sowie perspektivisch für China gefunden werden. Im Zeitraum bis 2024 etabliert die Universität Potsdam zusätzlich eine Koordinationseinheit im International Office, die dem Aufbau eines Forscher-Alumni-Netzwerkes zur internationalen Kontaktpflege dient.

(verabschiedet in der 277. Sitzung des Senats am 23. Oktober 2019)

Kontakt

Referentin des Vizepräsidenten für Internationales, Alumni und Fundraising

 

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