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Prof. Dr. Thomas Brechenmacher

Promotionen


Laufende Arbeiten

NameTitel

Marie-Christin Behrendt

Aktualisierung der Vergangenheit. Geschichtsjournalismus in der deutsch-jüdischen Nachkriegspresse.

Stefan Dathe

Albrecht Mendelssohn Bartholdy und der Wille zum Recht.

Bianca DommesDer Fassbinder-Skandal und die deutsch-jüdischen Beziehungen nach 1945

Stephan Kummer

Gut Dolgenbrodt (1945–2015). Nationalsozialismus, Bodenreform, Wiedervereinigung, Restitution.

Kerstin Lorenz

In „Erinnerungsopposition“ zum antifaschistischen Geschichtsbild – Christlich-jüdische Arbeitsgemeinschaften in der DDR 1970–1990.

Johanna Nanko

Das Selbstverständnis deutschsprachiger jüdischer Orientalisten im Spiegel der Korrespondenz von Theodor Nöldeke.

Christine OliwkowskiDie frühe Geschichte des Rundfunks in Deutschland

Enrico Richter

Der deutsche Zionismus und der Zweite Weltkrieg.

Michael Schellhorn

„Wir hassen alles, was gegen Deutschland geht“. Alfred Hugenberg, die „wilhelminische  Generation“ und die nationalsozialistische „Machtergreifung“.

Nathalia Schomerus

The Secession of Modern Orthodox Kehillot in 19th Century Germany

Konstantin Schuchardt

Die Theologie der „Genossenschaft für Reform im Judenthum“ vor dem Hintergrund der geistesgeschichtlichen Entwicklungen im Vormärz.  

Norman Siewert

Der Historiker und Philosoph Ernst Nolte in seiner Zeit. Eine intellektuelle Biographie.

Matthias Springborn

Jüdische Kinder- und Jugendbildung in Deutschland nach 1945.

Anna Warda

Das MfS als Entwicklungshelfer.

Peter Johannes Weber

Der Kaufhausunternehmer Hugo Zwillenberg. Unternehmerischer Erfolg, „Arisierung“ und Restitution.

Thomas Wegener

Das Image der Päpste. Zur Fremdwahrnehmung des Papsttums nach 1945 in ausgewählten Bereichen der bundesdeutschen Medienlandschaft.

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Abgeschlossene Arbeiten

NameJahrTitel
Sarah Majer06/2019Giuseppe Prezzolini (1882–1982). Eine intellektuelle Biographie.
Doreen Kobelt02/2019Was bleibt? Die letzte Gabe als Spiegel von innerfamiliären und Geschlechterbeziehungen. Jüdische Testamente des 19. Jh. aus Hamburg und Altona. 

Fabian Riedel

04/2018

Der Konzern der Varietétheater SCALA und PLAZA. Gründung, Erfolg, Krise, „Arisierung“ und der durch Karl Wolffsohn initiierte Prozess der „Wiedergutmachung“.

Bartek Wardecki

02/2017

Berlin, Leipziger Straße 3/4. Ein deutscher Erinnerungsort.

Anja Schnabel

12/2016

„Unerträglich vertraut“ – Jüdische Ortswahrnehmung im Nationalsozialismus. Eine biographische Studie über den Breslauer Historiker und Publizisten Willy Cohn (1933–1941).

Gregor Wand

11/2016

Innenansicht des Auswärtigen Amts. Die deutsche Reichsvertretung beim Heiligen Stuhl (1871–1943).

Stefanie Steinbach

10/2016

Gegnerforschung im „Dritten Reich“. Der Sicherheitsdienst der SS.

Juliane Irma Mihan

06/2016

„Vollständige Gleichberechtigung und Glerichverpflichtung“. Die christlich-jüdische Simultanschule in Lengsfeld.

Marco Helbig

02/2016

Ephraim Carlebach (1879–1936). Rabbiner und Schulleiter zwischen Orthodoxie, Liberalismus und Patriotismus.

Franziska Krah

07/2015

„Ein Ungeheuer, das wenigstens theoretisch besiegt werden muß…“ Antisemitismusforschung in Deutschland 1900–1933.

Johann Nicolai

12/2014

„Seid mutig und aufrecht!“ Das Ende des Centralvereins deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens, 1933–1938.

Michael K. Schulz

07/2014

Die Implementation der emanzipatorischen Judenpolitik in Danzig, 1807–1847.

Lina-Mareike Dedert

02/2014

Durch Zeit und Raum. Die Familie Weill-Sonder zwischen Emanzipation und Restitution.

Philipp Menger

02/2013

Die Heilige Allianz. Religion und Politik bei Alexander I. (1801–1825).

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