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Dr. Michael Daxner


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Dr. Michael Daxner

Lehrbeauftragter an der Professur Militärgeschichte / Kulturgeschichte der Gewalt

 

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Werdegang

Nach seiner schulischen Ausbildung in Wien leistete Daxner von 1965 bis 1966 den Grundwehrdienst beim Österreichischen Bundesheer. Anschließend studierte er an den Universitäten Wien und Freiburg i. Brsg. Anglistik, Pädagogik, Philosophie und Geistes- und Sozialwissenschaften. 1970 wurde Daxner Referent im österreichischen Wissenschaftsministerium, hauptsächlich mit internationalen Hochschulreformen und Hochschuldidaktik befasst. 1974 wurde Daxner als Professor für Hochschuldidaktik an die Universität Osnabrück berufen. 1986 wurde Daxner zum Präsidenten der Carl-von-Ossietzky-Universität Oldenburg gewählt und für eine zweite Amtszeit bis 1998 bestätigt. Anschließend wechselte Daxner dort auf eine Professur für Soziologienund Jüdische Studien. Die Schwerpunkte waren ab jetzt Konfliktforschung, Interventionskultur und deutsche Auslandseinsätze. 2000–2002 war Daxner zuständig für Bildung und Wissenschaft bei UNMIK im Kosovo. Ab 2003 Beratung und Forschung in Afghanistan. Von 2009 bis 2018 ist Daxner auch Senior Fellow bei der Berghof-Stiftung. Seit März 2011 ist er pensioniert, forschte und lehrte aber weiter: Ab 2009 arbeitete Daxner am Sonderforschungsbereich 700 der Freien Universität Berlin und leitete bis 2018 das Teilprojekt C9: „Sicherheit und Entwicklung in Nordost-Afghanistan“. 2015 wurde Daxner CEO der Daylight Consultants GmbH, die Forschungen zu afghanischen Themen durchführt.Daxner ist Co-Sprecher der Heinrich-Böll-Stiftung Brandenburg und Forschungsdirektor der GlobalCitizenshipAlliance.

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