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Dr. Christin Pschichholz

Zur Person


Kontaktdaten

Dr. Christin Pschichholz

Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Professur für Militärgeschichte / Kulturgeschichte der Gewalt

Universität Potsdam

 

Campus Am Neuen Palais

 

Sprechzeiten
nach Vereinbarung

Lepsiushaus

 

Große Weinmeisterstraße 45
14469 Potsdam

 

Sprechzeiten
nach Vereinbarung

Weitere Informationen zu Dr. Christin Pschichholz finden Sie auch auf der Homepage des Lepsiushauses Potsdam.

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Werdegang

  • Seit 2014: wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lepsiushaus Potsdam und am Lehrstuhl für Militärgeschichte/Kulturgeschichte der Gewalt des Historischen Instituts der Universität Potsdam.
  • 2012–2014: freiberufliche Tätigkeit und Elternzeit.
  • 2010–2012: Kuratorin am Deutschen Historischen Museum Berlin.
  • 2008–2010: wissenschaftliches Volontariat am Deutschen Historischen Museum Berlin.
  • 2007: Abschluss der Doktorarbeit im Fach Mittlere und Neuere Geschichte Doktorandin an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel.
  • 2002: Magisterabschluss im Fach Mittlere und Neuere Geschichte an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel.

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Forschungsschwerpunkte und Interessengebiete

  • Genozid- und Gewaltforschung
  • Migrationsgeschichte
  • Osmanische/türkische Geschichte
  • Erster Weltkrieg
  • Protestantismus
  • Historische Fotografie

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Stipendien und Auszeichnungen

  • DAAD Forschungsstipendium
  • Forschungsstipendium am Institut für Europäische Geschichte in Mainz
  • DFG Reisestipendien nach Kanada und die USA
  • Stipendium zum Abschluss der Dissertation des Gymnasial- und Stiftungsfond Köln

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Konferenzen und Workshops

  • 2019. Under the Radar. German Soldiers in the Ottoman Empire and their Participation in the Aid Network for the Armenians, Konferenz: Humanitarianism and the „Greater War“, 1912-1923, University College Dublin
  • 2019. Aghet und Shoa - Historical Developments in Comparison, Yerevan State University
  • 2019. Aghet und Schoah – geschichtswissenschaftliche Entwicklungen im Vergleich, Konferenz: We will live after Babylon - Armenische und jüdische Existenzerfahrung zwischen Vertreibung, Exil und Vernichtung, Hannover
  • 2017. Colonial pragmatism and population transfer – German perception of ethnic violence during the First World War and the Armenian Genocide, Konferenz: The First International Conference on Nations Under Genocide, Peter Pazmany Catholic University, Budapest
  • 2016. German Empire: Imperial Aspiration and the Reception of Ethnic Violence: Konferenz Demographic Concepts, Population Policy, Genocide – The First World War as a Caesura?“ an der Universität Potsdam/Lepsiushaus Potsdam
  • 2016. Forschungsentwicklung und geschichtspolitische Fragen zum Völkermord an den Armenieren während des Ersten Weltkriegs, Ringvorlesung der Universität Bonn „Geschichtspolitik und Erinnerungskultur“
  • 2015. Die deutsche Perzeption des Genozids an der armenischen Bevölkerung im Kontext von Planspielen für Bevölkerungstransfer und Gewaltexzess, Zentrum für Deutschland- und Europastudien an der Universität Tokyo
  • 2015. Der Völkermord an den Armeniern im Osmanischen Reich und die Rolle des Deutschen Reichs, Zentrum für Deutschland- und Europastudien an der Universität Tokyo (2.Oktober 2015)
  • 2015. Colonial Pragmatism and Population Transfer - Why few objections came from the German Empire: »Hundred Years of Memory« - International Conference on Armenian Genocide, Peter Pazmany Catholic University, Budapest
  • 2015. Kolonialer Pragmatismus? Warum der Widerspruch aus dem Deutschen Reich gering blieb: Konferenz im Deutschen Historischen Museum in Kooperation mit dem Lepsiushaus Potsdam. Zeuge eines Jahrhundertverbrechens – das Deutsche Reich und der Völkermord an den Armeniern
  • 2012. Vom Archivkarton zur Ausstellung. Ein Rundgang durch 50 Jahre jugendliche Bildsprache. Begleitprogramm zur Ausstellung „Für immer jung. 50 Jahre Deutscher Jugendfotopreis“ am Deutschen Historischen Museum Berlin
  • 2010. Genauso war es? Fotografie als historische Quelle: Begleitprogramm zur Ausstellung „Das XX. Jahrhundert. Menschen-Orte-Zeiten. 20 Jahre Fotosammlung am Deutschen Historischen Museum
  • 2010. Der andere Mann“. Die Animalisierung des Kriegsgegners im Kontext des Ersten Weltkrieges: Begleitprogramm zur Ausstellung „Fremde? Bilder von den ‚Anderen’ in Deutschland und Frankreich ab 1870“ am Deutschen Historischen Museum Berlin
  • 2009. Europäische Migration in kleinasiatische Städte im 19. Jahrhundert am Beispiel deutschsprachiger Einwanderer in Istanbul und Izmir, Zürich: Migrationsforschung im Kontext Ostmittel- und Südosteuropas. 11. Arbeitstreffen des Forums Ostmittel- und Südosteuropas
  • 2007. German-speaking immigration into Ottoman Empire as an initial point of colonialist debates: German Studies Association, San Diego: Germans in Europe and Beyond: Origins of Colonialism Reconsidered
  • 2007. „Migration“ und „Diaspora“: Deutschsprachige Auswanderer und Entsandte in Istanbul: Fachtagung des Arbeitskreises für Außereuropäische Geschichte, Münster: Migration und Diaspora
  • 2007. Deutsche protestantische Positionierung im osmanischen Umfeld: Deutsches Historisches Institut Paris, Sommerkurs für Nachwuchswissenschaftler: Das Andere – Theorie, Repräsentation, und Erfahrungen im 19. Jahrhundert
  • 2006. Immigration of German-speaking people to the territory of modern-day Turkey (1850- 1918): Centre for German Studies, Waterloo: Diaspora Experience: German-Speaking Immigrants and their Descendants
  • 2006. Deutsche evangelische Gemeinden auf dem Gebiet der heutigen Türkei: Arbeitskreis Protestantismusforschung Neudietendorf: 4. Jahrestagung: Volk Kirche Vaterland, Churchbuilding im 19. Jahrhundert

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