Christian E. Rieck, M.Sc.


Kontaktdaten

Christian E. Rieck, M.Sc.

Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Professur Militärgeschichte / Kulturgeschichte der Gewalt

 

Campus Am Neuen Palais
Haus 11, 1.Z04
(Zwischengeschoss!)

 

Sprechzeiten
Fr.: 10:00–12:00 Uhr

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Werdegang

Neben seiner Tätigkeit als Senior Analyst für Regionalmächte und Regionalintegration am Global Governance Institute in Brüssel, führten ihn weitere Stationen in der angewandten Forschung in das Außenpolitik-Team der Konrad-Adenauer-Stiftung, ins European Foresight-Programm der Stiftung Neue Verantwortung, ans Lateinamerikainstitut des Leibniz-Instituts für Globale und Regionale Studien GIGA, sowie als Carlo Schmid Fellow zu den Vereinten Nationen nach Mexiko Stadt.

Für die KAS arbeitete Herr Rieck zunächst mehrere Jahre in der vergleichenden Demokratieforschung, wo er an der Entwicklung eines qualitativen Demokratieindex beteiligt war. In der Politikanalyse der Stiftung war er sodann für den Bereich Entwicklungspolitik mitverantwortlich, wo er sich intensiv mit den Themen Agenda 2030, Nachhaltigkeitsstrategie und dem deutschen Profil in den Internationalen Beziehungen beschäftigte. Er verfasste auch ausführliche Studien u.a. zur Integration Nordafrikas, zur entwicklungspolitischen Agenda von G7 und G20, zur vatikanischen Außenpolitik, sowie zu globalen Migrationssystemen. In diesen Themenfeldern weltweite Reise-, Medien- und Vortragstätigkeit.

Herr Rieck lehrt darüber hinaus Internationale Beziehungen, Global Governance und Außen- und Entwicklungspolitik an profilierten Universitäten in Berlin, Brüssel, Straßburg und Madrid – und ist in der Begabtenförderung des BMBF sowie als Trainer der Akademie für Internationale Zusammenarbeit der GIZ in Bonn tätig. Er war Mitglied im Think Tank 20-Prozess der G20.

Herr Rieck hat einen Abschluss in Lateinamerikawissenschaften von der Universität Oxford. Davor studierte er zunächst Rechts- und Wirtschaftswissenschaften in Bayreuth und Sevilla, sodann Europa- und Völkerrecht an der HU Berlin sowie am Europäischen Hochschulinstitut in Florenz. Für seine Arbeit zur Europäischen Integration erhielt der Regionalwissenschaftler mehrere Auszeichnungen, u.a. von der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik den Preis zur Zukunft Europas.

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