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Maßnahmen für Nachwuchswissenschaftlerinnen

Foto: pixabay

Das Koordinationsbüro für Chancengleichheit stellt finanzielle Mittel für die Förderung der Karriere von Wissenschaftlerinnen zur Verfügung. Ziel ist es, vor allem den Drop-Out von Wissenschaftlerinnen nach ihrer Promotion oder Habilitation aus dem Wissenschaftssystem zu verhindern. Auf diese Weise soll zum einen der Professorinenanteil weiter steigen (Universität Potsdam: 32,3 %, Stand: März 2019), zum anderen sollen alternative Karrierewege und -möglichkeiten im Wissenschaftssystem aufgezeigt werden, falls die Professur kein ansgestrebtes Karriereziel darstellt.

Weitere Informationen zu den vorliegenden Fördermöglichkeiten an der Universität Potsdam:

Förderfähige Maßnahmen zur wissenschaftlichen Qualifikation und persönlichen Weiterentwicklung

Beantragung der Finanzierung im Koordinationsbüro für Chancengleichheit

Abrechnung der Kosten im Koordinationsbüro für Chancengleichheit

Förderbeispiele

Unabhängig von der finanziellen Unterstützung arbeiten die Gleichstellungsbeauftragten in enger Zusammenarbeit mit dem wissenschaftlichen Personal und der Verwaltung aktiv daran, die Strukturen der Hochschule langfristig zu verbessern und damit Wissenschaftlerinnen vor allem mit Familien- und/oder Pflegeverantwortung an den Hochschulen zu halten. Sehen Sie hier konkreten Unterstützungsbedarf? Dann schreiben Sie uns!