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Geschichte und Konzeption

Die Potsdamer und die Tartuer Germanistik sind seit mehreren Jahren über Arbeits- und Forschungskontakte verbunden, die in der Institutspartnerschaft intensiviert und verstärkt werden sollen. In dem von der Potsdamer Germanistik koordinierten Erasmus+Programm: Strategische Hochschulpartnerschaft "Medienpraktiken der Aufklärung" (2016-2019) ist die Universität Tartu einer von drei europäischen Partnern (neben der Universität Lettlands in Riga und der Université Bordeaux Montaigne). Im Vorfeld und im Zuge dieser Hochschulpartnerschaft haben Potsdamer Germanisten sich an zahlreichen Konferenzen beteiligt, die von der Germanistik bzw. der Komparatistik in Tartu veranstaltet wurden:"Kontinent Herder. Empathie, Sympathie und Antipathie in Poetik und Politik" (2015),"Baltische Bildungsgeschichte(n)" (2016) und "Medien der Aufklärung - Aufklärung der Medien" (2017). Aufklärungsforschung und Baltikumsforschung sind die Grundpfeiler der bisherigen wissenschaftlichen Zusammenarbeit, die auch im Rahmen der Institutspartnerschaft weiter ausgebaut werden sollen.

Die Germanistische Institutspartnerschaft Potsdam-Tartu möchte den GIP-Raum Baltikum bereichern, der von der multilateralen GIP Marburg-Daugavpils, Kaunas, Tallinn initiiert wurde und seit 2018 besteht, indem das Netzwerk durch die Partnerschaft von Tartu und Potsdam erweitert wird. Angedacht und mit den Verantwortlichen für die multilaterale GIP in Marburg, Daugavpils, Kaunas und Tallinn abgesprochen ist, dass die bilaterale Partnerschaft Potsdam-Tartu neben eigenen Aktivitäten auch an den Aktivitäten des Netzwerks GIP-Raum Baltikum partizipiert bzw. einzelne Veranstaltungen (vor allem Konferenzen und Sommerschulen) auch für dieses Netzwerk öffnet.