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IdeenUni Potsdam weiter auf Erfolgskurs

Universität Potsdam belegt beim nationalen Gründerranking den 5. Platz

Die Universität Potsdam gehört erneut zu den besten Gründerhochschulen Deutschlands. Im nationalen Gründerranking „Gründungsradar 2013 – Wie Hochschulen Unternehmensgründungen fördern“ hat sie in der Kategorie der großen Hochschulen den 5. Platz belegt. Am Gründungsradar haben sich insgesamt 254 Hochschulen beteiligt. In der Kategorie der großen Hochschulen mit über 15.000 Studierenden sind 39 Hochschulen bewertet worden. Sieger im Ranking wurde die Technische Universität München. Die Universität Potsdam ist die Nr. 1 unter den nicht-technischen Universitäten in Deutschland.

Die Zahl der Gründungen aus der Universität Potsdam heraus ist in den vergangenen Jahren kontinuierlich gestiegen: 2013 waren es 40 Unternehmen und bis zum Oktober dieses Jahres bereits 45. Die Hochschule versteht sich als „IdeenUni“, als Katalysator für die Entwicklung und Förderung neuer Ideen. Sie entwickelt ihr Selbstverständnis als unternehmerische Universität und stellt sich ihrer gesellschaftlichen Verantwortung als Innovationsmotor und wirtschaftlicher Wachstumskern.  Beim „Gründungsradar“ erreichte sie insgesamt 10,6 Punkte und wird damit der Ranggruppe „Hochschulen mit Vorbildcharakter“ zugeordnet. Bereits in den vergangenen Jahren belegte die Universität Potsdam in nationalen Gründerrankings regelmäßig vordere Plätze, 2009 sogar den Spitzenplatz.
Das „Gründungsradar“ wurde vom Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie zum zweiten Mal durchgeführt.  Es erfasst systematisch den Wissenstransfer aus der universitären Forschung in die wirtschaftliche Wertschöpfung und zeigt auf, in welcher Form an deutschen Hochschulen Existenzgründungen gefördert werden. Die Aktivitäten der Hochschulen in der Gründungsförderung werden in vier Bausteinen gemessen: Gründungsverankerung, Gründungssensibilisierung, Gründungsunterstützung und Gründungsaktivitäten. Verglichen wird beispielsweise, welche Angebote für Studierende und Mitarbeiter existieren, um Gründungen aus den Hochschulen zu unterstützen und wie sie in den Einrichtungen verankert sind.
Das Radar zeigt, dass die im Programm „EXIST-Gründungskultur – Die Gründerhochschule“ geförderten Hochschulen besonders erfolgreich sind. Sie belegen in allen drei Rankinggruppen, aber vor allem bei den großen Hochschulen, die vorderen Plätze und sind bei den innovativen Gründungen besonders aktiv. Die Universität Potsdam konnte seit 2002 die Förderprogramme EXIST II, EXIST III und EXIST IV einwerben. Sie nutzte diese Förderung, um in der strukturschwachen Wirtschaftsregion Brandenburg ein aktives Gründungsgeschehen zu etablieren. Koordiniert werden die Aktivitäten der unternehmerischen Hochschule bei Potsdam Transfer, der zentralen wissenschaftlichen Einrichtung für Gründung, Innovation, Wissens- und Technologietransfer an der Universität Potsdam.

Kontakt: Anne Frey, Öffentlichkeitsarbeit und Marketing Potsdam Transfer
Telefon: 0331 977-1311
E-Mail: anne.freyuni-potsdamde
Internet: www.potsdam-transfer.de; www.uni-potsdam.de/wirtschaft-und-transfer/unternehmerische-universitaet/uebersicht.html

Medieninformation 10-11-2014 / Nr. 205
Antje Horn-Conrad

Universität Potsdam
Referat Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Am Neuen Palais 10
14469 Potsdam
Tel.: +49 331 977-1665
Fax: +49 331 977-1130
E-Mail: presseuni-potsdamde
Internet: www.uni-potsdam.de/presse

Online gestellt: Juliane Thiem