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Untersuchung der Wirksamkeit eines Flipped- Classroom- Konzepts auf den Lernzuwachs von Schülern und Schülerinnen im Geographieunterricht

Landkarte Europa
Quelle: pixabay

Das Ziel des Netzwerks ist es, Erkenntnisse über die Effekte eines entwickelten „Flipped Classroom-Konzepts“ auf den Lernzuwachs von Schülerinnen und Schülern im Geographieunterricht zu ermitteln. Die Untersuchungseinheiten sind zwei Klassen im Fach Geographie, eine Experimentalgruppe und eine Kontrollgruppe, der 8. Jahrgangsstufe eines Gymnasiums in Erkner. Der Stichprobenumfang beträgt in etwa 59 Schüler und Schülerinnen. Die Untersuchung erfolgt in Form eines Zwei-Gruppen-Prä-Post-Designs, das auf einer quantitativen Forschung beruht. Zusätzlich wird eine qualitative Forschung in Form einer teilnehmenden Beobachtung durchgeführt, um Erkenntnisse über die Lernmotivation einzelner Schüler und Schülerinnen in den zwei Klassen gewinnen zu können. Als Untersuchungsinstrumente nehmen die Schüler und Schülerinnen an einer schriftlichen standardisierten Befragung (Multiple-Choice-Test) teil, die jeweils vor und nach den Unterrichtseinheiten durchgeführt wird und somit Informationen über den Lernzuwachs der Schüler und Schülerinnen liefern soll. Die standardisierte Befragung erfolgt anonym bzw. die Namen der Schüler und Schülerinnen werden durch Pseudonyme ersetzt. Für die teilnehmenden Beobachtungen im Geographieunterricht werden entwickelte Beobachtungsprotokolle verwendet. Die erhobenen Daten der standardisierten Befragung werden in eine geschützte Excel-Tabelle übertragen und anschließend ausgewertet. Die Beobachtungsprotokolle werden archiviert und schriftlich ausgewertet sowie interpretiert.

SchuleArbeitsbereichStudierende
 
  • Carl Bechstein Gymnasium Erkner
 
   
  • im Rahmen von Abschlussarbeiten
 

 

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Quelle: pixabay