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Bild- und Videosignalverarbeitung

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Lehre

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  • Architekturen eingebetteter Systeme für die Signalverarbeitung

Die Professur „Architekturen eingebetteter Systeme für die Signalverarbeitung“ ist eine gemeinsame Berufung der Universität Potsdam und dem Fraunhofer-Institut für Nachrichtentechnik, Heinrich-Hertz- Institut in Berlin und widmet sich der Forschung in den drei wesentlichen Bereichen der Technischen Informatik Bild- und Videosignalverarbeitung,  Architekturen und  HW/SW Co-Design Methoden.

Der Lehrstuhl wird geleitet von Prof. Dr.-Ing. Benno Stabernack.

 

Neuigkeiten

Herzlich willkommen!

Wir heißen unseren neuen Mitarbeiter Tim Jacquemot herzlich willkommen am Lehrstuhl "Architekturen eingebetteter Systeme für die Signalverarbeitung". Er wird im Bereich algorithmischer Komplexität von Video Signalverarbeitungsverfahren forschen.

2. Mai 2018

 

 

Herzlichen Glückwunsch!

Unser ehemaliger Mitarbeiter Jens Brandenburg hat seine Dissertation mit dem Titel „Generische Analysemethoden für den Systementwurf heterogener eingebetteter Mehrkernsysteme“ an der Friedrich-Alexander-Universität (FAU) Erlangen-Nürnberg mit dem Gesamturteil magna cum laude abgeschlossen. Die Arbeit entstand in Zusammenarbeit der FAU Erlangen-Nürnberg (Lehrstuhls für Informatik 3 - Rechnerarchitektur) mit dem Fraunhofer Heinrich-Hertz-Institut HHI (Forschungsgruppe Eingebettete Systeme der Abteilung Videokodierung und Maschinelles Lernen).

Die Prüfungskommission unter dem Vorsitz von Prof. Dr.-Ing. Felix Freiling (FAU Erlangen-Nürnberg) bestand aus dem ersten Gutachter Prof. Dr.-Ing. Dietmar Fey (FAU Erlangen-Nürnberg), dem zweiter Gutachter Prof. Dr.-Ing. Benno Stabernack (Universität Potsdam/Fraunhofer HHI) und dem dritten Prüfer Prof. Dr.-Ing. André Kaup (FAU Erlangen-Nürnberg).

https://www.hhi.fraunhofer.de/presse-medien/nachrichten/2018/doktorarbeit-von-jens-brandenburg-mit-magna-cum-laude-bewertet.html

20. März 2018

Projektstart Forschungsprojekt „Next Generation Video Coding“

Am Lehrstuhl ist zum 1.12.2017 das Projekt „Next Generation Video Coding“ gestartet.

Mit der Effizienzsteigerung neuester Videocodierungsverfahren geht auch eine drastische Steigerung der Komplexität eingesetzter Algortihmen und damit auch der benötigten Rechenzeit einher. Das Projekt widmet sich der Analyse, der Optimierung und dem Entwurf von Verfahren zur Videocodierung in speziellem Hinblick auf aufwandseffiziente Hardwareumsetzungen.

In den nächsten Tagen wird hierzu eine Stellenanzeige für eine Doktorandenstelle im Rahmen des Projektes veröffentlicht.

1.12.2017