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Grabsteinnummer 59 (Fürstenwalde)

Inschrift

Zeile Inschrift Deutsche Übersetzung
1 פ''נ Hier ist begraben
2 Hier ruht in Gott
3 unser unvergesslicher
4 Sohn und Bruder
5 Max Gottfeld
6 geboren 15.8.1892
7 gefallen 16.6.1915
8 beigesetzt 8.11.1915

Kommentare zu den einzelnen Zeilen

  • Zeile 2: unbekannter Ort.
  • Zeile 8: u Z 9: Grenadier-Regiment Prinz Carl von Preußen (2. Brandenburgisches) Nr. 12.
  • Zeile 10: Stirnstein:
  • Zeile 11: Z 1f: Überführung des Gefallenen nach Fürstenwalde.

Deutsche Inschrift

Am 16. Juni 1915 starb
an der Loret Tohohe
den Heldentod
für sein Vaterland
der Referendar
Max Gottfeld
Kriegsfreiwilliger
im Grenadier Regiment
No 12
Begeistert für
alles Edle und Schöne
in inniger Liebe mit
den Seinen verbunden
ein wahrer Freund
seinen Freunden
kannte er
als höchstes Gut
treue Pflichterfüllung.

Angaben zum Stein

  • Material: Granit
  • Dekor: Davidstern
  • Höhe (cm): 183
  • Steinmetz: Keine Angabe
  • Sprache: Deutsch und Hebräisch
  • Stein: In der Familiengrabanlage zentral; eine polierte Stele aus rotem Granit mit geradem Abschluss und vorstehendem Schriftfeld auf einem breitrechteckigen Doppelsockel, an jeder Seite ein Davidstern; die vorstehende Grabeinfassung an der Stirnseite mit dreieckigem Abschluss und vorstehendem Schriftfeld. Hier die Inschrift zweisprachig. Eichenlaub als unterer Abschluss.
  • Anmerkung: Max Gottfeld diente im Rang eines Gefreiten und starb laut Verlustlisten in Droucourt FLaz, Frankreich, an den Folgen seiner Verletzungen. Möglicherweise handelt es sich hierbei um Droucourt (Pas-de-Calais) nahe der belgischen Grenze.
  • Quelle: Onlineprojekt Gefallenendenkmäler: Verlustlisten des 1. Weltkrieges, in: URL: www.denkmalprojekt.org (23.9.2019)

Angaben zur Person

  • Nachname: Gottfeld
  • Vorname: Max
  • Jüdischer Vatername: Felix
  • Geburtsdatum: 15.08.1892
  • Sterbeort: Droucourt FLaz, Frankreich
  • Sterbedatum: 16.06.1915
  • Beruf: Referendar
  • Funktion: Gefreiter
  • Familie: Sohn von Philippine und Felix Gottfeld; vgl. Nr. 58, Enkel von Mariane und Salomon Gottfeld; vgl. Nr. 56 und 57.
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