uni-potsdam.de

Sie verwenden einen veralteten Browser mit Sicherheitsschwachstellen und können die Funktionen dieser Webseite nicht nutzen.

Hier erfahren Sie, wie einfach Sie Ihren Browser aktualisieren können.

Grabsteinnummer 564 (Frankfurt/Oder)

Inschrift

Zeile Inschrift Deutsche Übersetzung
1 פ''ט Hier ist geborgen
2 איש ישר וכשר ובאי ein aufrichtiger und reiner Mann, ein Junggeselle, Herr
3 דבנין בה''כ ודקברנים ה''ה er Synagoge, bei der Chewra Kaddisha und den Totengräbern, es war
4 יהודא המכונה ליב בן[..] (Je)huda, der Löb genannte, Sohn des
5 איצק ז''ל הראש [...] (...) Itzik, sein Andenken sei zum Segen, das Haupt
6 [...] (...)

Angaben zum Stein

  • Material: Keine Angabe
  • Dekor: Florale Elemente
  • Steinmetz: Keine Angabe
  • Sprache: Hebräisch
  • Anmerkung: Mit diesem Grabstein gibt es einen frühen Hinweis auf die Planungen der Synagoge, die am 4. September 1823 in der Tuchmacherstr. 60 (von Vize–Rabbiner Baschwitz) eingeweiht wurde. 26.05.1796: Junggeselle Löb, Sohn des Itzig Sabatki
  • Quelle: Friedhofsregister 1677–1866 deutsch, Bl.: 23; hebräisch, Bl.: 69

Angaben zur Person

  • Nachname: Sohn des Itzik Sabatki
  • Vorname: Löb
  • Jüdischer Name: Jehuda
  • Jüdischer Vatername: Itzik
  • Sterbeort: Frankfurt (Oder)
  • Sterbedatum: 26.05.1796
  • Funktion: Junggeselle
  • Familie: Verwandter (Sohn?) von Blümle Sabatki, vgl. Nr. 663.
wird geladen