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Potsdamer Köpfe Spezial // Information und Interpretation: Wie baut man eine Verschwörungstheorie?

Verschwörungstheorien sind zurzeit populärerer denn je. Sie suchen nach Schuldigen, verbreiten Feindbilder und erzeugen ein Klima tiefen Misstrauens.

Der Vortrag von Prof. Dr. Eva Kimminich, Institut für Romanistik, Universität Potsdam deckt die argumentativen Strukturen und kalkulierten Wirkungen auf, um nach Möglichkeiten der Prävention zu suchen. Eva Kimminich ist Professorin für Kulturen romanischer Länder an der Universität Potsdam. Sie hat gemeinsam mit dem Kommunikationswissenschaftler Massimo Leone aus Turin im Frühjahr 2015 mit Forscherinnen und Forschern aus den europäischen Krisenländern zwei Fachkonferenzen zur semiotischen Analyse von Verschwörungstheorien organisiert und damit eine umfassende Erforschung dieses Phänomens initiiert.

Im Anschluss an den Vortrag eröffnen Prof. Dr. Eva Kimminich und Dr. Simone Leinkauf die Ausstellung „Sündenböcke und Heilsversprecher. Warum und wie ziehen uns Verschwörungstheorien in ihren Bann?“.

Gehalten von

Prof. Dr. Eva Kimminich

Eintritt

5,00 €

Veranstaltungsart

Vortrag/Vortragsveranstaltung

Sachgebiet

Kulturelle Begegnungsräume
Künste und Medien
Philosophie

Universitäts-/ Fachbereich

Philosophische Fakultät

Termin

Beginn
03.05.2016, 18:00 Uhr
Ende
03.05.2016, 19:30 Uhr

Veranstalter

Wissenschaftsetage im Bildungsforum Potsdam

Ort

Wissenschaftsetage im Bildungsforum, Seminarräume Süring/Volmer
Am Kanal 47
14467 Potsdam
Lageplan

Kontakt

Julius Erdmann
Am Neuen Palais 10
14469 Potsdam

Telefon +49 331 / 977-1723