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Beauftragte für Hochschulmitglieder mit gesundheitlicher Beeinträchtigung und Behinderung

Foto: Karla Fritze

Beratung für Studierende mit gesundheitlicher Beeinträchtigung

An der Universität Potsdam studieren schätzungsweise 11 Prozent junger Menschen mit einer gesundheitlichen Beeinträchtigung. Das sind etwa 2200 junge Menschen mit gesundheitlicher Beeinträchtigung oder Behinderung. Für diese Gruppe gibt es konkrete Möglichkeiten, wie die  Chancengleichheit an der Universität umgesetzt wird.

Hier finden Sie weitere Informationen und die Kontaktdaten der Beauftragten für Studierende mit Behinderung und ihrer studentischen Mitarbeiter.

Beauftragte/r für schwerbehinderte Mitarbeiter

Die Universität Potsdam hat nach § 98 SGB IX einen Beauftragten zu bestellen, der ihn in Angelegenheiten, die schwerbehinderte Menschen betreffen, verantwortlich vertritt. Damit soll sichergestellt werden, dass die schwerbehinderten Beschäftigten einen Ansprechpartner auf Arbeitgeberseite haben, der sich mit ihren Problemen auskennt und dem sie ihre Beschwerden und Anregungen vortragen können. Notwendig ist die Beauftragung auch für die in § 99 vorgeschriebene Zusammenarbeit mit der Schwerbehindertenvertretung, dem Betriebsrat sowie den mit der Erfüllung von Aufgaben nach dem SGB IX beauftragten Behörden, das sind Arbeits- und Integrationsamt.

An der Universität Potsdam ist derzeit kein Mitarbeiter oder keine Mitarbeiterin als Beauftragte oder Beauftragter ernannt.