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Kooperationen & Partnerschaften

Der Ausbau der internationalen Forschungskooperationen ist ein wichtiges Ziel der Fakultät. Dabei werden Netzwerke genutzt und Synergieeffekte geschaffen. Dabei gilt es, die Zusammenarbeit in den verschiedenen Kooperationsformen wie zum Beispiel gemeinsame internationale Publikationen, wissenschaftliche Konferenzen, Austausch von internationalen Wissenschaftlern und Gastwissenschaftlern zu stärken. Dem Ausbau der internationalen Dozentenmobilität kommt dabei eine besondere Bedeutung zu.

Hochschul- und Fakultätspartnerschaften

Grundlage für die Kooperationen sind die Hochschulpartnerschaften der Universität Potsdam, die Fakultätspartnerschaften und die erfolgreichen Kooperationsbeziehungen der WiSo-Fakultät. Dazu gehören:

Die Fakultät arbeitet mit der Universität Opole, der UNECON St. Petersburg, der Russischen Universität der Völkerfreundschaft (RUDN) und der Finanzuniversität Moskau im Rahmen des Ostpartnerschaftsprogramms zusammen, das vom Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) gefördert wird.

Wissenschaftlicher Nachwuchs

Die Unterstützung des internationalen wissenschaftlichen Nachwuchses und die Gewinnung exzellenter Nachwuchswissenschaftler ist ein primäres Anliegen der Fakultät. Das internationale Graduiertenprogramm 'Wicked Problems, Contested Administrations' (WIPCAD) nimmt dabei eine herausragende Stellung ein. Es entstand im Herbst 2012 und wird von der DFG gefördert. Kennzeichen ist die Verbindung von Innovation und Forschungsansatz mit einer interdisziplinären Exzellenz in Policy- und Verwaltungsanalyse, was der besonderen Ausbildung im Bereich Verwaltungswissenschaft entspricht.

Internationale Promotionsmöglichkeiten sind auch im Rahmen von Cotutelle-Verfahren möglich. Unser Ziel ist es, die Zahl der internationalen Promotionen zu erhöhen, bei gleichzeitiger strikter Einhaltung international geltender Qualitätsstandards. Besonders hilfreich für Promovenden ist die Zusammenarbeit mit der Potsdam Graduate School (PoGS). Die PoGS bietet dem besonders qualifizierten nationalen und internationalen wissenschaftlichen Nachwuchs optimale Bedingungen für die Promotions- und Postdoc-Phase. Die gezielte Förderung trägt dazu bei, die Forschungsschwerpunkte der Universität Potsdam zu stärken und zu vernetzen.

Internationale Kooperationen in Lehre und Forschung

Die Fächer und Lehrstühle der WiSo-Fakultät pflegen umfangreiche Kooperationsbeziehungen in Forschung, Lehre und der Entwicklungszusammenarbeit. Gemeinsame Forschungsprojekte, bei denen Lehrstühle mit Kooperationspartnern in Europa oder auch im globalen Kontext zusammenarbeiten, sind beispielsweise:

Neben den gemeinsamen Forschungsprojekten dominieren vor allem die bilateralen Kooperationsbeziehungen der Lehrstühle und Fächer in Forschung und Lehre mit Universitäten und Wissenschaftlern u.a. in China, Costa Rica, Dänemark, Frankreich, Großbritannien, Hawaii/Mongolai, Iran, Israel und Palästina, Italien, Kanada, Kasachstan, Liechtenstein, Nepal, Niederlanden, Norwegen, Österreich, Polen, Russland, Schweiz, Südafrika, Thailand, Tschechien, Türkei, den USA.

Formen der Zusammenarbeit sind primär die Bearbeitung gemeinsamer Forschungsthemen, die in gemeinsame wissenschaftliche Konferenzen und Workshops, Publikationen und den Dozentenaustausch (Gastdozenturen) mit Lehrangeboten beim Partner bzw. an der Fakultät münden.

Eine wichtige und seit langem bestehende internationale Kooperation ist die Fachzeitschrift für internationale Politik, WeltTrends die ihren Redaktionssitz an der Universität Potsdam hat, personell mit der WiSo-Fakultät eng vernetzt ist und gemeinsam mit dem West-Institut Posen publiziert. Seit 1993 diskutiert WeltTrends außenpolitische und internationale Themen. Seit 1993 diskutiert WeltTrends außenpolitische und internationale Themen und erscheint seit 2015 monatlich.

Erasmus+ Kooperationen

Über Erasmus+ der EU 2014-2020 erhalten Interessierte viele Möglichkeiten zum 'Lebenslangen Lernen' und einer gezielten Zusammenarbeit im Hochschulbereich.

Im Rahmen des Dozenten-Mobilitätsprogramms werden Gastdozenturen an europäischen Partnerhochschulen gefördert. Gastdozenten sollen durch ihren Aufenthalt die europäische Dimension der Gasthochschule stärken, deren Lehrangebot ergänzen und ihr Fachwissen Studierenden vermitteln, die nicht im Ausland studieren wollen oder können.

Die Entwicklung gemeinsamer Studienprogramme der Partnerhochschulen und der Austausch von Lehrinhalten und Lehrmethoden spielt dabei eine besondere Rolle. Personal aus ausländischen Unternehmen und Organisationen kann zu Lehrzwecken an deutsche Hochschulen eingeladen werden.

Studierende können aus einem umfangreichen Kooperationsangebot ihr eigenes Mobilitätsprogramm zusammenstellen. Im Rahmen dieses Netzes ist auch die Dozentenmobilität zu sehen. Hier werden den interessierten Dozent*innen breite Möglichkeiten geboten. Sie können einmal jährlich Anträge ans International Office richten, um die geplanten Lehraufenthalte für das akademische Jahr zu finanzieren.

Das Mobilitätsprogramm für Dozenten ist oftmals die Grundlage für weitergehende Kooperationsbeziehungen auch im Bereich der Forschung.