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Zeitzeichen

Die drei Standorte der Universität Potsdam – Am Neuen Palais, Golm und Griebnitzsee – blicken jeweils auf eine wechselvolle Vergangenheit zurück. Das Projekt „Zeitzeichen“ will sie in die Gegenwart zurückholen: Es dokumentiert die Bau- und Nutzungsgeschichte jedes Campus. 

Am 8. Juli um 14 Uhr wird auf dem Campus Am Neuen Palais vor Haus 9 (Campusseite) die erste Informationstafel enthüllt und damit zugleich das Projekt offiziell eröffnet. Der Präsident der Universität Potsdam, Prof. Oliver Günther, Ph.D., und der Historiker Prof. Dr. Manfred Görtemaker werden gemeinsam das Projekt „Zeitzeichen“ vorstellen.

Die Gebäude auf dem Campus Am Neuen Palais haben eine lange und wechselvolle Nutzungsgeschichte: erbaut als Wirtschaftstrakt des Gästeschlosses Friedrichs des Großen, kamen auf dem Areal im Laufe der Zeit Bedienstete, Militärs und Potsdamer Bürger unter. Nach dem Zweiten Weltkrieg nutzte und erweiterte die Brandenburgische Landeshochschule (später: Pädagogische Hochschule Karl Liebknecht) die historischen Gemäuer. Seit 1990 gehört das Neue Palais zum UNESCO-Weltkulturerbe. Heute sind in den Gebäuden große Teile der Universitätsverwaltung sowie die Philosophische und Teile der Humanwissenschaftlichen Fakultät beheimatet.

Das Projekt „Zeitzeichen“ ist Teil der Aktivitäten rund um das 25-jährige Universitätsjubiläum, in dessen Rahmen sich die Hochschule auch ihrer eigenen Geschichte, der ihrer Vorgängereinrichtungen und ihrer Standorte widmet. Parallel zur Enthüllung geht das Portal www.uni-potsdam.de/zeitzeichen online, auf dem nach und nach eine umfangreichere Dokumentation der Campusgeschichte entstehen wird. „Zeitzeichen“ wird gefördert mit Mitteln des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg und unterstützt von der Universitätsgesellschaft Potsdam e. V.

 

 

Die drei Standorte der Universität Potsdam – Am Neuen Palais, Golm und Griebnitzsee – blicken jeweils auf eine spannende Vergangenheit zurück.