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Soziale Hochschule

Foto: Karla Fritze

Universität ohne Barrieren

Das offene und tolerante Klima an der Universität schafft ideale Studienbedingungen auch für Studierende mit chronischer Krankheit oder Behinderung. Bewusst wurde mit veralteten, auf Hilfsbedürftigkeit ausgerichteten Denkweisen gebrochen. Stattdessen schaffen Studierende mit und ohne Behinderung gemeinsam eine Universität ohne Barrieren. Die Universität Potsdam gilt zudem als ausgesprochen familienfreundliche Hochschule mit verschiedenen Betreuungsmöglichkeiten und Kinderspielplätzen. Ein breites Beratungsangebot hilft jungen Müttern und Vätern, Studium und Familie unter einen Hut zu bringen. Aber auch alle anderen Studierenden finden in den einzelnen Fächern und den zentralen Einrichtungen der Hochschule immer ein offenes Ohr für ihre Anliegen.

Gleiche Chancen für Frauen und Männer in einer familiengerechten Universität

Familie, Studium und Beruf in Einklang zu bringen, ist nicht einfach, aber möglich. Zielstrebigkeit braucht es und eisernen Willen, aber auch Organisationsgeschick und ein stabiles Netzwerk. Die Potsdamer Universität trägt das Ihre dazu bei. Sie hat sich den Ausbau zu einer familiengerechten Hochschule auf die Fahnen geschrieben. Inzwischen gehören Kinderwagen auf dem Campus, Dreijährige in der Bibliothek und Familien in der Mensa zum normalen Uni-Alltag. An allen drei Standorten bieten Eltern-Kind-Räume Platz zum Spielen und zum Arbeiten. Die jungen Mütter und Väter können dort ruhig und entspannt ihre Kinder betreuen und gleichzeitig wichtige Dinge vor Ort erledigen.

Während die Eltern Vorlesungen hören oder selbst halten, studieren oder forschen, besucht der Nachwuchs die Kita „klEinstein“ oder „Springfrosch“. Tagespflegeplätze und zusätzliche flexible Betreuung vermittelt der hochschuleigene Service für Familien, der mit Spielzeug und Mobiliar auch bei Tagungen vor Ort ist, um die Kinder der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zu beschäftigen.

Den besonderen Beistand des Familienservices erhalten Studierende, die ein Kind erwarten. Sie brauchen jede Unterstützung, um ihren Studienalltag neu zu organisieren, die Finanzierung zu regeln und anstehende Behördengänge zu erledigen. Manchmal hilft ihnen schon die Möglichkeit, mit anderen Eltern über ihre Ängste zu sprechen, denn sie benötigen Klarheit darüber, wie Studium und Elternschaft zu vereinbaren sind.

Ähnliche Fragen beschäftigen auch andere Hochschulangehörige, egal ob Sekretärin, Doktorand oder Juniorprofessorin. Gerade der Beginn einer beruflichen Laufbahn, an dem Karriere- und Familienplanung ineinandergreifen, gilt als sensible Phase, in der die Universität ihre Familienfreundlichkeit immer wieder neu unter Beweis stellt.