Studis an die Urnen! Am 26.,
27. und 28. Juni dieses Jahres soll in Wahlen darüber entschieden werden, wer künftig
die Interessen der Studierenden im Senat und in den fünf
Fakultätsräten vertritt.

Am 26., 27. und 28. Juni dieses Jahres haben die
Studierenden der Uni die Möglichkeit, ihre Interessenvertreter für den Senat und die
Fakultätsräte zu wählen.
Foto: Fritze |
Nötig ist die Prozedur, weil die Vertreter der Gruppe
der Studierenden nur für ein Jahr das Mandat ihrer Kommilitonen zur demokratischen
Mitbestimmung in den Gremien besitzen. Bevor allerdings nun die Neuen" gewählt
werden, liegen zunächst einmal die Wählerverzeichnisse aus, und zwar noch bis zum 28.
Mai. Einzusehen sind sie zwischen 9.00 und 15.00 Uhr in der Geschäftsstelle des
Wahlausschusses, Am Neuen Palais, Haus 09, Raum 1.Z07 (Tel.: 977-1673). Einblick können
Interessierte aber auch in den Dekanaten der Fakultäten nehmen.
Wer Wahlvorschläge einreichen möchte, kann dies
ebenfalls noch bis zum 28. Mai an den gleichen Stellen tun. Die Bekanntgabe der
zugelassenen Wahlvorschläge erfolgt am 4. Juni.
Wie schon in der Vergangenheit üblich, gibt es auch die
Möglichkeit der Briefwahl für die Studierenden aus allen fünf Fakultäten. Den
entsprechenden Antrag hierfür kann man sich ab 6. Juni in der Geschäftsstelle des
Wahlausschusses holen. Vorliegen muss die Abstimmung per Brief bis spätestens 28. Juni,
15.00 Uhr ebenfalls in der Geschäftsstelle oder in den Wahllokalen. Und die befinden sich
für die Juristische sowie die Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät auf dem
Uni-Komplex Griebnitzsee, Haus 1, Eingangsfoyer, für die Philosophische,
Humanwissenschaftliche sowie Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät auf dem
Uni-Komplex in Golm, Haus 14, Kleiner Senatssaal. Auf dem Uni-Komplex Am Neuen Palais ,
Haus 8, Kleiner Konferenzraum steht ebenfalls ein Wahllokal, das jedoch ausschließlich
der Briefwahl dient.
Bei den zu Wählenden handelt es sich um jeweils zwei
studentische Vertreter in den Gremien. Ansonsten bestehen diese aus sechs
Hochschullehrern, zwei wissenschaftlichen Mitarbeitern und einem Mitarbeiter aus Technik
und Verwaltung.
P.G.
zurück zur Übersicht |