Vom Baby bis zum Greis Der
Profilbereich Kognitionswissenschaften beschäftigt sich mit Phänomenen wie Sprache und
Denken
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Fragestellungen über Phänomene von Sprache und Denken
drängen sich immer mehr in unser Leben. Es verwundert deshalb vermutlich kaum, dass die
Kognitionswissenschaften aufgrund ihrer zunehmenden Bedeutung in der Wissenschaft zu den
insgesamt acht Profilbereichen der Universität Potsdam zählen. Die
Kognitionswissenschaften der Uni sind ein Paradebeispiel für Interdisziplinarität und
damit zugleich einer der acht universitären Profilbereiche. Die Redaktion der PUTZ hat
sich diesen Forschungen in ihrem Titelthema genähert. Dabei wird
dem Leser die große Interdisziplinarität auf dem Gebiet auffallen. Aus der Physik und Informatik, der Linguistik/Allgemeinen Sprachwissenschaft
und natürlich auch aus der Psychologie kommen die Methoden und Ansätze, mit denen die
Uni-Wissenschaftler herausfinden wollen, wie das Denken und die Sprache funktionieren. Die
Forschungsprojekte reichen von der Bearbeitung interessanter Fragen
zum Spracherwerb der Jüngsten über zu entwickelnde Strategien bei der Überbrückung
von Gedächtnisschwächen älterer Menschen bis hin zur Auslotung
der Möglichkeiten von Sprachtherapie bei der Behandlung von
Aphasie.
Darüber hinaus widmet sich die PUTZ mit zwei Interviews dem im Juni bevorstehenden zehnjährigen Jubiläum der Universität Potsdam.
Aber auch wie das Programm dazu im Einzelnen aussieht, erfährt
der Leser auf einen Blick.
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