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Mai 2001

Vom Baby bis zum Greis 

Der Profilbereich Kognitionswissenschaften beschäftigt sich mit Phänomenen wie Sprache und Denken

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Fragestellungen über Phänomene von Sprache und Denken drängen sich immer mehr in unser Leben. Es verwundert deshalb vermutlich kaum, dass die Kognitionswissenschaften aufgrund ihrer zunehmenden Bedeutung in der Wissenschaft zu den insgesamt acht Profilbereichen der Universität Potsdam zählen. Die Kognitionswissenschaften der Uni sind ein Paradebeispiel für Interdisziplinarität und damit zugleich einer der acht universitären Profilbereiche. Die Redaktion der PUTZ hat sich diesen Forschungen in ihrem Titelthema genähert. Dabei wird dem Leser die große Interdisziplinarität auf dem Gebiet auffallen. Aus der Physik und Informatik, der Linguistik/Allgemeinen Sprachwissenschaft und natürlich auch aus der Psychologie kommen die Methoden und Ansätze, mit denen die Uni-Wissenschaftler herausfinden wollen, wie das Denken und die Sprache funktionieren. Die Forschungsprojekte reichen von der Bearbeitung interessanter Fragen zum Spracherwerb der Jüngsten über zu entwickelnde Strategien bei der Überbrückung von Gedächtnisschwächen älterer Menschen bis hin zur Auslotung der Möglichkeiten von Sprachtherapie bei der Behandlung von Aphasie.

Darüber hinaus widmet sich die PUTZ mit zwei Interviews dem im Juni bevorstehenden zehnjährigen Jubiläum der Universität Potsdam. Aber auch wie das Programm dazu im Einzelnen aussieht, erfährt der Leser auf einen Blick.

 

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[Letzte Aktualisierung 16.05.2001 Knappe]