Sag mir, wo die Blumen sind ... ... ist
eine wichtige Frage, wenns ans Feiern geht. Anlässlich des zehnjährigen
Jubiläums der Universität Potsdam hat die Redaktion der Unizeitung PUTZ zahlreiche
Personen gebeten, einen großen Jubiläumsstrauß zu binden.
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Die vielzähligen Statements,
Meinungen und Ansichten von Leuten, die die Uni von innen her sehr gut kennen, weil
sie dort arbeiten oder studieren und solchen, die sich von außen zur größten Hochschule
Brandenburgs auf unterschiedliche Weise in Beziehung setzen, sind, um es ein wenig blumig
zu sagen, so etwas wie ein verbales Gratulationsbukett. Ihr wortreiches Werk ist zwar kein
Siegerkranz, aber es steckt voller persönlicher Wünsche, Erfahrungen und Komplimente.
Auch voller Widersprüche. Mit dem Blick fürs Detail setzt es Akzente. Ernsthaftigkeit
und Sachlichkeit sind ebenso drin wie heitere und gelassene Freude. Bescheidener Stolz
natürlich auch. Euphorisch oder schwärmerisch ist es nie und sentimental darf es
manchmal ruhig sein, denn es lässt innehalten, zeigt Mut zur Lücke, verströmt
Vertrautes und Erinnerungen an die Zukunft, skeptisch oft und kritisch allemal. Aber
kurzum: es dreht am Rad der Zeit und bewegt die Sinne.
Und darüber hinaus informiert eine umfassende Chronik der
Geschichte der Universität Potsdam über wichtige Ereignisse der Hochschule in den
vergangenen zehn Jahren.
Die PUTZ widmet sich weiterhin in einem umfassenden
Interview den Änderungen in der Juristenausbildung.
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