Sieger steht festNach zahlreichen Rundenspielen steht jetzt der
Studentenliga-Sieger der Uni bei den Mixed-Mannschaften im Volleyball fest. Durchgesetzt
hat sich am Ende das Team Nu pogadi". Zehn Mannschaften kämpften in diesem
Studienjahr um den inoffiziellen Titel. Keine von ihnen blieb dabei ohne Sieg und ohne
Niederlage. Damit war über beide Semester hinweg für spannende Spiele gesorgt.
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Hochschulpokal
Es hat geklappt. Nun schon zum siebenten Male gewannen
die Potsdamer Volleyballer den Deutschen Hochschulpokal. Dabei fuhr das Team mit durchaus
gemischten Gefühlen zum Finale nach Chemnitz. Und das nicht ohne Grund. In seinen Reihen
fehlten Bundesligaspieler Erik Heidemann und Alexander Schuler aus der
Brandenburgligamannschaft. Damit standen zwei wichtige Spieler für die entscheidenden
Matches nicht zur Verfügung. Dennoch kam man über den Kampf zum Sieg. Am Ende ergab sich
folgender Tabellenstand:
- Uni Potsdam
- Uni Greifswald
- TU Chemnitz
- Uni Freiburg
- Uni Kaiserslautern
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Schlössernacht
Auch in diesem Jahr findet wieder die Potsdamer
Schlössernacht statt. Am 19. August 2000 werden die festlich beleuchteten Schlösser, die
Parks und Gärten in Potsdam zum Lustwandeln einladen. In dieser Nacht gibt es ein
umfangreiches künstlerisches Rahmenprogramm. Daran wirken auch Mitarbeiter und
Studierende aus dem Institut für
Musik und Musikpädagogik der Universität Potsdam mit. Das aktuelle Programm ist
über die Tagespresse und in der Potsdam-Information, Brandenburger Straße 18, Tel.:
0331/27558-88 zu erfahren.
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Museum geplant
Für den Sommer 2001 ist in Halberstadt die Eröffnung
des Berend Lehmann-Museums geplant. Wesentlichen Anteil an der Verwirklichung des Projekts
hat Julius H. Schoeps, Professor an der Universität Potsdam und zugleich Direktor des Moses Mendelssohn Zentrums in der
brandenburgischen Landeshauptstadt. Der Historiker wirkt in Halberstadt als
Gründungsdirektor der 1995 ins Leben gerufenen Moses Mendelssohn-Akademie und des dieser
angeschlossenen Berend Lehmann-Museums. Dabei kann er auf bereits gewonnene Erfahrungen
zurückgreifen, denn zwischen 1994 und 1997 erfolgte durch ihn in gleicher Funktion der
Aufbau des Jüdischen Museums der Stadt Wien.
Das Museum hat eine Fläche von 450 Quadratmetern.
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