Jahr der Lebenswissenschaften 2001.
Auch an der Uni eine breite Themenpalette Das Bundesministerium für Bildung und Forschung hat das Jahr 2001
zum Jahr der Lebenswissenschaften erklärt. Auch an der Universität Potsdam beschäftigen
sich verschiedene Arbeitsgruppen mit Fragen, die sich unter dem eher neu ins Gespräch
gekommenen Begriff der Lebenswissenschaften zusammenfassen lassen.
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An der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät
sollen sich die Lebenswissenschaften sogar zu einem Profilbereich der Uni entwickeln. Das
war für die Redaktion der "PUTZ" Grund genug, das Thema
Lebenswissenschaften genauer unter die Lupe zu nehmen. Wir zeigen, wie vielseitig die
Lebenswissenschaften bereits an der Uni vertreten sind. Vom Körperbau
der Brandenburger bis zu winzigen Lebewesen in sauren Seen,
von der Sprache der Zellen bis zum Mechanismus,
mit dem ein Virus an seine Wirtszelle andockt, reicht die Bandbreite der
Fragestellungen, die sich unter dem Begriff der Lebenswissenschaften zusammenfassen
lassen. Die Wissenschaftlergruppen dazu finden sich in den Uni-Instituten für Biochemie
und Biologie sowie für Ernährungswissenschaft.
Darüber hinaus berichtet die PUTZ über das gerade an
die Fakultäten ausgereichte Eckpunktepapier zur geplanten
neuen Uni-Struktur. Welche Veränderungen es geben soll und was künftig noch mehr
als bisher Gewicht bekommt, erfährt der Leser auf einen Blick.
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