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Über die Aufführung von Benjamin Brittens War Requiem im Nikolaisaal Potsdam im Februar 2009

  • Potsdamer Neueste Nachrichten PNN 14.02.2009
    "Kristian Commichau brachte das hochemotionale Stück zu einer geradezu bewegenden Wirkung. Im Vorfeld hegte man ein paar Zweifel, ob ein Riesenapparat von sechs Ensembles unter einen Hut zu bringen wäre. Der Dirigent schaffte es bravourös. Es zeugt von einer intensiven Arbeit, die Commichau mit den Laienensembles viele Monate hindurch leistete. Er steuerte den vielgliedrigen und motivierten Klangapparat zielsicher und akribisch. Im Kern agierten Campus Cantabile, vocal-concertisten, Sinfonietta Potsdam, das Landespolizeiorchester leidenschaftlich engagiert, präzis und dynamisch. Jedes Wort, jede Phrase kam zur Geltung. Aber auch die großen Spannungsbögen, die zarte Innigkeit mancher Teile einerseits oder die mächtige Gewalt etwa des „Dies irae“ andererseits gelangen ausgezeichnet. Von drei ausgezeichneten Gesangssolisten ist ebenfalls zu berichten, von Doerthe-Maria Sandmann warmem Sopran und ausdrucksvoller Interpretation des liturgischen Textes, von Jan Kobow, Tenor, und Matthias Vieweg, Bariton, die die Owens-Texte packend im Gestus und sängerisch überzeugend darboten. Dabei wurden sie vom Persius Ensemble äußerst subtil begleitet.Von den traumatisiert-brüchigen Requiem-Rufen bis zum mild-entrückten Schluss-Amen erlebte das Publikum im Nikolaisaal eine außerordentlich bewegende Musik und Interpretation, die einen großen Beifall zur Folge hatte."

  • Märkische Allgemeine Zeitung MAZ 14.02.2009
    "Als beim finalen Friedenschoral der gewltige Klangkörper bebte und helle Glockenschläge das "in pace" begleiteten, er<starb der Chorgesng in einer atemlosen Stille, die Sekunden später von einem Beifallsorkan und endlosen Bravorufen abgelöst wurde."

Über die Aufführung des musikalischen Theaterabends "Orpheus Britannicus" im Juli 2008 im Nikolaisaal Potsdam und in der Heilig-Kreuz-Kirche, Berlin

  • Potsdamer Neueste Nachrichten PNN 11.07.2008
    "Den vielfältigen Facetten dieser Musik geben Sinfonietta Potsdam und Campus Cantabile betörenden Ausdruck. Der Universitätschor zeigt außerordentliches hohes gesangtechnisches Niveau und geschmeidige Artikulation."
  • Tagesspiegel 12.07.2008
    "Gute Dirigenten proben nicht nur mit den Händen, sondern auch mit Subtexten. Kristian Commichau Leiter von Campus Cantabile und der Sinfonetta Potsdam ist ein Meister des Subtextes: Präsenz, dynamische Differenzierung und Intensität, die er seinen Ensembles entlockt, wirken nie wie bloße Reaktionen auf Gesten, sondern sind Ausdruck seiner ungewöhnlich lebendigen, gemeinsam verinnerlichten Werkvorstellung."

Über das Weihnachtskonzert mit Thekla Carola Wied am 17. und 18. Dezember 2007 im Nikolaisaal Potsdam

  • Potsdamer Neueste Nachrichten PNN 19.12.2007
    "Natürlich muss in Rechnung gestellt werden, dass Chor und Orchester gerade das Wart Requiem erarbeiten, das im Frühjahr 2009 vollständig aufgeführt werden soll. Einige Kostproben zeugten von großem Engagement der universitären Klangkörper und ihres Leiters Kristian Commichau für dieses ehrgeizige Projekt. Zahlreiche Dissonanzen, teilweise in sehr hohen Lagen und vertrackte Polyphonien bestimmen Brittens exzentrisches Bekenntnis-Werk. Dass der tonsicher und strahlend singende Chor diesen Anfoderungen gewachsen ist, zeichnete sich nach dem Kyrie, Sanctus und Pleni sunt coeli bereits ab."
  • Märkische Allgemeine Zeitung MAZ 19.12.2007
    "Es muß ein erhebendes Gefühl für eine Rezitatorin sein, wenn sie hinter sich nicht nur ein komplettes Orchester, sondern auch gleich noch einen Chor weiß. Am Montagabend war dies für Thekla Carola Wied der Fall, die neben Dirigent Kristian Commichau Platz nahm, mit dem Publikum im brechend vollen Nikolaisaal die freundlichen Begrüßungsworte der Universitätspräsidentin Sabine Kunst anhörte. (...) Chor und Orchester selbst waren durch die Werke, die meisten und schönsten von Benjamin Britten, sehr dialogisch aufeinander abgestimmt. Wie der Chor am Ende mit "Three pickled boys" schon in sich selbst vielstimmig agierte und im Orchester eine adäquate Begleitung fand, das war gut. Und die Stimmen der kleinen Kinder, die wieder zum Leben auferstanden als Chorknaben dann hochstimmig und hochstimmend auf der Bühne standen, das hatte was Erhebendes."

Über die Aufführung von Mozarts Reqiuem und Purcells Funeral Music mit Texten gelesen von Walter Jens im Nikolaisaal Potsdam

  • Potsdamer Neueste Nachrichten PNN 01.12.2006
    "(...)Dann brachten der 80 Sänger starke Uni-Chor Campus Cantabile und die Solisten Doerte Maria Sandmann (Sopran), Ulrike Bartsch (Alt), Friedemann Büttner (Tenor) und Matthias Viehweg (Bass), das Kyrie aus der früheren Messe d-Moll, die Mozart gleich dem Requiem unvollendet hinterließ. Dynamisch voller Kontraste folgte Purcells von besagtem Marsch eingerahmte Trauermusik. Purcell, der wie Mozart im Alter von 36 Jahren verstarb, zeichnet die biblischen Texte "Der Mensch vom Weibe geboren, lebt kurze Zeit…" und "Mitten im Leben sind wir vom Tod umfangen…." in starken, chromatischen Kontrasten, und die Darstellung ließ interpretatorisch keinen Wunsch offen. (...) Vom Introitus bis zum Lacrimosa folgte eine hoch konzentrierte Aufführung der Totenmesse, die zwischen den einzelnen Teilen durch das Essay Walter Jens’ ausgedeutet wurden."
  • Märkische Allgemeine Zeitung MAZ 01.12.2006
    "Einen würdigeren Abschluss des Mozartjahres hätte es kaum geben können. Bei der Aufführung von Chor und Orchester der Universität Potsdam stimmte alles – Musik und Text, Dramaturgie und Harmonie. Unter der Leitung von Kristian Commichau erklangen Kyrie und Requiem in den Original-Mozart-Fragmenten sowie die „Funeral Music“ von Henry Purcell. Diese Werke weisen nicht nur eine Reihe von verblüffenden Parallelen zwischen ihren Schöpfern und zueinander auf, sondern sie ergänzten einander großartig. Der hoch betagte Professor emeritus Walter Jens und seine Ehefrau Inge trugen dazu sehr passende, tief schürfende Texte über Mozart, den Tod und die „ars moriendi“ (Kunst des Sterbens) vor.
    (...) Der „Campus Cantabile“-Chor und das „Sinfonietta“-Orchester modellieren jedes Stück mit hingebungsvoller Emphase. (...) Ungemein beeindruckend wirkte die Wiederholung der acht letzten Takte, die Mozart komponiert hat, aus dem „Lacrymosa“ („Tränenreich“). Ein einziger ansteigender Klagefluss, der abrupt endet."

Über das Konzert Moz-Art am 3. Juli 2006 im Nikolaisaal Potsdam

  • Märkische Allgemeine Zeitung MAZ 5.6.2006
    "Mit dem sprachlich verspielten Titel "Moz-Art" erwies sich der Beitrag des Unversitäts-Orchsters zum Mozartjahr doch tiefgründiger. Kunst mit und um Mozart konnten die Musiker unter Leitung von Kristian Commichau didaktisch kaum besser an den Zuhörer heranbringen.(...)
    Hatten in den ersten Werken die Violinsolisten Judith Wolf und Thomas Kretschmer von der Kammerakademie glänzende solistische Parts, führte das Abschlußwerk, Mozarts Sinfonia concertante für Violine und Viola, zwei weitere Kammerakadmiker zusammen. Das Zusammenwirken der Solisten, der Hochschul-Sinfonietta und ihrem Dirgenten hatte professionelle Dimensionen und wäre von einem Berufsorchester nicht besser darzustellen gewesen."

    Potsdamer Neueste Nachrichten PNN 5.6.2006
    "Man erlebte ein Konzert vom Feinsten. Es hat vor allem an dem unkonventionellen Programm gelegen. (...)
    Man spürte an diesem Abend: Die Sinfonietta hat sich über die Jahre hinweg zu einem wesentlichen Kulturfaktor dieser an musikalischen Ensembles nicht armen Stadt entwickelt."

Über die Johannes-Passion von J. S. Bach am 8. /9. Januar 2006 im Nikolaisaal Potsdam

  • Märkische Allgemeine Zeitung MAZ 10.2.2006
    "Dass sich die Beteiligten aber derartig professionell darstellten, ist ein klares Verdienst des künstlerischen Leiters und der soliden Arbeit an der Universität. Besser konnten sich Chor und Orchester der Universität zur Feier ihres zehnjährigen Bestehens nicht präsentieren. Zugleich haben sie damit die Messlatte für künftige Bach-Passionsaufführungen in Potsdam sehr hoch gelegt."

    Potsdamer Neueste Nachrichten PNN 9.2.2006
    "Die Sinfonietta zeigt sich dabei ganz von ihrer hingebungsvollen Seite, weiß um historisch angenäherte Spielweisen. Vorzügliche Instrumentalsoli umspielen den Vortrag der Solisten."

Über die Beethoven-Akademie am 2. Juli 2005 im Nikolaisaal Potsdam

  • Märkische Allgemeine Zeitung MAZ 4.7.2005
    "Beeindruckte Beethovens dissonanter Vorhalt im ersten Takt (...), vermochten die Universitätsmusiker ähnliches Erstaunen zu wecken. Die Streicher waren in den Violingruppen in tadelloser Gemeinsamkeit zu vernehmen. Dieses Konzert war ein nachhaltiger Abschied in die Sommerpause, der Vorfreude auf die nächsten Konzert der Uni-Musiker weckte."

Über die Komödie "Mögliche Begegnung" von Paul Barz im Nikolaisaal Potsdam

  • Potsdamer Neueste Nachrichten PNN 4.2.2005
    "Komödienschreiber Barz gibt mit seiner hypothetischen Story jedweden Mimen ein witziggewaltiges Spielmaterial in die Hand. Nun weiß es der fantasiebegabte Regisseur Lars Wernecke für eine temporeiche Inszenierung zu nutzen. Zu den kraftvoll, federnd und frisch angestimmten messianischen "Halleluja"-Klängen erscheint dessen räsonierendes Faktotum Schmidt. Berstend vor Temperament zeigt sich Ingo Brosch als Händel. Inwiderstehlich wie er Teile aus seiner Wassermusik gestenreich "dirigiert" oder mit Bach zu den Klängen aus dessen 4. Brandenburgischem Konzert hinreißend witzig eine heiße Sohle auf das Parkett legt."

  • Märkische Allgemeine Zeitung MAZ 4.2.2005
    "Erfrischend, wenn auch oft zu laut, sang der Universitätschor. Die Sinfonietta Potsdam konnte Kristian Commichau zu guter, klanglicher Wirkung bringen. Ein heiterer Abend den eindeutig Bach gewann."

Über Glucks Overtüre zu Orfeo ed Euridice, Mozarts Sinfonie in A und Beethovens Tripelkonzert  1./2. Juni 2002

  • Potsdamer Neueste Nachrichten PNN 27.1.2004
    "Studiosi aller Couleur und Fakultäten sind es die sich in der Sinfonietta Potsdam zusammenfinden, um sich der Freude am gemeisamen Musizieren hinzugeben. Davon ist bei ihrem sonntäglichen Auftritt eine Menge zu vespüren. Klarer Klang , engagiertes Musizieren und trockene Akustik verbinden sich refolgreich zu einem Ganzen.(...) Die strettahafte Schlusspassage aus dem Rondo alla polacca gibt es nach anhalendem Beifall als Dacapo."

  • Märkische Allgemeine Zeitung MAZ 27.1.2004
    "Mit der Ouvertüre von Orfeo ed Euridice setzte das Orchester einen glanzvollen Auftakt. Hier gelang es Commichau ebenso stille Töne hervorzulocken wie das kraftvolle Temperament zu bändigen. Doch unzweifelhaft der Höhepunkt des Abends war Beethovens Konzert für Violine, Violoncello, Klavier und Orchester. Besonders das Zusammenspiel von Solobeiträgen und Orchester sorgten für ein spannungsreiches Spiel. Am Sonnabend erhielten Solisten und Orchester stürmischen Applaus."

Über Saint-Saens 1. Sinfonie und Piazzollas Vier Jahreszeiten 3./4. Mai 2003

  • Potsdamer Neueste Nachrichten PNN 6.5.2003
    "Im Auditorium Maximum gab es nicht nur schöne Klänge zu hören, sondern Kristian Commichau erläuterte auch, wie es sich in der Universität gehört, einige Passgen der Musik. (...) Um eine solche Musik spielen zu können, bedarf es nicht nur hoher Technik sondern man braucht auch Erfahrungen und Gefühle, die sicher nicht im milden akademischen Biotop gedeihen. Jeder einzelne Mitspieler war umso mehr gefordert und brachte erfreuliche Ergebnisse hervor. Die Streicher spielten homogen, die Holzbläser hatten mehrere schöne Soli, Blchbläser und Pauken kamen punktgenau."

Über Beethoven 1. Sinfonie und Mozart Klavierkonzert KV 466  1./2. Juni 2002

  • Potsdamer Neueste Nachrichten PNN 5.6.2002
    "Der herzliche Beifall der vielen Besucher zeugt vom Angenommensein des Orchsters. Ingesamt war ein Wohlklang zu vernehmen, in dem man sich gerne hinein begab. Iris Unger spielte mit Sicherheit und viel Feingefühl."
  • Märkische Allgemeine Zeitung MAZ
    "Das von Iris Unger überzeugend gespielte Klavierkonzert gab allen Beteiligten reichlich Betätigungsfeld. Alles ins allem war es ein gelungener Abend."

Über die Konzertreise nach Perugia/Italien vom 7. - 12. Mai 2002 

  • Märkische Allgemeine Zeitung MAZ
    "Im gut gefüllten Sala dei Notari, Perugias berühmten Konzertsaal, konzertierte die Sinfonietta Potsdam vortrefflich."

Über die szenische Aufführung von Glucks Oper Orfeo ed Euridice 28./30. Juni, 1./2. Juli 2001,
Gemeinschaftsproduktion von Campus Cantabile und Sinfonietta Potsdam

  • Potsdamer Universitätszeitung PUTZ Ausgabe Juni 2001

  • "Das Publikum erlebte ein Gesamtkunstwerk in Musik, Darstellung und Bühnenkulissen. Der Chor war bestens vorbereitet, der in den Chorszenen durch hohe Stimmqualität und feine Klangdifferenzierung sein Können bewies.
    In den vielen Accompagnato-Rezitativen zeigte das Orchester sein Können, flexibel und trotzdem präzise dem Geschehen zu folgen."


  • Potsdamer Neueste Nachrichten PNN 2.7.2001

  • "Nicht nur die Furien werden von Orfeos Gesang ergriffen.
    Lars Wernecke fand eine plausible Lesart. Nichts wird forciert, nichts schwappt über, es wird einfach - jedoch nicht vereinfacht - ganz natürlich agiert.

    Mit Enthusiasmus warfen sich die Beteiligten der Produktion in die Arbeit. daß es den Mitgliedern des Chores Campus Cantabile und dem Orchester Sinfonietta Potsdam unbändigen Spaß machte, spürte man bei der Premiere, die Spannung ließ nicht nach.
    Kristian Commichau hat Chor und Orchester bestens präpariert. Besonders die Choristen entwickelten einen prachtvollen, immer wieder flexiblen Klang."

  • Märkische Allgemeine Zeitung MAZ 4.7.2001

  • "Das Abenteuer mit Orfeo ed Euridice entpuppte sich als kapitaler Campus-Hit. Und die Zuhörer bedachten am Ende ausnahmslos alle Beteiligten mit stehenden Ovationen."

Über Piazzolla "Concerto para Bandoneón"Adios Nonino, Bach/Stokowski "Komm, süßer Tod", Passacaglia und Fuge, Raff Sinfonietta für zehn Bläser (Juli 2000)

  • Märkische Allgemeine Zeitung (MAZ) 4.7.2000

  • "Perfektion bei den Violinen, die punktgenau wahre Streichtriaden leisten.
    Bei dem 'Concerto para Bandoneon' ist das Orchester überzeugend locker.
    Bei der 'Sinfonietta für zehn Bläser' gelingt es den Musikern das Publikum für die Kuriositäten des Werkes zu begeistern."

Über Barber Adagio für Streicher, Schubert Unvollendete, Beethoven Violinkonzert (Juli 1999)

  • Potsdamer Neueste Nachrichten (PNN) 8.7.1999

  • "Sommerkonzert der Sinfonietta Potsdam in knisternder Atmosphäre. Das anspruchsvolle Programm hätte jedem Berufsorchester gut zu Gesicht gestanden.
    Viele Farben, viel auf Gegensätze Zugespitztes, sehr präzise rhythmische Genauigkeiten kennzeichneten den ersten Satz der unvollendeten Sinfonie.
    Das forsche Tempo des ersten Satzes des Violinkonzertes erlaubte immer noch saubere Phrasierungen und Artikulationen, die gut gearbeitet waren.
    Bei Peter Rainers Spiel hielt man zuweilen den Atem an."


  • Berliner Depesche 10.7.1999

  • "Mutig und schwungvoll spielen die Studenten das Allegro der Unvollendeten.
    Eine angenehme Überraschung sind die Soli der Klarinettistin.
    Das Laienorchester trägt Peter Rainer mit Schwung und Begeisterung durch die drei Sätze des Beethoven-Violinkonzerts."

Über Sibelius Valse Triste, Chopin Klavierkonzert in f, Gounod Bläsersymphonie, Haydn Sinfonie Nr. 104 (November 1998)

  • Postdamer Neueste Nachrichten (PNN) 23.11.1998

  • "Dem Publikum wurde ein sehr anspruchsvolles und abwechslungsreiches Programm geboten.
    Zu hören war ein motiviertes Orchester, das auch in schwierigen Passagen nie die Konzentration verlor.
    In der 'Petit Symphonie' für Bläser von Ch. Gounod bewies das Orchester, daß es auch solistisch musizieren kann."

Über Beethoven Prometheus, Mozart Klavierkonzert in c, Mendelssohn Sinfonie Nr. 5 (November 1997)

  • Märkische Allgemeine Zeitung (MAZ) 15.11.1997

  • "Es war ein großer Tag für die Potsdamer und ihre junge Universität."
  • Berliner Morgenpost 15.11.1997

  • "Uni-Orchester gab gelungenen Einstand vor ausverkauftem Haus."
  • Postdamer Neueste Nachrichten (PNN) 17.11.1997

  • "Es fiel die große Freude und Einsatzbereitschaft auf, mit der die Studierenden am Werke waren."
  • Potsdamer Unversitätszeitung (PUTZ) Dezember 1997

  • "Wer Ohren hat, der höre!
    Gelungene Premiere des Uniorchesters."

 

 
Stand: 01.03.2011