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Bilder
zur Operproduktion "Orfeo ed Euridice"
an der Universität Potsdam im Jahre 2001 |
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| Startseite | Im Jahre 2001 nahm der Chor und das Orchester sein bisher größtes Projekt in Angriff. Es sollte die Oper "Orfeo ed Euridice" von Christoph Willibald Gluck im Audimax der Universität Potsdam Potsdam aufgeführt werden. Der gewaltige Proben- und Organisationsaufwand nahm alle Beteiligten von Januar bis zu den Aufführungen im Juni voll in Beschlag. | |||
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| Der Regisseur Lars Wernecke, Professor Kristian Commichau und die Bühenenbildernin Monika Gora vor dem Modell des Audimax, das als Opernbühne diente. | Erste
Bauproben im Audimax Im Vordergrund das Modell des Audimax |
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| Kristian
Commichau und Lars Wernecke mit aufmerksamem Blick auf den Chor bei einer
Probe in der Oberen Mensa |
Die Geiger der Sinfonietta Potsdam bei einer Probe mit dem Chor in der Oberen Mensa | |||
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Martin Wölfel
als Orfeo beklagt den Tod |
Der Chor bastelt sich unter Anleitung der Küstümbildnerin Andrea Hoppen mit viel Bauschaum und Farbe die Kostüme für seine Rolle der Furien aus der Unterwelt | |||
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| Regisseur Lars Wernecke gibt dem Hochzeitswalzer für die Aufführung den letzten Schliff | Das komplette Ensemble des Chores und Orchesters | |||
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Endlich
auf der Bühne! Die Durchlaufproben beginnen!
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| Erste Probe im Audimax in Kostüm mit Beleuchtung Orfeo beklagt gerade den Tod Euridices | Orfeo holt seine Euridice aus der Unterwelt, darf sich aber nicht umdrehen | |||
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Amor, gesungen von Ulrike Barth, wird zurechtgemacht |
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Am Ende triumphiert die Liebe in Gestalt des Amors über das Schicksal und Orfeo singt seine Lobeshymne auf eben jenen | |
| Fotos: F. W. Schwartzkopff | ||||
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Stand:
6.1.2004
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