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Über
die Aufführung vom 13. 2. 2011
- Potsdamer
Neueste Nachrichten PNN 15.02.2011
"Für klangvolle Einstimmung sorgen die Lieder „Ich
fahr dahin“ und „Wach auf, meines Herzens Schöne“.
Derart eingesungen gelingt die Wiedergabe von „Waldesnacht“
und „In stiller Nacht“ hervorragend, dynamisch differenziert,
auch im Piano klangvoll. Zum Höhepunkt des Abends geraten, ganz
passend zum Valentinstag, die 18 Liebeslieder-Walzer op. 52. Sängerinnen,
Sänger und nicht zuletzt der Chorleiter, Universitätsmusikdirektor
Kristian Commichau, befinden sich hier spürbar in ihrem Element.
Bei wienerisch sprudelnden und wiegenden, glasklaren Klängen
des vierhändig gespielten Klaviers von Tabea Jung und Jaakko
Sirén entfaltet sich die Pracht des Gesangs auf der ganzen
Skala der Liebesgefühle. Lieblich locken die Soprane, tenoral
besingen die Herren „die Frauen, wie sie Wonne tauen“,
vereinen sich mit Alt, Bariton und Bass bei sehnsüchtigem Wechselgesang
und heftigem Begehren („Zehn eiserne Riegel“)."
-
Märkische
Allgemeine Zeitung MAZ
16.02.2011
"Der zweite Teil gehörte dem A-cappella-Gesang.
Vier vierstimmige Liedsätze standen am Anfang. Die Lehramtsstudentinnen
Juliane Kloos und Kathleen Valeske debütierten als Chorleiterinnen.
Hatte die große Zuhörerschar hier bereits ausgiebig
Gelegenheit, den frischen, jugendlichen Klang der Sänger
des Universitätschores „Campus Cantabile“ zu
bewundern, folgten zum Abschluss noch alle 18 Lieder der Brahmsschen
„Liebeslieder-Walzer“ op. 52. Von Kristian Commichau
geleitet und auf dem Klavier zu vier Händen perfekt durch
Tabea Jung und Jaakko Sirén begleitet, genügte diese
Wiedergabe höchsten Musikansprüchen. Es bedarf schon
einer sehr guten Chorarbeit, um 80 Choristen zu einer derartig
differenzierten, kammermusikalischen Wiedergabe zu befähigen.
Eine fantastische Leistung der Uni-Musiker, komplettiert mit einem
eigens für dieses Konzert erarbeiteten heiteren Quodlibet
mit dem denkbaren Arbeitstitel „Höhen und Tiefen der
Chorarbeit“, das als Zugabe eine Fülle von Brahmsthemen
aus dem Konzert noch einmal Revue passieren ließ."
Über
die Aufführung von Benjamin Brittens War Requiem im Nikolaisaal Potsdam
im Februar 2009
- Potsdamer
Neueste Nachrichten PNN 14.02.2009
"Kristian Commichau brachte das hochemotionale Stück
zu einer geradezu bewegenden Wirkung. Im Vorfeld hegte man ein paar
Zweifel, ob ein Riesenapparat von sechs Ensembles unter einen Hut
zu bringen wäre. Der Dirigent schaffte es bravourös. Es
zeugt von einer intensiven Arbeit, die Commichau mit den Laienensembles
viele Monate hindurch leistete. Er steuerte den vielgliedrigen und
motivierten Klangapparat zielsicher und akribisch. Im Kern agierten
Campus Cantabile, vocal-concertisten, Sinfonietta Potsdam, das Landespolizeiorchester
leidenschaftlich engagiert, präzis und dynamisch. Jedes Wort,
jede Phrase kam zur Geltung. Aber auch die großen Spannungsbögen,
die zarte Innigkeit mancher Teile einerseits oder die mächtige
Gewalt etwa des „Dies irae“ andererseits gelangen ausgezeichnet.
Von drei ausgezeichneten Gesangssolisten ist ebenfalls zu berichten,
von Doerthe-Maria Sandmann warmem Sopran und ausdrucksvoller Interpretation
des liturgischen Textes, von Jan Kobow, Tenor, und Matthias Vieweg,
Bariton, die die Owens-Texte packend im Gestus und sängerisch
überzeugend darboten. Dabei wurden sie vom Persius Ensemble äußerst
subtil begleitet.Von den traumatisiert-brüchigen Requiem-Rufen
bis zum mild-entrückten Schluss-Amen erlebte das Publikum im
Nikolaisaal eine außerordentlich bewegende Musik und Interpretation,
die einen großen Beifall zur Folge hatte."
-
Märkische
Allgemeine Zeitung MAZ
14.02.2009
"Als beim finalen Friedenschoral der gewltige Klangkörper
bebte und helle Glockenschläge das "in pace" begleiteten,
er<starb der Chorgesng in einer atemlosen Stille, die Sekunden
später von einem Beifallsorkan und endlosen Bravorufen abgelöst
wurde."
Über die Aufführung
des musikalischen Theaterabends "Orpheus Britannicus" im Juli
2008 im Nikolaisaal Potsdam und in der Heilig-Kreuz-Kirche, Berlin
- Potsdamer Neueste
Nachrichten PNN 11.07.2008
"Den vielfältigen Facetten dieser Musik geben Sinfonietta
Potsdam und Campus Cantabile betörenden Ausdruck. Der Universitätschor
zeigt außerordentliches hohes gesangtechnisches Niveau und geschmeidige
Artikulation.
- Märkische Allgemeine
Zeitung MAZ
11.07.2008
Der Purcell-Satz Though knowest Lord war durch den Chor himmlisch
gesungen.
- Tagesspiegel
12.07.2008
Gute Dirigenten proben nicht nur mit den Händen, sondern auch
mit Subtexten. Kristian Commichau Leiter von Campus Cantabile und der
Sinfonetta Potsdam ist ein Meister des Subtextes: Präsenz, dynamische
Differenzierung und Intensität, die er seinen Ensembles entlockt,
wirken nie wie bloße Reaktionen auf Gesten, sondern sind Ausdruck
seiner ungewöhnlich lebendigen, gemeinsam verinnerlichten Werkvorstellung.
Über das Weihnachtskonzert
mit Thekla Carola Wied am 17. und 18. Dezember 2007 im Nikolaisaal Potsdam
- Potsdamer Neueste
Nachrichten PNN 19.12.2007
Natürlich muss in Rechnung gestellt werden, dass Chor und Orchester
gerade das Wart Requiem erarbeiten, das im Frühjahr 2009 vollständig
aufgeführt werden soll. Einige Kostproben zeugten von großem
Engagement der universitären Klangkörper und ihres Leiters
Kristian Commichau für dieses ehrgeizige Projekt. Zahlreiche Dissonanzen,
teilweise in sehr hohen Lagen und vertrackte Polyphonien bestimmen Brittens
exzentrisches Bekenntnis-Werk. Dass der tonsicher und strahlend singende
Chor diesen Anfoderungen gewachsen ist, zeichnete sich nach dem Kyrie,
Sanctus und Pleni sunt coeli bereits ab.
- Märkische Allgemeine
Zeitung MAZ
19.12.2007
Es muß ein erhebendes Gefühl für eine Rezitatorin
sein, wenn sie hinter sich nicht nur ein komplettes Orchester, sondern
auch gleich noch einen Chor weiß. Am Montagabend war dies für
Thekla Carola Wied der Fall, die neben Dirigent Kristian Commichau Platz
nahm, mit dem Publikum im brechend vollen Nikolaisaal die freundlichen
Begrüßungsworte der Universitätspräsidentin Sabine
Kunst anhörte. (...) Chor und Orchester selbst waren durch die
Werke, die meisten und schönsten von Benjamin Britten, sehr dialogisch
aufeinander abgestimmt. Wie der Chor am Ende mit "Three pickled
boys" schon in sich selbst vielstimmig agierte und im Orchester
eine adäquate Begleitung fand, das war gut. Und die Stimmen der
kleinen Kinder, die wieder zum Leben auferstanden als Chorknaben dann
hochstimmig und hochstimmend auf der Bühne standen, das hatte was
Erhebendes.
Über die Aufführung
von Mozarts Reqiuem und Purcells Funeral Music mit Texten gelesen von
Walter Jens im Nikolaisaal Potsdam
- Potsdamer Neueste
Nachrichten PNN 01.12.2006
(...)Dann brachten der 80 Sänger starke Uni-Chor Campus Cantabile
und die Solisten Doerte Maria Sandmann (Sopran), Ulrike Bartsch (Alt),
Friedemann Büttner (Tenor) und Matthias Viehweg (Bass), das Kyrie
aus der früheren Messe d-Moll, die Mozart gleich dem Requiem unvollendet
hinterließ. Dynamisch voller Kontraste folgte Purcells von besagtem
Marsch eingerahmte Trauermusik. Purcell, der wie Mozart im Alter von
36 Jahren verstarb, zeichnet die biblischen Texte "Der Mensch vom
Weibe geboren, lebt kurze Zeit…" und "Mitten im Leben
sind wir vom Tod umfangen…." in starken, chromatischen Kontrasten,
und die Darstellung ließ interpretatorisch keinen Wunsch offen.
(...) Vom Introitus bis zum Lacrimosa folgte eine hoch konzentrierte
Aufführung der Totenmesse, die zwischen den einzelnen Teilen durch
das Essay Walter Jens’ ausgedeutet wurden.
- Märkische Allgemeine
Zeitung MAZ
01.12.2006
Einen würdigeren Abschluss des Mozartjahres hätte es kaum
geben können. Bei der Aufführung von Chor und Orchester der
Universität Potsdam stimmte alles – Musik und Text, Dramaturgie
und Harmonie. Unter der Leitung von Kristian Commichau erklangen Kyrie
und Requiem in den Original-Mozart-Fragmenten sowie die „Funeral
Music“ von Henry Purcell. Diese Werke weisen nicht nur eine Reihe
von verblüffenden Parallelen zwischen ihren Schöpfern und
zueinander auf, sondern sie ergänzten einander großartig.
Der hoch betagte Professor emeritus Walter Jens und seine Ehefrau Inge
trugen dazu sehr passende, tief schürfende Texte über Mozart,
den Tod und die „ars moriendi“ (Kunst des Sterbens) vor.
(...) Der „Campus Cantabile“-Chor und das „Sinfonietta“-Orchester
modellieren jedes Stück mit hingebungsvoller Emphase. (...) Ungemein
beeindruckend wirkte die Wiederholung der acht letzten Takte, die Mozart
komponiert hat, aus dem „Lacrymosa“ („Tränenreich“).
Ein einziger ansteigender Klagefluss, der abrupt endet.
Über die Aufführung
von Bachs Johannes-Passion im Nikolaisaal Potsdam
- Potsdamer Neueste
Nachrichten PNN 9.02.2006
Für's Dramatische hat Kristian Commichau dagegen einen Nerv, sodass
sich die Turbae-Chöre zu spannenden, fast operntheatralisch wirkenden,
kraftvoll vorgetragenen Miniszenen ausweiten. Aufhorchen lässt bereits
die erste "Herr"-Anrufung im Eingangschor, die einem (Auf-)Schrei gleicht.
- Märkische Allgemeine
Zeitung MAZ
10.02.2006
Dass sich die Beteiligten aber derartig professionell darstellten,
ist ein klares Verdienst des künstlerischen Leiters und der soliden
Arbeit an der Universität. Besser konnten sich Chor und Orchester der
Universität zur Feier ihres zehnjährigen Bestehens nicht präsentieren.
Zugleich haben sie damit die Messlatte für künftige Aufführungen
hoch angelegt.
Über die Aufführung
von Paul Barz Komödie Mögliche Begegnung im Nikolaisaal
Potsdam
- Potsdamer Neueste
Nachrichten PNN 4.02.2005
Komödienschreiber Barz gibt mit seiner hypothetischen Story
jedweden Mimen ein witziggewaltiges Spielmaterial in die Hand. Nun weiß
es der fantasiebegabte Regisseur Lars Wernecke für eine temporeiche
Inszenierung zu nutzen. Zu den kraftvoll, federnd und frisch angestimmten
messianischen "Halleluja"-Klängen erscheint dessen räsonierendes
Faktotum Schmidt. Berstend vor Temperament zeigt sich Ingo Brosch als
Händel. Inwiderstehlich wie er Teile aus seiner Wassermusik gestenreich
"dirigiert" oder mit Bach zu den Klängen aus dessen 4.
Brandenburgischem Konzert hinreißend witzig eine heiße Sohle
auf das Parkett legt.
- Märkische Allgemeine
Zeitung MAZ
4.02.2005
Erfrischend, wenn auch oft zu laut, sang der Universitätschor.
Die Sinfonietta Potsdam konnte Kristian Commichau zu guter, klanglicher
Wirkung bringen. Ein heiterer Abend den eindeutig Bach gewann.
Über die Aufführung
von Händels Alexanderfest mit orientalischem Ensemble
- Potsdamer Neueste
Nachrichten PNN 23.06.2004
Die Mitwirkenden haben der Musik und den Zuhörern einen guten
Dienst erwiesen, indem sie dem Oratorium eine sehr inspirierte Aufführung
gaben.(...) Spannungsreich wurde die Aufführung durch die Begegnung
zweier musikalischer Welten. Affekte, die durch ihre spezifische Rhetorik
diese Musik hervorzubringen imstande ist, werden hier in besonderer
Weise vorgeführt. Das war eine großartige Idee von Herrn
Commichau.
- Märkische Allgemeine
Zeitung MAZ
22.06.2004
Der Universitätschor zeige sich von seiner besten Seite. Commichau
erwies sich als kenntnisreicher Verfechter moderner Barockinterpretation.
Kleines Orchester ausgewogene Tempowahl und in der Dramatik noch Leichtigkeit
bewahrend. (...)Die
aufmerksamen Zuhörer erlebten die schillernde Bandbreite der orientalisch-musikalischen
Gattungen. Der tumultartige Beifall war ein Indiz für die Qualität
der Aufführung.
Über die Aufführung
von Frank Martins Oratorium In Terra Pax mit Friedrich Schorlemmer im
Nikolaisaal Potsdam
- Potsdamer Neueste
Nachrichten PNN 19.11.2003
Das Oratorio breve In Terra Pax erlebte eine denkwürdige Aufführung
durch den Chor der Universität Potsdam Campus Cantabile unter der Leitung
von Prof. Kristian Commichau. Das ergriffene Publikum dankte mit langanhaltenden
Beifall für einen außergewöhnlichen Abend.
- Märkische Allgemeine
Zeitung MAZ
19.11.2003
Gemeinsam wagten der Potsdamer Universitätschor Campus Cantabile,
und die Mecklenburger Kammersolisten am Montagabend im Nikolaisaal unter
Kristian Commichau das Experiment, das 1944 von Frank Martin komponierte
Oratorium "In Terra Pax" im Wechsel mit Texten des Wittenberger Philosophen
Friedrich Schorlemmer aufzuführen.
- Ostseezeitung
17.11.2003
Das Ergebnis ist unmittelbar verständlich, verstörend und anrührend
gleichermaßen. Brodelnde Orchesterklänge, kräftige Chorpassagen. Das
zu Recht bejubelte Konzert bedeutete auch eine erhebliche organisatorische
Leistung.
- Norddeutsche
Neueste Nachrichten 17.11.2003
Den Chor der Universität Potsdam Campus Cantabile führte Commichau,
mit seiner spröden Genauigkeit, mit blockhafter Disposition, mit der
Betonung des Gegensatzes zwischen melodisch geführten Singstimmen und
der klanglichen Wucht und rhythmischen Prägnanz, zu einer geschlossenen
Einheit, die durch Schorlemmer ihre aktuelle Dimension bekam.
Über die
Aufführung von Arthur Honeggers König David
-
Norddeutsche
Neueste Nachrichten NNN 9.12.2002
Auch
den Chor, den Campus Cantabile der Universität Potsdam,
führte Prof. Kristian Commchau präzis, deutlich unterschieden
in den Registern und ohne tonnige Verschweifungen.
-
Märkische
Allgemeine Zeitung MAZ 10.12.2002
Den
Hauptteil am Gelingen des Oratoriums hatte jedoch der ChorCampus
Cantabile, der sich mit spürbarem Vergnügen in das Werk
stürzte.
-
Potsdamer
Neueste Nachrichten PNN 11.12.2002
Der
Chor der Universität Potsdam, Campus Cantabile, nahm
sich eines der großen und auch schwierigsten Werke
der chorsinfonischen Literatur des 20. Jahrhunderts an......
Höhepunkt war der Tanz vor der Bundeslade, von dem
Chor mit pastellenen Farben gesungen.
Über
die Aufführung von Brittens Kantate Saint Nicolas in der Kirche
zu Warnemünde am 30.11.2001
-
Norddeutsche
Neueste Nachrichten NNN 5.12.2001
Das war im Ganzen
ein ungewöhnliches und spannungsvolles "Weihnachtskonzert" in einer
schönen Pendellage zwischen Humor und Besinnlichkeit. Campus Cantabile,
der Chor der Universität Potsdam sang mit sicherer
Intonation, dynamisch intensiv, temperamentvoll und gleichsam mit
einer kühlen Klanglichkeit und schuf zu aller erst die Eindrücklichkeit
der Aufführung. Zum intensiv beklatschten Abschluß bekam
jeder der Mitwirkenden einen Nikolaus, und schließlich flogen
sie sogar durch die Luft wie einst die goldenen Kugeln des wirklichen
Heiligen.
Über
die szenische Aufführung von Glucks Oper Orfeo ed Euridice 28./30.
Juni, 1./2. Juli 2001,
Gemeinschaftsproduktion von Campus Cantabile
und Sinfonietta Potsdam
- Potsdamer
Universitätszeitung PUTZ Ausgabe Juni 2001
Das Publikum erlebte ein Gesamtkunstwerk in Musik, Darstellung und
Bühnenkulissen. Der Chor war bestens vorbereitet, der in den Chorszenen
durch hohe Stimmqualität und feine Klangdifferenzierung sein Können
bewies.
In den vielen Accompagnato-Rezitativen zeigte das Orchester sein
Können, flexibel und trotzdem präzise dem Geschehen zu folgen.
- Potsdamer
Neueste Nachrichten PNN 2.7.2001
Nicht nur die Furien werden von Orfeos Gesang ergriffen.
Lars Wernecke fand eine plausible Lesart. Nichts wird forciert, nichts
schwappt über, es wird einfach - jedoch nicht vereinfacht - ganz
natürlich agiert.
Mit Enthusiasmus warfen sich die Beteiligten der Produktion in die
Arbeit. daß es den Mitgliedern des Chores Campus Cantabile und
dem Orchester Sinfonietta Potsdam unbändigen Spaß machte,
spürte man bei der Premiere, die Spannung ließ nicht nach.
Kristian Commichau hat Chor und Orchester bestens präpariert.
Besonders die Choristen entwickelten einen prachtvollen, immer wieder
flexiblen Klang.
- Märkische
Allgemeine Zeitung MAZ 4.7.2001
Das Abenteuer mit Orfeo und Euridice entpuppte sich als kapitaler
Campus-Hit. Und die Zuhörer bedachten am Ende ausnahmslos alle
Beteiligten mit stehenden Ovationen.
Über die
Aufführung von Brittens Saint Nicolas am 29./30. November
2000
- Märkische
allgemeine Zeitung (MAZ) 2.12.2000
Ein riesiges Plus für das Persius Ensemble Potsdam, Campus Cantabile
und seinen künstlerischen Leiter Kristian Commichau, daß
sie nicht gerade ein Standardwerk des Orpheus Britannicus (Benjamin Britten)
wählten. Vorzüglich.
Vor der Pause studierte Kristian Commichau den Schlußchoral mit
dem gesamten Auditorium ein, weil nach alter protestantischer Sitte die
Zuhörerschaft zur Gemeinde gehört. Phantastisch.
Beeindruckend vor allem das große Finale, bei dem das Auditorium
einstimmt. Toll, wirklich beeindruckend.
Zum Dank erhielten der Solist Mark Adler und die Instrumentalisten
des Persius Ensembles neben Blumen einen Schokoladen-Nikolaus.
Über
die Aufführung der Misa Criolla von Ramirez am 16./17. Dezember
1999
- Märkische
Allgemeine Zeitung (MAZ) 18.12.1999
Traumquote im Audimax
An akademischen Werktagen kommt es selten vor, daß der Saal
am Neuen Palais bis auf den letzten Klappstuhl belegt ist. Doch gestern
und vorgestern abend wurde die Höchstmarke locker erreicht.
Das studentische Publikum ist begeistert und dankt dem vielstimmigen
Ensemble mit stürmischen Applaus.
Der Funke von den südamerikanischen Musikern und den hochmotivierten
Unisängern immer wieder neu entfacht, springt binnen weniger Takte
auf die Hörer über.
Es sieht so aus, als ob die zähe Aufbauarbeit des Potsdamer
Musikpädagogen nicht nur an der eigenen Alma mater Früchte
trägt.
- Potsdamer
Neueste Nachrichten (PNN) 21.12.1999
Die Sänger reagierten konzentriert und gewissenhaft auf die
dirigentischen Vorgaben von Manuela Kögel.
Vor allem in den Liedsätzen entwickelte sich ein ausgewogener
und stimmiger Chorklang.
Mit großer Herzenswärme las sich Günther Eisenhardt
hier die Sympathien der Zuhörer auf seine Seite.
Die Musik geht in die Beine, nicht nur den Zuhörern, sondern
auch dem Chor.
Über
die Aufführung der Carmina Burana von Carl Orff am 30./31.
Januar 1997
- Märkische
Allgemeine Zeitung (MAZ) 3.2.1997
Der Abend war ein beachtenswerter Auftakt für den Laienchor,
dessen Qualität primär Singlust und Stimmstärke sind.
- Potsdamer
Neueste Nachrichten (PNN) 3.2.1997
...saubere und exakte Texterarbeitung...
- Potsdamer
Unversitätszeitung (PUTZ) Mai 1997
...bemerkenswerte Leistung...
Über
die Aufführung von Bachs Weihnachtsoratorium, Kantaten I-III
15./16./17. Dezember 1998
- Potsdamer
Neueste Nachrichten (PNN) 18.12.1998
Ein barockes Feuerwerk
Schlank, feurig, dynamisch - dies schien das Programm dieser Bach-Auffassung
zu sein.
- Berliner
Morgenpost 19.12.1998
Der Clou: Von vier virtuosen Gebärdensprachdolmetschern wurden
die Solisten und der Chor begleitet. So begeisterte dies Meisterwerk
auch die Gehörlosen unter den mehreren hundert Besuchern.
- Der Potsdamer
21.12.1998
Barocker Bachgenuß
Der Eingangschor bescheinigte den 70 Sängern und Sänderinnen
eine hohe Konzentrationsfähikeit und dynamische Flexibilität.
Ein visueller Augenschaus war die Simultanübersetzung für
Gehörlose.
Das Weihnachtsoratorium hat sich als spannende Aufgabe für die
Universität erwiesen.
Über
die Aufführung von Bachs Weihnachtsoratorium, Kantaten I-III
15./16./17. Dezember 1998
- Potsdamer
Neueste Nachrichten (PNN) 18.12.1998
Ein barockes Feuerwerk
Schlank, feurig, dynamisch - dies schien das Programm dieser Bach-Auffassung
zu sein.
- Berliner
Morgenpost 19.12.1998
Der Clou: Von vier virtuosen Gebärdensprachdolmetschern wurden
die Solisten und der Chor begleitet. So begeisterte dies Meisterwerk
auch die Gehörlosen unter den mehreren hundert Besuchern.
- Der Potsdamer
21.12.1998
Barocker Bachgenuß
Der Eingangschor bescheinigte den 70 Sängern und Sänderinnen
eine hohe Konzentrationsfähikeit und dynamische Flexibilität.
Ein visueller Augenschaus war die Simultanübersetzung für
Gehörlose.
Das Weihnachtsoratorium hat sich als spannende Aufgabe für die
Universität erwiesen.
Über
die Aufführung von Händels Belsazar 10./11. Januar 1998
- Märkische
Allgemeine Zeitung (MAZ) 12.1.1998
Scheinbar mühelos und präzise kamen polyphone Passagen
daher, und auch satt und abgerundet klangen homogene Verläufe.
- Potsdamer
Neueste Nachrichten (PNN) 14.1.1998 über Belsazar
Die Aufführung wurde zu einem aufwühlenden Erlebnis.
Der Chor überzeugte stimmlich und artikulatorisch.
Er bewies die Fähigkeit, Spannungsbögen aufzubauen.
- Potsdamer
Unversitätszeitung (PUTZ) Januar 1998 über Belsazar
Der Chor meisterte die Aufführung mit Bravour.
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