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MakroŲkonomische Theorie und Politik
Lehrstuhl fŁr Wirtschaftstheorie - Prof. Dr. W. Fuhrmann

Aktuelle Kommentare

Paula Spiel

Der Zukunft zugewandt

im Jahre 2012

Mitarbeiter Prof. Dr. Wilfried Fuhrmann

Die EU-Schuldenkrise

oder: Mit Griechenland zum "Dritten Weg"

Mitarbeiter Prof. Dr. Wilfried Fuhrmann
Der Euro und eine Informations-Schizophrenie?
Mitarbeiter Prof. Dr. Wilfried Fuhrmann

Zur heilen Welt der Transferunion

Mit den Augen von Till Eulenspiegel?

Mitarbeiter Prof. Dr. Wilfried Fuhrmann

Griechenland - eine EZB als Bad Bank ‚Äď Dutch Disease ?

 

 


Mitarbeiter Prof. Dr. Wilfried Fuhrmann

IWF:  Zur Nachfolgediskussion

 - Warum nicht Mario Draghi? -

 

 

 


Mitarbeiter Prof. Dr. Wilfried Fuhrmann

Griechenland bleibt Griechenland


Mitarbeiter Prof. Dr. Wilfried Fuhrmann

 

Bengasi ‚Äď ein Tor zu Menschenrechten und Selbstbestimmung

oder:

Scham √ľber eine unverst√§ndliche deutsche Libyenpolitik

Mitarbeiter Prof. Dr. Wilfried Fuhrmann
Geistiges Eigentum - Bitte was?
Mitarbeiter Prof. Dr. Wilfried Fuhrmann

Privatisierung der EZB 

 

Mitarbeiter Prof. Dr. Wilfried Fuhrmann

Paula Spiel

2011 und weiter

Mitarbeiter Prof. Dr. Wilfried Fuhrmann
Der gesunde Euro - Eine launige Provokation
Mitarbeiter Prof. Dr. Wilfried Fuhrmann
Der Euro, Reformen und das politische Primat
Mitarbeiter Prof. Dr. Wilfried Fuhrmann
Belgien, Griechenland, Irland und ....
Mitarbeiter Prof. Dr. Wilfried Fuhrmann

Trostg√ľter¬†

 

Mitarbeiter Prof. Dr. Wilfried Fuhrmann
Der sog. Stresstest f√ľr Banken - ein gef√§hrlicher Unfug?
Mitarbeiter Prof. Dr. Wilfried Fuhrmann

Integrität und Respekt

(Zum R√ľcktritt von Bundespr√§sident Horts K√∂hler)¬†

Mitarbeiter Prof. Dr. Wilfried Fuhrmann

Zur Kritik

am Handelsbilanz√ľberschu√ü und der Schuldenreduktion Deutschlands

Mitarbeiter Prof. Dr. Wilfried Fuhrmann

Politische Koordination und EZB
(11.5.2010) 

Mitarbeiter Prof. Dr. Wilfried Fuhrmann
Griechenland - Olé
Mitarbeiter Prof. Dr. Wilfried Fuhrmann
Zur reduzierten Umsatzsteuer bei √úbernachtungen
Mitarbeiter Prof. Dr. Wilfried Fuhrmann

Von der S-Bahn und gierigen Managern:
Ein Methoden- und System-Problem?

Mitarbeiter Prof. Dr. Wilfried Fuhrmann
Paula Spiel: Von Krise zu Krise
Mitarbeiter Prof. Dr. Wilfried Fuhrmann

Zum Studentenstreik: Löst Geld einfach jede Krise?

Mitarbeiter Prof. Dr. Wilfried Fuhrmann
Selbst-Bindung heißt die Lehre der Finanzkrise
Mitarbeiter Prof. Dr. Wilfried Fuhrmann

Abwrack-Prämie

Paula Spiel

Mitarbeiter Prof. Dr. Wilfried Fuhrmann
Das Wort zur Krise
Mitarbeiter Prof. Dr. Wilfried Fuhrmann
Finanzmarktkrise und deren Ausblick auf 2009 und 2010
Mitarbeiter Prof. Dr. Wilfried Fuhrmann
Europa-Preis des VBKI, Berlin
Mitarbeiter Prof. Dr. Wilfried Fuhrmann

Konsumgutscheine - Eine studentische Umfrage

J. Czernomoriez; M. Clemens; W. Fuhrmann

Mitarbeiter Dr. Janna Czernomoriez, geb. BŲhringer

Zum Beispiel:  Jordanien
Vera Schwarzer, Wilfried Fuhrmann 

Mitarbeiter Prof. Dr. Wilfried Fuhrmann

Krise mit Chancen - Prost Neujahr!
Paula Spiel

Mitarbeiter Prof. Dr. Wilfried Fuhrmann
Paul Krugman, der Multiplikator und Peer Steinbr√ľck
Mitarbeiter Prof. Dr. Wilfried Fuhrmann
Konsum - Gutscheine
Mitarbeiter Prof. Dr. Wilfried Fuhrmann
Schlechte Politik - Falsche Regel?
Mitarbeiter Prof. Dr. Wilfried Fuhrmann
"Volkswirtschaftliche Aspekte interessieren mich nicht!" (8.11.2008)
Mitarbeiter Prof. Dr. Wilfried Fuhrmann
Was soll diese Zinssenkung? (7.11.2008)
Mitarbeiter Prof. Dr. Wilfried Fuhrmann
Krisen sind Verteilungskämpfe (31.10.2008)
Mitarbeiter Prof. Dr. Wilfried Fuhrmann

Die Finanzkrise und die koordinierte Zinssenkung (Kommentar: 9.10.2008)

Mitarbeiter Prof. Dr. Wilfried Fuhrmann

Wandert aus ihr jungen Kinderlosen !?

Mitarbeiter Prof. Dr. Wilfried Fuhrmann
Führungspersonen in Politik und Wirtschaft sind ebenso wie sogenannte Chefvolkswirte und Wissenschaftler nicht vor reinem Populismus gefeit. Was einmal Allgemeinplatz geworden und „politically correct“ ist, das läßt sich mit Argumenten lange Zeit nicht mehr zurechtrücken. Dieses betrifft gegenwärtig besonders das natürliche Phänomen von Erwachsenen ohne Kinder, die als „Kinderlose“ fast schön öffentlich stigmatisiert und als gesellschaftlich verantwortungslose Egoisten oder Trittbrett-Fahrer zu Lasten jener mit Kindern zu immer höheren Zahlungen bzw. Leistungen verpflichtet werden sollen.

 

 

Zocker sind keine Global-Player

Mitarbeiter Prof. Dr. Wilfried Fuhrmann
Auf Schulden bzw. dem Geld Dritter reiten Genies zum Erfolg, aber nicht jeder, der mit dem Geld Dritter umgeht, ist ein Genie. Genies sind selten – in deutschen Welt-AGs wohl noch seltener.
Kein Vorstand sticht Spargel!
Mitarbeiter Prof. Dr. Wilfried Fuhrmann

Führt eine die Unternehmenspolitik leitende kurzfristige Finanzmarktperspektive zu einer Art von Marktversagen?

  

Globalisierung und Beschäftigung
Mitarbeiter Dr. Janna Czernomoriez, geb. BŲhringer
Die Arbeitslosigkeit ist maßgeblich die Folge hausgemachter Probleme. Die Globalisierung verschärft sie möglicherweise, gibt aber auch die Chance, sie wieder zu lösen.
Bachelor- und Master-Studium in Volkswirtschaftslehre
Mitarbeiter Prof. Dr. Wilfried Fuhrmann

Zum Wintersemester 2006/07 werden an der Universität Potsdam keine Erstsemester zu den Diplomstudiengängen Volkswirtschaftslehre und Volkswirtschaftslehre sozialwissenschaftlicher Richtung mehr immatrikuliert. Statt dessen beginnen die Bacherlor- und Masterstudiengänge Volkswirtschaftslehre ("international economics").

Es ist bekanntlich eine politische Entscheidung im Rahmen des Bologna-Prozesses sowie der Lissabon-Initiative.

Die Ordnung schafft eine Vielzahl von Wahlmöglichkeiten für Studierende, es kommt jetzt auf ihre eigenverantwortliche Kreativität an.

Es geht hier zunächst um einen ersten Struktureindruck und Info; siehe auch die Homepage meines Lehrstuhles, dort den Button: Studienordnung. 

Dr. Cyrus de la Rubia 

 Bei Langfristzinsen findet eine Bodenbildung statt

Mitarbeiter Prof. Dr. Wilfried Fuhrmann

Nicht alle gegenwärtig diskutierten Argumente um die Zinsstruktur wiegen gleich schwer. Als wichtigste strukturelle Gegenkraft zu steigenden Renditen kristallisiert sich die Nachfrage von institutionellen Anlegern nach langen Laufzeiten heraus.


Unser Handy - Ihre Armut?

Mitarbeiter Mandy Alkens, Dipl.-Vw.

Ohne das Edelmetall Coltan würde weder ein Handy noch ein Computer funktionieren, es ist eines der wertvollsten Edelmetalle der Welt und das Exportmonopol liegt in Zentralafrika. Und dennoch herrscht dort Armut.


Zum Schuldenerlass f√ľr die HIPC-L√§nder

Mitarbeiter Dr. Janna Czernomoriez, geb. BŲhringer
Die G8-Staaten haben am 11.6.2005 einen vollst√§ndigen, sofortigen Erlass von 40 Mrd. US-$ multilateralen Schulden bei Weltbank und IWF f√ľr 18 HIPC-L√§nder vereinbart. Da diese L√§nder weniger an einem Schulden√ľberhang (‚Äědebt overhang‚Äú) als an dem Fehlen √∂ffentlicher Infrastruktur leiden, w√§re eine h√∂here direkte Entwicklungshilfe zum Aufbau der Infrastruktur effizienter.
Börsen, Hedge-Fonds und Standortpolitik (Vortragsmanuskript)
Mitarbeiter Prof. Dr. Wilfried Fuhrmann
Unicredito - HVB und die deutschen Banken
Mitarbeiter Prof. Dr. Wilfried Fuhrmann

Der mögliche Kauf der HVB durch die italienische Unicredito ist im Prinzip ein ganz normaler Vorgang in offenen integrierten Volkswirtschaften. Dieses gilt auch für eine mögliche Filetierung.
Es ist kein Schwarzer Tag für Deutschland und nach herrschender Meinung noch nicht einmal ein Verlust. Aber wirft es nicht Fragen zum gesamten deutschen Bankensystem auf? Ist hier nicht eine offene, kritische und auch provokante Diskussion notwendig?
Denn bekommen wir nicht auch dann wieder mehr Wachstum, wenn es neue Initiativen / Impulse vom Bankensektor gibt?

Zur aktuellen chinesischen Wechselkurspolitik

Mitarbeiter Robert Kirchner, Dipl.-Vw., M.Sc.

Die Wechselkurspolitik Chinas steht gegenwärtig im zentralen Focus der internationalen Finanzmärkte. Internationale Beobachter werfen schon seit geraumer Zeit der chinesischen Regierung vor, sie fixiere den Wert ihrer Währung, des Renminbi (dies ist die offizielle Bezeichnung, häufig wird allerdings auch nur die Währungseinheit Yuan als Währungsbezeichnung verwendet) auf einem unterbewerteten Niveau, und sei damit für die Existenz globaler wirtschaftlicher Ungleichgewichte mitverantwortlich. Verbunden damit sind Forderungen, die chinesische Seite sollte ihre bisherige Wechselkurspolitik überdenken und eine Aufwertung bzw. Flexibilisierung des Wechselkurses zulassen.

Mitarbeiter Prof. Dr. Wilfried Fuhrmann

Dr. Cyrus de la Rubia:

Brasiliens Weg aus der Schuldenfalle

Brasilien hat sich in den 70er und 80er Jahren mit Unterstützung der reichlich fließenden Petrodollars sowie einer auf Staatswirtschaft basierenden Wirtschaftspolitik selbst in die Schuldenfalle hineinmanövriert. Heute steht das Land jedoch kurz davor, sich aus dieser Falle wieder zu befreien. Damit eröffnet sich auch die Möglichkeit, in absehbarer Zeit von den internationalen Ratingagenturen mit „Investment-Grade“ bewertet zu werden.
Mindestlohn gegen osteuropäische Arbeitskräfte?
Mitarbeiter Prof. Dr. Wilfried Fuhrmann
Die gegenwärtige Diskussion über Entsendegesetz und Mindestlöhne verdeutlicht wieder einmal, daß eine Regierung bei einer politischen Maßnahme wie die EU-Osterweiterung die ökonomischen Folgen entweder a priori abschätzen, den Bürgern ehrlich und klar vermitteln sowie auch die politische Verantwortung zu tragen bereit sein muß oder aber im Sinne des Gesetzes der kumulativen Intervention jeder Maßnahme weitere Eingriffe folgen lassen muß, wobei die volkswirtschaftlichen Kosten bzw. Wohlfahrtsverluste von Maßnahme zu Maßnahme steigen.
Revision des Stabilitätspaktes
Mitarbeiter Prof. Dr. Wilfried Fuhrmann
Die Veränderungen des Stabilitätspaktes auf dem EU-Gipfel im März 2005 sind positiv zu beurteilen, sofern sie bei einer modifizierten bzw. genaueren nationalen Zurechnung von integrationsbedingten Kosten die Gesamtschuldenssituation der EU-Mitgliedsländer unverändert lassen und sie sind dort kontraproduktiv, wo aufgrund politischer Prozesse neue Anpassungskosten berücksichtigt werden, die zu einer steigenden Gesamtverschuldung der Mitgliedsländer führen.
Lissabon-Strategie 2010
Mitarbeiter Prof. Dr. Wilfried Fuhrmann
Der EU-Gipfel vom 23. März 2005 ändert Aussage zum Lissabon-Prozeß.