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Prof. Dr. Peter Eisenberg

Deutsche Gegenwartssprache

Tel: 0331/ 977-4210 (über Frau Tesch)
E-Mail: eisenberg@uni-potsdam.de 

Ausbildung 

1942 geboren in Strausberg/Mark
bis 1962 Abitur in Kassel, Wehrdienst, Hochschulpraktikum
bis 1969 Studium der Nachrichtentechnik, Musik und Informatik an der TU Berlin und der Hochschule für Musik Berlin. Abschluß als Tonmeister und Dipl.-Ing. Stipendiat des Ev. Studienwerks Villigst
1969-1971 Studium der Sprachwissenschaft an der TU Berlin und als Visiting Scholar am MIT in Cambridge (Mass.). Stipendiat der Stiftung Volkswagenwerk.

Akademischer Werdegang

1971-1975 Wissenschaftlicher Assistent am Fachbereich Germanistik der FU Berlin. Promotion zum Dr. phil.
1975-1980 Akademischer Rat am Seminar für Deutsche Literatur und Sprache der Universität Hannover. Habilitation mit der Venia legendi für Linguistik
1980-1991 Professor für Deutsche Philologie am Fachbreich Germanistik der FU Berlin, Schwerpunkt Syntax und Semantik
1991-1992 Professor für Germanistische Linguistik am Seminar für Deutsche Literatur und Sprache der Universität Hannover
1992-2005 Professur für Deutsche Sprache der Gegenwart am Institut für Germanistik der Universität Potsdam
2005 Emeritierung

Schwerpunkte in Forschung und Lehre

  • Sprach- und Grammatiktheorie, insbesondere unter Berücksichtigung des Verhältnisses von Sprachsystem, Sprachnorm und Sprachgebrauch
  • Grammatik der deutschen Gegenwartssprache: Phonologie, Graphematik, Morphologie und Syntax

Aktuelle Forschungsgebiete und Forschungsprojekte

  • Wortstruktur der deutschen Gegenwartssprache unter Einschluß des Fremdwortschatzes und der Fremdwortintegration. Interface Morphologie – Syntax
  • DFG-Projekt "Aufbau eines linguistisch interpretierten Korpus des Deutschen" in Kooperation mit dem Institut für Computerliguistik der Universität Saarbrücken und dem Institut für Machinelle Sprachverarbeitung der Universität Stuttgart
  • Datenbankprojekt "Bibliographie zur deutschen Grammatik" in Kooperation mit dem Institut für Deutsche Sprache Mannheim

Publikationen (Auswahl)

  • Oberflächenstruktur und logische Struktur. Untersuchungen zur Syntax und Semantik des deutschen Prädikatadjektivs. Tübingen 1976 (Niemeyer).
  • Hrsg. Beschreibungsmethoden des amerikanischen Strukturalismus. München 1976 (Hueber). Mit E.Bense und H.Haberland.
  • Bibliographie zur deutschen Grammatik. Tübingen 1985 (Narr). Mit A.Gusovius. 3. Aufl. 1995. Mit B.Wiese (Stauffenburg). 4. Aufl. 2004. Mit H. Frosch R. Schneider, B. Strecker.
  • Hrsg. Schriftsystem und Orthographie. Tübingen 1989 (Niemeyer). Mit H.Günther.
  • Hrsg. Silbenphonologie des Deutschen. Tübingen 1992 (Narr). Mit K.H.Ramers und H.Vater.
  • Duden, Grammatik der deutschen Gegenwartssprache, Abschnitte "Der Laut und die Lautstruktur des Wortes". "Der Buchstabe und die Schriftstruktur des Wortes". Mannheim (Dudenverlag) 5. Aufl. 1995, 6. Aufl. 1998
  • Grundriß der deutschen Grammatik. Band 1: Das Wort. Stuttgart/Weimar 1998/2000 (Metzler).
  • Grundriß der deutschen Grammatik. Band 2: Der Satz. Stuttgart/Weimar 1999/2001 (Metzler).
  • A Note on 'Identity of Constituents'. Linguistic Inquiry 4 (1973). 417-420.
  • Das gegenwärtige Interesse an der Linguistik. Das Argument 72 (1972). 326-349. Mit H. Haberland.
  • Grammatik der geschriebenen Sprache als Symbolgrammatik. Ein Versuch an ausgewählten Themen der Morphologie. In: V.Agel/ R.Brdar-Szabó (Hrsg.): Grammatik und deutsche Grammatiken. Tübingen (Niemeyer) 1995. 23-38.
  • Phonological word structures: Categorial and functional concepts. In: R.Sackmann (Hrsg.): Theoretical linguistics and grammatical description: papers in honour of Hans-Heinrich Lieb on the occasion of his 60th birthday. Amsterdam (Benjamins) 1996. 129-150. Mit M. Butt.
  • Syllabische Struktur und Wortakzent. Prinzipien der Prosodik deutscher Wörter. Zeitschrift für Sprachwissenschaft 10 (1991).
  • German. In: J.v.d.Auwera/ E.König (Hrsg.): The Germanic Languages. London (Routledge) 1994. 349-387.
  • Die grammatische Integration von Fremdwörtern. Was fängt das Deutsche mit seinen Latinismen und Anglizismen an? In: G. Stickel (Hrsg.): Neues und Fremdes im deutschen Wortschatz. Aktueller lexikalischer Wandel. Berlin (de Gruyter) 2001. 183-209.
  • Ersatzinfinitiv und Oberfeld. "Ein großes Rätsel der deutschen Syntax". Deutsche Sprache 30 (2001). 242-260. Mit G. Smith und O.Teuber.
  • Grundregeln der deutschen Orthographie. In: Wahrig Universalwörterbuch Rechtschreibung. München 2002 und Gütersloh 2003, 33-87.
  • Zur Lage der Sprachwissenschaft in Deutschland. Die Linguistischen Berichte in den Jahren 1972 und 2003. Linguistische Berichte 200 (2004). 1-18.
  • Deutsch, Englisch und die Lingua franca als Wissenschaftssprache. In: U. Pörksen (Hrsg.): Die Wissenschaft spricht Englisch? Versuch einer Standortbestimmung. Göttingen (Wallstein) 2005. 54-63.
  • Funktionsverbgefüge - Über das Verhältnis von Unsinn und Methode. In: Breindl, E. u.a.
    (Hrsg.): Grammatische Untersuchungen. Analysen und Reflexionen. Tübingen (Narr) 2006. 297-317.
  • Orthographie ohne Literalität. Blinde Flecken der Rechtschreibreform. ZGL 34. (2006), H. 1/2, 131-154.

Besondere Akademische Funktionen

  • Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats des Instituts für Deutsche Sprache Mannheim (bis 2006)
  • Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung Darmstadt. Mitglied und
    Vorsitzender der Sprachkommission (ab 2006).
  • Mitglied des Lektorenauswahlausschusses für Asien beim DAAD Bonn.
  • DFG-Fachgutachter für das Fachgebiet Allgemeine Sprachwissenschaft. Sprecher des
    Fachkollegiums Sprachwissenschaft (ab 2004).
  • Mitherausgeber der Zeitschriften ,Germanistische Linguistik', Hildesheim (bis 2006) und
    ,Praxis Deutsch', Velber (bis 2006).
  • Mitherausgeber der Buchreihen ,Studien zur deutschen Grammatik', Tübingen (bis 2006), der ,Konzepte der Sprach- und Literaturwissenschaft, Tübingen (bis 2006) und der
    ,Monographien Germanistische Linguistik', Hildesheim (bis 2006).
  • Mitglied der Kommission ‚Deutsches Wörterbuch' bei der Berlin-Brandenburgischen
    Akademie der Wissenschaften (ab 2004).

     
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[letzte Aktualisierung: 30.06.2007 / Th. Jung]