Studienorganisation
1. Zugangsvoraussetzungen
2. Sinnvolle Abfolge der Lehrveranstaltungen
3. Prüfungsmodalitäten
1. Zugangsvoraussetzungen
Zulassungsvoraussetzung für ein erstes berufsqualifizierendes Studium am Institut für Romanistik der Universität Potsdam ist der Nachweis der allgemeinen Hochschulreife oder eines als gleichwertig anerkannten Abschlusses. Die Zugangsvoraussetzungen für die am Institut für Romanistik angebotenen Master-Studiengänge entnehmen Sie bitte den jeweiligen Ordnungen.
Sprachkenntnisse
Des Weiteren sollte der/die StudienanfängerIn in der romanischen Sprache, die als Studienfach gewählt wurde, bereits über gute Sprachkenntnisse verfügen (nach den europäischen Richtlinien ist das Niveau B2 erforderlich). Für Studierende des Spanischen und des Italienischen, die über diese Kenntnisse noch nicht verfügen, werden am Sprachenzentrum unserer Universität allerdings zu Beginn des Studiums Vorstudienmodule (Propädeutika genannt) über 1 bzw. 2 Semester eingerichtet, in denen die sprachlichen Grundlagen für das weitere Studium gelegt werden.
Lateinkenntnisse
Von den Studierenden werden auch Kenntnisse in der lateinischen Sprache verlangt. Können die Studierenden diese Kenntnisse nicht nachweisen, so sollen sie diese bis zum Ende des vierten Semesters im Umfang von mindestens 4 SWS erwerben.
Bewerbung und Einschreibung
Informationen über Zulassungsbeschränkungen und mögliche Studienfächer entnehmen Sie bitte dem jeweiligen aktuellen Studienangebot.
www | Aktuelles Studienangebot (PDF 3,5 MB)
Informationen zur Bewerbung und Immatrikulation und zu den Fristen erhalten Sie auf der folgenden Seite:
www | Zugang zum Studium
www | Zugang zum Masterstudium
www | Beratungsgespräch für das Masterstudium Lehramt
www | Unterlagen für das Beratungsgespräch
www | Formular für das Beratungsgespräch
2. Sinnvolle Abfolge der Lehrveranstaltungen
(Bachelor- und Masterstudiengänge)
Die neuen Studiengänge sind modular aufgebaut und enthalten so bereits wichtige Informationen über die sinnvolle Abfolge der einzelnen Lehrveranstaltungen. In den Ordnungen zu den verschiedenen Studiengängen sind alle Module mit den entsprechenden Eingangsvoraussetzungen beschrieben. Informationen über regelmäßige Angebote im Winter- bzw. Sommersemester (z. B. welche Einführung wird nur im Wintersemester angeboten, welche dagegen nur im Sommersemester) erhalten Sie in der Studienfachberatung. Weitere Informationen über das Lehrangebot im jeweiligen Semester sind über PULS zu erfahren.
Die Belegung der Lehrveranstaltungen muss vor Beginn des Semesters elektronisch über PULS erfolgen.
www | Zur PULS-Seite
Bei Fragen zu den Bachelor- und Masterstudiengängen nutzen Sie bitte auch die Fragen und Antworten der folgenden Seite:
www | Fragen und Antworten
Übersicht über die zu besuchenden Lehrveranstaltungen
download xls |
im Bachelor-Studiengang Philologie | im Bachelor-Studiengang Lehramt | im Master-Studiengang Lehramt
Magister Hauptstudium Hauptfach, Magister Hauptstudium Nebenfach
2.1. Sinnvolle Abfolge sprachwissenschaftlicher Lehrveranstaltungen (diese Auflistung BETRIFFT NICHT die Bachelor- und Master-Studiengänge)
Einführungen
Als Einführungen werden am Institut für Romanistik in regelmäßigen Abständen die folgenden angeboten: Einführung in die Sprachwissenschaft für Romanisten (immer im WS, und bei Bedarf zusätzlich auch im SoSe) und Einführung in die Kulturwissenschaft (immer im SS). Der Besuch der Einführung in die Sprachwissenschaft für Romanisten sollte in jedem Fall am Beginn des Studiums stehen. In dieser Vorlesung werden die Grundlagen für das weitere sprachwissenschaftliche Studium vermittelt. Da die romanischen Sprachen Gegenstand dieser Lehrveranstaltung sind und für die Romanistik spezifische Arbeitsweisen vermittelt werden, ist eine Anerkennung sprachwissenschaftlicher Einführungsveranstaltungen aus anderen Philologien oder der Allgemeinen Sprachwissenschaft nicht möglich.
Übungen
Studierende mit ausreichenden Sprachkenntnissen können bereits parallel zur Einführung in die Sprachwissenschaft für Romanisten weitere sprachwissenschaftliche Lehrveranstaltungen, insbesondere Übungen, belegen:
- Übung zur Phonetik/Phonologie (immer im WS)
- Übung zur Grammatik (immer im SoSe)
- Übung zur Lexikologie (immer im WS)
- Übung zur literatur- oder sprachwissenschaftlichen Textanalyse (nicht bei 50 SWS).
Diese Übungen können als Veranstaltungen zur Sprache der Gegenwart anerkannt werden.
Proseminare, Hauptseminare, weitere Veranstaltungen
Nach dem erfolgreichen Abschluss der Einführung in die Sprachwissenschaft für Romanisten können Studierende Proseminare, auch parallel zu den Übungen, belegen. Im Hauptstudium kommen dann die Hauptseminare dazu. Beide Seminartypen schließen in der Regel die Übernahme eines Referats und eine schriftliche Hausarbeit ein. Dafür erhalten Sie von den jeweiligen Lehrkräften einen benoteten Leistungsschein. Natürlich ist jede als Pro- oder Hauptseminar ausgewiesene Lehrveranstaltung auch mit dem Ziel eines einfachen Belegs besuchbar. Genaue Absprachen treffen die jeweils Lehrenden. Einzelne Seminare sind im Vorlesungsverzeichnis sowohl als Haupt- als auch als Proseminar ausgewiesen. Auch mehrere romanische Sprachen übergreifende Veranstaltungen sollten Sie nicht abschrecken. Solche Veranstaltungen ergeben sich aus der Logik des Fachs, seiner spezifischen Entwicklung und aus vielen Zusammenhängen, die sich bei den romanischen Sprachen aufdrängen.
Die genauen Anforderungen über Art und Umfang der einzelnen Pro- und Hauptseminare sind dabei der Studienordnung zu entnehmen. Um sinnvoll zu studieren, ist nach den Inhalten in der Sprachwissenschaft jedoch eine Kombination zu erreichen, die mindestens folgende Typen von Lehrveranstaltungen berücksichtigt:
- Veranstaltungen zu grundlegenden Betrachtungsweisen des Systems der betreffenden romanischen Sprache (z.B. Kontrastive Linguistik Französisch-Deutsch; Phonetik und Phonologie des Spanischen)
- Veranstaltungen zu Anwendungsaspekten, insbesondere zur Textarbeit sowie zu spezifischen Praxisbereichen (z.B. Sprache im Theater - Wie "normal" sind Theaterdialoge?; Der politische Diskurs in Spanien und Lateinamerika)
- Veranstaltungen zur Variation und Geschichte der romanischen Sprachen (z.B. Von der Sprachursprungsdiskussion zur Suche nach der perfekten Sprache: Fragen und Antworten von der Aufklärung bis zur Gegenwart; Vom Alt- zum Neufranzösischen)
- forschungsbezogene Veranstaltungen (z.B. Sprachwissenschaftliches Kolloquium), ergänzt durch Gastvorträge (dazu die jeweiligen Aushänge beachten)
2.2. Sinnvolle Abfolge literaturwissenschaftlicher Lehrveranstaltung (diese Auflistung BETRIFFT NICHT die Bachelor- und Master-Studiengänge)
Einführung
Die für das Studium im Magister-Hauptfach obligatorische, für Magister-Nebenfach wahlobligatorische „Einführung in die Romanische Literaturwissenschaft“ wird nur im Wintersemester angeboten. Die Lehrveranstaltung bietet eine Einführung in die für das literaturwissenschaftliche Studium relevanten Arbeitsbereiche. Dazu gehören die Vermittlung des Gegenstandsbereichs, der elementaren wissenschaftlichen Arbeitstechniken sowie die Kenntnis der wichtigsten Gattungs- und Epochentheorien. Besonderes Augenmerk gilt der Vermittlung von Methodenwissen, das dazu befähigt. in den aufbauenden Proseminaren selbstständig zu arbeiten.
Vorlesungen
Parallel zur Einführungsveranstaltung können bereits fachspezifische oder fachübergreifende Vorlesungen zur französisch-, italienisch- und/oder spanischsprachigen Literatur belegt werden. Vorlesungen dienen der Darstellung größerer literaturgeschichtlicher und -wissenschaftlicher Zusammenhänge und der Systematisierung theoretischen Wissens. In den Vorlesungen werden abgegrenzte Stoffgebiete unter Heranziehung neuer Forschungsergebnisse in übersichtlicher Form dargestellt.
Proseminare
Der Besuch von Proseminaren wird erst nach Absolvierung der „Einführung in die Romanische Literaturwissenschaft“ und bei fundierten Sprachkenntnissen der studierten Philologie (mindestens Propädeutikum II) empfohlen. Proseminare dienen der Vertiefung ausgewählter Themenkomplexe. Dabei werden die Studierenden durch Referate und Diskussionen in die Gestaltung und den Ablauf des Seminars einbezogen. Für die Übernahme eines Referats und das Verfassen einer schriftlichen Hausarbeit erhalten Sie von den jeweiligen Lehrkräften einen benoteten Leistungsschein. Natürlich ist jedes Seminar ausgewiesene Lehrveranstaltung auch mit dem Ziel eines einfachen Belegs (Teilnahmeschein) belegbar. Genaue Absprachen über die Anforderungen hierfür treffen die jeweils Lehrenden.
Schreibwerkstatt
Eine für alle Studierenden wahlobligatorische Lehrveranstaltung ist die „Schreibwerkstatt“. Sie vermittelt Grundkenntnisse zum erleichterten und verbesserten Verfassen verschiedener (wissenschaftlicher) Textsorten. Die praktische Arbeit (Besprechung und Redaktion von Texten der Studierenden) steht im Mittelpunkt der Übung.
3. Prüfungsmodalitäten (BETRIFFT NICHT die Bachelor- und Masterstudiengänge)
Als Abschluss des Grundstudiums (in der Regel nach 4 Semestern) ist eine Zwischenprüfung zu absolvieren, die aus einem schriftlichen Teil (insbesondere Kenntnisse des Spracherwerbs) und einem mündlichen Teil besteht. Den Abschluss des gesamten Studiums bildet die Erste Staatsprüfung vor dem Landesprüfungsamt des Landes Brandenburg oder die Magisterprüfung an der Universität Potsdam. Auch diese beiden Prüfungen bestehen jeweils aus einer bzw. zwei schriftlichen Prüfungen sowie einer mündlichen Prüfung. Die genauen Informationen sind den jeweils gültigen Prüfungsordnungen zu entnehmen.
Hier einige Hinweise zur Zwischenprüfung:
Die Zwischenprüfung in den romanistischen Magisterstudiengängen beschließt das Grundstudium und besteht aus zwei Teilen: Den sprachpraktischen schriftlichen Teil prüft das Sprachenzentrum, den fachwissenschaftlichen mündlichen Teil das Institut für Romanistik; nur über diesen Teil werden Sie mit diesem Merkblatt informiert, bei Fragen zur sprachpraktischen Teilprüfung wenden Sie sich bitte an die Dozentinnen des Sprachenzentrums.
Voraussetzung für die Zulassung zur Zwischenprüfung ist der Nachweis aller Studienleistungen aus dem Sprachenzentrum und dem Institut für Romanistik sowie der Nachweis von Lateinkenntnissen. Die Zulassung zur Zwischenprüfung erfolgt bei den Studienfachberaterinnen am Institut, Frau Dr. Sybille Große oder Frau Dr. Sabine Zangenfeind, erst dann können Sie sich beim Prüfungsamt am Neuen Palais zur Prüfung anmelden. Die für die Zulassung erforderlichen Studienleistungen sind in den entsprechenden Paragraphen der Studienordnung festgelegt.
Die Studienordnung können Sie im Internet nachlesen, Einzelfragen beantworten Ihnen die Studienfachberaterinnen. Auch die Fachschaft kann Ihnen im Vorfeld wichtige Tipps geben, damit nicht zum gewünschten Prüfungstermin ausgerechnet noch ein einziger Schein fehlt, und eine Zulassung zur Prüfung somit nicht erfolgen kann.
Nun sind also alle nötigen Studienleistungen gesammelt. Stellen Sie eine Liste zusammen, in der alle von Ihnen besuchten Vorlesungen, Seminare und Übungen verzeichnet sind, außerdem die Dozentinnen, die Ergebnisse von Klausuren, die Titel der Belegarbeiten etc. Anhand dieser Liste treffen Sie die Wahl der PrüferInnen; eine Aufstellung aller prüfungsberechtigten Dozentinnen finden Sie am Schwarzen Brett unter "Prüfungsausschuss"; in der Regel werden das Dozentinnen sein, bei denen Sie schon Seminare besucht und bei denen Sie auch schon Seminararbeiten geschrieben haben. Nehmen Sie die Liste mit in die Sprechstunden, damit ihr (potentieller) Prüfer einen Überblick darüber bekommt, was Sie bisher absolviert haben.
Die Wahl der Prüfer wird zudem bestimmt vom Aufbau der Zwischenprüfung. Sie dauert 30 Minuten für Magister-Hauptfach bzw. 15 Minuten für Magister-Nebenfach.
- Für Magister-Hauptfach gilt, dass Sie – in enger Absprache mit den Prüfern – fünf Themenschwerpunkte benennen, wobei alle drei Bereiche des fachwissenschaftlichen Studiums (Sprachwissenschaft, Literaturwissenschaft, Landeskunde) jeweils mit mindestens einem Themenschwerpunkt abdeckt werden müssen; die beiden verbleibenden Themen verteilen Sie frei auf die drei Bereiche, so dass sich nach Bereichen und Themen folgende Kombinationsmöglichkeiten ergeben: entweder 3:1:1 oder 2:2:1. In der Regel wird die Prüfung von zwei Prüfern abgenommen. Die Prüfer müssen also so gewählt werden, dass sie aus ihrem Arbeitsbereich zwei oder drei Themen prüfen; der Bereich, aus dem Sie nur ein Thema wählen, wird von einem der Prüfer mit übernommen. Ausnahmen von dieser durch den Prüfungsausschuss des Instituts getroffenen Regelung sind in Einzelfällen möglich.
- Für Magister-Nebenfach gilt, dass Sie sich in der Zwischenprüfung auf einen der Bereiche Sprachwissenschaft oder Literaturwissenschaft spezialisieren können und für diesen Bereich drei Themenschwerpunkte angeben. Die Prüfung wird dann von einem Prüfer und einem Besitzer abgenommen.
Wenn Sie zwei oder drei Themen aus dem Bereich Literaturwissenschaft wählen, müssen mindestens zwei Gattungen oder mindestens zwei Epochen abgedeckt sein.
Was ist nun ein Thema?
Ein Thema meint eine übergeordnete Fragestellung, ein in sich geschlossenes Sachgebiet, das Sie anhand ausgewählter konkreter Texte erarbeiten. Bei der Formulierung eines Themas hilft Ihnen natürlich der Prüfer.
Einige Beispiele:
- "Der französische Naturalismus." Die konkreten Texte könnten mehrere Romane, Erzählungen oder Manifeste von Zola und Maupassant sein.
- "Das Theater des Siglo de Oro." Sie stellen etwa verschiedene Theatertypen anhand einzelner Stücke von Lope, Calderón oder anderen Autoren dar.
- "Die Entstehung des italienischen Nationalstaates." Über eine Auswahl aus Primärtexten (Manifeste, Briefe oder literarische Werke) und / oder Biographien, historischen Standardwerken erarbeiten Sie solche landeskundlichen Themen.
- "Die Sprachtheorie Ferdinand de Saussures." Sie müssen in der Lage sein, die grundsätzliche Neuerung der strukturalen Sprachbetrachtung und deren Auswirkungen darzustellen.
- "Sprachkontakt im hispanophonen Raum am Beispiel von Argentinien." Bei Themen nach diesem Muster müssen Sie die sprachhistorischen Zusammenhänge und / oder materialsprachliche Charakteristika erarbeiten.
- "Tempus, Modus oder Aspekt in den romanischen Sprache." Sie stellen anhand einer romanischen Sprache das ausgewählte grammatische Problem einzelsprachlich oder kontrastiv dar.
Wichtig ist, dass sich die Themen der Prüfung innerhalb eines Bereiches deutlich voneinander unterscheiden. Außerdem dürfen Sie nicht deckungsgleich mit dem Thema einer Belegarbeit sein. Als Anregung zur Auswahl literaturwissenschaftlicher Themen hilft auch ein Blick in die Lektürelisten zur französischen, spanischen / lateinamerikanischen und italienischen Literatur (Sie bekommen sie von den Dozentinnen oder der Fachschaft). Hier sind die Werke verzeichnet, die Sie bis zum Ende des Studiums gelesen haben müssen; zur Halbzeit des Studiums können Sie sehen, wie viele Titel Sie schon kennen oder welche Sie so sehr interessieren, dass Sie um sie herum ein Thema wählen möchten.
Die Vorbereitung der Prüfung
Sie haben nun zwei Prüferinnen gefunden und mit Ihnen die Themen besprochen. Das sollte mindestens zwei Monate vor den gewünschten Prüfungstermin geschehen sein. Manche Prüfer geben Ihnen genaue Vorgaben, was Sie bis zur Prüfung zu Ihrem Thema lesen müssen, andere verlangen von Ihnen eine eigenständige Vorbereitung (etwa in Form einer Bibliographie oder eines Thesenpapiers), das hängt immer auch vom einzelnen Thema ab. Nutzen Sie die Sprechstunden der Prüfer, wenn Sie bei der Vorbereitung unsicher werden, was noch zum Thema gehört und was nicht. Wenn Sie generell in mündlichen Prüfungen unsicher sind, sollten Sie versuchen, die Prüfung mit einem Kommilitonen aus dem Hauptstudium zu üben (hier kann Ihnen die Fachschaft weiterhelfen).
Die Prüfung
Meist lässt man Ihnen die Wahl, mit welchem Thema Sie beginnen möchten. Den Prüfern kommt es vor allem darauf an, dass Sie eine gewisse Breite an Faktenwissen mit einer gewissen Tiefe an intellektueller Durchdringung der Sachverhalte zu verbinden wissen. Sie sollen nicht nur Auswendiggelerntes reproduzieren, sondern etwa auf Fragen zu Querverbindungen eigenständig denkend reagieren. Zeigen Sie wenn möglich, dass Sie gängige Thesen der Sekundärliteratur kritisch hinterfragen können, dass Sie zum Transfer von Thesen zu einem konkreten Problem auf ein allgemeineres fähig sind. Ziehen Sie selbst Querverbindungen zu dem Wissen, das Sie in Ihren Seminaren erworben haben, machen Sie deutlich, dass Sie Wissen strukturieren können. Achten Sie darauf, Fachtermini korrekt zu benutzen.
Wenn Sie sich bei einem der Lektoren prüfen lassen, können Sie diesen Teil der Prüfung auch in der Fremdsprache ablegen.
Nach der Prüfung

