Prof. Dr. Ottmar Ette
Professur für französisch- und spanischsprachige Literatur
Doktoranden
Mercedes Figueras (*1949 in Barcelona) >> en español
Berufserfahrung und Ausbildung2010 (s.1991) - Lektorin für Spanisch am Romanischen Seminar der Universität Freiburg Dozentin für Spanisch als Lehrbeauftragte an der Pädagogischen Hochschule Freiburg und am Kath. Bildungswerk der Erzdiözese Freiburg 2003 (s. 1995) - Herausgabe der deutschen Ausgabe des spanischen Schriftstellers Max Aub (es handelt sich um einen wichtigen Teil des narrativen Prosawerks von Max Aub) im Eichborn Verlag. Intensive Beschäftigung mit dem Werk dieses Schriftstellers. 2002/2003 - Aktive Teilnahme an Veranstaltungen und Tagungen im Rahmen des 100. Geburtstags von Max Aub (2003), in Freiburg, Aub, Potsdam. Verfassung verschiedener kleiner Artikel und Aufsätze über Max Aub für Literaturlexika (KLfG, Metzler), Zeitschriften (Die Horen, Ausgabe 210; Humboldt 141), Kongressbände, etc. 2000 - Herausgabe des Essays Heine von Max Aub über Heinrich Heine, Segorbe: Fundación Max Aub, Biblioteca <<Max Aub>>, n° 8 1999/2000 - Langenscheidt Sprachen-Kalender: Spanisch in Zusammenarbeit mit Edgar Kreitz; Übersetzung von: Heinz-Peter Endress, Don Quijotes Ideale im Umbruchder Werte vom Mittelalter bis zum Barock, Tübingen: Niemeyer, 1991. Spanisch: Los ideales de Don Quijote en el cambiod e valores desde la Edad Media. Pamplona: EUNSA, 2000 1996/1997 - Übersetzung ins Spanische des Romans von Ludwig Marcuse Ignatius von Loyola, Amsterdam 1935, in Spanien als Ignacio de Loyola, Barcelona: Edhasa, 1997 erschienen 1992/1994 - Arbeit an der Übersetzung ins Spanische des Buches von Albert Ch. Sellner, Der Immerwährende Heiligenkalender, Frankfurt a.M.: Eichborn, Die Andere Bibliothek, 1993, in Spanien als El calendario perpetuo de los santos, Barcelona: Edhasa, 1994 erschienen. Mitarbeite an der Übersetzung ins Spanische des Lehr- und Übungsbuch der deutschen Grammatik von Hilke Dreyer und Richard Schmitt, Ismaning/München: Verlag für Deutsch 1985. Spanisch: Prácticas de gramática alemana. Ismaning: Verlag für Deutsch; Barcelona: Editorial Idiomas 1994. 1991 - Antritt der Stelle als Lektorin für Spanisch an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, an der PH-Freiburg und am Kath. Bildungswerk Freiburg als Dozentin für Spanisch. Oper und Drama von Richard Wagner, Übersetzung ins Katalanische, erschienen als Ópera i Drama, Barcelona: Institut del Teatre, 1993 1988-1991 - Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Romanischen Seminar der Universität Eichstätt (heute Eichstätt-Ingolstadt). Dozentin für Spanisch als Lehrbeauftragte an der Wirtschaftswissenschaftl. Fakultät der Universität Eichstätt in Ingolstadt. Herausgabe der Anthologie zeitgenössischer Spanischer Erzählungen Die Orange ist eine Frucht des Winters, München: Piper Verlag, Serie Piper 1991. Übersetzung ins Spanische der Deutschen Grammatik von Dreyer-Schmidt. 1987 - Mutterschaftsvertretung der damals einzigen Spanischlektorin, Isabel García, an der Universität Freiburg. Dozentin für Spanisch an der Volkshochschule Freiburg (seit 1976) und am Kath. Bildungswerk der Erzd. Freiburg (seit 1977) 1986 - Abschluss des Magisterstudiums in Anglistik/Romanistik an der Universität Freiburg. Übersetzung ins Katalanische des Essays von Peter Szondi, Theorie des Modernen Dramas, eschienen als Teoria del Drama Modern, Barcelona: Institut del Teatre, 1988 1984/1985 - Mutterschaftsvertretung der Lektorin für Spanisch, Isabel García, am Romanischen Seminar der Universität Freiburg 1983/1984 - Mitarbeit an der deutschen Bühnenfassung für die Produktion des Dramas Bernarda Albas Haus von Federico García Lorca am Stadttheater Freiburg. 1981/1983 - Anstellung am St. Ursula Gymnasium, Freiburg, als Spanischlehrerin für die Spanisch AG (11. Klasse) und für den Grundkurs Spanisch (12.-13. Kl.), mit Spanisch als viertes Prüfungsfach. 1978 - Beginn des Studiums der Anglistik/Romanistik an der Albert- Ludwigs-Universität Freiburg. 1976 - Ankunft in Freiburg (März). Beginn der Arbeit als Dozentin für Spanisch an der Volkshochschule Freiburg. 1975/1976 - Dozentin für Englisch am Englischen Seminar der Universidad Autónoma de Barcelona. 1974/1975 - Teilnahme an einem Graduiertenkurs in englischer und schottischer Literatur an der University of Edinburgh. 1973/1974 - Assistant Teacher an der Newbattle Highschool, Newhouses, Dalkeith. 1973 - Abschluss des Studiums in Filología Moderna. Especialidad de Inglés an der Universidad Central de Barcelona. 1968/1973 - Studium an der Universidad Central de Barcelona, Facultad de Filosofía y Letras. Dozentin für Englisch an der Academia de Idiomas Subirá (Barcelona). 1969 - “Diploma of Proficiency in English“ der Ann Arbor University, Michigan. 1967/1968 - Einjähriger Aufenthalt mit Abschluss an der Placer Highschool in Auburn, Cal.(USA) als Austauschschülerin im Rahmen des Programms AFS (American Field Service). Abschluss mit “High School Diploma” des Placer High School, Auburn. 1967 - Erlangung der Hochschulreife, Curso Preuniversitario, am Instituto de Enseñanza Media Maragall, Barcelona. 1965/1967 - Gymnasialen Oberstufe (Bachillerato Superior) am Instituto de Enseñaza Media Maragall, Barcelona. 1955-1965 - Besuch der Deutschen Schule, Colegio Alemán San Alberto Magno, Barcelona. PublikationenDie Orange ist eine Frucht des Winters. Eine Anthologie zeitgenössischer spanischer Erzählungen. München, Piper, 1991 Max Aub, Heine. Intrducción, edición y notas. Biblioteca „Max Aub“ 8, Segorbe: Fundación Max Aub, 2000 Max Aub, Das Magische Labyrinth (6 Vol.). Herausgabe und Anmerkungen. Frankfurt a.M., Eichborn, 1997-2003. „Auf der Suche nach dem verlorenen Publikum“: „In Memoriam Max Aub (1903-1972)“ zusammengestellt von Albrecht Buschmann u. A.. Die Horen. Zeitschrift für Literatur, Kunst und Kultur. 48. Jahrgang, Band 2/2003, Ausgabe 210 „Max Aub: Traducciones al alemán“ en: Max Aub en el laberinto del siglo XX, ed. De Juan María Calles (Centenario Max Aub 1903-1972), Valencia, Biblioteca Valenciana, 2003 “Max Aub: el exilio y la lengua”, Humboldt 141, Bonn,Goethe-Institut, 2004 „Max Aub. Schreiben um zu erinnern und zu verstehen“. In: Intellektuelle Redlichkeit, Intégrité Intellektuelle. Festschrift für Joseph Jurt. Michael Einfalt, Ursula Erzgräber, Ottmar Ette, Franziska Sick (Hg.), Heidelberg, Universitätsverlag Winter, 2005 „Editar a Max Aub en Alemania“, en: O. Ette, M. Figueras, J. Jurt (Ed.), Guerra Civil, exilio y literatura/Guerre civile, exil et littérature, Frankfurt a.M., Vervuert, 2005 „Max Aub. Sein Leben und Schreiben zwischen Europa und Amerika“, in: Aub in Aub. (Herausgegeben von Albrecht Buschmann und Ottmar Ette, Potsdamer Beiträge zur Kultur und Sozialgeschichte, Bd. 5), Berlin, 2007 Übersetzungen/Traducciones Dreyer-Schmidt, Prácticas de lengua alemana (en colaboración con Doris Ensing y Marisa Presas), Barcelona, Editorial Idiomas, 1994 (Título original: Lehr- und Übungsbuch der deutschen Grammatik, Ismaning, Verlag für Deutsch, 1994) Peter Szondi, Teoria del drama modern, Barcelona, Institut del Teatre, 1988 Richard Wagner, Òpera i Drama, Barcelona, Institut del Teatre, 1995 Albert Christian Sellner, El calendario perpetuo de los santos, Barcelona, Edhasa, Bruno Frank, Cervantes, Barcelona, Edhasa, 1995 Ludwig Marcuse, Ignacio de Loyola, Barcelona, Edhasa, 1996 Heinz-Peter Endress, Los ideales de Don Quijote en el cambio de valores desde la Edad Media, Pamplona, EUNSA, 2000.
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Titel der Doktorarbeit
Druck der Erinnerung, Ambiguität des Exils: Der Schriftsteller Max Aub und die treibende Kraft der Suche. (Arbeitstitel)
Abstract
In der Arbeit wird untersucht, wie sich die im Arbeitstitel erwähnten Phänomene auf das Werk Max Aubs niedergeschlagen haben, in welcher Weise sie die Themen und Gattungsvielfalt des umfangreichen Werks dieses Schriftstellers bedingt haben. Zwar war ein Fixpunkt seines Exils als „spanischer Schriftsteller“ verstanden zu werden, doch wurde dieser Wille von der Erinnerung und Präsenz seiner französisch-deutschen Herkunft, seiner jüdischen Wurzeln-ein Begriff, den er mit gebrochener ironie wiederholt aufnimmt-, seinem Streben nach Universalität immer wieder Lügen gestraft.
Seine immerwährende Suche, die sich in den Erfahrungen des Exils, der Sehnsucht nach Spanien, und den unsicheren Existenzbedingungen als Schriftsteller und Intellektueller verdankt, führten ihn literarisch zu neuen Wegen, zum Experimentieren mit Texten und zur Überschreitung von gattungsbestimmenden Grenzen. Nur seine frühe Entscheidung für Spanisch als „seine Sprache“ hat er nie in Frage gestellt, sie bot diesem Intellektuellen den einzigen sicheren Halt. Denn der „Dritte Weg“ außerhalb des Blockdenkens, der ihm in der Zeit des Kalten Krieges – die bis zu seinem Tod andauerte – vorschwebte und versuchte zu leben, nahm ihm immer wieder den Boden unter den Füßen. Dieser Weg schien ihm, trotz Schwierigkeiten und Widersprüchen, der einzig begehbare.
Dass die Grenzen zwischen Realität und Fiktionalität auch bei einem Schriftsteller wie Max Aub ineinander übergehen, bewusst und unbewusst, braucht als Phänomen nicht besonders unterstrichen zu werden, welche Formen dies in diesem Werk annimmt, ist jedoch Bestandteil dieser Arbeit.
Ferner möchte ich mich dem Dialogischen im Werk Max Aubs widmen, einen besonderen Schwerpunkt auf das „Drama“ seiner Theatertexte und auf die Dominanz des Dialogisch-Dramatischen in vielen seiner Erzähltexten legen.
Der Erste Weltkrieg, der spanische Bürgerkrieg und der jeweils nachfolgende Exil, die Erfahrungen in französischen Konzentrationslagern Anfang der vierziger Jahre und der endgültige Exil nach Mexiko, waren die konkreten Fakten, die sein Leben Ausmachten. Wie sich diese Erfahrungen in seinem Werk auswirkten und welche Folgen diese für die Rezeption dieses Werks hatten und noch haben, dreißig Jahre nach dem Tod Francos, ist ebenfalls ein Ziel meiner Untersuchung, so wie die Kontextualisierung Max Aubs im weiten Rahmen der Exilliteratur.
Mercedes Figueras (*1949 en Barcelona) >> auf Deutsch
Profesiones y estudios realizados2010 (desde 1991) - Lectora de español en el Departamento de Románicas en la Universidad de Freiburgo (Alemania). Docente de lengua española en la Escuela Normal de Friburgo (Pädagogische Hochschule Freiburg) y en instituciones de la enseñanza de adultos. 2003 (desde 1995) - Colaboración en la edición en lengua alemana de la obra narrativa de Max Aub, publicada por la Editorial Eichborn (Frankfurt a.M./Berlin). 2001/2003 - Preparación y Participación activa en conferencias y simposios dedicados a Max Aub en conmemeoración del centenario de su 1999/2000 - Edición y prólogo del ensayo Heine de Max Aub sobre el poeta alemán, Segorbe : Fundación Max Ub, Biblioteca «Max Aub», n° 8. Traducción de: Heinz-Peter Endress, Don Quijotes Ideale im Umbruch der Werte vom Mittelalter bis zum Barock, Tübingen, Niemeyer, 1991, publicado en español con el título Los ideales de Don Quijote en el cambio de valores desde la Edad Media, Pamplona: EUNSA, 2000 1996/1997 - Traducción al español de la novela de Ludwig Marcuse Ignatius von Loyola, Amsterdam, 1935, publicado por Edhasa (Barcelona), en 1997 bajo el títula Ignacio de Loyola. 1995 - Inicio de la colaboración con la Editorial Eichborn en la edición de la obra narrativa de Max Aub en alemán. Traducción al español de la novela de Bruno Frank, Cervantes, Amsterdam, 1935, publicada por Edhasa (Barcelona) con el mismo Título. 1992/1994 - Traducción del libro de Albert Christian Sellner Der immerwährende Heiligenkalender, Frankfurt a.M.: Eichborn Verlag, Die Andere Bibliothek, 1993, publicado en español por Edhasa con el título El calendario perpetuo de los santos en 1994. 1991 - Incorporación al puesto de lectora de español en la Universidad Albert-Ludwig de Friburgo (Alemania), al trabajo como decente de español en la Escuela Normal de Friburgo (PH-Freiburg) y en la institución para la esneñaza de adultos Bildungswerk der Erzdiözäse Freiburg (Obra Educactiva de la Archidiócesis de Friburgo). Traducción al catalán de Oper und Drama de Richard Wagner, publicado como Òpera i Drama, Barcelona: Institut del Teatre, 1993. 1988-1991 - Incorporación al puesto de colaboradora (Wissenschaftliche Mitarbeiterin) en el Departamento de Filología Románica de 1987 - Sustitución por baja de maternidad de la lectora de español del Departamento de Románicas de la Universidad e Friburgo, Isabel García, 1986 - Obtención del título de “Magister Artium” en Filología Inglesa y Filología Románica por a Unversidad de Friburgo. 1984/1985 - Sustitución por baja de maternidad de la lectora de español del Departamento de Románicas de Friburgo, Isabel García. 1983/1984 - Colaboración en el proceso de elaboración de una versión alemana adecuada para la escena de La Casa de Bernarda Alba de Federico García Lorca en el Teatro Municipal de Friburgo. 1981/1983 - Profesora de español en el Instituto de Enseñanza Secundaria “St. Ursula” (St. Ursula Gymnasium) de Friburgo. 1978 - Inicio de los estudios de Filología Inglesa y Filología Románica en la Universidad de Friburgo. 1976 - Llegada a Friburgo a finales de marzo. Incorporación al puesto de profesora de español en la Universidad Popular y en el Centro de Enseñanza de Adultos de la Archidiócesis de Friburgo. 1975/1976 - De octubre a marzo profesora ayudante de Inglés en el Departamento de Inglés de la Universidad Autónoma de Barcelona. 1974/1975 - Curso de Postgrado en Literatura Inglesa y Escocesa en la Universidad de Edimburgo. 1973/1974 - Ayudante de español (Assistant Teacher) en el Instituto “Newbattle Highschool”, Newhouses, Dalkeith. Presentación de la Tesina sobre William Blake en la Universidad de Barcelona. 1968/1973 - Carrera de Filosofía y Letras: Filología Moderna (Inglés y Alemán, con Especialidad de Inglés) en la Universidad (Central) de Barcelona. Profesora de Inglés en la Academia de Idiomas Subirá (Barcelona) 1969 - Adqusición del «Diploma of Proficiency in English» por la Universidad de Ann Arbor (Michigan). 1967/1968 - Estancia en Auburn, California (EE.UU.), con el Programa AFS (American Field Service) y obtención del título de Bachillerato (High School Diploma) del Instituto local “Placer High School”. 1967 - Título de Preuniversitario en el Instituto de Enseñanza Media Maragall de Barcelona. 1965/1967 - Estudios de Bachillerato Superior y Preuniversitario en el Instituto de Enseñanza Media Maragall, Barcelona. 1955-1965 - Estudios de Primario y Secundaria Elemenatal en el Colegio Alemán San Alberto Magno de Barcelona. PublicacionesDie Orange ist eine Frucht des Winters. Eine Anthologie zeitgenössischer spanischer Erzählungen. München, Piper, 1991 Max Aub, Heine. Intrducción, edición y notas. Biblioteca „Max Aub“ 8, Segorbe: Fundación Max Aub, 2000 Max Aub, Das Magische Labyrinth (6 Vol.). Herausgabe und Anmerkungen. Frankfurt a.M., Eichborn, 1997-2003. „Auf der Suche nach dem verlorenen Publikum“: „In Memoriam Max Aub (1903-1972)“ zusammengestellt von Albrecht Buschmann u. A.. Die Horen. Zeitschrift für Literatur, Kunst und Kultur. 48. Jahrgang, Band 2/2003, Ausgabe 210 „Max Aub: Traducciones al alemán“ en: Max Aub en el laberinto del siglo XX, ed. De Juan María Calles (Centenario Max Aub 1903-1972), Valencia, Biblioteca Valenciana, 2003 “Max Aub: el exilio y la lengua”, Humboldt 141, Bonn,Goethe-Institut, 2004 „Max Aub. Schreiben um zu erinnern und zu verstehen“. In: Intellektuelle Redlichkeit, Intégrité Intellektuelle. Festschrift für Joseph Jurt. Michael Einfalt, Ursula Erzgräber, Ottmar Ette, Franziska Sick (Hg.), Heidelberg, Universitätsverlag Winter, 2005 „Editar a Max Aub en Alemania“, en: O. Ette, M. Figueras, J. Jurt (Ed.), Guerra Civil, exilio y literatura/Guerre civile, exil et littérature, Frankfurt a.M., Vervuert, 2005 „Max Aub. Sein Leben und Schreiben zwischen Europa und Amerika“, in: Aub in Aub. (Herausgegeben von Albrecht Buschmann und Ottmar Ette, Potsdamer Beiträge zur Kultur und Sozialgeschichte, Bd. 5), Berlin, 2007 Übersetzungen/Traducciones Dreyer-Schmidt, Prácticas de lengua alemana (en colaboración con Doris Ensing y Marisa Presas), Barcelona, Editorial Idiomas, 1994 (Título original: Lehr- und Übungsbuch der deutschen Grammatik, Ismaning, Verlag für Deutsch, 1994) Peter Szondi, Teoria del drama modern, Barcelona, Institut del Teatre, 1988 Richard Wagner, Òpera i Drama, Barcelona, Institut del Teatre, 1995 Albert Christian Sellner, El calendario perpetuo de los santos, Barcelona, Edhasa, Bruno Frank, Cervantes, Barcelona, Edhasa, 1995 Ludwig Marcuse, Ignacio de Loyola, Barcelona, Edhasa, 1996 Heinz-Peter Endress, Los ideales de Don Quijote en el cambio de valores desde la Edad Media, Pamplona, EUNSA, 2000.
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Título de la tesis
La presión de la memoria, la ambigüedad del exilio. El escritor Max Aub y la fuerza vital de la búsqueda.
Temática
"Siempre me han interesado las mismas cosas: la conciencia de Europa y la tradición occidental" - es con esta advertencia que el romanista alemán Ernst Robert Curtius trata de explicar la complejidad de sus investigaciones. Similarmente, José Ortega y Gasset reclama para su persona y su obra: "Apenas si he escrito [...] una sola cuartilla en que no aparezca con agresividad simbólica la palabra: Europa." ¿Por qué subrayan los dos autores tan enfáticamente esta relación de sus obras literarias con Europa?
Abstract
En mi trabajo trato de investigar de qué manera los fenómenos mencionados en el título conforman la obra de Max Aub, cómo dichos fenómenos han condicionado la gran variedad de temas y géneros de la extensa obra aubiana. Si bien es cierto que uno de los puntos fijos en su exilio era el de ser considerado «escritor español», sin embargo, el recuerdo y la presencia de su ascendencia franco-alemana, de sus raíces judías-raíces, una palabra que repetidamente aparece con quebrada ironía -, su ansia de universalidad no dejan de poner en duda una y otra vez esa querencia.
Su búsqueda permanente debida a la experiencia del exilio, a la añoranza de España, a las condiciones precarias e inseguras como escritor e intelectual, lo condujeron en el plano literario a nuevos caminos, a experimentar con textos y a sobrepasar los límites impuestos por los distintos géneros. Sólo su temprana decisión de que la lengua española fuera “su lengua” nunca la puso en entredicho, era el único apoyo seguro que se le ofrecía a ese intelectual. Pues “la tercera vía“ que él buscó siempre como salida a la ideología de los bloques en los tiempos de la Guerra Fría – que duró hasta su muerte – una y otra vez le hacía perder pie. No obstante, pese a dificultades y contadicciones, ese camino le pareció el único viable.
Que también en un escritor como Max Aub los límites entre realidad y ficcionalidad se diluyen, tanto consciente como inconscientemente, no es preciso subrayarlo especialmente en tanto que fenómeno, sin embargo, las formas que ello adopta en la obra que tratamos es parte integrante de mi trabajo de investigación.
Por otra parte también deseo dedicarme al estudio del elemento dialógico de la obra aubiana, poner especal atención en el “drama” de sus textos teatrales y al dominio de lo dramático y dialógico de muchos de sus textos narrativos.
La Primer Guerra Mundial. La Guerra Civil Española y los respectivos exilios, las experiencias en los campos de concentración franceses a principios de los años cuarenta y el exilio definitivo en Máxico fueron los hechos concretos de marcaron su vida. Cómo se manifiestan estas experiencias en su obra y qué consecuencias tuvieron por lo que respecta recepción de la que fueron objeto y de la que lo son hoy en día, treinta años tras la muerte de Franco, es también objeto de mi investigación, así como la contextualización de Max Aub en el amplio marco de la literatura del exilio.

