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Nächste Sprechstunde in der vorlesungsfreien Zeit:

Montag, den 28.08., 13 - 14:30 Uhr.

Anmeldung: bei Frau Penquitt an gabriele.penquitt@uni-potsdam.de oder 0331-977-4250.

Lehre

In der Lehre ist die Professur in allen Bachelorstudiengängen und in den literaturwissenschaftlichen Masterstudiengängen sowie in instituts- und universitätsübergreifenden Lehrangeboten in Potsdam sowie in Berlin (u.a. gemeinsamer MA »Lateinamerikastudien« mit der FU Berlin) präsent. In Zusammenarbeit mit den anderen Lehrenden am Institut für Romanistik ist die Professur für französisch- und spanischsprachige Literaturen bestrebt, im Bereich der Lehre den Studierenden einen möglichst breiten Überblick über die französischsprachigen Literaturen (unter Einschluß ausgewählter Gebiete der Frankophonie) sowie der spanischsprachigen Literaturen ebenso Spaniens wie Hispanoamerikas zu bieten. Zyklisch angelegte Überblicksvorlesungen behandeln im Verbund mit Übungen, Einführungen, Seminaren sowie Kolloquien die verschiedenen literarhistorischen Epochen, literarischen Strömungen und deren Repräsentanten sowie die methodologischen und kulturtheoretischen Grundlagen der wissenschaftlichen Erforschung ästhetischer Fragestellungen. Für Studierende im Grund- und Hauptstudium, sowie der BA- und MA-Studiengänge werden überdies praxisorientierte Veranstaltungen zur computergestützten wissenschaftlichen Arbeit, zur Erprobung wissenschaftlicher und journalistischer Schreibformen sowie zur theoretischen wie praktischen Erfahrung mit literarischen Übersetzungen angeboten. Im Rahmen des Romanistischen Kolloquiums werden aktuelle Dissertations- und Habilitationsvorhaben sowie laufende Forschungsvorhaben vorgestellt und diskutiert. Die Lehrveranstaltungen versuchen stets, kulturwissenschaftlichen Fragestellungen einen besonderen Stellenwert im philologischen Horizont einzuräumen und Formen inter- und transdisziplinärer Zusammenarbeit gerade innerhalb der Berlin-Brandenburgischen Forschungslandschaft zu erproben.

  • Methodologisch begründete Vermittlung globaler Zusammenhänge europäischer wie außereuropäischer Literaturen und Kulturen der Romania in den Konzeptbereichen „Romanische Literaturen der Welt“ und „Romanische Kulturen im Vergleich.“
  • Enge Kooperation bei der Ausbildung des wissenschaftlichen Nachwuchses und der Betreuung von derzeit 14 Dissertationsprojekten mit Universitäten und wissenschaftlichen Institutionen in Berlin und Brandenburg, mit nationalen wie internationalen Stiftungen und Kooperationspartnern.
  • Enge Verzahnung von Lehre und Medienpraxis (zahlreiche Internet-Projekte).
  • Verbindung von Lehre und kultureller Praxis (durch Zusammenarbeit mit Kulturinstitutionen in Berlin-Brandenburg).
  •  Internationalisierung der Lehre durch Einwerbung von Gastprofessuren sowie Durchführung von mehr als 65 Fachtagungen