Editorial

Die Universität Potsdam hat in den zwanzig Jahren seit ihrer Gründung in Lehre und Forschung Hervorragendes geleistet und sich im nationalen und internationalen Vergleich eine gute Position erarbeitet. Dass dies unter durchweg schwierigen wirtschaftlichen Bedingungen erreicht wurde, spricht für die außerordentliche Qualifikation und Motivation unserer Professorinnen und Professoren, der wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und der Verwaltung. Nun kommt es darauf an, die erzielte Position zu halten und weiter auszubauen. Wir wollen im Konzert der forschungsstarken deutschsprachigen Universitäten dauerhaft mitspielen und in unseren Profilbereichen Spitzenplätze einnehmen. Nur so kann es gelingen, die klügsten Köpfe nach Brandenburg zu holen und ihnen hier eine berufliche Perspektive zu bieten. Wir sind davon überzeugt, dass sich die Investitionen, die heute in Lehre und Forschung getätigt werden, in naher Zukunft für Brandenburg auszahlen werden. Auch deshalb engagieren wir uns für eine qualifizierte Ausbildung der so dringend benötigten Fachkräfte und sorgen dafür, dass neueste wissenschaftliche Erkenntnisse zügig in die Praxis überführt werden. Auf diesem Weg starke Partner in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft zu gewinnen, ist uns ein besonderes Anliegen. Wenn wir hier über unsere Arbeit und unsere Ziele berichten, so wollen wir nicht nur informieren, sondern auch Interesse wecken und Anknüpfungspunkte aufzeigen, damit unser Netzwerk für Bildung, Wissenschaft und Wissenstransfer an Dichte und Stabilität gewinnt - zum Wohle Brandenburgs.

Prof. Oliver Günther, Ph.D.
Präsident der Universität Potsdam

Foto: Sören Stache




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