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Juni 2007
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Neu ernannt


Foto: Fritze

Doris Fay bekleidet eine Professur für Arbeits- und Organisationspsychologie in der Humanwissenschaftlichen Fakultät. Sie wurde 1967 in Frankfurt am Main geboren und studierte von 1987 bis 1994 Psychologie an der Justus-Liebig-Universität Gießen sowie am University College, University of London, England. Nach dem Studium arbeitete sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt der Deutschen Forschungsgemeinschaft "Aktives Handeln in einer Umbruchsituation: Eine Längsschnittstudie" an der Universität Gießen. Von 1996 bis 1998 weilte sie als Gastwissenschaftlerin an der Universiteit van Amsterdam, Niederlande.
Anschließend war Doris Fay als wissenschaftliche Assistentin in der Abteilung für Arbeits- und Organisationspsychologie der Universität Gießen beziehungsweise als Senior Lecturer an der Aston University in Birmingham, England, tätig. Die Wissenschaftlerin promovierte 1998 zum Thema Eigeninitiative an der Universiteit van Amsterdam. Zu ihren gegenwärtigen Forschungsschwerpunkten gehören Kreativität und Innovation von Individuen und Teams, Eigenverantwortung und Eigeninitiative von Mitarbeitern sowie Gesundheit am Arbeitsplatz.


Foto: Fritze

Petra Grell hat eine Juniorprofessur für Mediendidaktik im Institut für Erziehungswissenschaft der Humanwissenschaftlichen Fakultät inne. Sie wurde 1968 in Hamburg geboren und studierte von 1989 bis 1995 Erziehungswissenschaft an der Universität Hamburg. Anschließend war sie an Forschungsprojekten der Universität Hamburg, der Evangelischen Akademien in Deutschland e. V., des Weiterbildung Hamburg e. V. sowie am Deutschen Institut für Erwachsenenbildung beteiligt. Zum Thema "Forschende Lernwerkstatt. Eine qualitative Untersuchung zu Lernwiderständen in der Erwachsenenbildung" verfasste Petra Grell 2005 ihre Dissertation an der Universität Hamburg. Zu den gegenwärtigen Forschungsschwerpunkten der Wissenschaftlerin gehören theoretische Fundierungen des Lehrens und Lernens, Konflikte und Widerstände in multimedialen Lehr-Lern-Settings, Medien und Geschlecht sowie Fragen der Teilnehmenden- und Adressatenforschung.


Foto: privat

Andreas Musil übernimmt eine Professur für Öffentliches Recht, insbesondere Verwaltungs- und Steuerrecht an der Juristischen Fakultät. Er wurde 1971 in Groß-Gerau geboren und studierte von 1992 bis 1997 Rechtswissenschaft an der Freien Universität Berlin.
Er promovierte im Jahre 1999 an dieser Universität zum Thema "Deutsches Treaty Overriding und seine Vereinbarkeit mit Europäischem Gemeinschaftsrecht". Für diese Arbeit wurde der Jurist mit dem Europaforschungspreis 1999 des Vereins Berliner Kaufleute und Industrieller e. V. ausgezeichnet.
In den Jahren 1998 bis 2007 arbeitete Andreas Musil als wissenschaftlicher Mitarbeiter beziehungsweise wissenschaftlicher Assistent am Lehrstuhl für Staats-, Verwaltungs- und Steuerrecht der Freien Universität Berlin. Ebenfalls an dieser Universität habilitierte er sich 2005 zum Thema "Wettbewerb in der staatlichen Verwaltung". Zu seinen gegenwärtigen Forschungsschwerpunkten gehören das Steuerrecht, insbesondere das Gemeinnützigkeitsrecht, und das Europäische Steuerrecht, das Finanzverfassungsrecht sowie das Staats- und Verwaltungsorganisationsrecht.


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[Letzte Aktualisierung 11.06.2007, Schroeter]