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Vertraglich verbunden 

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Zusammenarbeit besiegelt: Rabbiner Prof. Dr. Allen
Howard Podet, Gründungsrektor des Abraham Geiger
Kollegs, und Uni-Rektor Prof. Dr. Wolfgang Loschelder.
Foto: Fritze

Das Abraham Geiger Kolleg, das erste Rabbinerseminar Deutschlands nach dem zweiten Weltkrieg, und die Universität Potsdam verbindet jetzt ein Kooperationsvertrag. Unterschrieben wurde er am 23. November 2001. Grundlage der Kooperation ist die Stiftungsprofessur „Religionswissenschaft mit dem Schwerpunkt rabbinische Studien", die vom Stiftungsfonds Deutsche Bank im Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft fünf Jahre finanziert und danach in den Bestand der Professuren der Universität Potsdam übernommen wird. Formen der Zusammenarbeit sollen, in Abstimmung mit dem „Kollegium für Jüdische Studien/School of Jewish Studies" und der Philosophischen Fakultät, vor allem gemeinsame wissenschaftliche Veranstaltungen, Lehraufträge, Gastvorlesungen und die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses sein.

Das Abraham Geiger Kolleg wurde im November des vergangenen Jahres eröffnet. Am 1. Oktober 2001 nahm es seine Arbeit auf, und mit dem Semesterbeginn startete der Lehrbetrieb.

Anlässlich der Unterzeichnung des Kooperationsvertrages stellte sich Allen Howard Podet mit einem akademischen Einführungsvortrag vor. Er sprach zum Thema „The Application of Structural Analysis to an Historical Problem: The Bellum Judaicum".

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[Letzte Aktualisierung 08.12.2001 Steffi Knappe]