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5. Ausgabe: Dezember 2007
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Karriere mit Familie?

Wie Potsdamer Absolventen Familie und Beruf miteinander vereinbaren

Liebe Leserin, Lieber Leser,

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Foto: privat

wenn es nach der Bundesfamilienministerin geht, soll Deutschland eines der familienfreundlichsten Länder in Europa werden. Noch sieht die Realität allerdings anders aus.
Wie Ehemalige sich zwischen familiären und beruflichen Optionen entschieden haben, welche Probleme sie zu bewältigen hatten und welche Lösungen sie fanden, davon berichten sie in unserem Titelthema. Jede dritte Akademikerin bleibt heute in Deutschland kinderlos, Tendenz steigend. Abgesehen davon, dass es auch schlichtweg Lebensentwürfe ohne Kinder gibt: Ein nicht unwesentlicher Grund dafür ist sicherlich, dass die größte Last bei der Kindererziehung immer noch Frauen tragen und sie deshalb auch die größeren Einbußen in ihrer Karriere haben. So herrscht bei vielen Arbeitgebern das Vorurteil, Mütter in Führungspositionen wären weniger leistungsfähig.
Dass aber gerade eine Familie Frauen in verantwortungsvollen Positionen den Rücken stärken und zu noch größerem Einsatz beflügeln kann, davon berichtet der einführende Artikel. Ein Beispiel dafür, dass sich Familie und eine berufliche Führungsposition vereinbaren lassen, ist auch Uni-Präsidentin, Prof. Dr.-Ing. Dr. Sabine Kunst. In einem Interview verrät sie ihr ganz persönliches Erfolgsrezept und stellt außerdem die strategische Ausrichtung der Hochschule in den nächsten Jahren vor.

Wenn Sie Ihre Erfahrungen zu unserem Titelthema mit anderen Ehemaligen diskutieren wollen, können Sie dies unter "Forum" in unserem "alumni-portal" tun. Wie immer freuen wir uns auf Ihre Meinung zur vorliegenden Ausgabe von "Portal alumni" und wünschen Ihnen viele Vergnügen beim Lesen.

Viele Grüße aus Potsdam

Ihr Alumni-Team


Dear readers,

If the Federal Ministry for Family Affairs has its way, then Germany should become one of the most family friendly countries in Europe. However, today's reality shows a much different picture.
In our cover story, alumni report on how they have decided between familial and professional options as well as on the problems solved along the way, and those yet to be mastered. One-third of all women with academic degrees do not have children. Not disregarding that there are paths in life which simply do not include having children, an important reason for this tendency lies without doubt in the fact that women still continue to carry the largest burden in the childrearing process, and that they therefore experience more serious losses regarding their professional careers than their male counterparts. For example, bias against mothers in leadership positions, due to their supposed reduced productivity, is still widely held by employers.
The main article of our cover story shows that it is especially the family which can support women in positions of responsibility. The university's president, Prof. Dr.-Ing. Dr. Sabine Kunst, provides us with one prominent example of the compatibility of family and a professional leadership position. In an interview she reveals her personal recipe for success - and discusses the strategic development of the university in the years to come.
If you would like to discuss your experiences regarding family and professional life with other alumni, please feel free to do so in the "forum" on our "alumni-portal". As always, we hope you enjoy reading this issue of the "Portal alumni" and appreciate your feedback.

With best regards from Potsdam,

Your Alumni-Team
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[Letzte Aktualisierung 06.12.2007, Schroeter]