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Sonntagsvorlesungen "Potsdamer Köpfe" 


Andrang im Alten Rathaus:
Rund 200 Zuhörer kamen zur ersten Sonntagsvorlesung.
Foto: Fritze

Unter dem Titel "Potsdamer Köpfe" startete die Universität Potsdam am 2. März 2003 erstmals eine Reihe von Sonntagsvorlesungen. Alle zwei Wochen stellten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Potsdam und Umgebung darin ihr Forschungsgebiet populärwissenschaftlich vor. Das Spektrum der Veranstaltung, die Teil des Potsdamer Jahres der Wissenschaft 2003 war, war breit. Es führte seine Zuhörer in Hochwassergebiete oder zu Forschern am Südpol, berichtete über "Künstliche Nasen und Thermokühe" oder informierte über die Herausforderung der EU-Osterweiterung. Auch Themen aus Psychologie, Biologie, Astronomie, Nanotechnologie, Pharmazie und Medizin standen auf dem Programm. Janny Glaesmer, Pressesprecherin der Uni Potsdam und Organisatorin der Veranstaltung, war zufrieden mit den "Potsdamer Köpfen". "Die Veranstaltungen waren mit 50 bis 80 Teilnehmern gut besucht, auch wenn im Sommer bei 30 oder 40 Grad das Interesse ein wenig nachließ". Publikumsrenner war mit rund 200 Zuhörern der Vortrag zum Thema "Gedächtnis und Lernen im Alter", den Ralf Kampe vom Max-Planck-Institut für Bildungsforschung und Humanentwicklung in Vertretung für den erkrankten Leibnizpreisträger Reinhold Kliegl von der Uni Potsdam hielt.

Auch im Jahr 2004 werden die Sonntagsvorlesungen fortgesetzt, zum ersten Mal am 1. Februar.

Weitere Informationen: http://www.uni-potsdam.de/potsdamer-koepfe/ 

 Red.

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[Letzte Aktualisierung 25.01.2004, Knappe]