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Zusammenarbeit mit dem Hahn-Meitner-Institut 


Experimentierhalle des Forschungs-Reaktors
BER II am Hahn-Meitner-Institut Berlin.
Foto: Hahn-Meitner-Institut Berlin

Am 28. Januar 2003 unterzeichneten Rektor Prof. Dr. Wolfgang Loschelder, Prof. Dr. Michael Steiner und Birgit M. Düppe eine Vereinbarung über die Zusammenarbeit zwischen dem Hahn-Meitner-Institut Berlin (HMI) und der Uni Potsdam. Wissenschaftler der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät arbeiten bereits seit einigen Jahren mit dem HMI zusammen. Dieses stellt Messzeit für Untersuchungen mit Neutronen zur Verfügung. Gemeinsam mit Wissenschaftlern des HMI bauen Physiker der Uni Potsdam ein Experiment zur Korrelationsspektroskopie beim Berliner Elektronensynchrotron BESSY II auf. Die Arbeitsschwerpunkte des HMI liegen bei der Strukturforschung, die die makroskopischen Eigenschaften von Materie auf der Basis mikroskopischer Prozesse verstehen will, und bei der Solarenergieforschung, die Materialien und Herstellungsprozesse zur direkten Umwandlung von Sonnenlicht in elektrische oder chemische Energie untersucht.

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[Letzte Aktualisierung 25.01.2004, Knappe]