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7. Ausgabe: Dezember 2009
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Moskauer Alumni vernetzt

Ausländische Ehemalige engagieren sich für ihre Alma mater

Der Erfolg des Alumni-Programms der Universität Potsdam zeigt auch international Wirkung: In Moskau hat sich bereits eine regionale Repräsentanz gegründet. Insbesondere in den als Zielregionen des internationalen Studierendenmarketings definierten Ländern Russland und Polen verfügt die Universität Potsdam über eine große Anzahl Ehemaliger, die bereit sind, sich für ihre Alma mater zu engagieren. Daneben steht auch der Gedanke einer dauerhaften Vernetzung der Alumni untereinander und mit der Universität Potsdam.

Kaum hatten sich in Moskau ehemalige Studierende der Universität Potsdam zu einer Repräsentanz ihrer Alma mater zusammengefunden, schon erhielten sie offiziellen Besuch. Uni-Präsidentin, Prof. Dr.-Ing. Dr. Sabine Kunst, ließ es sich während einer Dienstreise zu Moskauer Partnerinstitutionen nicht nehmen, einige Ehemalige am Abend des 17. März 2009 kennenzulernen. Im Restaurant „Bavarius“ traf sie auf ein funktionierendes Netzwerk ehemaliger Potsdamer Studierender in Moskau und erfuhr von den Ideen der Ehemaligen. Diese hatten im Vorfeld der Begegnung mit der Präsidentin Vorschläge erarbeitet, um die gute Verbindung zwischen der Universität und den Absolventen zukünftig produktiv zu nutzen und den Bekanntheitsgrad der Potsdamer Universität im Ausland weiter zu steigern.

So berichtete Alumna Nadezhda Serova der Präsidentin von ihren ersten Aktivitäten im Studierendenmarketing. Sie gehört zu den ersten 23 Alumni-Botschaftern, die in Schulen mit Deutschunterricht oder auf internationalen Messen russischen Abiturienten wichtige Informationen zu Bewerbung, Vorbereitung oder Studienalltag in Deutschland gibt. Zugleich will sie mit ihren eigenen, ganz persönlichen Erfahrungen Interesse für ein Studium in Potsdam wecken und erreichen, dass sich möglichst viele für Potsdam als Studienort entscheiden.

Neben diesem konkreten Aufgabenfeld wollen sich die Moskauer auch in anderen Feldern für die Universität Potsdam engagieren. Sie könnten als Repräsentanten der Universität Potsdam den Kontakt zu anderen deutschen Kultur- oder Bildungsmittlern herstellen oder Ansprechpartner in Moskau für Hochschulangehörige der Universität Potsdam sein. Das nächste Regionaltreffen der Moskauer Gruppe fand im November anlässlich der von GATE Germany organisierten größten internationalen Bildungsmesse in Moskau statt.

Ansprechpartner der Ehemaligen Potsdamer in Moskau ist Dipl.-Volkswirt Philipp Rowe. Philipp Rowe hat an der Universität Potsdam Volkswirtschaftslehre studiert und danach in Moskau das Unternehmen „Rufil Consulting“ gegründet, das deutsche mittelständische Unternehmen bei ihrem Markteintritt und während ihrer Tätigkeit in Russland berät und betreut.
Kontakt: Philipp Rowe, Tel/ Mow: +7 495 233 01 25, E-Mail: rowe@rufil-consulting.com

Red.

 

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[Letzte Aktualisierung 29.11.2009, Räder]