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Prof. Dr. Ulrich Richtmeyer

Forschungsschwerpunkte

Philosophie, Bildtheorie, Medienwissenschaft

 

 

Biografie
Publikationen
Eigene Tagungen
Forschungsprojekte
Lehre
Vorträge

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Biografie

Ulrich Richtmeyer hat Freie Kunst (Bildhauerei, Installation und Kunst im öffentlichen Raum) an der Bauhaus-Universität Weimar mit Abschluss als Diplom-Künstler studiert (1993-1998) und danach Philosophie an der Humboldt-Universität zu Berlin (1998-2003). Er wurde im Juli 2006 an der Humboldt-Universität mit einer Dissertation zum Thema »Kants Ästhetik im Zeitalter der Photographie« im Fach Philosophie promoviert. Im Januar 2016 folgte die Habilitation in Philosophie/Medienphilosophie an der Universität Potsdam mit einer Arbeit zu »Wittgensteins Bilddenken«.

Seine Postdoc-Zeit begann Ulrich Richtmeyer als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Potsdam am Lehrstuhl von Prof. Dr. Dieter Mersch, Institut für Künste und Medien (Projektstelle »Wittgensteins Bilddenken. Epistemik und Theorie der Bildlichkeit«, gefördert durch die Thyssen-Stiftung von Oktober 2007 bis Januar 2010). Von Juni bis Dezember 2010 war er dann Forschungsmitarbeiter am Nationalen Forschungsschwerpunkt Bildkritik Eikones in Basel (Modul Entwurf) sowie von Februar bis Mai 2010 und in den Jahren 2011 und 2012 Research-Fellow am Internationalen Kolleg für Kulturtechnikforschung und Medienphilosophie (IKKM) Weimar im Rahmen des Programms »Werkzeuge des Entwerfens / Tools of Design« (BMBF). Er vertrat von Oktober 2013 bis März 2015 die Professur für Visuelles Denken und Wahrnehmen an der Universität Potsdam, wo er seit März 2016 Privatdozent an der Philosophischen Fakultät und gegenwärtig Akademischer Mitarbeiter in der Europäischen Medienwissenschaft ist.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Publikationen

Monografien und Herausgaben

Wittgensteins Bilddenken. 12 Studien zur Philosophie des Bildes, Paderborn (W. Fink Verlag) 2016, 280 S.

Wittgensteins Bilddenken schließt an die gegenwärtigen Bemühungen sowohl um eine allgemeine Bildtheorie als auch eine Theorie des Wissenschaftsbildes an. Der hier gehobene Schatz bildtheoretischer Einsichten Wittgensteins sowie die Besonderheit seines Bilddenkens bringen neue Impulse in die Diskussion. 

 

 

PhantomGesichter. Zur Sicherheit und Unsicherheit im biometrischen Überwachungsbild, (Hg.), Schriftenreihe des IKKM Weimar (Bd. 18), Paderborn (W. Fink Verlag) Juni 2014

Biometrische Verfahrensweisen stehen im Zentrum gegenwärtiger Sicherheits- und Überwachungsprogramme. Auch in diversen fotografischen Apparaten, die das Material für digitale Bilddatenbanken liefern, haben sie sich fest etabliert.Obwohl sie auf komplexen Berechnungen basieren, sind biometrische Verfahren wesentlich als Bildbearbeitungstechnologien zu verstehen – so die Grundannahme des Bandes. Erst aus dieser Perspektive gelangen die spezifischen Sicherheiten und Unsicherheiten biometrischer Bilder in den Blick.Sie fallen besonders dort auf, wo sich Biometrie auf ein klassisches Objekt der Erkennungsdienste, das menschliche Gesicht, bezieht. Welche Konsequenzen sich aus der Vorgeschichte und Gegenwart der verwendeten Bildtechnologien sowie ihren trivialen und professionellen Gebrauchsweisen für den Status des artifiziellen Gesichtsbildes ergeben, gilt es nun zu hinterfragen.

 

 

Bild und Geste. Figurationen des Denkens in Philosophie und Kunst; hg. zus. mit Fabian Goppelsröder und Toni Hildebrandt, Bielefeld (Transcript) Februar 2014.

Die Geste ist akademisch en vogue. Über Rhetorik und Kommunikationswissenschaften hinaus zeigt sie sich längst auch in Bildforschung, Medienphilosophie, Tanzwissenschaft oder Entwurfstheorie. Diese Konjunktur beweist vor allem eines: dass das Denken des Gestischen über die bloße Orientierung am menschlichen Körper weit hinausreicht, dass es Prozesse beschreibt statt konventionelle Zeichen – und letztlich als strukturgebendes Moment menschlicher Weltverhältnisse verstanden werden kann.
Die in diesem Band versammelten Beiträge situieren die Geste daher im Zentrum der Genese theoretischer und künstlerischer Hervorbringungen: Das Phänomen wird zur Denkfigur.

 

 

Wittgensteins Bilddenken – Ikonische Intransitivität. Zum Wahrnehmen, Verstehen und Überzeugen des zeigenden Bildes, (Habilitationsschrift, Oktober 2014, 406 S.). 

 

Kants Ästhetik im Zeitalter der Photographie. Analysen zwischen Sprache und Bild. Bielefeld (Transcript) Februar 2009 (zugl. Dissertation HU-Berlin 2006).

Pierre Bourdieu zufolge gibt es in der allgegenwärtigen Photographie keine Ästhetik. Leitend sind vielmehr soziale Distinktionen, die auch den gesamten Bildgebrauch (das ›Knipsen‹, Manipulieren, Vorführen und Versenden) bestimmen. Diese radikale These wird hier mit philosophischen (Immanuel Kant) und phänomenologischen (Roland Barthes) Analysen zum ästhetischen Urteil konfrontiert. Dabei erweist sich gerade die Schnittstelle zwischen Bild und öffentlicher Sprache als das entscheidende Initial ästhetischer Wahrnehmungen und unverbrauchter Diskurse. Kants sensus communis und die photographischen Utopien von Walter Benjamin und Vilém Flusser zielten auf diesen thematischen Ort, dem die Studie eine interdisziplinäre Analyse widmet. Damit wird erstmalig der Status ästhetischer Interjektionen in der photographischen Kultur begründet.

 

 

Artikel, Beiträge (ab 2009)

  • Logik und Aisthesis. Wittgenstein über Negationen, Variablen und Hypothesen im Bild, in: Martina Heßler, Dieter Mersch (Hg.): Logik des Bildlichen. Zur Kritik der ikonischen Vernunft. Bielefeld (Transcript) Januar 2009, S. 139–162.
  • Biometrische Bilder, 2009, in: BMBF (Hg.), Kopf und Zahl. Der Hochschulwettbewerb im Jahr der Mathematik, Bremen (Haus der Wissenschaft), S. 46–47.
  • Vom Bildspiel zum Sprachspiel. Wieviel Kompositphotographie steckt in der Logik der Familienähnlichkeit?, in: Volker A. Munz, Klaus Puhl, Joseph Wang (eds.) (2009), Language and World. Preproceedings of the 32nd International Wittgenstein Symposium, Kirchberg am Wechsel/Lower Austria, S. 354–358.
  • Vom Bildspiel zum Sprachspiel. Online Neuauflage unter AGORA (Scholarly Open Access Research in European Philosophy), ab 2012. Link
  • Einprägsame Bilder: Paradigmen ohne Beweiskraft, in: Heinrich, Richard / Nemeth, Elisabeth / Pichler, Wolfram (eds.) Bild und Bildlichkeit in Philosophie, Wissenschaft und Kunst (Image and Imaging in Philosophy, Science, and the Arts), Papers of the 33. International Wittgenstein Symposium, Kirchberg am Wechsel: Austrian Ludwig Wittgenstein Society, 2010, S. 274–277.
  • Einprägsame Bilder. Online Neuauflage unter AGORA (Scholarly Open Access Research in European Philosophy), ab 2012. Link
  • Zur Logik der Phantomgesichter – Methodische Aporien und philosophische Konsequenzen ikonischer Kompositionalität, in: Internet Zeitschrift „Rheinsprung 11. Zeitschrift für Bildkritik“ (ISSN 1664-9966), herausgegeben vom NFS Bildkritik Eikones Basel, 1. Ausgabe Februar 2011, S. 117–138. Link
  • Vom visuellen Instrument zum ikonischen Argument – Entwurf einer Typologie der Hilfslinie, in: Jutta Voorhoeve (Hg.), Welten schaffen. Zeichnen und Schreiben als Verfahren der Konstruktion, Zürich u. Berlin (diaphanes) 2011, Reihe: Wissen im Entwurf, Bd. 4, S. 111–134.
  • Synoptische Hybride - Geometrie als epistemologische Leitwissenschaft bei Bachelard und Wittgenstein, Christoph Jäger & Winfried Löffler (Hg.): Epistemology: Contexts, Values, Disagreement, Preproceedings of the 34th International Wittgenstein Symposium, Kirchberg am Wechsel/Lower Austria 2011, S. 240–243.
  • Ist Nachzeichnen ein Regelfolgen?, in: Rheinsprung 11, Nr. 3, Die Händigkeit der Zeichnung, Internet Journal, Ausgabe hg. v. Hana Gründler, Toni Hildebrandt, Omar Nasim, Wolfram Pichler, Basel, 2012, S. 110–126. Link
  • Paradoxe Paradigmen. Wittgenstein zur Konstitution des Paradigmatischen im Modus der Hervorbringung des Bildes; in: Elisabeth Fritz, Rita Rieger, Nils Kasper, Stefan Köchel (Hg.), Kategorien zwischen Denkform, Analysewerkzeug und historischem Diskurs, Heidelberg (Universitätsverlag Winter) 2012, S. 85–103.
  • Ziele des Zeigens – Die Fliegenglasmetapher als Lösungsbild, in: Hajo Greif u. Martin G.Weiss (Hg.), Ethik, Gesellschaft, Politik. Papers des 35. Internationalen Wittgenstein Symposium, Kirchberg 2012, S. 280–283.
  • Das "Zusätzliche der Tat" - die gestische Konstitution des Neuen in der Performativität zeichnerischer Bildproduktionen, in: U. Richtmeyer, F. Goppelsröder, T. Hildebrandt (Hg.), Bild und Geste. Figurationen des Denkens in Philosophie und Kunst, Bielefeld (Transcript) Februar 2014, S. 85–106.
  • Artikel: Ikonische Differenz, in: GiB - Glossar zur Bildphilosophie, hg. vom DFG-Netzwerk Bildphilosophie, 14 Seiten, online Februar 2014. Link
  • Zum Begriff der Bildevidenz in wissenschaftlichen Visualisierungen - vier Anmerkungen zu Michael Lynch, in: Fabian Goppelsröder, Martin Beck (Hg.), Präsentifizieren. Zeigen zwischen Körper, Bild und Sprache, Publikationsreihe Sichtbarkeiten, Bd. 2, Zürich/Berlin (Diaphanes, S. 167–189. Link
  • Zum Programm einer zukünftigen Bildtheorie der Sicherheitstechnik, Einleitung, in: Richtmeyer (Hg.), PhantomGesichter. Zur Sicherheit und Unsicherheit des biometrischen Überwachungsbildes, Paderborn (Fink Verlag) 2014, S. 11–30.
  • Die unscharfe Allgemeinheit des Bildes. Wittgensteins Begriff der Familienähnlichkeit und das biometrische Kompositbild, in: Richtmeyer (Hg.), PhantomGesichter, München (Fink Verlag) 2014, S. 107–127.
  • Neurologische Gesichtsblindheit und biometrische Gesichtserkennung – ein Januskopf?, zus. mit Mona Körte, in: Richtmeyer (Hg.), PhantomGesichter, München 2014, S. 216–234.
  • Lemma: Zeichnen, in: Heiko Christians/ Matthias Bickenbach/ Nikolaus Wegmann (Hg.), Historisches Wörterbuch des Mediengebrauchs, Köln, Weimar, Wien (Böhlau Verlag) 2014, S. 666–686.
  • Artikel: Kriminalistik, in: Stephan Günzel und Dieter Mersch (Hrsg.), Bild. Ein interdisziplinäres Handbuch, Stuttgart (Metzler) 2014, S. 397–402.
  • Ikonische Intransitivität. Repräsentation, Virtualität, Praxis, in: Thomas Klinkert u. Daniel Jacob (Hg.), Imagination. Funktionen virtuellen Erlebens, Themenheft Kodikas/Code: Ars Semiotica - An International Journal of Semiotics, Heft 37, 1/2, Tübingen (Gunter Narr Verlag) Februar 2015, S. 39–53
  • Linkische Fotografie. Barthes über die Produktivität des Bildes in Kontexten der Reproduktion, in: Elisabeth Birk, Mark Halawa (Hg.), DieSinnlichkeit der Zeichen. Zur Produktivität von Bild und Schrift bei Roland Barthes; Kodikas/Code: Ars Semiotica - An International Journal of Semiotics, Heft 37, 3 / 4, Tübingen (Gunter Narr Verlag) März 2015, S. 361–378.
  • Was tun die Experten der Praxis? Zum politischen Status der Kunstrezeption in der Moderne; in: Jörg Sternagel, Dieter Mersch, Lisa Stertz (Hg.), Kraft der Alterität, Reihe Metabasis, Bielefeld 2015, S. 161–184.
  • Lemma: Sachverhalt, in: Siegfried Zielinski, Peter Weibel und Daniel Irrgang (Hg.), Flusseriana. An Intellectual Toolbox, Minneapolis (Univocal Publishing) 2015, 372ff.               
  • Wittgenstein on picture-practice relations, in: Ronja Tripp, Karsten Schoellner (Ed.), Picturing Life: Wittgenstein's Visual Ethics, Königshausen & Neumann 2016, S. 153–166.  
  • Pentagon und Pentagramm – Wittgensteins grafische Transformation der Kappschen Technikphilosophie, in: S. Majetschak u. A. Weiberg (Hg.), Ästhetik heute. Papers des 39. Internationalen Wittgenstein Symposium, Kirchberg 2016, S. 202–205.

 

Abgeschlossene Manuskripte / im Druck 

  • Das Neue zeichnen, in: Barbara Wittmann (Hg.), Werkzeuge des Entwerfens. Ein Abecedarium des kreativen Handelns, 2016, 12 Seiten.
  • „Geometrische Überzeugungskraft“ – Wittgensteins Konzeption performativer Bildevidenz, in: Sandra Markewitz (Hg.), Grammatische Subjektivität. Wittgenstein und die moderne Kultur, Bielefeld (Transcript) 2016, 26 Seiten.
  • Lemma: Basteln, in: Heiko Christians/ Matthias Bickenbach/ Nikolaus Wegmann (Hg.), Historisches Wörterbuch des Mediengebrauchs, Band 2, Weimar (Böhlau und UtB), 2017.
  • Fahndungsfoto. Kriminalistik und biometrische Gesichtserkennung, in: Sigrid Weigel (Hg.), Das Gesicht. Bilder, Medien, Formate, Göttingen:Wallstein 2017, Publikation zur Ausstellung »Das Gesicht. Eine Spurensuche« im Deutschen Hygiene-Museum, Dresden (19. August 2017 bis 25. Februar 2018), S. 26-31.

 

 

Eigene Tagungen

  • PhantomGesichter. Eine interdisziplinäre Ausstellung und Tagung zu biometrischen Bildern, 12.-14. März 2009, Potsdam (Konzeption, Antragstellung und Leitung).
    (Finanziert durch ein Preisgeld im Wettbewerb „Kopf und Zahl. Geisteswissenschaften im Jahr der Mathematik“, BMBF (Jahr der Mathematik) 2008, Kofinanzierung durch die Initiative „Pro Geisteswissenschaften“). Link
  • Vor-Bildlichkeit, 8.-10. Dezember 2011, Eikones Basel (Konzeption, Organisation zus. mit T. Hildebrandt). Link
  • Werkzeuge des Entwerfens - Tools of Design, Abschlusstagung des gleichnamigen Programms, Organisation zus. mit Barbara Wittmann, IKKM Weimar, 15.- 17. 11. 2012. Link

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Abgeschlossene Forschungsprojekte (nur Drittmittelprojekte)

1.) »Wittgensteins Bilddenken. Epistemologie und Theorie der Bildlichkeit« (Laufzeit 24 Monate, Beginn Oktober 2007, Universität Potsdam, Lehrstuhl Dieter Mersch, gefördert von der Fritz Thyssen Stiftung.
Publikationen: Logik und Aisthesis. Wittgenstein über Negationen, Variablen und Hypothesen im Bild, in: Martina Heßler, Dieter Mersch (Hg.): Logik des Bildlichen. Zur Kritik der ikonischen Vernunft. Bielefeld (Transcript) Januar 2009, S. 139-162; Vom Bildspiel zum Sprachspiel. Wieviel Kompositphotographie steckt in der Logik der Familienähnlichkeit? In: Volker A. Munz, Klaus Puhl, Joseph Wang (eds.) (2009): Language and World. Preproceedings of the 32nd International Wittgenstein Symposium, Kirchberg am Wechsel/Lower Austria, S. 354–358.
 
2.) »Biometrische Bilder aus der Sicht von Mathematik und Geisteswissenschaft« (Laufzeit 8 Monate, Beginn Sept. 2008, gefördert über ein Preisgeld im Wettbewerb »Kopf und Zahl. Geisteswissenschaften im Jahr der Mathematik«, BMBF (Jahr der Mathematik 2008) und kofinanziert von der Initiative »Pro Geisteswissenschaften« (VolkswagenStiftung, Thyssen Stiftung, Stifterverband für die deutsche Wissenschaft). Die Tagung und Ausstellung »PhantomGesichter« fand im März 2009 in Potsdam statt.
Publikationen: PhantomGesichter. Zur Sicherheit und Unsicherheit im biometrischen Überwachungsbild, (Hg.), Schriftenreihe des IKKM Weimar, Bd.18, Paderborn (W. Fink Verlag) 2014. Sowie vorab online der Artikel: Zur Logik der Phantomgesichter – Methodische Aporien und philosophische Konsequenzen ikonischer Kompositionalität, in: Internet Journal „Rheinsprung 11. Zeitschrift für Bildkritik“, herausgegeben vom NFS Bildkritik Eikones Basel, 1. Ausgabe 2011, S.117–138.

3.) »Entwurf einer Typologie der Hilfslinie« (Laufzeit: 4 Monate, von Febr. bis Juni 2010), gefördert über ein Research-Fellowship am Internationalen Kolleg für Kulturtechnikforschung und Medienphilosophie (IKKM) an der Bauhaus-Universität Weimar im Rahmen des Programms »Werkzeuge des Entwerfens / Tools of Design« (BMBF).
Publikation: Vom visuellen Instrument zum ikonischen Argument – Entwurf einer Typologie der Hilfslinie, in: Jutta Voorhoeve (Hg.), Welten schaffen. Zeichnen und Schreiben als Verfahren der Konstruktion, Zürich u. Berlin (diaphanes) 2011, Reihe: Wissen im Entwurf, Bd. 4, S. 111–134.

4.) »Zeichnung als Entwurfswerkzeug der Bildphilosophie« (Laufzeit 7 Monate, Juli bis Dez. 2010), gefördert vom Nationalen Forschungsschwerpunkt Bildkritik Eikones in Basel.
Publikationen: Paradoxe Paradigmen. Wittgenstein zur Konstitution des Paradigmatischen im Modus der Hervorbringung des Bildes; in: Rita Rieger, Nils Kasper, Stefan Köchel, Elisabeth Fritz (Hg.), Kategorien zwischen Denkform, Analysewerkzeug und historischem Diskurs, Heidelberg (Universitätsverlag Winter) 2012, S. 85–103. Sowie: Das »Zusätzliche der Tat« – die gestische Konstitution des Neuen in der Performativität zeichnerischer Bildproduktionen, in: U. Richtmeyer, F. Goppelsröder, T. Hildebrandt (Hg.), Bild und Geste. Figurationen des Denkens in Philosophie und Kunst, Bielefeld (Transcript) Februar 2014, S. 85–106.

5.) »Das Neue zeichnen« (Laufzeit: 14 Monate, Jan. 2011 bis März 2012), gefördert über ein Research-Fellowship am Internationalen Kolleg für Kulturtechnikforschung und Medienphilosophie (IKKM) an der Bauhaus-Universität Weimar im Rahmen des Programms »Werkzeuge des Entwerfens / Tools of Design« (BMBF).  
Publikationen: Zum Begriff der Bildevidenz  in wissenschaftlichen Visualisierungen – vier Anmerkungen zu Michael Lynch, in: Fabian Goppelsröder, Martin Beck (Hg.), Präsentifizieren. Zeigen zwischen Körper, Bild und Sprache, Publikationsreihe Sichtbarkeiten, Bd. 2, Zürich/Berlin (Diaphanes) 2014, S. 167–189. Sowie: Das Neue zeichnen, in: Barbara Wittmann (Hg.), Werkzeuge des Entwerfens, Schriftenreihe des IKKM, Zürich, Berlin (diaphanes) 2016, 12 Seiten.

6.) »Philosophie und Medialität der Werkzeichnung« (Laufzeit: 10 Monate, April bis Dez. 2012), gefördert über ein Research-Fellowship am Internationalen Kolleg für Kulturtechnikforschung und Medienphilosophie (IKKM) an der Bauhaus-Universität Weimar im Rahmen des Programms »Werkzeuge des Entwerfens / Tools of Design« (BMBF).
Publikationen: Vorab: Zeichnen, in: Heiko Christians/ Matthias Bickenbach/ Nikolaus Wegmann (Hg.), Historisches Wörterbuch des Mediengebrauchs, Weimar (Böhlau und UtB) 2014, S. 666–686. Sowie in: U. Richtmeyer, Wittgensteins Bilddenken. 12 Studien zur Philosophie des Bildes, Paderborn (W. Fink-Verlag) 2016 (in Vorbereitung).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Lehre

Lehre (an der Universität Potsdam, der Fachhochschule Potsdam, der UdK Berlin und der Bauhaus Universität Weimar in den Studiengängen Medienwissenschaft, Kulturwissenschaft, Philosophie):

  • WS 06/07 Seminar: Zur Praxis der Kulturkritik. Einführung in das Werk Victor Klemperers
  • SoSe 07 Seminar: Kultur zwischen System und Fragment. Zur Form des Essays
  • SS 08 Blockseminar: Mit Spielbegriffen Spiele spielen; zusammen mit Stephan Günzel und Christine Hanke
  • WS 08/09 Seminar: Bildphilosophie nach Wittgenstein
  • WS 08/09 Projekt: Ausstellung und Tagung zu biometrischen Bildern
  • WS 08/09 Blockseminar: Geschichte und Theorie des erkennungsdienstlichen Porträts
  • WS 09/10 Seminar: Bildspieltheorie
  • WS 09/10 Blockseminar: Filmische Formatentwicklung zum Thema Überwachungsbilder; zusammen mit Wolfram Höhne (Studio Bauhaus TV)
  • SoSe 2012, BA Seminar: Interdisziplinäre Bildtheorien, im Studienmodul Bildphilosophien, Bauhaus Uni-Weimar
  • SoSe 2012, BA Seminar: Wittgenstein und der iconic turn, im Studienmodul Bildphilosophien, Bauhaus Uni-Weimar
  • WS 12/13, MA Seminar: Essayistik in der Medienphilosophie, im MA-Projektmodul „Übersetzungen“, Bauhaus Uni-Weimar
  • WS 13/14, BA Seminar: Epistemologien des Medialen/ Teil 1: Wissen schaffen
  • WS 13/14, MA Ringvorlesung: Experimentelle Medienwissenschaft: Perspektiven auf Medium und Medialität (Beteiligung 12 h)
  • WS 13/14, MA Projektseminar (4 SWS): Vilém Flusser - Werk, Herkunft, Zukunft
  • WS 13/14, BA Seminar: Zur Medialität der Zeichnung
  • SoSe 2014, BA Pflichtvorlesung: Einführung in die Medienästhetik
  • SoSe 2014, MA Verbundprojekt (4 SWS): Ludification - Räume des Möglichen: Digitale Identität
  • SoSe 2014, BA Seminar: Vilém Flussers Medientheorie, Eine Einführung in das Werk
  • WS 14/15, Pflichtvorlesung: Europäische Kulturgeschichte I
  • WS 14/15, BA Seminar: Klassiker der Medientheorie – Photographietheorien
  • WS 14/15, BA Seminar: Medialität der Zeichnung II
  • WS 14/15, BA Seminar: Künstlerische Forschung – Positionen und Begriffe, Substanz und Hype
  • WS 14/15, MA Ringvorlesung: Experimentelle Medienwissenschaft: Perspektiven auf Medium und Medialität (Beteiligung 12 h)
  • SoSe 2015, Pflichtvorlesung: Europäische Kulturgeschichte II
  • SoSe 2015, MA Verbundprojekt (4 SWS): Ludification - Räume des Möglichen: Zwischen Kunst und Wissen
  • WS 15/16, Projektseminar (4 SWS): Invasive Ästhetik – z.B. Streetart
  • WS 15/16, MA Ringvorlesung: Experimentelle Medienwissenschaft: Perspektiven auf Medium und Medialität (Beteiligung 4h)
  • WS 15/16, Pflichtvorlesung: Europäische Kulturgeschichte (Beteiligung 1 SWS)
  • WS 15/16, Übung zur Vorlesung Europäische Kulturgeschichte (Beteiligung 1 SWS)
  • SoSe 2016, BA Seminar: Ernst Kapps „Grundlinien einer Philosophie der Technik“ (4 SWS)
  • SoSe 2016, Prüfungskolloquium BA
  • WS 16/17, MA Ringvorlesung: Experimentelle Medienwissenschaft: Perspektiven auf Medium und Medialität (Beteiligung 4h)
  • WS 16/17, MA Laboratorium
  • WS 16/17, BA Seminar und Exkursion: Kritik des Sehens (von Platons Höhlengleichnis bis zu Virilios Sehmaschine) (4 SWS)
  • WS 16/17, Seminar: Medialität der Zeichnung, Universität der Künste Berlin
  • SoSe 2017, BA Seminar: Planned Obsolescence – Das rätselhafte Altern der Technik
  • SoSe 2017, Projektseminar (4 SWS):  L`homme machine – La Mettrie in Sanssouci
  • Alle Semester: Experimentelle Forschungsarbeit
  • Alle Semester: Freie Projektarbeit (betreut)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Vorträge (Auswahl ab 2009)

 

- 29. Juni 2017, »Interferenzen ikonischer und kultureller Kompositionalität in medienphilosophischer Perspektive«, Vortrag im Rahmen des Workshops »Medienphilosophie globalisierter Kompositkulturen«, der AG Medienphilosophie der GfM, veranstaltet von Michaela Ott, Birgit Mersmann und Thomas Weber, 29. bis 30.6. 2017, im Aby-Warburg-Haus Hamburg

 

- 26., 27. und 28. Mai 2017, »Im Stoizismus baden gehen«, 3 philosophische Interventionen im Rahmen der künstlerischen Installation »Les Thermes«, der französischen Künstlergruppe »France Distraction« auf den »Potsdamer Tanztagen – International Festival for Contemporary Dance«, 16.–28. Mai 2017, Fabrik Potsdam

 

- 16. Mai 2017, eingeladener Teilnehmer des 1. Kolloquiums der Stiftung kulturelle Erneuerung »Kulturelle Erneuerung – Ein Konzept auf dem Prüfstand«, mit dem Thema Nachhaltigkeit in Wissenschaft und Kunst, veranstaltet von Meinhard Miegel und Stefanie Wahl, Historisches Kolleg, München

 

- 5. Mai 2017, Compelling contradictions in Flussers philosophy of photography, im Kontext der Finissage der Ausstellung "Without firm Ground – Vilém Flusser und die Künste", 5.4.–7.5. 2017, GAMU Prag

 

- 4. April 2017, Was heißt Medienkompetenz im Kontext der Medienkulturarbeit?, Bewerbungsvortrag auf die Professur für Medienkulturarbeit an der FH Potsdam

 

- 25. März 2017, Wittgensteins Verzeichnungen - Zur Variabilität des Mimetischen im Modus des Nachzeichnens, Tagung im DFG-Forschungsprojekt Medien und Mimesis zum Thema: „Die Relevanz der Irrelevanz oder: Heterarchische Ordnungen der Mimesis“, 23.-25.03.2017, Bauhaus-Universität Weimar, Festsaal des Goethe Nationalmuseums Weimar

 

- 22. März 2017, Das Flüchtlingsthema in der politischen Philosophie und der Kunst, Vortrag und Workshop für Oberschüler im Rahmen einer Projektwoche der Waldorfschule Weimar

 

- 1. Dezember 2016, „Migration als Versammlung – Zum Begriff des Flüchtlings in Giorgio Agambens politischer Philosophie“, Jahrestagung der Landesgruppe Berlin-Brandenburg im Berufsverband der Deutschen Psychologinnen und Psychologen e. V., Haus der Psychologie, Berlin

 

- 8. Oktober 2016, „Zur Medialität des Gesichts in analoger und digitaler Zurichtung“, DFG-Tagung „Doing Face: Gesicht als Ereignis“, organisiert von Susanne Scholz und Mona Körte, 6.8.10. 2016, Goethe-Universität Frankfurt

 

- 10. August 2016, Pentagon und Pentagramm – Wittgensteins grafische Transformation der Kappschen Technikphilosophie, 39th International Wittgenstein Symposium, org. v. Stefan Majetschak u. Anja Weiberg, 7.–13. August 2016, Kirchberg am Wechsel, Österreich

 

- 24. März 2015, eingeladener Teilnehmer der Podiumsdiskussion der Sektion Graphik auf dem 33. Deutschen Kunsthistorikertag, org. v. Susanne Müller-Bechtel u. Daniela Roberts, 24.28. März, Universität Mainz

 

- 8. Juni 2015, Wittgensteins Bilddenken, Gastvortrag im Wittgenstein-Seminar von Fabian Goppelsröder, Sommersemester 2015, Philosophische Fakultät, FU Berlin

 

- 19. November 2015, Bewerbungsvortrag auf die W2-Professur für Philosophie an der Kunsthochschule Burg Giebichenstein Halle

 

- 17. Mai 2014, Über Sichten – Divergenzen im Synoptischen, Vortrag im Rahmen von: „Von Wegen.

Eine Ausstellung über Karten, Blicke, Räume“, org. v. Daniela Döring, Foyer der Fachhochschule Potsdam + Galerieraum, 15.–17. Mai 2014

 

- 30. Mai 2013, Wittgenstein about picture-practice relations, Vortrag auf der Tagung „Picturing life. Wittgensteins visual ethics“ des DFG Graduiertenkollegs „Lebensformen und Lebenswissen“, Europa-Universität Viadrina Frankfurt/Oder und Universität Potsdam, org. von Ronja Tripp und Karsten Schoellner, 29.31. Mai, Potsdam

 

- 18. Juli 2013, Das Bild als Sachverhalt, Impulsreferat im Workshop: „Die Frage der Medien. Positionen und Perspektiven deutsch-tschechischer Medienphilosophie“, org. v. Katerina Krtilova, 17.18. Juli, Goethe-Institut Prag

 

- 2. Dezember 2013, Bewerbungsvortrag auf die W2-Professur für Design- und Kulturwissenschaft an der Fakultät Gestaltung der Fachhochschule Dortmund

 

- 9. und 10. März 2012, Zum Begriff der Synopsis, Beitrag im Workshop „Evidenz und Performativität von Schaubildern“, veranstaltet von Martin Dornberg und Rainer Totzke, Kooperation von „Soundcheck Philosophie“ mit „mbody. Künstlerische Forschung in Medien, Somatik, Tanz und Philosophie e.V.“, Freiburg

 

- 12. Mai 2012, Tagesmoderation im Kooperations-Workshop „Entwurfsforschung“, Eikones Basel und IKKM Weimar, 11.12. Mai, Weimar

 

- 1.2. Juni 2012, Das Neue zeichnen, Präsentation des finalen Beitrags im Autorenworkshop „Abecedaire“, org. v. Barbara Wittmann, Weimar

 

- 26. Juni 2012, Bewerbungsvortrag auf die W3-Professur für Medientheorie und Designprozesse an der Hochschule Pforzheim, Fakultät Gestaltung

 

- 8. August 2012, Ziele des Zeigens. Von der Fliegenglasmetapher zum Lösungsbild, 35. Internationales Wittgenstein Symposium, org. v. Martin G. Weiss u. Hajo Greif, 6.11. August, Kirchberg/ Österreich

 

- 28. September 2012, Barthes über die Produktivität des Bildes in Kontexten der Reproduktion, Vortrag auf der Tagung: „Die Sinnlichkeit der Zeichen. Roland Barthes‘ Aisthetik von Schrift und Bild“, veranstaltet vom DFG-Graduiertenkolleg Schriftbildlichkeit, Organisatoren: Elisabeth Birk, Mark Halawa-Sarholz, Björn Weyand, 26.28. September, Institut für Philosophie, FU Berlin

 

- 19. Oktober 2012, Ernst Cassirer: Mythischer, ästhetischer und theoretischer Raum, Vortrag im Kooperationsworkshop der geplanten Forschergruppe „Linienpraktiken und -diskurse seit

dem 19. Jahrhundert. Aisthetische, poietische und epistemische Dimensionen“ (Universität Bonn), 19. u. 20. Oktober, IKKM Weimar

 

- 9. November 2012, Zum Begriff der Überzeugung im Entwurf, Vortrag im Rahmen von: „Er/Finden ausprobieren.“ Gemeinsamer Studientag der Hochschule für Gestaltung und Kunst Basel (HGK FHNW) und der Kunsthochschule Berlin Weißensee zu Finde- und Kreativitätstechniken, org. v. Franziska Uhlig u.a., Berlin Weißensee

 

- 15. November 2012, Within the Possible. Wittgenstein on the Logic of Technical Drawings in the Periphery of his Tractatus, Vortrag im Rahmen der Abschlusstagung: „Tools of Design / Werkzeuge des Entwerfens“, org. v. Barbara Wittmann u. Ulrich Richtmeyer, 15.17. November, IKKM Weimar

 

- 29. November 2012, Bewerbungsvortrag auf die W3-Professur für Designtheorie an der Fakultät Gestaltung der Hochschule Anhalt, Dessau

 

- 2. März 2011, Ikonische Gesten, Vortrag im Workshop: Geste und Bild, Eikones und HGBK FH-Nordwestschweiz, Basel

 

- 8. April 2011, Disegno als Experimentalsystem. Überlegungen zur Performativität der Entwurfszeichnung, Vortrag auf der Jahrestagung der Schweizerischen Gesellschaft für Medienwissenschaft, Schaulager, Basel

 

- 28. Mai 2011, Sichtbarkeit, Sichtbarmachung und Übersehbarkeit, Workshop der AG Medienphilosophie in der Gesellschaft für Medienwissenschaften mit dem Titel Sichtbarkeit und Unsichtbarkeit, 27.28. Mai 2011, Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte, Potsdam

 

- 13. Juli 2011, Benjamins Auratische Asymmetrien, Vortrag während der Ersten Internationalen Sommerakademie des Zentrums für Literatur und Kulturforschung (ZfL) Berlin, Die 'Erste Kulturwissenschaft' und ihr Potential für die Gegenwart, Organisation: Sigrid Weigel, Daniel

Weidner u. Stefan Willer, 10.–15. Juli 2011, Berlin

 

- 10. August 2011, Synoptische Hybride, 34. Internationales Wittgenstein Symposium, org. v. Christoph Jäger u. Winfried Löffler, 8.14. August, Kirchberg/ Österreich

 

- 1. September 2011, Zeichnen zwischen Experiment und Begriff, Gastvortrag in der Eikones Summer School Bildpraktiken, Arbeitsgruppe: Auge, Hand und Geist – Zeichnung als Prozess, org. v. Hana Gründler, Toni Hildebrandt und Omar Nasim mit Wolfram Pichler, Basel

 

- 2. September 2011, Zeichnen zwischen Begriff und Experiment, Gastvortrag in der Eikones Summer School Bildpraktiken, Arbeitsgruppe: Bild als Experiment, org. v. Nina Lindemeyer, Pirkko Rathgeber und Martin Sundberg mit Christoph Hoffmann, Basel

 

- 9.-10. September 2011, Alte und neue Begriffe in geometrischen Zeichnungen, im Workshop Begriffe auf Papier. Die Zettelwirtschaft der Geisteswissenschaftler, Eikones und DFG-Grako „Schriftbildlichkeit“ Berlin, org. v. Arno Schubbach u. Rainer Totzke, Basel

 

- 14. Oktober 2011, Ikonische Intransitivität, Repräsentation, Virtualität und Praxis, Vortrag auf der 32. Internationalen Jahrestagung der Gesellschaft für Semiotik, Sektion „Imagination: Funktionen des virtuellen Erlebens“, org. v. Daniel Jacob u. Thomas Klinkert, 12.16. Oktober 2011, Universität Potsdam

 

- 26. Oktober 2011, Das Zusätzliche der Tat, Beitrag im Autorenworkshop „Ikonizität der Geste“, Basel

 

- 25. u. 26. November 2011, Das Neue zeichnen, Beitrag im Autorenworkshop „Begriffslexikon Entwerfen“, org. v. Barbara Wittmann, Schloss Ettersburg

 

- 8. Dezember 2011, Thematische Einführung in die Tagung: Vor-Bildlichkeit, zus. mit Toni Hildebrandt, 8.10. Dezember, Eikones Basel

 

- 18./19. Februar 2010, Linien im Entwurf: Vom visuellen Instrument zum ikonischen Argument  – Anmerkungen zur Geschichte und Theorie der Hilfslinie, im Workshop „Linien“ in: „Bilder, Karten, Diagramme“, Workshop-Reihe von Birgit Schneider, Gloria Meynen und Gabriele Gramelsberger, Potsdam

 

- 26. Mai 2010, Plädoyer für eine Theorie der Hilfslinie, interner Vortrag im IKKM Weimar, Projektgruppe: Werkzeuge des Entwerfens

 

- 3. Juni 2010, Zur Typologie der Hilfslinie, Vortrag im Kolloquium von Eikones, Basel

 

- 14. Juli 2010, Zum Verhältnis von Medientheorie und künstlerischer Praxis, Bewerbungsvortrag für die Professur Medientheorie an der BTK Berlin, Berlin

 

- 13. August 2010, Einprägsame Bilder: Paradigmen ohne Beweiskraft, 33. International Wittgenstein Symposium, Image and Imaging in Philosophy, Science and the Art, org. v. Elisabeth Nemeth, Richard Heinrich u. Wolfram Pichler, 8.14. August, Kirchberg/ Österreich

 

- 16. November 2010, Einprägsamkeit als Motiv der Entwurfszeichnung, Vortrag im Rahmen des Gesten-Workshops, org. von Toni Hildebrandt, Eikones, Basel

 

- 9. Dezember 2010, Das Zusätzliche der Tat. Anmerkungen zur spezifisch performativen Konstitution von Evidenz im Zeichnen, Vortrag im Kolloquium von Eikones, Basel

 

- 12. März 2009: Die unscharfe Allgemeinheit des Bildes. Wittgensteins Begriff der Familienähnlichkeit und das biometrische Kompositbild, auf der Tagung: „PhantomGesichter. Eine öffentliche Tagung und Ausstellung zu biometrischen Bildern. Mit Beiträgen aus Mathematik, Sozial- und Geisteswissenschaft, Alltag und Kunst. 12.14. März 2009 im Schaufenster Potsdam

 

- 5. April 2009, Vom Bildspiel zum Sprachspiel. Zum Status der photographischen Bildverallgemeinerung in Wittgensteins Philosophie, gehalten auf der Frühjahrsakademie „Anschauung und Abstraktion“, org. v. Heino Hellwig, Institut für Mathematik, HU-Berlin) 4.10. April 2009 in Berlin

 

- 12. August 2009, Vom Bildspiel zum Sprachspiel – Wieviel Kompositphotographie steckt in der Logik der Familienähnlichkeit?, 32nd International Wittgenstein Symposium, org. v. Volker A. Munz, Klaus Puhl u. Joseph Wang, 9.15. August, Kirchberg/ Österreich

 

- 26. September 2009, Die Logik der Zwischenbilder, Vortrag im interdisziplinären Workshop: „Logische und künstlerische Komposition“ an der HU-Berlin, org. v. Ingolf Max (Universität Leipzig)